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Personalmanagement im demografischen Wandel. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung der Generation Y

Unterschiede zwischen Utilitarians und Idlern der Generation Y und Maßnahmen, um diese an Unternehmen zu binden

Título: Personalmanagement im demografischen Wandel. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung der Generation Y

Tesis (Bachelor) , 2018 , 37 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor)

Gestión de recursos humanos - Generación Y, Generación Z
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Ziel dieser Arbeit ist es, fundamentierte Mitarbeiterbindungsmethoden aufzuzeigen und zu analysieren, inwiefern die Utilitarians und Idler der Generation Y von diesen Maßnahmen angesprochen werden.

Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird zunächst der demografische Wandel samt den einhergehenden Folgen für Arbeitsmarkt und Unternehmen thematisiert. Anschließend wird die Generation Y und ihre grundlegenden Persönlichkeitsmerkmale definiert. Darauf aufbauend folgen Ansprüche, die diese Altersgruppe gegenüber dem künftigen Arbeitgeber erhebt, welche im Rahmen der Mitarbeiterbindung zunehmend an Wichtigkeit gewinnen.

Da es sich um Individuen handelt, lassen sich auch innerhalb einer Kohorte verschiedene Charakterzüge finden. Im darauffolgenden Abschnitt wird ein wissenschaftliches Modell angewendet, welches unterschiedliche Charakteristika voneinander abgrenzt. Das Modell basiert auf einer Studie von Dr. Obermeit, welche sich mit der Auswahl der passenden Universität für verschiedene Personengruppen im studentischen Umfeld befasst. Da die befragten Probanden der Kohorte der Generation Y entstammen, lässt sich ein Transfer bezüglich Anforderungen an Universitäten zu Anforderungen gegenüber dem Arbeitgeber erbringen. Zwei der identifizierten Persönlichkeitstypen, die Utilitarians und Idler, werden anschließend tiefergehend charakterisiert und Überschneidungen sowie Differenzen dieser Gruppen aufgezeigt.

Der vierte Abschnitt beschäftigt sich mit drei grundlegenden Maßnahmen, mit denen Unternehmen das Personal im Zuge der Mitarbeiterbindung motivieren und zufriedenstellen können. Diese werden erläutert und in Bezug auf ihre Wirksamkeit gegenüber der Generation Y und den beiden behandelten Kohorten analysiert. Schlussendlich wird abgewogen, welche Maßnahmen sinnvoll erscheinen und welche Klientel sich mit ihrer Hilfe vornehmlich an ein Unternehmen binden lassen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Die demografische Ausgangssituation in Deutschland

1.2 Problemstellung

2. Definition der Generation Y

3. Verschiedene Persönlichkeitstypen

3.1 Der Utilitarian

3.2 Der Idler

3.3 Gegenüberstellung der Utilitarians und Idler

4. Mitarbeiterbindung

4.1 Flexible Arbeitsmodelle

4.1.1 Standortunabhängiges Arbeiten

4.1.2 Flexible Arbeitszeitmodelle

4.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement

4.3 Personalentwicklung

4.4 Auswertung der Maßnahmen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, fundierte Mitarbeiterbindungsmethoden für Unternehmen im Kontext des demografischen Wandels zu analysieren, wobei der Fokus insbesondere auf der Generation Y und der differenzierten Ansprache unterschiedlicher Persönlichkeitstypen liegt.

  • Analyse des demografischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels.
  • Charakterisierung der Generation Y als Zielgruppe für das Personalmanagement.
  • Identifikation und Gegenüberstellung der Persönlichkeitstypen "Utilitarian" und "Idler".
  • Evaluierung von Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung (Flexibilität, Gesundheit, Entwicklung).

Auszug aus dem Buch

3. Verschiedene Persönlichkeitstypen

Der vorangegangene Abschnitt hat typische Merkmalsausprägungen der Gen Y behandelt. Es kann dennoch davon ausgegangen werden, dass nicht jedes Individuum in der Ausprägung seiner Charakteristika allen Personen in der zugehörigen Kohorte ähnelt. Alle behandelten Wesensmerkmale sind in ihrer Ausprägung nicht stellvertretend für eine gesamte Personengruppe repräsentativ, sondern als grober Überblick, was die Allgemeinheit kennzeichnet, zu verstehen. Wenn bspw. von der Leistungsorientierung der Millennials die Rede ist, mag diese bei manchen höher und bei anderen wiederum niedriger ausgeprägt sein als im Vergleich zu Mitgliedern der Vorgängergeneration.

Doch obwohl jeder Mensch in seiner individuellen Charakterausbildung mehr oder weniger einzigartig ist, kann er durch die Wissenschaft in diverse Gruppen unterteilt werden. In ihrer Dissertation hat Dr. Katrin Obermeit genau diesen Versuch unternommen. Die Arbeit mit dem Titel „Cornerstones of University Choice: Context, mental models, and decision-making processes“ handelt von vier unterschiedlichen Persönlichkeitstypen und deren Präferenzen bezüglich der Wahl einer geeigneten Universität. Im Rahmen dieser Dissertation wurden angehende Studenten befragt. Da die Probanden der Studie ebenfalls der Gen Y entspringen, kann hier der Transfer zwischen Universitäts- und Arbeitgeberwahl getroffen werden. In der Folge sind die angegeben Wünsche und Forderungen der befragten Studenten auch in Bezug auf den zukünftigen Arbeitgeber zu verstehen.

Dr. Obermeit spricht in ihrer Dissertation von vier grundlegenden Mentalitäten:

Adventurer sind bestrebt ihre neu gewonnene Unabhängigkeit zu genießen.

Idler wählen stets den Weg des geringsten Widerstands, um ans Ziel zu gelangen.

Utilitarians sind auf der Suche nach einer Institution, welche ihre Auffassungen vertritt und mit der sie sich identifizieren können.

Relationals haben eine starke Bindung an den etablierten Freundes- und Familienkreis und geben diesen ungern auf.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt den demografischen Wandel in Deutschland und die damit einhergehende Relevanz der Mitarbeiterbindung der Generation Y.

2. Definition der Generation Y: Charakterisiert die Generation Y und ihre Merkmale als Zielgruppe für das Personalmanagement.

3. Verschiedene Persönlichkeitstypen: Differenziert die Generation Y in die Persönlichkeitstypen "Utilitarian" und "Idler" und stellt diese gegenüber.

4. Mitarbeiterbindung: Analysiert verschiedene personalpolitische Maßnahmen zur Bindung der identifizierten Personengruppen.

5. Fazit: Fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit maßgeschneiderter Ansätze für ein erfolgreiches Mitarbeiterbindungsmanagement.

Schlüsselwörter

Generation Y, Demografischer Wandel, Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Utilitarian, Idler, Personalmanagement, Flexible Arbeitsmodelle, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personalentwicklung, Arbeitgeberattraktivität, War for Talents, Unternehmenskultur, Arbeitsmotivation, Employer Branding.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels für das Personalmanagement und der Frage, wie Unternehmen der Generation Y gezielt an sich binden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Arbeitsmarkt, die Psychologie der Generation Y und die Identifikation geeigneter Personalbindungsmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Bindungsmethoden für junge Fachkräfte aufzuzeigen, wobei durch eine Differenzierung in Persönlichkeitstypen eine passgenauere Ansprache ermöglicht werden soll.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Differenzierung genutzt?

Die Arbeit nutzt ein Modell aus der Dissertation von Dr. Katrin Obermeit, um die Zielgruppe in verschiedene psychologische Persönlichkeitstypen zu unterteilen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Persönlichkeitstypen sowie eine detaillierte Untersuchung von Instrumenten wie flexiblen Arbeitsmodellen, Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Generation Y, Mitarbeiterbindung, Fachkräftemangel, Utilitarians, Idler sowie diverse strategische Personalinstrumente.

Wie unterscheiden sich "Utilitarians" und "Idler" in ihren Erwartungen an den Arbeitgeber?

Utilitarians suchen Prestige, Leistungsorientierung und Identifikation, während Idler den Weg des geringsten Widerstands bevorzugen und starke Bindungen an ihr privates Umfeld priorisieren.

Warum ist das "Betriebliche Gesundheitsmanagement" für beide Gruppen relevant?

Es dient als präventives Instrument zur Bindung, da es das Wohlbefinden steigert und die Bindung zum Unternehmen festigt, wenngleich die Motivation zur Nutzung je nach Persönlichkeitstyp variiert.

Final del extracto de 37 páginas  - subir

Detalles

Título
Personalmanagement im demografischen Wandel. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung der Generation Y
Subtítulo
Unterschiede zwischen Utilitarians und Idlern der Generation Y und Maßnahmen, um diese an Unternehmen zu binden
Universidad
Leuphana Universität Lüneburg
Calificación
1,7
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
37
No. de catálogo
V490816
ISBN (Ebook)
9783668980952
ISBN (Libro)
9783668980969
Idioma
Alemán
Etiqueta
Millenials Personal Personalbindung Mitarbeiterbindung Gen Y Millenial demographischer Wandel demografischer Wandel Recruiting Recruitment Personalmanagement Demografie Gen X Gen Z
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2018, Personalmanagement im demografischen Wandel. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung der Generation Y, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490816
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Extracto de  37  Páginas
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