Diese Arbeit beinhaltet eine Fallaufgabe im Hinblick der angewandten Prävention und Gesundheitsförderung. Dabei werden folgende Aspekte betrachtet: Zusammenhänge und Abgrenzungen von Prävention, Gesundheitsförderung und Früherkennung, Präventionsprojekte nach Indikation und Lebensphasen, Settingansatz, Gesundheitsförderung im Setting APOLLON-Hochschule und Erfolgsfaktoren von Gesundheitsförderungsprojekten.
Inhaltsverzeichnis
- Definition, Zusammenhänge und Abgrenzungen von Prävention, Gesundheitsförderung und Früherkennung
- Präventionsprojekte nach Indikation und Lebensphasen
- Der Settingansatz
- Gesundheitsförderung im Setting APOLLON-Hochschule
- Erfolgsfaktoren von Gesundheitsförderungsprojekten
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit den Konzepten der Prävention und Gesundheitsförderung im Gesundheitswesen. Sie beleuchtet die Definitionen, Abgrenzungen und Zusammenhänge dieser beiden Bereiche sowie die verschiedenen Arten von Präventionsmaßnahmen. Darüber hinaus werden die wichtigen Themen der Indikation und Lebensphasen in der Prävention behandelt.
- Definition und Abgrenzung von Prävention, Gesundheitsförderung und Früherkennung
- Präventionsprojekte nach Indikation (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen)
- Präventionsprojekte nach Lebensphasen (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter)
- Der Settingansatz in der Gesundheitsförderung
- Erfolgsfaktoren von Gesundheitsförderungsprojekten
Zusammenfassung der Kapitel
1. Definition, Zusammenhänge und Abgrenzungen von Prävention, Gesundheitsförderung und Früherkennung
Dieses Kapitel definiert die Begriffe Prävention und Gesundheitsförderung und grenzt sie voneinander ab. Es werden die verschiedenen Arten der Prävention (Primär-, Sekundär-, Tertiärprävention) erläutert und die Unterschiede zwischen Verhaltens- und Verhältnisprävention dargestellt. Die Gesundheitsförderung wird als umfassender Ansatz zur Verbesserung des Gesundheitszustands und der Lebenserwartung beschrieben, der sich an der Gesundheit orientiert und fünf Handlungsbereiche umfasst.
2. Präventionsprojekte nach Indikation und Lebensphasen
Dieses Kapitel beleuchtet die verschiedenen Präventionsansätze, die sich an der Indikation (z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen) und der Lebensphase (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter) der Zielgruppe orientieren. Es werden die wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen sowie präventive Maßnahmen in den verschiedenen Lebensphasen diskutiert.
Schlüsselwörter
Prävention, Gesundheitsförderung, Früherkennung, Primärprävention, Sekundärprävention, Tertiärprävention, Verhaltensprävention, Verhältnisprävention, Risikofaktoren, Lebensstil, Lebensbedingungen, Settingansatz, Gesundheitskompetenz, Lebenslauf, Indikation, Lebensphasen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Prävention und Gesundheitsförderung?
Prävention zielt auf die Vermeidung spezifischer Krankheiten ab (Risikovermeidung), während Gesundheitsförderung allgemeine Ressourcen und Bedingungen zur Stärkung der Gesundheit verbessert.
Was bedeuten Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention?
Primär: Vorbeugung vor Krankheitsentstehung. Sekundär: Früherkennung. Tertiär: Vermeidung von Folgeschäden bei bereits bestehender Erkrankung.
Was ist der "Settingansatz" in der Gesundheitsförderung?
Maßnahmen werden dort durchgeführt, wo Menschen leben und arbeiten (z. B. Schule, Betrieb, Hochschule), um die Lebensbedingungen direkt zu beeinflussen.
Was versteht man unter Verhaltens- vs. Verhältnisprävention?
Verhaltensprävention setzt beim individuellen Lebensstil an (z. B. Kurs für Ernährung), Verhältnisprävention bei den Umweltbedingungen (z. B. gesunde Kantine).
Welche Erfolgsfaktoren gibt es für Gesundheitsprojekte?
Wichtig sind die Partizipation der Zielgruppe, Nachhaltigkeit, klare Zielsetzung und die Unterstützung durch die Leitungsebene des jeweiligen Settings.
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- Gudrun Gregor (Author), 2015, Angewandte Prävention und Gesundheitsförderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490064