Analyse des Skandals um Michel Friedman im Rahmen der Skandaluhr nach Burkhardt


Hausarbeit, 2017
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II.Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen und Konzepte des Skandals
2.1 Der Skandal
2.2 Das Konzept der Skandaluhr nach Burkhardt

3. Methodisches Vorgehen

4. Der Skandal im Fall Friedman
4.1 Die Latenzphase
4.2 Die Aufschwungphase
4.3 Die Etablierungsphase und Klimax
4.4 Die Abschwungphase
4.5 Die Rehabilitationsphase

5. Fazit

III. Literatur- und Quellenverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Skandaluhr nach Burkhardt

1. Einleitung

Bereits seit langer Zeit werden Skandale durch die Medien erzeugt und dazu genutzt die Öffentlichkeit zu unterhalten. Der Skandal beschreibt den Verlauf eines bestimmten Sachverhaltes, welcher durch die Medien in die Öffentlichkeit getragen wird und somit öffentliches Aufsehen erregt. Skandale entstehen dabei meist durch ein privates oder öffentliches Fehlverhalten einer öffentlichen oder nicht-öffentlichen Person. In der Konsequenz wird diese Person von der Öffentlichkeit verurteilt und ausgegrenzt. Die Öffentlichkeit besteht meist aus Menschen, welche die skandalisierte Person nicht persönlich kennen. Diese Öffentlichkeit wird auch als zeitlich getrenntes Publikum aufgefasst, welche über einen heterogenen Informationsstand verfügen. Ob die öffentliche Bewertung und Disqualifizierung einer Person letztlich gerechtfertigt ist, wird meist im Zuge der Berichterstattung außer Acht gelassen und findet in der öffentlichen Debatte keinerlei Beachtung. Nach Burkhardt ist der Skandal ein Untersuchungsgegenstand der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften. Die systematische Betrachtung und die Analyse von öffentlichen Skandalen findet im Rahmen der Skandalforschung statt und gewinnt, so Burkhardt, seit Anfang des 21. Jahrhunderts zunehmend Anerkennung in der Wissenschaft.1

Im Rahmen dieser Ausarbeitung wurde sich aus verschiedenen Gründen für den Skandal im Fall Michel Friedman aus dem Jahre 2003 entschieden. Zum einen ist der Zeitraum des Skandals relativ überschaubar, was die Analyse und die Aufarbeitung dessen sehr begünstigt. Zum anderen besteht der beordere Reiz im Fall Friedman darin, dass keine neuen Fakten bekannt wurden, aber dennoch mitunter ausführlich und teilweise hemmungslos über den „ […] Moralisten am Pranger […]2 berichtet wurde. Wie Robin Detje in Die Zeit vom 18.06.2003 den medialen Absturz von Friedman treffend kommentierte: „Es scheint, dass der Reservefallschirm dieser Debatte sich nicht öffnen will. Wir stützen ab.“ 3

In einem ersten Schritt wird der Begriff des Skandals anhand verschiedener Konzepte und Definitionen vorgestellt. Außerdem wird das Konzept der Skandaluhr nach Burkhardt skizziert und dargestellt. Dabei verfolgt diese Ausarbeitung das Ziel das Konzept der Skandaluhr auf den Fall Friedman anzuwenden und somit die einzelnen Phasen des Skandals herauszuarbeiten und zu beschreiben. In einem abschließenden Fazit werden die gewonnenen Erkenntnisse aus der Analyse zusammengetragen und dargestellt.

2. Definitionen und Konzepte des Skandals

In diesem Kapitel sollen zunächst Definitionen und Konzepte des Skandals nachgezeichnet werden und somit eine theoretische Einordnung erfahren. Folglich sollen die Ausprägungen und Funktionen des Skandals vorgestellt werden. In einem zweiten Schritt wird das Konzept der Skandaluhr nach Steffen Burkhardt vorgestellt. Dieses Konzept gilt im Rahmen dieser Ausarbeitung als Grundlage für die Analyse des Falles Friedman, welche im dritten Kapitel folgen wird.

2.1 Der Skandal

Der Begriff des Skandals, welcher bereits im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung erstmals dokumentiert wurde, blickt auf eine lange Tradition zurück.4 Dennoch hat sich das Konzept des Skandals in dieser Zeit kaum verändert. Burkhardt beschreibt den Skandal als einen kommunikativen Prozess und definiert diesen wie folgt:

Skandalisierung lässt sich seit jeher als Kommunikationsprozess beschreiben, der durch einen postulierten V erstoß gegen den Leitcode des sozialen Referenzsystems öffentliche Empörung auslöst.5

Die Definition von Burkhardt zeigt, dass es im Rahmen des Skandals immer eine Öffentlichkeit gibt, welche über eine Person urteilt. Jenes Urteil ist dabei stets von bestehenden Werten, Normen und Auffassungen in einer Gesellschaft abhängig. Durch diesen Verstoß gegen den Leitcode, wird der Gesellschaft die Möglichkeit eröffnet über die Person, ihre Handlung und ihren Verstoß zu urteilen, diesen zu bewerten und in der Konsequenz die Person zu skandalisieren.

Eine weitere Definition stammt von Hitzler, welche die Sichtweise von Burkhardt in gewisser Hinsicht untermauert. Nach Hitzler wird ein Ereignis erst dann zu einem Skandal, wenn dieses Ereignis in der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird und durch die Öffentlichkeit als Skandal anerkannt wird.6

Beide Definitionen zeigen, dass der öffentlichen Reaktion, welche meinst eine Empörung ist, einen hohen Stellenwert zugesprochen wird. Somit liegt der Kern eines Skandals nicht in der fehlerhaften Handlung selbst, sondern in der öffentlichen Reaktion auf einen gesellschaftlich nicht anerkannten Fehltritt einer Person. Dabei kann es sich auch um mehrere Personen, oder gar Institutionen handeln. Diese Sichtweise scheint nahelegen zu wollen, dass der Verstoß gegen den Leitcode in der Gesellschaft den Anlass für einen Skandal bietet. Jedoch widerlegt Burkhardt dies: Der Verstoß ist immer nur ein Vorwand, um über die zu skandalisierende Person zu berichten und in Form einer medialen Berichterstattung über sie urteilen zu können.7

Kepplinger nennt in seinem Werk fünf Bedingungen, welche erfüllt sein müssen um einen Skandal als solchen ansehen zu können. Zum einen muss ein Sachverhalt für die Öffentlichkeit eine Bedeutung haben, wobei es unerheblich ist, ob dieser den Tatsachen entspricht. Zum anderen muss die Handlung vermeidbar erscheinen, die skandalisierte Person muss also rückblickend über Handlungsalternativen verfügt haben. Weiterhin muss die Person mit ihrer Handlung Gesetzte, moralische Werte und Normen überschritten bzw. missachtet haben. Die Handlung muss eine Bedeutung haben und in ihrer Konsequenz eine emotionale Reaktion (meist allgemeine Empörung) in der Gesellschaft hervorrufen, um als Skandal gewertet werden zu können. Letztlich muss in der Gesellschaft die Forderung nach Konsequenzen für die Skandalperson entstehen, im Sinne einer Bestrafung eines Schuldigen.8

Zu den zentralen Funktionen eines (Medien-)Skandals nennt Burkhardt drei Aspekte. Zum einen soll die zu skandalisierende Person von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Die Gesellschaft selbst kann sich, im Sinne einer Gemeinschaft, von dieser Person abgrenzen. Weiterhin werden vermeintliche Missstände in gesellschaftlichen Subsystemen, welche durch ein Fehlverhalten ausgelöst wurden, thematisiert und das Vertrauen versucht zu aktualisieren.9 Klaus Kamps und Heike Scholten-Reichlin sprechen dabei z.B. über das „ Tribunal der Öffentlichkeit “.10 Dennoch aber soll die Berichterstattung über einen Skandal nicht zuletzt zur Unterhaltung der Öffentlichkeit beitragen.11

Weiterhin skizziert Burkhard die Evolution der Skandale im Zuge der Entwicklung der massenmedialen Kommunikation.12 Zwar existieren sogenannte „[…] ortsgebundene Skandale […]“ 13 im Rahmen einer klassischen Face-to-Face-Kommunikation weiterhin, dennoch werden Skandale immer häufiger durch Massenmedien aufgegriffen. Diese Kopplung der Skandale an der massenmedialen Berichterstattung führt Burkhardt zu dem Schluss, dass Massenmedien als die wichtigsten Skandalproduzenten der heutigen Zeit angesehen werden können.

Hieraus leitet Burkhard drei unterschiedliche Skandalformen ab, welche er selbst als „ […] drei Medialisierungsgrade von Skandalen […] “ betitelt.14 Bei diesen drei Skandalformen handelt es sich um den Skandal, den medialisierten Skandal und den Medienskandal.15 Bei diesen drei Arten des Skandals, herrscht jeweils ein unterschiedlicher Grad der Berichterstattung. Die erste Form beschreibt beispielsweise einen Skandal in einer Familie oder in einer kleineren sozialen Einheit, über welchen keine mediale Berichterstattung stattfindet. Dieser Skandal wird innerhalb der Teilöffentlichkeit der Familie ausgehandelt. Bei einem medialisierten Skandal handelt es sich beispielsweise um einen Skandal aus einem anderen Land, worüber in Deutschland berichtet wird. Hierbei findet eine mediale Berichterstattung statt, jedoch mit dem Bezug auf eine fremde Teilöffentlichkeit (z.B. eine Berichterstattung über einen Skandal aus China). Da dieser Skandal jedoch ein fremdes Normensystem betrifft, wird hierüber lediglich berichtet und der Vorfall wird nicht skandalisiert. Bei dem Medienskandal handelt sich um einen „[…] von dem Medien selbst produzierter Skandal […]“ 16 , welcher innerhalb der Medienöffentlichkeit und den dazugehörigen Teilöffentlichkeiten diskutiert und verhandelt wird.

Hieraus wird deutlich, dass der Unterschied zwischen den jeweiligen Skandalformen nicht bloß im Grad der Berichterstattung liegt, sondern auch in der betroffenen (Medien-)Öffentlichkeit. Herrschen in der Öffentlichkeit in der berichtet wird andere Wertvorstellungen, als in der Öffentlichkeit in der ein Skandal stattfand, so wird der Skandal nicht weiter ausgehandelt. Überschneiden sich jedoch diese Wertvorstellungen und Normen der beiden Öffentlichkeiten, so wird der Vorfall skandalisiert und über den Vorfall findet ein öffentlicher Problemdiskurs statt.

2.2 Das Konzept der Skandaluhr nach Burkhardt

Das Konzept der Skandaluhr, welches von Burkhardt mitentwickelt wurde, begünstigt eine Unterteilung des Skandals in insgesamt fünf Phasen.17 Ähnlich einer dramatischen Inszenierung im Theaters, welche in mehrere Akte gegliedert ist, erfolgt der (Medien-)Skandal in einer dreiteiligen Struktur mit einer Ausgangslage, einer Entwicklung und einer Auflösung.18 Die Skandaluhr ermöglicht nicht nur eine Visualisierung der einzelnen Phasen, sondern auch die Analyse und detaillierte Beschreibung dieser Phasen. Außerdem zeigt dieses Konzept den Grad der emotionalen Erregung an, welcher zwischen Phase 1 und 3 zunimmt, danach seinen Höhepunkt erreicht und ab der vierten Phase wieder abnimmt (siehe Abb.1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die Skandaluhr nach Burkhardt Burkhardt (2006), S.204.

Im Rahmen eines Skandals gibt es meinst einen Haupthandlungsstrang, welcher der Skandal selbst ist. Es können jedoch auch weitere Nebenhandlungen auftreten bzw. nachträglich durch die mediale Berichterstattung in den öffentlichen Diskurs hinzugefügt werden.

Die erste Phase ist die Latenzphase, welche meinst von sehr kurzer Dauer ist. Innerhalb dieser Phase nimmt die Anzahl der Berichterstattung über die Skandalperson im Vergleich zu der Zeit vor dem Skandal enorm zu. Während der Latenzphase werden die Protagonisten des Medienskandals der Öffentlichkeit bekannt, ihre Bekanntheit aktualisiert und die Schlüsselereignisse durch mediale Berichterstattung im öffentlichen Diskurs thematisiert.19 Charakteristisch für diese Phase ist nach Burkhardt, dass die Skandalinformationen durch die Berichterstattung eine enorme Präsenz in der medialen Öffentlichkeit erlangen. Diese Phase endet meist mit einem oder mehreren Schlüsselereignissen oder aber mit der Berichterstattung über Schlüsselereignisse.20 Dieses Schlüsselereignis kann zum Beispiel eine Reaktion bzw. Handlung des Protagonisten oder Antagonisten sein. Außerdem ist die emotionale Erregung in dieser Phase noch recht niedrig, im Vergleich zu den darauffolgenden Phasen (siehe Abb.1). Als zweite Phase ist die Aufschwungphase zu nennen. In dieser Phase werden die Schlüsselereignisse des Skandals und die Protagonisten durch den Journalismus in einen Kontext gesetzt. Hierbei werden, insbesondere durch das journalistische Arbeiten, neue Episoden des Skandals und weitere thematische Aspekte im öffentlichen Diskurs eingefügt.21 Weiterhin nimmt das öffentliche Interesse während dieser zweiten Phase zu, ebenso wie die emotionale Erregung. Dies ist damit zu erklären, dass die Relevanz der Thematik und somit auch die Häufigkeit der Berichterstattung in den Medien zunimmt. Nach Kolb wird die Intensität der Berichterstattung in der Aufschwungphase „ […] nach und nach stärker […].“22

Als dritte Phase steht die Etablierungsphase, in welcher es um die öffentliche Anhörung des Skandalisierten und der Vertreter der betroffenen Subsysteme geht, welche durch das Fehlverhalten vermeintlich betroffen sind.23 Burkhardt bezeichnet diese Phase auch als „ Entscheidungsfindungsphase “, da in dieser Phase das Verhalten der skandalisierten Person am „ […] öffentlichen Moralkodex gemessen wird […]24, mit dem Ziel eine Lösung für das Problem zu finden.25 Für den weiteren Verlauf dieser Phase gibt es nach Burkhardt zwei Handlungsalternativen: Entweder wird die Schuldigkeit oder die Unschuld des Angeklagten, durch das Messen des Verhaltens am Moralkodex der Gesellschaft nachgewiesen. Durch das Messen des Fehlverhaltens am Moralkodex der Gesellschaft, soll zum einen die Schuldigkeit nachgewiesen und zum anderen das Fehlverhalten korrigiert werden. Entweder wird der Skandalisierte von der Gesellschaft ausgegrenzt oder nicht, je nachdem ob das Verhalten als Fehlverhalten anerkannt wurde oder nicht. Die Etablierungsphase endet in einer Klimax, also einem Höhepunkt. Die Klimax beschreibt dabei die durch die Entscheidung entstandenen Konsequenzen (das Urteil oder die Lösung) für den Skandalisierten.

Als vierte Phase steht die Abschwungphase. In dieser Phase wird über das Urteil des Angeklagten berichtet bzw. über die Implementierung einer angestrebten Lösung.26 Die Massenmedien beurteilen bzw. qualifizieren die Entscheidung für oder gegen den Skandalisierten.27 Auch werden die Repräsentanten der betroffenen Subsysteme durch die Massenmedien angehört. Dies dient vor allem einem Kontrollzweck, um zu betrachten ob es eine Aktualisierung der Zustände, die durch den Skandal irritiert wurden, gegeben hat. Außerdem wird hier der Verlauf der Skandals rückblickend betrachtet, mit dem Ziel die Regularität der Diskursabläufe zu überprüfen.28 In dieser Phase nimmt die emotionale Erregung ab. Außerdem wird in dieser Phase dem Skandalisierten die Möglichkeit geboten, das Fehlverhalten anzuerkennen und eine Korrektur anzustreben. Am Ende dieser Phase steht die Rehabilitationsphase.

Nach Burkhardt besteht die Funktion der letzten Phase darin, die Ereignisse des Skandals zu „ marginalisieren. 29 In dieser Phase geht die Berichterstattung und die emotionale Erregung schlagartig zurück, was mit dem Rückgang des öffentlichen Interesses zu erklären ist. Hierdurch wird, so Burkhard, der durch die Berichterstattung entstandene Ausnahmezustand wieder zu einem Normalzustand reguliert.30 Kolb beschreibt die Intensität der Berichterstattung in dieser letzten Phase als „ […] nur noch sehr vereinzelt […].“31

[...]


1 vgl. Burkhardt (2011), S.131.

2 Osterkorn (2003): Editorial. Muss Friedman gehen? Zuletzt online abgerufen am 10.02.2017 unter: http:// mobil.stern.de/editorial-muss-friedman-gehen--3348586.html?questionView=1.

3 Detje (2003): Im freien Fall. Zuletzt online abgerufen am 10.02.2017 unter: http://www.zeit.de/2003/26/Friedmann.

4 vgl. Burkhardt (2011), S.131.

5 ebd.; vgl. Neckel (1989), S.56; Käsler (1991), S.69-85; Burkhardt (2006), S.60-81.

6 vgl. Hitzler (1989), S.334.

7 vgl. Burkhardt (2011), S.136.

8 vgl. Kepplinger / Ehmig / Hartung (2002), S.81.

9 vgl. Burkhardt (2011), S.140.

10 Kamps / Scholten-Reichlin (2000), S.160ff.

11 vgl. Burkhardt (2011), S.137.

12 vgl. Burkhardt (2011), S.132.

13 ebd.

14 Burkhardt (2011), S.133.

15 vgl. ebd.

16 ebd.

17 vgl. Burkhardt (2006), S.204.

18 vgl. Burkhardt (2006), S.178 und Kolb (2005), S.120ff.

19 vgl. Burkhardt (2011), S.142.

20 vgl. Kolb (2005), S.301.

21 vgl. Burkhardt (2011), S.143.

22 Kolb (2005), S.301.

23 vgl. Burkhardt (2011), S.143.

24 ebd.

25 vgl. Burkhardt (2006), S.181.

26 vgl. Kolb (2005), S.301.

27 vgl. Burkhardt (2011), S.143.

28 vgl. Burkhardt (2006), S.199.

29 Burkhardt (2011), S.144.

30 vgl. ebd.

31 Kolb (2005), S.302.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Analyse des Skandals um Michel Friedman im Rahmen der Skandaluhr nach Burkhardt
Hochschule
Universität Siegen  (Lehrstuhl für Mediensoziologie)
Veranstaltung
Medienskandale und Medienstigmata
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V490176
ISBN (eBook)
9783668954335
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Skandal, Skandaluhr, Medienwissenschaft, Michael Friedman, Burkhardt, Mediensoziologie, Kommunikationswissenschaften, Kommunikationswissenschaft, Medienmanagement, Latenzphase, Aufschwungphase, Etablierungsphase, Abschwungphase, Rehabilitationsphase, Öffentlicher Diskurs, Öffentliche Medien, Medienberichterstattung, Berichterstattung, Meinungsbildung, Meinungsmache, Media Studies, Media Science, Mediamanagement, Medienökonomie, Medienwirtschaft, Kommunikationsmanagement, PR, Public Relations, New Media Management
Arbeit zitieren
Fares Abou Saab (Autor), 2017, Analyse des Skandals um Michel Friedman im Rahmen der Skandaluhr nach Burkhardt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490176

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