Das Konzept der Sozialraumorientierung mit dem Schwerpunkt der Ressourcenorientierung

Ein Praxisbeispiel


Studienarbeit, 2019
28 Seiten

Leseprobe

INHALT

Abkürzungsverzeichnis

1.Einleitung

2. Das Fachkonzept Sozialraumorientierung
2.1 Grundhaltung des Fachkonzeptes
2.2 Grundprinzipien der Sozialraumorientierung

3. Willensorientierung dargestellt am Beispiel des Praxisfeldes
3.1 Bedeutung der Willensorientierung in der Arbeit mit Schülern der NNS
3.2 Die Umsetzung des Fachkonzeptes an der NNS
3.3 Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung:

Sozialraumorientierung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Handlungsprinzipien der Sozialen Arbeit. Veränderte gesellschaftliche und familiäre Strukturen fordern eine Ausrichtung nach den Begriffen Sozialraum und Sozialraumorientierung (vgl. Dethloff, S. 19f.).

Nicht nur die Soziale Arbeit bedient sich dem Fachkonzept der Sozialraumorientierung, sondern auch in Schulen werden Verhaltensweisen der Kinder vermehrt unter dem Gesichtspunkt des Sozialraums gesehen (ebd.). Es stellt sich die Frage, welches Konzepte aus der Sozialen Arbeit adäquat für die Arbeit mit den Schülern sind. Das Konzept der SRO sollte zudem nicht nur Aktivierung, Beteiligung, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit fokussieren, sondern auch die Bedeutung der Willensorientierung in der Arbeit mit Schülern an der Schule X (NNS) erklären.

Sozialraumorientierung schaut mit dem Betroffenen aus seiner Perspektive von unten auf sein Leben, um ressourcenorientiert eine Lösung mit ihm und den Menschen in seiner Umwelt zu finden. Gerade in der Arbeit mit den Schülern der NNS ist dieser Ansatz wichtig, um einen ganzheitlichen Lösungsansatz zu präsentieren und nicht nur von oben politisch finanziell zu unterstützen (vgl. Kessl, Reutlinger,2010, S.44).

Die Willensorientierung ist der erste Punkt des Fachkonzeptes der SRO und die Wichtigkeit dieses Punktes wird deutlich, wenn es darum geht, gemeinsam mit dem Klienten, in diesem Sinne, den SchülerInnen bzw. mit dessen Willen zu arbeiten (Vgl. Früchtel, Cyprian, Budde 2013, S.72).

In der vorliegenden Hausarbeit soll das Konzept der Sozialraumorientierung mit dem Schwerpunkt der Willensorientierung dargestellt am Beispiel des Praxisfeldes: Schule X in der Stadt Essen verdeutlicht werden. Bei dem Praxisfeld „Schule X“, handelt es sich um eine städtische Förderschule mit dem Schwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung der SchülerInnen, welches später genauer erläutert wird.

Die orientiert sich Schulsozialarbeit an dem Willen der Schüler_innen. Welche Ressourcen bringen die Schüler mit? Welche sind bereits in der Schule vorhanden? Was wollen die Schüler? Wie kann man die Schüler aktivieren und motivieren, am Unterricht bzw. an Hilfsangeboten teilzunehmen? Wer will überhaupt aktiviert werden? Dabei nimmt der Sozialarbeiter mehr eine aktivierende Rolle als eine betreuende Rolle ein. Diese Arbeit soll beleuchten, unter welchen Voraussetzungen dieses Konzept nicht nur in der Schule sehr erfolgreich angewendet werden kann, sondern auch in anderen Bereichen.

Zuerst werde ich im nächsten Kapitel einige Begriffsbestimmungen vornehmen, um eine Basis für die folgenden Kapitel zu schaffen. Zum einen werde ich den Begriff der Sozialraumorientierung definieren. Ich werde die Grundhaltung des Fachkonzeptes und Erläuterungen zu den fünf Grundprinzipien der SRO skizzieren, um die Wichtigkeit der Willens- und Ressourcenorientierung ausführlicher darzustellen.

Der Begriff des Willens wird kurz erläutert, da sich der größte Teil meiner Hausarbeit an der Bedeutung des Willens der Schüler_innen an der NNS konzentrieren.

Anhand eines praktischen Beispiels aus der Arbeit mit den Schülern der NNS soll aufgezeigt werden, wie wichtig der Wille eines jeden Schülers, als Individuen, wichtig ist. Was macht das Fachkonzept mit den Schülern und allgemein mit allen Beteiligten in dem Praxisfeld? Das sollen die zentralen Fragen des letzten Teils sein. Abschließend wird die Umsetzung des Fachkonzeptes an dem Beispiel des Praxisfeldes dargelegt. Ist die Umsetzung des Fachkonzeptes an diesen diesem Praxisfeld möglich?

2. Das Fachkonzept Sozialraumorientierung:

Was genau versteht man unter Sozialraumorientierung? Wolfgang Hinte beschreibt das Konzept der Sozialraumorientierung auf der einen Seite als hochgradig personenbezogen und auf der anderen Seite als sozialökologisch (vgl. Hinte 2006, S. 11). Die Sozialraumorientierung arbeitet demnach mit einer „integrierenden Zusammensicht“ dieser Seiten (ebd.).

„Der konsequente Bezug auf die Interessen und den Willen der Menschen kennzeichnet also das Fachkonzept Sozialraumorientierung und bildet damit den „inneren Kern“ des Ansatzes, dem Aspekte wie der geografische Bezug, die Ressourcenorientierung, die Suche nach Selbsthilfekräften und der über den Fall hinausreichende Feldblick logisch folgen.“ (ebd.).

Das Konzept der Sozialraumorientierung verdrängt die „[...] Haltung des „Ich weiß, was für dich gut ist, und das tun wir jetzt.“ […].“ (ebd., S. 10) und arbeitet mit „[...] Dein Wille wird ernst genommen. Er ist mir nicht Befehl, aber ich will mich ihm mit meinem fachlichen und den leistungsgesetzlichen Möglichkeiten stellen.“ (ebd., S.10).

Sozialraumorientierung ist „[…] die konzeptionelle Ausrichtung von Angeboten und Einrichtungen an Bedarfen und Lebenslagen von Menschen in ihren jeweiligen Sozialräumen z.B. Stadtteile oder Wohnquartiere.“ (Vgl. Hinte 2006, S. 11). Dabei muss man auch immer die subjektiven Lebenswelten der einzelnen Individuen oder Gruppen beachten, da diese sich manchmal stark von den rein geografischen Sozialräumen unterscheiden (vgl. ebd.).

In der sozialraumorientierten Arbeit geht es nicht darum, mit vielen verschiedenen Methoden die Menschen zu verändern. „Sozialraumorientierte Arbeit zielt nicht auf die Besserung von Menschen, auf die zielgerichtete Veränderung ihrer Lebensgewohnheiten oder erzieherischer Intervention bezüglich ihrer Kommunikationsstile, sondern auf konkrete Verbesserung der Lebensbedingungen der Wohnbevölkerung in einem Wohnquartier unter aktiver Beteiligung der betroffenen Menschen.“ (Hinte/Kreft 2005, S. 870). Man möchte Lebenswelten gestalten und institutionelle und professionelle Arrangements schaffen, um den Menschen zu helfen auch in problematischen Lebenssituationen zurecht zu kommen. (vgl. Hinte 2006, S. 9).

„Die Sozialraumorientierung ist ein ganzheitliches Handlungskonzept der sozialen Arbeit. Im Kern geht es darum, die Lebensbedingungen aller Menschen in einem Stadtteil, Viertel oder einem ähnlichen Sozialraum zu verbessern. Ihre Interessen und Bedürfnisse stehen dabei im Vordergrund.“ (vgl. Becker, 2014, S. 15).

Zusammengefasst heißt das für die Arbeit mit Jugendlichen bzw. in meinem Falle mit den Schülern der NNS, dass man sich davon löst, den Menschen als Einzelfall ohne seine Berührungen mit der Umwelt zu sehen.

Die Sozialarbeit richtet sich so nach dem Willen des Klienten und der Sozialarbeiter nimmt mehr eine aktivierende Rolle als eine betreuende Rolle ein (vgl. Fürst/Hinte, 2014, S.17).

Sozialraumorientierung betrachtet Schüler jedoch nicht als einzelne Zielgruppe, sondern als eine von vielen verschiedenen, sodass eine bereichsübergreifende und feldorientierte Arbeit möglich ist.

Um dies zu realisieren gilt die Konzentration den vorhandenen Ressourcen (ebd.), die des einzelnen Schülers, seine sozialen Bezüge und die des Sozialraums.

Der Sozialraum:

Der Sozialraum ein zentraler Bestandteil der SRO. Dieser ermöglicht mehr über die den Raum prägende Gesellschaft zu erfahren und ist Ausdruck und zugleich Ursache sozialer Verhältnisse (vgl. Schöning, 2008, S.33). Es lassen sich zuerst allgemeine Informationen zur Struktur des Raums herausfinden: Wie ist die Infrastruktur? Welche Ausflugsorte gibt es? Welche Möglichkeiten gibt es für verschiedene Zielgruppen?

Der Sozialraum für Schüler erstreckt sich größtenteils auf die Schule, Ihr Zuhause und das nahe, vertraute Umfeld, evtl. der Stadtteil in dem sie schon lange leben.

Der letzte wichtige Punkt für eine funktionierende sozialraumorientierte Arbeit, ist eine strukturelle Kooperation verschiedener sozialer Dienste über leistungsgesetzliche Felder hinweg (vgl. Fürst/Hinte, 2014, S.15), was dazu führt, dass die NNS mehrere verschiedene Kooperationspartner hat.

Sozialraumorientierung besagt, dass der soziale Raum die individuelle Lebenswelt jedes Einzelnen beschreibt. Der Mensch konstruiert also durch sein Handeln und seine Sinnzuschreibung gesellschaftlich relevante Räume, d.h. Sozialräume, welche nicht an sich existieren, sondern von Menschen geschaffen werden und an ihre Existenz gebunden sind (vgl. Schöning, 2008, S.16).

Zusammengefasst sieht Sozialraumorientierung ‚Betroffene‘ als aktive Subjekte, die die vorhandenen Ressourcen, personell und sozialräumlich, nutzen, um ihre Interessen und ihren Willen umzusetzen.

Soziale Arbeit trägt dazu bei, dass diese Ressourcen koordiniert, weiter ausgebaut und unterstützt werden und zwar gemeinsam mit den Klienten (vgl. Fürst/Hinte, 2014, S. 16). Ressourcenorientierung heißt also, die Ressourcen zu sehen oder die Potenziale zu entwickeln, die zum einen in der Person des Klienten, in seinen Beziehungen und der Familie, zum anderen in der Schule, im Freundeskreis (vgl. Fürst/Hinte, 2014, S. 16).

Um dies zu realisieren bedarf es individueller Netzwerke, die zuerst aus Familie und Freunden bestehen und mit der Zeit auf den Sozialraum ausgeweitet werden.

2.1 Grundhaltung des Fachkonzeptes:

Sozialraumorientierung hat sich in den vergangenen Jahren „zu einer der schillerndsten Etikette in der Sozialen Arbeit" entwickelt (Fehren/Hinte 2013, S. 7). Sozialraumorientierte Soziale Arbeit ist laut Wolfgang Hinte, ein „hochgradig personenbezogenes“ Konzept sowie gleichzeitig eines mit sozialökologischen und auf die Veränderung von Verhältnissen angelegten Zielen. Sozialraumorientierte Soziale Arbeit ist keine neue Theorie, „sondern eine unter Nutzung und Weiterentwicklung verschiedener theoretischer und methodischer Blickrichtungen entwickelte Perspektive, die als konzeptioneller Hintergrund (Fachkonzept) für das Handeln in zahlreichen Feldern sozialer Arbeit dient“ (ebd.).

Man kann die SRO als Erweiterung der Gemeinwesenarbeit verstehen, welche „präzisiert, ergänzt und erweitert wurde" (Hinte 2005, S. 539f.). Dabei sind aus der Tradition der Gemeinwesenarbeit zwei Aspekte bis heute von besonderer Bedeutung, die wesentliche Grundlagen für das in den 1990er Jahren entwickelte Fachkonzept SRO geworden sind (vgl. Hinte 2005, S. 537, Hinte 2014, S. 12).

Ausgehend von der Gemeinwesenarbeit hat sich der Ansatz der Sozialraumorientierung weiterentwickelt. Ihren Ursprung hat die Gemeinwesenarbeit in den Niederlanden, den USA und Großbritannien. Ausgangspunkt für die Entstehung Gemeinwesenarbeit war „die Unzufriedenheit mit den herkömmlichen Methoden der Sozialarbeit, Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit" (Kreft 2010, S. 78).

In den 50er Jahren wurde die Gemeinwesenarbeit in Deutschland durch deutschsprachige Literatur bekannt. In diesen Veröffentlichungen wurde versucht, die Strategien auf deutsche Verhältnisse zu übertragen. Aufgrund defizitärer Lebensbedingungen stoß das Konzept zunächst auf Zuspruch, allerdings verlor es nach seiner Blütezeit in den 70er Jahren an Bedeutung. Gründe dafür waren zu einen eine fehlende leistungsgesetzliche Grundlage, zum anderen mangelnde Haushaltskassen zur Finanzierung der Projekte (HinteKreft 2010, S. 79 f.).

Nach erneutem Aufleben der Gemeinwesenarbeit in den 80er Jahren entwickelte das „Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung“ (ISSAB), welches heute an der Universität Duisburg-Essen angesiedelt ist, das Konzept der „Stadtteilbezogenen Sozialen Arbeit". Bisherige Erkenntnisse und Methoden wurden aus der Gemeinwesenarbeit übernommen und um weitere Prinzipien und Ideen ergänzt. Aus dem Begriff der Stadtteilorientierung wurde der heute verwendete Begriff „Sozialraumorientierung" (vgl. Hinte/Kreft 2010, S. 84).

Mittlerweile ist sozialraumorientierte Arbeit vielerorts fest verankert in den Leitbildern von Institutionen sowie in der Ausbildung von Sozialarbeitern.

„Grundsätzlich zielt sozialraumorientierte Soziale Arbeit auf die Veränderung bzw. Gestaltung sozialer Räume und nicht auf die wie auch immer geartete gezielte Beeinflussung psychischer Strukturen von Menschen." (Hinte 2007, S. 30). Damit ist gemeint, dass der Mensch als solcher nicht mehr alleine im Mittelpunkt steht, sondern dass das Potential seiner Umgebung beachtet und ausgeschöpft werden soll. Es geht darum, den Klienten im sozialen Raum zu sehen und bei der Arbeit mit ihm seine Lebenswelt einzubeziehen. Fünf Prinzipien stellen den elementaren Inhalt dieses dennoch personenbezogenen Fachkonzeptes dar. Erstens ist der Wille des leistungsberechtigten Menschen Ausgang jeglicher Arbeit (vgl. Hinte 2006, S.

9). Hierzu muss der Wille der Adressaten zunächst systematisch erhoben werden. Das heißt, dass als Grundlage für die Vorgehensweise der Fachkräfte eine entsprechend reflektierte Haltung dient, die durch das Bemühen gekennzeichnet ist, herauszufinden, was des jeweiligen Gegenübers will. Die Konsequenz für professionelles Handeln heißt entsprechend, dass die Menschen, mit denen gearbeitet wird, nicht zu etwas motiviert werden, was der Sozialarbeiter vorsieht, etwa nach dem Motto „Wo mein Wille ist, ist dein Weg" (vgl. Lüttringhaus/Streich 2007, S. 137), sondern die Suche nach den eigenen Motivationen der Menschen ist zentraler Ansatzpunkt. Als Professioneller ist man darauf angewiesen zu erfahren, welche Sichtweisen und Deutungen die Betroffenen haben.

2.2 Grundprinzipien der Sozialraumorientierung:

Man unterscheidet 5 Prinzipien sozialräumlicher Arbeit. Diese Prinzipien haben keine starren Verhaltensvorschriften und lassen so Spielraum für Interpretationen (vgl. Hinte/Treeß 2011, S.45).

2.2.1 Orientierung an Interessen und am Willen der Menschen:

Zunächst wird zwischen Wille und Wunsch eines Menschen unterschieden. Der Wille ist eine Kraftquelle für Aktivitäten zur Gestaltung des eigenen Lebens bzw. des Wohnumfeldes, während beim Wunsch, jemand erwartet, dass eine Tätigkeit für sie erledigt wird, ohne dass man selbst daran beteiligt ist (vgl. Hinte 2006, S. 10).

Ein Wunsch hat immer etwas damit zu tun, dass ein anderer etwas für einen machen soll. Dagegen ist Wille immer mit der Eigenaktivität ein bestimmtes Ziel zu erreichen verbunden (ebd.). Ein Wunsch eines Klienten ist somit eine Erwartungshaltung, dass jemand anders ihnen die Aufgaben entnehmen und sie nur dann das Ergebnis vorgeführt werden. Sie delegieren dadurch die Tätigkeit und nutzen weder ihre Ressourcen noch ihre Energie, um ans Ziel zu kommen (vgl. Hinte 2007, S. 50).

Die Soziale Arbeit (S.A) bemüht sich, den Willen eines jeden Klienten individuell zu erkunden und zu fördern. Sie versucht den Willen direkt und zusammen mit dem Klienten zu erschließen und sie stellt keine Vermutungen, umso dann den „Willen hinter dem Willen“ (vgl. Hinte/Treeß 2007, S. 48f.) einer Person herauszufinden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Das Konzept der Sozialraumorientierung mit dem Schwerpunkt der Ressourcenorientierung
Untertitel
Ein Praxisbeispiel
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V490188
ISBN (eBook)
9783668974876
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konzept, sozialraumorientierung, schwerpunkt, ressourcenorientierung, praxisbeispiel
Arbeit zitieren
Britney Oulo (Autor), 2019, Das Konzept der Sozialraumorientierung mit dem Schwerpunkt der Ressourcenorientierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490188

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