Kritik an Stalin. Auszug aus der Rede Chruschtschows am 25. Januar 1956


Facharbeit (Schule), 2018
11 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

A. Chruschtschows Rede
I. Ereignisablauf
II. Inhalt der Rede
III. Unmittelbare Wirkung

B. Hintergrund der Rede — Ursache und Zweck der Kritik

C. Grenzen der Kritik
I. Innenpolitische Grenzen
II. Wirtschaftliche Grenzen
III. Außenpolitische Grenzen

D. Folgen der Kritik
I. Innenpolitische Folgen
II. Wirtschaftliche Folgen
III. Außenpolitische Folgen
IV. Kulturelle Folgen

E. Stalin, Stalinismus heute

F. Literaturverzeichnis

A. Chruschtschows Rede

I. Ereignisablauf

Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, genannt Stalin (der „Stählerne“) verstarb am 5. März 1953.1 Der erste nationale Parteitag der KPdSU danach erfolgte gleichwohl erst knapp drei Jahre später, vom 14. bis 25. Februar 1956 in Moskau (also wie ursprünglich geplant). Dieser XX. Parteitag der KPdSU wird mit einer Rede des ersten Sekretärs des Zentralkomitees, Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, eröffnet. Er hebt die Verdienste seines Vorgängers Stalins gegenüber der Sowjetunion hervor und berichtet über die jetzige Politik mit seinen Zielen. Der Regierungschef Nikolai Bulganin trägt die Richtlinien für den Fünfjahrplan vor.2

Es werden neue politische Ansätze gebracht, die sich von der Ideologie Stalins unterscheiden und es zeigt sich eine Abkehr der UdSSR von den Methoden und Prinzipien des Stalinismus.3

Haftentlassungen der im Zweiten Weltkrieg gefangen genommenen Soldaten werden angesprochen und die Rehabilitierung von Personen, die in der Stalinzeit zu Geständnissen gezwungen und als Partei- und Staatsfeinde hingerichtet worden waren. Weiter ging es um die ökonomische Hauptaufgabe der UdSSR und den ökonomischen Wettbewerb zwischen den Systemen des Kommunismus und Kapitalismus. Außenpolitisch spricht Chruschtschow von der Vermeidbarkeit von Kriegen und begründet damit das außenpolitische Leitprinzip der friedliche Koexistenz von Staaten unterschiedlicher Gesellschaftsordnungen. Neue Konzepte des XX. Parteitages sind die friedliche sozialistische Umgestaltung eines Landes und die Tolerierung einer Vielfalt der Formen des Sozialismus.4 Auch wird am XX. Parteitag „eine Gedenkminute für Stalin und andere, inzwischen verstorbene, verdiente Parteimitglieder eingelegt“.5

Am letzten Tag des Parteitags verliest Chruschtschow sein inzwischen berühmtes Geheimreferat „Über den Personenkult und seine Folgen“. Er leitet damit die zweite Phase der Entstalinisierung ein.6 Die Rede wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehalten. Chruschtschow macht Stalin persönlich für die Verbrechen gegenüber seinen Parteigenossen und nichtrussischen Völkerschaften der Sowjetunion in der Vergangenheit verantwortlich. Er übt in ungewohnter Offenheit fundamentale Kritik am Stalinismus in allen Gebieten. Besonders war, dass die Kritik an Stalin „direkt aus dem Machtzentrum des Weltkommunismus kam“7 — es war keine Kritik von Dissidenten oder Emigranten.

I. Inhalt der Rede

Chruschtschow kritisiert in seinem Referat vor allem den Personenkult um Stalin und dessen Folgen. Es sei dem „Geist des Marxismus-Leninismus zuwider […], eine Person herauszuheben und sie zu einem Übermensch zu machen“. Er wirft Stalin also vor, gegen die Führungsgrundsätze des Marxismus-Leninismus verstoßen zu haben.8

In seinem Referat bleibt die Bewertung Stalins ambivalent; einerseits rekapituliert Chruschtschow ihn „als einen guten Staatsmann, Kriegshelden“ und als einen Parteiführer, dessen Politik richtig gewesen sei, anderseits verurteilt er Stalin als einen Diktator, der die Sowjetunion mit rücksichtsloser Härte regierte.9

Besonders wird die durch Stalin ausgeführte unangefochtene persönliche Diktatur über die Partei, die er zu seinem persönlichen Herrschaftsinstrument umwandelte, und den Staat kritisiert. Stalin zwang anderen seine Ideologie auf und forderte ihr gegenüber eine absolute Unterwerfung. Fand er echte oder vermeintliche politische Gegner, bezeichnete er diese als „Volksfeinde“ und vernichtete sie moralisch sowie psychisch.10

Nach Ermordung von Kirow, des Partei-Sekretärs von Leningrad, im Dezember 1934 löste Stalin die von Chruschtschow scharf kritisierte große Tschistka, die „Stalinschen Säuberungen“ aus. In deren Verlauf wurden alle vermeintlichen oder tatsächlichen Gegner seiner Herrschaft in Partei, Staatsapparat und Armee verfolgt und willkürlich vernichtet. Stalin opferte, bestimmt von wachsendem Misstrauen und Ehrgeiz, Millionen von Menschen.11 Die Bevölkerung unter Stalin lebte gefügig und unter ständiger Angst — niemand wusste, wen es als nächsten treffen würde.12 Die Angst erstickte jegliche Initiative; auf diese Weise lähmte der Stalinismus die gesamte Sowjetunion insbesondere in den nichtrussischen Landesteilen. Auch spricht Chruschtschow in seinem Referat „den Konflikt zwischen Lenin und Stalin kurz vor Lenins Tod“ an und die Unterschlagung von Lenins Testament13, in dem Lenin selbst Stalins Charakter und dessen Verhalten kritisierte: „Genosse Stalin hat, nachdem er Generalsekretär geworden ist, eine unermessliche Macht in seinen Händen konzentriert, und ich bin nicht überzeugt, dass er es immer verstehen wird, von dieser Macht vorsichtig genug Gebrauch zu machen. [...] Stalin ist zu grob, und dieser Mangel, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten durchaus erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden.“14

Chruschtschow spricht über Stalins Fehlverhalten unmittelbar vor dem Krieg (etwa die „Enthauptung“ der Armee — mehr als 22.000 Offiziere, d.h. etwa 70 % des gesamten Offizierskorps wurden hingerichtete oder mussten den Weg in den Gulag antreten)15 und über die Fehlleistungen in der Landwirtschaft und Außenpolitik.16

In dem von Chruschtschow gehaltenen Referat ging es nicht um einen völligen Neuanfang, sondern um eine Korrektur von Fehlentwicklungen unter Stalin, die einzig und allein durch seinem Charakter als Mensch verschuldet waren. Ziel sollte eine erneute Stärkung und Konsolidierung des Partei- und Staatsapparats sein.

III. Unmittelbare Wirkung

Im Anschluss der Rede fassten die Delegierten den Beschluss, dem Referat zuzustimmen und das Zentralkomitee (ZK) zu beauftragen, Maßnahmen zur Überwindung des Personenkults durchzuführen.17 Das Präsidium des ZK beschloss weiter, die Rede in redigierter Form bei geschlossenen Parteiversammlungen verlesen zu lassen, sie aber nicht zu veröffentlichen. „Es war […] verboten, die Rede zu kopieren, während des Vortrags Notizen zu machen oder gar zu stenographieren. Anschließend wurde der Text der Rede sofort wieder eingezogen.“18

Die Verlesung verursachte im ganzen Land intensive Diskussionen, bisher ungekannte ideologische und politische Debatten brachen auf.19 Die durch den Stalinismus gelähmte Sowjetunion begann aufzutauen und es folgte das sprichwörtliche „Tauwetter“ in der Politik und anschließend auch in der Kulturpolitik.20

B. Hintergrund der Rede — Ursache und Zweck der Kritik

Warum hat Chruschtschow sein Geheimreferat überhaupt gehalten und damit riskiert, die Zuhörer nach Jahrzehnte lagen Stalinkult zu schockieren und letztlich das gesamte System zu destabilisieren? Der Umgang Chinas mit dem Erbe Maos zeigt, dass es auch anders geht. Hätte man nicht die Verbrechen Stalins (wenigstens parteiintern) als Verbrechen Stalins offengelegt und verurteilt, wäre es nötig gewesen — in Vorbereitung der notwendigen Reformen und zur Überwindung der oben erwähnten Erstarrung des Landes — andere Sündenböcke zu finden (wie es dann in China auch geschah). Hätte Chruschtschow Stalin nicht angeklagt, wäre er Gefahr gelaufen, sich aufgrund seiner eigenen Verstrickungen in die stalinistischen Verbrechen irgendwann selbst im Fokus der Kritik wiederzufinden. So konnte er sich von der Stalinära distanzieren und sich als „geläuterten Stalinisten“ präsentieren. Und mit ihm konnten das alle hohen Parteifunktionäre tun, die seinen Kurs unterstützten. „Indem er sich vehement von Stalin distanzierte, konnte er nun in die Rolle eines "Retters des Sozialismus" schlüpfen, der die "Abweichungen" Einzelner von der Generallinie der Partei wieder korrigierte.“21 Chruschtschow erweckte nicht mehr den Anschein, als sei er jemand, der in den vergangenen Jahren zum engsten politischen Kreis um Stalin gehörte, sondern als sei er ein volksnaher Politiker, der Aufbruchstimmung verbreitet. Die Kritik dient also als eine „Flucht nach vorne“; Chruschtschow klagt lieber Stalin an, als selbst zum Angeklagten zu werden.22

Zu gleich ist die Kritik an Stalin für Chruschtschow Teil seiner Strategie, den Kampf um die Macht in der Partei, der mit Stalins Tod begonnen hat, endgültig für sich zu entscheiden. Die Parteifunktionäre, die noch tiefer in die Verbrechen des Stalinismus verstrickt waren und die dementsprechend wenig Lust zu einer (selbst oberflächlichen) Aufarbeitung dieser Ära verspürten, konnten als die „Ewiggestrigen“ dargestellt und letztlich kaltgestellt werden.

Die Geheimrede auf dem XX. Parteitag startete diese Auseinandersetzung, die im folge Jahr fortgesetzt wurde. Am 22. Juni 1957 kam es in der Plenarversammlung der ZK erneut zu einer Debatte über Stalin und dessen engste Weggefährten. Die Folge war der Ausschluss von Molotov, Stalins langjährigen Außenminister, aus dem ZK. Zusammen mit vielen anderen, die den neuen Kurs nicht mittragen wollten, verlor er jeglichen Einfluss.23 Die Rechnung des zunächst unterschätzten Chruschtschow war restlos aufgegangen: am Ende des Jahrzehnts befanden sich nur noch er und „seine Leute“ in den obersten Führungspositionen der Partei.

Im Übrigen war Chruschtschow durchaus klar, dass die Sowjetunion Reformen dringend nötig hatte; er sah sich selbst als den Mann, der diese Reformen durchsetzten würde. Die Abkehr von Stalin diente als Signal, dass wirklich ein neues Zeitalter anbrechen würde. Das Stalin mit Lenin kritisiert wurde, ermöglichte es, die Reformen darzustellen als eine „Rückkehr zu den Wurzeln“ des Sozialismus.

Ein Demokratisierungsprozess hin zu einem „demokratischer Sozialismus“ lag Chruschtschow dabei fern. Mittelpunkt der Rede blieb der Kult um Stalin. Kritisiert wird aus Angst vor einer neuen Personen diktatur, aber für eine Partei diktatur sprach sich Chruschtschow immer noch aus. Sein Ziel war die Rückkehr der Leninischen Prinzipien.

C. Grenzen der Kritik

I. Innenpolitische Grenzen

Chruschtschow hat in seinem Geheimreferat Grenzen gesetzt und durchaus viele Geschehnisse rund um Stalin verschleiert. So wird die Mitverantwortung noch im ZK befindlicher hochrangiger Staats- und Parteifunktionäre an Stalins Verbrechen zunächst nicht kritisiert oder auch nur diskutiert. Die eigene Beteiligung an Stalins terroristischen Methoden spricht Chruschtschow naturgemäß nicht an.

Die Einheit von Partei und Staat, die Abwesenheit von Gewaltenteilung (etwa durch eine unabhängige Justiz) und das Nichtvorhandensein einer parteiunabhängigen Öffentlichkeit (es gab keine freie Presse) — kurz der fundamental undemokratische Aufbau des ganzen Systems waren ebenfalls kein Thema. Chruschtschow wollte das sowjetische System und die Diktatur der Partei bewahren. Er wollte das System reformieren, aber nicht revolutionieren.

Das Netz von Straf- und Arbeitslagern, der sogenannte Gulag in der UdSSR, in das unter anderem Zivilisten unter dem einfachen Vorwand der Titulierung, nach Stalin, „Volksfeind“24 eingesperrt wurden, wird ebenfalls nicht rezensiert. Hinzu kommen die von Stalin staatlich organisierten Verschleppungen, Deportationen, die als Mittel dienten, um politischen Gegnern zu unterdrücken oder ethische Minderheiten zu isolieren.25

II. Wirtschaftliche Grenzen

Infolge der Landwirtschaftliche Kollektivierung unter Stalin brach die Landwirtschaft der UdSSR zusammen. Dies brachte Millionen von Opfern mit sich,26 die in der Geheimrede (und auch später) nicht thematisiert wurden.

Obwohl Chruschtschow durchaus auch wirtschaftliche, insbesondere landwirtschaftliche Reformen plante, findet sich in seiner Geheimrede (und auch in seinen späteren Entstalinisierungsreden) keine Kritik an der Planwirtschaft an sich, das heißt an der staatlichen Lenkung und Gewinnabschöpfung in der gesamten Wirtschaft.

III. Außenpolitische Grenzen

Die Ideologie des Marxismus-Leninismus der UdSSR und des gesamten Ostblocks wird keinesfalls von Chruschtschow hinterfragt. Der Kalte Krieg, der den zwei unterschiedlichen Weltanschauungen zugrunde liegt, wird in der Geheimrede nicht thematisiert. Der im Jahr 1939 in Kraft getretene Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, auch bekannt als Hitler-Stalin-Pakt, der Hitler den Überfall auf Polen und somit den Beginn des Ersten Weltkriegs ermöglichte (und der Stalin freie Hand gab, im Baltikum und Finnland einzufallen), wird auch nicht erwähnt. Mit der deutschen Besatzung wanderte letztlich auch die Sowjetunion in Polen ein. Während der Besatzungszeit kam es zu Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung (etwa in Katyn), welche ebenfalls nicht von Chruschtschow angesprochen wurden, und es fand eine Umgestaltung der Gesellschaft nach sowjetischem Vorbild statt. Die Besatzung und Umgestaltung waren von Terror, Massenerschießungen und weiteren Deportationen gekennzeichnet.27

Ausgenommen von Kritik blieb schließlich der ganze Bereich des „Sowjet Imperialismus“. Chruschtschow wollte zwar im Inneren der Sowjetunion dezentralisieren, zur Steigerung der Effizienz, hielt aber außenpolitisch am Wettlauf mit dem Kapitalismus (auch am Rüstungswettlauf) fest. Er wollte diesen Wettlauf gewinnen — der Gedanke, Russland könne seine Kräfte überdehnen war ihm Fremd. Während die westlichen imperialistischen Mächte ihre Kolonien nach und nach in die Selbstständigkeit entließen, wurde 1956 (also im Jahr der Geheimrede) der Aufstand in Ungarn niedergeschlagen.28

D. Folgen der Kritik

I. Innenpolitische Folgen

Das durch Chruschtschows Rede eingeleitete Tauwetter in der Sowjetunion hatte mehrere Folgen. Um von der übermäßig glorifizierten Darstellung Stalins in der Öffentlichkeit wegzukommen, wurden Denkmäler beseitigt, Städte, Berge, Fabriken und Organisationen umbenannt — aus Stalingrad wurde wieder Wolgograd. Einen äußeren Ausdruck fand sich vor allem in der Freilassung von Lagerhäftlingen in Gulag und „der Rehabilitierung von Personen, die in der Stalinzeit als Partei- und Staatsfeinde hingerichtet worden waren“.29

Es kam zu unzähligen Reformen, aber eine tatsächliche Änderung in der Politik fand nicht statt. Die Ordnung und das Herrschaftssystem blieben bestehen.

[...]


1 Vgl. Brockhaus-Enzyklopädie (18. Auflage), Mannheim 1993, Bd. 21, S. 71

2 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/XX._Parteitag_der_KPdSU

3 Vgl. Wolfgang Leonhard, Kreml ohne Stalin, Köln 1960, S. 244

4 Vgl. Brockhaus-Enzyklopädie (18. Auflage), Mannheim 1993, Bd. 6, S. 434

5 www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

6 Vgl. Die geschichtlichen Grundlagen der Gegenwart. 1776 bis heute, Paderborn (Schöningh) 1970, S. 314 f.

7 www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

8 Die geschichtlichen Grundlagen der Gegenwart. 1776 bis heute, a.a.O.

9 www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

10 Vgl. Die geschichtlichen Grundlagen der Gegenwart. 1776 bis heute, Paderborn (Schöningh) 1970, S. 314 f.

11 Vgl. Brockhaus-Enzyklopädie (18. Auflage), Mannheim 1993, Bd. 21, S. 72

12 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 791

13 Slava Obodzinskiy, Der XX. Parteitag der KPdSU und die Entwicklung der Entstalinisierung in der UdSSR und DDR, Norderstedt 2009, S. 3

14 www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1922/12/brief.html

15 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 494

16 Vgl. Slava Obodzinskiy, Der XX. Parteitag der KPdSU und die Entwicklung der Entstalinisierung in der UdSSR und DDR, Norderstedt 2009, S. 3

17 Vgl. www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

18 www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

19 Vgl. www.helle-panke.de/de/topic/158.publikationen.html?productId=66595

20 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 860

21 www.1000dok.digitale-sammlungen.de/dok_0014_ent.pdf

22 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 801

23 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 803

24 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 470 ff.

25 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 460

26 Vgl. Manfred Hildermeier, Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, Entstehung und Niedergang des ersten sozialistischen Staates, München 1998, S. 402 ff.

27 Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Besetzung_Ostpolens

28 Vgl. Brockhaus-Enzyklopädie (18. Auflage), Mannheim 1993, Bd. 6, S. 434

29 Vgl. Brockhaus-Enzyklopädie (18. Auflage), Mannheim 1993, Bd. 6, S. 434

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Details

Titel
Kritik an Stalin. Auszug aus der Rede Chruschtschows am 25. Januar 1956
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V490069
ISBN (eBook)
9783668974616
ISBN (Buch)
9783668974623
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Stalin, russland, Chruschtschow, 1956, kalter krieg
Arbeit zitieren
Antonia Kaja Radke (Autor), 2018, Kritik an Stalin. Auszug aus der Rede Chruschtschows am 25. Januar 1956, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490069

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