Entscheidungskriterien bezüglich der Arbeitgeberwahl in der IT-Branche


Projektarbeit, 2018
27 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1.Projektmanagement:
1.1 Definition Projekt
1.2 Auftragsklärung
1.3 Zieldefinition
1.4 Stakeholderanalyse
1.5 Phasenplan
1.6 Projektstrukturplan
1.7 Fortschrittsmessung Earned Value Analyse
1.8 Risikomanagement

2. Forschungsdesign
2.1 Forschungsstrategie
2.2 Geplantes Untersuchungsfeld
2.3 Hypothese
2.4 Kriterien und Fragebogen
2.5 Auswertungsverfahren

3. Forschungsprojekt - Ergebnispräsentation
3.1 persönliches Fach-Thema aus dem Bereich Employer Branding
3.2 Literaturanalyse zum Thema: Erkenntnisse und Leitstudien
3.3 Durchführung der Forschung, befragte Gruppe, Rückläufer
3.4 Ergebnisse, grafische Darstellung
3.5 Ihre Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Projektsteckbrief

Abbildung 4 – Phasenplan

Abbildung 5 – Projektstrukturplan

Abbildung 6- EVA

Abbildung 7 - Fragebogen 2/4

Abbildung 8 - Fragebogen 3/4

Abbildung 9 - Fragebogen 4/4

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

In unserer Arbeitswelt sind Projekte gang und geben. Nahezu in allen Bereichen werden diese in den Fokus gebracht um Probleme zu beheben, etwas neu zu erfinden, Verbesserungen durchzuführen, mit Projekten lässt sich fast alles erreichen. Doch nur weil man ein Projekt ausgerufen hat, bedeutet es noch lange nicht, dass dieses perfekt verläuft und die gewünschten Ergebnisse erzielt. Hierzu benötigt man unteranderem das Projektmanagement, welches von Beginn an das Projekt in die richtige Richtung leiten soll. In folgender Ausarbeitung wird das Projekt zum Thema Employer Branding – Entscheidungskriterien bei der Arbeitgeberwahl in der IT Branche erläutert. Hierzu wurde nach umfangreicher Literaturrecherche ein Fragebogen erstellt und ausgewertet. Die Schwierigkeit in diesem Projekt entstand durch die Einschränkung auf die IT Branche. Es mussten Teilnehmer für die Beantwortung des Fragebogens gefunden werden, welche die Anforderungen im Bezug unserer Einschränkung erfüllen und den Fragebogen auch vollständig ausfüllten. Dies führte erste nach zwei Befragungsphasen zu einer repräsentativen Rückläuferquote. Der Bezug zur IT Branche findet sich durch den Fachkräftemangel, bzw. dem generelle Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern. Die Arbeitnehmer haben dadurch eine große Auswahl am Arbeitsmarkt. Dies macht es für unternehmen schwierig die richtigen Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen. Im Folgenden werden zunächst wichtige Begriffe und Aspekte zum Projekt definiert und erklärt, sowie die Durchführung und den Verlauf auf diese Projekt bezogen verdeutlicht. Am Ende werden die gesammelten Daten in einer Handlungsempfehlung für unternehmen widergegeben. Alle Darstellungen sind von der Gruppe gemeinsam erstellt worden.

1.Projektmanagement:

Projekte sind umfangreich und komplex. Damit das Ergebnis nachher auch den Erwartungen der Auftraggeber oder Initiatoren entspricht und sich das Projektteam nicht irgendwo verliert, bedarf es von Anfang an einem ordentlichen Projektmanagement. Der Projektmanager beginnt mit dem vorbereiten des Projektes, schon bevor der eigentliche Projektstart erfolgt. Er sichert die Finanzierung ab und legt die Organisationsform fest. Zudem stimmt er sich mit dem Auftraggeber über die genauen Ziele und Inhalte ab. Danach erfolgt die Planung des Projektes. Er muss Kapazitäten klären, Termine festlegen und die Kosten kalkulieren, Meilensteine definieren sowie Aufgaben verteilen und die Rahmenbedingungen schaffen. Ist der Startschuss für das Projekt gefallen, so gehen seine Aufgaben auf das Projektcontrolling und die Projektsteuerung über. Ständige Soll- und Ist- Abgleiche sind hier wichtig, aber auch Führungskompetenzen sind hier gefragt. Auch die Qualitätssicherung gehört zu den Aufgaben des Projektmanagers. Sowie am Ende auch der Projektabschluss und die Übergabe an den Auftraggeber. Während des Projektes muss er zudem immer wieder Entscheidungen treffen. Der Projektmanager achtet darauf, dass der Phasenplan zeitlich eingehalten wird und darf zudem das Gleichgewicht des Magischen Dreiecks nicht außer Acht lassen. Auf dieses wird in Abschnitt 1.5 genauer eingegangen. (vgl. Litke und Kunow, S.3ff)

1.1 Definition Projekt

Nach der DIN 69901 werden Projekte als Vorhaben bezeichnet, die sich durch bspw. Zielvorgaben, zeitliche, finanzielle, personelle oder weiteren Bedingungen von anderen Konzepten bzw. Projekten unterscheiden. Durch diese Merkmale werden Projekte zu einzigartigen und einmaligen Vorhaben. (Stöger 2011, S. 3) Patzak und Rattay (2009, S.20) ergänzen die DIN 69901 mit den Projektmerkmalen: Bedeutung, Neuartigkeit, Zielorientierung , Abgrenzung, Komplexität und ob das Projekt fachübergreifend ist.

1.2 Auftragsklärung

Bevor das Projekt beginnen kann, ist es wichtig grundlegende Fakten zu klären. Angefangen bei einem klar definierten Titel, welcher das Ergebnisziel aufgreift. Es ist zudem wichtig, den Projektauftrag zuordnen zu können und die Firma und die zuständige Person nennen und im Falle von Rückfragen und Absprachen kontaktieren zu können.

In Abbildung 1 können Sie den Projektsteckbrief meiner Gruppe sehen. Wir entschieden uns für den Titel „Entscheidungskriterien in der IT- Branche bzgl. der Arbeitgeberwahl“, unser Projektauftraggeber ist in diesem Fall unser Dozent Herr XY, welcher für das Unternehmen XY tätig ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Projektsteckbrief

Die Rolle des Projektleiters, der unter anderem für die Projektdokumentation, das Projektcontrolling und den Projektabschluss zuständig ist, übergibt bei einem internen Projekt der Auftraggeber einer, in seinen Augen qualifizierten, Person. In unserem Fall stand uns die Wahl des Projektleiters frei, da es sich hier um einen externen Projektauftrag handelt. Wir entschieden uns zuerst dafür, uns alle als Verantwortliche zu nennen, da wir aus Wohnortgründen nicht ständig zusammenkommen können und somit jeder selbst die Verantwortung für einen erfolgreichen Projektabschluss, und in diesem Fall auch eine gute Studienarbeitsleistung, trägt. An einem Projekt über eine gewisse Distanz miteinander zu arbeiten, funktioniert nicht, wenn sich nur einer hauptverantwortlich fühlt und die anderen Teammitglieder ihm diese allein zuschreiben und sich nicht dauerhaft aktiv miteinbringen. Zudem sollte nicht nur der Projektleiter, sondern auch die weiteren Projektmitglieder auf Deadlines und Termine achten. Der Projektleiter definiert das Projekt jedoch nicht nur, sondern gestaltet auch die Projektorganisation und die Projektkultur. Zudem fallen in sein Aufgabengebiet das Umfeldmanagement, Projektmarketing und die Gestaltung des Projektinformationssystems. (vgl. Patzak und Rattay 2009, S.135)

1.3 Zieldefinition

Durch die richtige Definition von Zielen entsteht Druck, sich mit den nächsten Schritte auseinanderzusetzen. Aus gemeinsamen Absichten werden durch Ziele Handlungen und es wird ein Weg geebnet, der die Fragestellung bzw. den Auftrag, erfolgreich zum Abschluss bringen lässt. Um die Zieldefinition nutzenbringend zu gestalten, sollte man SMART als Methode hinzuziehen. SMART ist das Akronym für spezifisch, messbar, aktiv beeinflussbar, realistisch und terminiert. (vgl. Stöger 2011, S.63ff) Spezifisch bezieht sich in diesem Projekt auf die Entscheidungskritereien. Als Ziel gilt es herauszufinden, nach welchen Entscheidungskriterien bzw. Präferenzen der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber auswählt. Es geht darum, konkrete Faktoren als Ergebenis zu erhalten, wie bspw. flexible Arbeitszeitmodelle oder die größe des Unternehmens. Messbar ist diese Studie an den konkreten Ergebnisse bzw. an der Beantwortung der Hypothese. Die Hypothese lautet: „Wenn Arbeitnehmer sich in ihrer Lebensphase unterscheiden, dann unterscheiden sich auch ihre Präferenzen bzgl. Ihrer Organisationswahl“. Die konkreten Anworten, die wir aus der Fülle des Fragebogens erhalten haben, sind unsere messbaren Faktoren hinsichtlich der Zielbeziehung. Die aktive Beeinflussbarkeit bei unserem Projektauftrag, zeigt sich in der Erstellung des Fragebogens, der Verbreitung diesen, sowie der Datenanalsyse und Auswertung. Es lassen sich konkret beeinflussbare Maßnahmen ableiten. Das Ziel sollte zudem realistisch, bezüglich der benötigten Ressourcen, der Defintion und der Machbarkeit der Maßnahmen sein. Es gilt hier auch, sich wenige Ziele zu setzen, um diese konkret verfolgen zu können. Bei zu vielen Zielen kann man den Überblick und den Fokus verlieren. Der letzte Punkt verschafft einen Überblick über die Dauer des Projektes. Bei der Terminierung ist es wichtig sich einen Zeitpunkt festzulegen, an dem ein Ergebnis oder ein Meilenstein spätestens erreicht werden soll. Unsere Terminierung haben wir in einem Phasenplan (Abbildung 4, Kapitel 1.5) festgehalten. Leistungsziele lassen sich jedoch nicht terminieren. Dies passt nicht zur Zielkategorie. Die Zielformulierung sollte immer positiv erfolgen und zukunftsgerichtet sein. Es wird zudem in Ergebnisziele und Vorgehensziele unterschieden und diese Ziele sollten neutral zueinernader stehen und sich nicht gegenseitig bedingen oder gar konkurrieren. Zu den Ergebniszielen zählen zum einen die Kostenziele, in diesem Projekt ist die Studenanzahl, die für das Projekt investiert wird der Kostenfaktor. Das Minimum wurde auf 180 Stunden pro Person gesetzt, zuzüglich der schriftlichen Ausarbeitung dieser Studienarbeit. Nebem dem Kostenziel gilt es hier auch ein Leistungsziel zu definieren. Zu Beginn des Projektes wurde hierunter die Auswertung von mehreren Quellen und einem Rücklauf von mindestens 40 Fragebögen definiert. Als Terminziel wurde die Ausarbeitung der Zwischenpräsentation und der Forschungsmethode bis zum 15.12.2017 definiert. Ein nicht messbares Ziel ist das Vorgehensziel, bei welchem es um die Methoden und Verfahren während des Projektes geht. Auch die Fokussierung und die Motivation fallen hierunter. Eine Zielorientierung ist wichtig, um die Einschränkungen bezüglich der Zeit bis zum Abschluss des Ergebnisses, sowie die Mittel zur Ergebniserreichung im Auge zu behalten.

Neben den verschiedenen Zielkategorien haben wir unser Oberziel als die Analyse der Arbeitnehmerpräferenzen bei der Enstcheidung für ein IT-Unternehmen definiert. Siehe hierzu Abbildung 2. Die Ziele wurden zudem in Muss-, Soll- und Kann-Ziele unterteilt. Muss- Ziele sind für den Erfolg des Projekte enorm wichtig, während Soll-Ziele zwar vorteihaft sind, aber diese können variieren. Beispielsweise die angesetzte Stundenzahl von 19 Stunden pro Person für die Auswertung der Studien. Sollte es hier zu einer höheren Stundenzahl kommen, so wirkt sich dies nicht negativ auf die Zielerreichung aus. Eine Einteilung in Muss-, Soll- und Kann-Ziele ist also eine Priorisierung der Notwendigen Zielerfüllungen um das Gesamtergebnis erreichen zu können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

A bbildung 2 - Zieldefinition

1.4 Stakeholderanalyse

Stakeholder, auch Anspruchsgruppen genannt, stellen unterschiedliche Forderungen an das Projekt und haben eine Beziehung bzw. ein reges Interesse an diesem. Projekte sind oftmals in ein Netzwerk aus Beziehungen und Strukturen eingebunden. Die Stakeholder bilden in diesem Netzwerk (Eck-) Punkte, weshalb man mit einer Stakeholder-Analyse Klarheiten bezüglich der Einflussnahme, Erwartungshaltung und möglichen Unterstützung sowie auch mögliche Widerstandspunkte festmachen kann. Wichtig ist es, zuerst einmal die Stakeholder zu identifizieren und zu analysieren. (vgl. Kuster 2011, S.218)

In Abbildung drei ist die Stakeholder Analyse zu diesem Projekt zu sehen. Zuerst wurden die Stakeholder und deren Interessen definiert, sowie das Vorgehen bestimmt. In der unteren Matrix wurden dann die einzelnen Stakeholder nach ihrer positiven oder negativen Einstellung zum Projekt sowie auch der Stärke ihrer möglichen Machtausübung zugeordnet. Die ist wichtig um mögliche Konfliktpunkte oder Eingriffe in das Projekt einzudämmen, beziehungsweise darauf so gut es geht gefasst zu sein und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Denn die Macht und die Einflussnahme, die die Stakeholder auf das Projekt ausüben können, ist nicht definier- oder steuerbar. Wichtig ist auch die Stakeholder über den Projektverlauf und Zwischenergebnisse zu informieren, sofern dies erwünscht ist. Zudem kann man die Stakeholder auch in das Projekt einbinden, wenn diese bspw. fachliche Expertise vorweisen oder hilfreiche Mittel zu Aufgabenerfüllung zu Verfügung stellen können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 - Stakeholderanalyse

1.5 Phasenplan

Durch den Phasenplan wird das Projekt in einzelne Etappen unterteilt welche mit Meilensteinen markiert werden. Ist ein Meilenstein erreicht worden, so ist die Phase beendet und eine neue Phase beginnt, bis der nächste Meilenstein erreicht worden ist. Ein Meilenstein ist eine Zielerreichung zur terminierten Zeit, unter geplanten Kosten und an einem Ergebnis festmachtbar. Zudem ist ein Meilenstein zielführend zum erfolgreichen Abschluss des Projektes. Es werden zudem auch Arbeitspakte festgelegt und Resultate festgelegt, die zur Meilensteinerreichung überprüft werden müssen. Ein Phasenplan wird benötigt um das Magische Dreieck, welches aus Kosten, der Zeit und der Qualität besteht, im Gleichgewicht zu halten. Diese Eckpunkte stehen jedoch in Rivalität und in Abhängigkeit zueinander, erhöht man die Qualität, so erhöhen sich auch die Kosten und die benötigte Zeit. Damit diese Phasen geregelt und wie geplant ablaufen bedarf es das unter Punkt 1 definierte Projektmanagement mit seinen Aufgaben. (vgl. Kuster 2011, S.123)

In Abbildung 4 ist unser Phasenplan abgebildet. Die Meilensteine sind in Rot und mit „M“ gekennzeichnet, die grünen Kästchen zeigen die Arbeitspakete für diese Phase an und in der mittleren Linie sieht man den Zeitverlauf. Auch die geplanten Stunden haben wir unter den Arbeitspaketen angegeben. Im Nachhinein haben wir die Meilensteine meiner Meinung nach zu klein gefasst. Ein Meilenstein wäre beispielsweise der Start, also der Kick off, welcher nach der ausführlichen Planung des Projekts beginnt. Ein weiterer Meilenstein wäre dann die Zwischenpräsentation, nach Abschluss der Fragebogenerstellung und der vorbereitenden Analyse von Quellen zum Thema. Der dritte Meilenstein wäre meiner Ansicht nach der Abschluss des Projekts, sprich die Analyse des Fragebogens und die Auswertung. Gefolgt von der Endpräsentation, die der Projektabnahmen entspricht und somit den vorletzten Meilenstein setzt. Hier könnte man auch noch das Verfassen der Ausarbeitung mit reinnehmen und die Abnahme mit der Abgabe der Studienarbeit als letztens Meilenstein definieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4 – Phasenplan

1.6 Projektstrukturplan

Der Projektstrukturplan untergliedert noch einmal unsere Phasen genauer und bündelt die Arbeitspakete in der zeitlichen Reihenfolge der Abarbeitung. Er stellt die Struktur des Projektes noch einmal klar dar, wofür oft das Baumdiagramm als Darstellungsform gewählt wird. Hier liegt die Unterscheidung zum Phasenplan darin, dass es um die Struktur und den Aufbau des Projektes geht und der zeitliche Aspekt außer Acht gelassen wird. Durch einen vollständigen Projektstrukturplan sind Ziele noch einmal definiert und die zu leistenden Aufgaben eindeutig dargestellt. Stakeholder können so den Arbeitsaufwand und – Umfang besser nachvollziehen und das Projekt verfolgen. Deshalb ist die Übersichtlichkeit unter anderem ein wichtiger, zu beachtender Punkt bei der Erstellung. Wir haben unseren Projektstrukturplan zuerst nach den Phasen sortiert und haben dann die Arbeitspakete runtergebrochen. Die Arbeitspakete sollten sich nicht überschneiden, zudem sollte ein Verantwortlicher festgelegt werden. Die Codierung erfolgte nach den Phasen. Beispielsweise ist die grafische Aufbereitung der zweite Schritt im vierten Arbeitspaket.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Entscheidungskriterien bezüglich der Arbeitgeberwahl in der IT-Branche
Note
2,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V490371
ISBN (eBook)
9783668975446
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IT Recruiting Personal HR
Arbeit zitieren
Franziska Kühn (Autor), 2018, Entscheidungskriterien bezüglich der Arbeitgeberwahl in der IT-Branche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490371

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