Die Suche nach dem Selbst

Die Beziehung vom lyrischen Ich zur Natur in fünf kreisförmigen Gedichten aus dem Band "gebrochene naturen" von Arne Rautenberg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 „einblick in die erschaffung des rades“ von Arne Rautenberg: Teile des Paratextes

2. Gedichtanalysen
2.1 „den harten boden im rücken“
2.2 „das runde weiße kirschblütenblatt“
2.3 „der runde blaue sarg“
2.4 „wohin der schweiß auch rinnt“
2.5 „blutige blumen am nachthimmel“

3. Kontext

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gebrochene naturen lautet der Titel von Arne Rautenbergs Lyrikband, der 2009 erschienen ist. B 1 Kai Sina behauptet in seiner Rezension, dass „der Titel von vornherein klar [macht], dass es kei- nen naiven Zugang des Gedichts zur Natur geben kann, dass sich ,die Natur‘ aufspaltet in unterschiedli- che Imaginationen, in ,Naturen‘ eben, die immer schon gestaltet sind. Diesen Aspekt betont deutlich auch die Abbildung auf dem Buchumschlag: eine aus Papierfetzen und Verpackungsmüll arrangierte Form, ein grob zusammengetackertes Ding, in dem man eine Blume erkennen kann […].“2

Nachdem Sina den Gedichtband in die Tradition der Naturlyrik einbettet, widmet er sich mit dem angeführten Zitat dem Titel: die Natur erscheint im Plural und wird mit dem Adjektiv gebrochen versehen. Kombiniert mit der Abbildung lassen sich Parallelen erkennen: das Bild 3 besteht aus unterschiedlichen gebrochenen bzw. zerbrochenen oder zerrissenen Teilen und diese können in ihrer Zusammenschau etwas von der Natur Erschaffenes darstellen. Beides zeigt etwas Arrangiertes, das, wenn das Arrangement als Blume gedeutet wird, etwas Natürliches imitiert. Die Natur betreffend stellt Sina fest, dass Rautenberg sich „[...] einer naturgetreuen Darstellung der Naturphänome entschieden entziehe.“v4 Es bleibt die Frage, welches Bild stattdessen erzeugt wird, über die Erkenntnis hinaus, dass die Natur aus unterschiedlich zusammengesetzten Dingen besteht. Welches konkrete Bild zeigt sich in den Gedichten? Dazu hebt Sina Gedichte hervor, bei denen „[...] der Textkörper einen Blütenkopf [...]“ bildet.v5 In der Tat stechen fünf Gedichte durch ihre Gestaltung besonders hervor.v6 Es handelt sich dabei um jeweils zwei nebeneinander stehende, gleich große Textkörper-Kreise. Wie wird in diesen die Natur dargestellt und in welchem Bezug steht diese Darstellung zur ihrer äußeren Kreisform? Das ist besonders interessant, da die Kreisform konträr zum ungeometrischen Titelbild steht, obwohl kein perfekter Kreis abgebildet ist, sondern unser Auge dem inneren Abgebildeten ein äußeres Kreisförmiges zuweist. Die zu überprüfende Hypothese ist, ob sich die Mehrzahl der Naturen in einer Vielzahl von Wahrnehmungsmomenten äußert und sich somit der Natur aus unterschiedlichen Richtungen genähert werden kann. Das gebrochene aus dem Titel tritt als ein Changieren der Wahrnehmungen und (Neu-)Positionierungen des lyrischen Ichs von sich selbst und zur Natur auf. Dieses Wechselspiel, durch die Kreisformen ausgedrückt, signalisiert etwas Bewegliches und indiziert wiederkehrende Prozesse.

Bevor die Analyse des ersten Gedichts in Bezug zur Fragestellung durchgeführt wird, soll ein kurzer Blick auf die Äußerung von Rautenberg geworfen werden, die in dem Heft einblick in die erschaffung des Rades 2003 erschienen ist.v7 In diesem Vorwort erklärt er das Bausystem der Kreisgedichte, die in dem Heft abgedruckt sind. Keines der dort erschienenen Gedichte ist in dem Band gebrochene naturen zu finden, jedoch ist ihre Gestaltung identisch und kann somit Erkenntnisse, Hinweise oder Anknüpfungspunkte für die nachfolgende Analyse liefern.

1.1 „einblick in die erschaffung des rades“ von Arne Rautenberg : Teile des Paratextes

Auf dem Deckblatt sind zwei nebeneinanderstehende Baumquerschnitte abgebildet, die genau wie die Gedichte angeordnet sind. Wird ein Bezug zwischen ihnen hergestellt, erscheinen die Gedichte als etwas Wachsendes. Ähnlich wie Bäume gewachsen sind, könnten es die Gedichte auch und somit wären sie ein sich ständig weiterentwickelndes Gebilde. Tatsächlich ist ein abgedrucktes Gedicht jedoch etwas Fertiges, ein Ergebnis, das präsentiert wird. Zu untersuchen wäre, ob sich das Wachsen in Form einer ausdehnenden Bewegung inhaltlich wiederfinden lässt. Dass Bewegung eine zentrale Rolle spielt, verdeutlicht der Titel, der auf Räder verweist. Durch die Assoziation mit dem Rad kommt eine in sich drehende Bewegung dazu, eine ständige Wiederholung konträr zum Wachsen. Eine sich wiederholende Kreisbewegung, die auf die Baumringe verweist, bei denen die Wiederholung der Ringe im Wachstum auftritt.

Ein weiterer Punkt ist, dass Bäume natürlich gewachsen sind, Gedichte hingegen sind verfasst. Es kann sich im Verfassen der Gedichte dem natürlichen Zustand nur angenähert werden, er lässt sich imitieren oder abbilden, aber es bleibt etwas „künstlich“ Erschaffenes. Im direkten Zeigen der Baumquerschnitte scheinen die Gedichte nach Natürlichkeit zu streben. Die Besonderheit der doppelten Kreise beschreibt Rautenberg sehr direkt. Er setzt

„[...] ein Gedicht über den Kreislauf von Werden und Vergehen in eine Kreisform, malt eine weitere Kreisform daneben und setzt dieselben Sinnabschnitte des Gedichts in umgekehrter Reihenfolge erneut hinein. Ein Gedicht aus zwei Kreisen bestehend, einmal vorwärts, einmal rückwärts lesbar, das Ende gerät zum Anfang, der Anfang zum Ende; die Form für ein adäquates, unendliches Gedicht.“8

Abstrakt benennt er den Inhalt als eine Beschreibung vom „Werden“ und „Vergehen“ wie ein Finden und Verlieren, vielleicht sind dies existentielle Fragen nach dem Sein und Nicht-Sein. Wie diese Aspekte unter dem Titel gebrochene naturen in den fünf runden Gedichten mit der Natur zusammenhängen, soll im Folgenden untersucht werden.

2. Gedichtanalysen

Bei der ersten Betrachtung der Gedichte ist das Auffälligste die Form der zwei Kreise. Dieter M. Gräf weist auf die Verwandtschaft der runden Gedichte zur visuellen Poesie hin. v9 Ihre runde Form spielt ebenfalls auf die mit ihr verwandte konkrete Poesie an, die mit der üblichen Gedichtform brach. Eine Gedichtart dieser Strömung sind die poetischen Piktogramme, deren Aussehen „[...] absichtlich abbildende umrisse [sic] hat.“v10 Hierbei wird das Poetische dadurch charakterisiert, dass das Erscheinungsbild des Textes mit dem Inhalt semantisch und semiotisch verbunden ist. Dies kann durch einen bewusst gesetzten Kontrast Beider geschehen oder durch Ähnlichkeiten.v11 Genau diese Verbindung der runden Form mit dem Inhalt charakterisiert Rautenbergs Gedichte und Gräf hebt eben dies hervor, indem er in den Gedichten von Rautenberg ein Hinausgehen über formale Schrift-Bilder sieht. Er nennt dies Sprach-Kreise, die sich der Melancholie, Sehnsucht, meditativen Struktur und der Endlosigkeit nähern. v12 Die runden Gedichte weisen ebenfalls Ähnlichkeiten zu Gedichten aus dem Dadaismus auf, die mit der formalen Gestaltung experimentieren. Laut Karl Riha würden die Dadaisten von einem „[...] simultanen Gewirr von Geräuschen, Farben und geistigen Rhythmen [...]“ ausgehen und dieses in ihrer „[...] gesamten brutalen Realität [...]“ übernehmen.v13 Diese direkte Umsetzung des Dadaismus liegt in Rautenbergs Gedichten nicht im Fokus, obwohl eine Simultanität von Geschehnissen und eine dadurch entstehende Momenthaftigkeit durchaus im Inhalt auftreten. Auf den ersten Blick erscheinen dem Leser gleichzeitig zwei Kreise, doch diese Simultanität wird beim chronologischen Lesen verlassen. Interessant ist die Thematisierung des „Ichs“ im Dadaismus, der unter anderem die „Ich“-Barriere des Autors auflösen will.v14 Inwieweit die Auflösung des Autors in Rautenbergs Gedichten mitschwingt, ist nicht zu beurteilen, aber ein Auflösen des lyrischen Ichs oder die Hinterfragung der eigenen Existenz, in und durch die Natur, wird thematisiert. Nach dieser kurzen Überlegung, welche Aspekte die formale Gestaltung beeinflussten und welche Aspekte sich von den Vorlagen entfernten, wird die nachfolgende Analyse der runden Gedichte nicht chronologisch der Reihenfolge im Gedichtband folgen. Vielmehr soll von einer inhaltlichen Entwicklung, anknüpfend an die These, die in der Einleitung aufgestellt wurde, ausgegangen werden:

Eine Entwicklung, die mit einer starken Ich-Zentrierung und Positionierung, ausgelöst von der Naturwahrnehmung, beginnt. In weiteren Gedichten taucht dann ein lyrisches Du auf, dessen Positionierung zur Natur untersucht werden muss. Das kürzestes Gedicht kommt ohne eine lyrische Figur aus und zeigt somit einen geänderten Fokus. Um diese angenommene Entwicklung zu untersuchen und zu klären und inwieweit sich dadurch die Naturdarstellung verändert, wird das erste Gedicht in einem close reading vers- bzw. sinnabschnittsweise untersucht. Anschließend folgt ein ganzheitlicher Blick auf das Gedicht in seinen zwei Teilen unter der Fragestellung, welche Darstellung die Natur im Bezug zum lyrischen Ich erfährt.

2.1 „den harten boden im rücken“

Jemand liegt rücklings mit geöffneten Augen auf dem Boden – mit dieser Szenerie beginnt das Gedicht (Vgl. V. 1f.). An dieser Stelle ist nicht klar, ob von außen auf die Person geschaut wird oder ob es sich um eine personale Sicht handelt. Es wird beschrieben, wie „zwei Augen erwachen“ (Vgl. V. 3f.); es erwachen hier die Augen und nicht die Person. Sie erwachen wieder, was die Wiederholung hervorhebt. Das Wort wieder lässt sich in der Form des Gedichts entdecken – denn auch dort geht es in dem zweiten Kreis um eine Wiederholung des Ersten in umgekehrter Reihenfolge. Die Worte, die den Beginn des ersten Kreises bilden (Vgl. V. 1f.), bilden im zweiten Kreis den letzte Abschnitt (Vgl. V. 23f.). Dieser Kyklos verbindet beide Kreise und da das Ende des zweiten Kreises der Anfang vom Ersten ist, erscheint es wie ein Kreislauf, da das vermeintliche Ende am Anfang wieder auftaucht. Dies evoziert demnach eine potentielle Wiederholung beim Lesen und eine Wiederholung der Situation. Die Augen werden nüchtern geöffnet; „wieder nüchtern“ (V. 3). Beide Worte gehören sinnabschnittlich zusammen, da sie in der gleichen Reihenfolge im zweiten Kreis ebenfalls nacheinander auftauchen (Vgl. V. 22). Einerseits kann das Wort nüchtern für Emotionslosigkeit stehen, oder andererseits als Ernüchterung über Geschehenes gelesen werden, aber in dem Zusammenhang mit wieder spielt es ebenso auf einen vorherigen Rausch an, der nun auskuriert ist. Kombiniert mit dem Anfang „den harten boden im rücken“ (V. 1-2) lässt dies eine Assoziation zum Sprichwort zu, dass man auf den harten Boden der Tatsachen zurück kommt. In Folge dessen kann es bedeuten, dass man nach einem Gefühlshoch in die Realität zurück kommt und hier befindet sich das lyrische Ich direkt wörtlich mit dem Rücken auf dem Boden.15

Genau wie die zwei offenen Augen erscheint das Gedicht in Form zweier Kreise, welche die Form der Augen symbolisch andeuten und den geschilderten Inhalt darstellen. Der Vers drei geht weiter, indem doppelt gesehen wird. Vielleicht kommt das doppelt Sehen hier durch das Öffnen der Augen nach einem Rausch, eine Art des kurzen verschwommen Sehens. Das doppelt sehen spielt erneut auf die Form des Gedichts an, da jedes Wort doppelt auftaucht, was das Bausystem der Gedichte ist. Dadurch entsteht eine Doppeldeutigkeit vieler Begriffe, wie noch zu zeigen ist.

Das Gedicht ist ausschließlich in Kleinschreibung verfasst und kommt ohne Satzzeichen aus. Durch das Fehlen der Satzgrenzen können die Worte in unterschiedlicher Weise mit ihren Nachbarn kombiniert werden, wodurch sich verschiedene Bedeutungen ergeben. Diese Offenheit spielt sich jedoch in dem doch klar gesetzten Kreisrahmen ab, der dem Leser erscheint und ist in allen Gedichten vorhanden. Im fünften Vers wird die Szenerie ergänzt: es ist ein Sommertag, dem entgegen geblickt wird (Vgl. V. 5). Es folgt die Metapher „die beute der netzhaut“ (V. 5-6). Damit sind die Dinge gemeint, die die Augen erfassen können. Die Beute ist hier das, was der Blick einfängt. Netzhaut beinhaltet das Wort Netz, was eine Verbindung zum Jagen und Fangen bildet und die Wörter verbindet. Dadurch ist es ein aktiver Blick, der etwas wahrnimmt, da das Fangen eine aktive Tätigkeit ist. Das folgende „einholen“ (V.6) unterstützt dies, da ausgelegte Netze ebenfalls eingeholt werden müssen, wörtlich genommen, das Gesehene zu registrieren. Danach wird der „tauschbare Himmel“ gesehen (V. 6f.). Tauschbar wird hier vielleicht als vergänglich oder veränderlicher Himmel benutzt, der durch seine Bewegung sein Aussehen ständig verändert. Oder es ist uninteressant, wie der Himmel genau aussieht. Er ist austauschbar und nur die Tatsache, dass in ihn geblickt wird (Vgl. V. 7) ist relevant. Der Blick bezieht sich auf die nachfolgende „siamesische Lupe“ (V.8). Siamesisch wird normalerweise im Zusammenhang mit siamesischen Zwillingen benutzt, eineiige Zwillinge, die zusammengewachsen sind. Das s iamesische lässt sich zur Form der Gedichte in Bezug stellen. Es ist ein aus zwei Teilen bestehendes Gedicht und es verdeutlicht dessen Zusammengehörigkeit. In Kombination mit der Lupe könnte es eine Aufforderung zu einem zweiten Blick auf das Gedicht sein, was jedoch nur eine Vermutung bleibt. Es folgt eine Präzisierung des Wetters, die Sonne scheint an dem Sommertag (Vgl. V. 8) wider. Das wider trägt hier die Bedeutung von gegen, was das Treffen des Sonnenlichts auf die Lupe zeigt, denn es folgt „ein kreisförmiger Lichtfleck“ (V. 9), der sich beispielsweise beim Durchscheinen der Sonne durch die Bündelung der Lupe ergibt. Formal mit dem Gedicht verknüpft, gibt es den Kreisen eine Momenthaftigkeit, da Lichtflecken wieder verschwinden und nicht von Dauer sein können.

[...]


1 Rautenberg, Arne: gebrochene naturen, Wiesbaden 2009.

2 Sina, Kai: Blumenspiele. Zu Arne Rautenbergs Lyrikband „gebrochene naturen“, o.O 2010, in:

http://literatur-kritik.de/public/rezension.php?rez_id=14860, eingesehen am 01.07.2016, 14:02.

3 Die Titelseite befindet sich im Anhang; verkleinert und als schwarz-weiß Abbildung.

4 Sina 2010.

5 Ebd.

6 Die fünf Gedichte in Kreisformen befinden sich im Anhang; inklusive Versnummerrierung für die Analyse.

7 Rautenberg, Arne: einblick in die erschaffung des rades, in: Kunst zu Texten, hg.v. Andy Lim und Dieter M. Gräf, Köln 2004.

8 Ebd., S. 5.

9 Gromringer, Eugen: Visuelle Poesie. Anthologie (Universal- Bibliothek Nr. 9351) Stuttgart 1996, S. 150: Die visuelle Posesie kennzeichnet unter anderem „[...] die mischung zweier künstlerischer medien, text- und bildelemente treten in einer textuellen einheit in wechselseitiger bezieheung zueinander auf [sic!].“

10 Gromringer, Eugen: Konkrete Poesie. Anthologie (Universal- Bibliothek Nr. 9350), Stuttgart 2001, S.161.

11 Vgl. Ebd.

12 Vgl. Ebd.

13 Riha, Karl (Hg.): Dada Gedichte, Wagenbach 1995, S.7.

14 Vgl. Ebd., S.9.

15 Rautenberg 2009, S. 38-39.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Suche nach dem Selbst
Untertitel
Die Beziehung vom lyrischen Ich zur Natur in fünf kreisförmigen Gedichten aus dem Band "gebrochene naturen" von Arne Rautenberg
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Naturlyrik
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V490520
ISBN (eBook)
9783668981287
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Naturlyrik, modern, moderne Lyrik, Arne Rautenberg, Kreisgedicht, Natur
Arbeit zitieren
Master of Education K. Vell (Autor), 2016, Die Suche nach dem Selbst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490520

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