Die Vorwürfe gegen den Bayernherzog Tassilo III. in Ingelheim 794

Eine geschichtliche Untersuchung zu ihrer Darstellung in den Reichsannalen


Hausarbeit, 2019
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung
1. Ereignisgeschichtlicher und machtpolitischer Hintergrund
2. Fragestellung und Aufbau

II. Hauptteil
1. Die Vorwürfe gegen Tassilo III. im Überblick
2. Der Vorwurf der Heeresflucht („ harisliz “)
2.1 Hintergrund der Heeresflucht und seine Darstellung in den Reichsannalen
2.2 Einsetzung des Tassilo per suum beneficium
2.3 Eidesleistung und Eintritt in die Vasallität
2.4 Die Heeresflucht
3. Die weiteren Vorwürfe der Reichsannalen

III. Fazit
1. Der Prozess von Ingelheim – eine machtpolitische Maßnahme
2. Der Prozess fand auf rechtlich unsicherer Basis statt
3. Die Reichsannalen verleihen dem Vorgehen Legitimation
4. Die Wahrheitsfindung stößt an ihre Grenzen

Verzeichnis der Quellen, Hilfsmittel und Forschungsliteratur

I. Einleitung

1. Ereignisgeschichtlicher und machtpolitischer Hintergrund

Der mächtige bayerische Herzog Tassilo III. wurde in mehreren Schritten von Karl dem Großen entmachtet (787), in Ingelheim abgeurteilt (788) und auf die Reichsversammlung in Frankfurt verbracht um öffentlich auf jegliche agilolfingischen Herrschaftsrechte für sich und seine Nachkommen zu verzichten (794). Dies stellte das Ende des eigenständigen Herzogtums in Bayern dar, das ab 787 dem Frankenreich eingegliedert und in den Folgejahren zunehmend integriert wurde.

In den späten 770er Jahren hatte Bayern unter Tassilo seine höchste Machtentfaltung erreicht und war dem Frankenreich unter Karl dem Großen zunehmend zu einem machtpolitischen Störfaktor geworden. KOLMER führt zudem an, dass die Karolinger sich an Alter und Vornehmheit mit den Agilolfingern nicht vergleichen konnten und die kommenden Ereignisse auch vor diesem Hintergrund, von dieser „Ehrensache“ her verständlich sind.1 Schließlich besaß das Agilolfingergeschlecht schon seit dem 6. Jahrhundert die Macht auf dem bayerischen Thron. Die Lex Baiuvarorium schrieb die Erblichkeit und den Rechtsanspruch der Agilolfinger auf das Herzogtum Bayern fest. „Der Herzog aber, der dem Volke vorsteht, er war immerdar aus dem Geschlecht der Agilolfinger und soll es sein.“2

Auch war Tassilo III. nicht nur Verwalter seines bayerischen Herzogtums, sondern beherrschte es königsgleich: „[…] Tassilo was pursuing an ambitious and comprehensive policy with undeniable “royal” elements. We do not know what his specific political aims might have been: enhanced „home rule“ or some form of Bavarian „secession“ from the Frankish kingdom; […].”3

Auch auf kirchlichem Gebiet sieht BECHER ein starkes Bayern in selbstbewusster Position. Tassilo III. kontrollierte die bayerische Kirche und hielt Synoden ab. Er gründete Klöster, verbreitete den Glauben und betrieb eine eigenständige Außenpolitik. Mit der Salbung seines Sohnes Theodo im Jahre 772 durch Papst Hadrian I. war sein machtpolitisches Gewicht von der höchsten moralischen Autorität im Abendland anerkannt worden.4

Die Erfolge der 770er Jahre setzten sich im Verlaufe des Jahrzehnts fort. Während Karl jedoch noch 768 ein Bündnis mit den Langobarden und Bayern gegen Karlmann eingegangen war, änderte sich die Situation schon mit dem Tod Karlmanns 771 und es bahnte sich eine für Tassilo gefährliche Lage der politischen Situation an. Karl konnte nun den Bruch mit Pavìa wagen und eroberte in den Jahren 773/4 das Langobardenreich.5 „In den achtziger Jahren verschlechterte sich das Verhältnis zwischen den beiden Vettern offenkundig. 787 holte der Karolinger zum Schlag gegen mögliche Widersacher aus dem Umfeld des vertriebenen Langobardenkönigs aus, ergriff Maßnahmen gegen restaurative Bestrebungen und demütigte dessen verbliebene Schwiegersöhne, den Herzog Arichis II. von Benevent und den bairischen Herzog Tassilo, den er ein Jahr später politisch vernichtete.“6

2. Fragestellung und Aufbau

Welche Anklagepunkte haben zur Verurteilung Tassilos III. beim Prozess in Ingelheim 788 und damit der Grundlage seiner vollkommenen und endgültigen Entmachtung geführt? Als Quelle zu diesen Vorwürfen und ihrer Würdigung dienen im Wesentlichen die Reichsannalen. Deren „[…] ältester Teil behandelt die Zeit vom Tode Karl Martells 741 bis ungefähr zum Sturz von Tassilo III. von Bayern, dem Vetter Karls der Großen, im Jahre 788. Er wurde um 790 von einem unbekannten Verfasser in einem Zug niedergeschrieben.“7

Die Aussagekraft der Reichsannalen ist von vielen Historikern näher untersucht worden. KOLMER bringt im übertragenen Sinne den Begriff des „Palimpsests“ ins Spiel, also einem Pergament, dessen ursprünglicher Inhalt getilgt wird und mit neuen Inhalten „überschrieben“ wird, wobei sich sowohl die Frage nach dem ursprünglichen Inhalt, als auch nach dem Wahrheitsgehalt des Inhalts stellt, mit dem Altes „überschrieben“ wurde.8 „Das Maß der Unsicherheit wächst, wenn zur Vermehrung des Stoffes aus unbekannter Quelle noch eine Bearbeitung hinzukommt, die höhere Ziele verfolgt als die bloße Glättung oder Modernisierung des vorgefundenen Wortlauts.“9

Im Folgenden sollen die in Ingelheim gegen Tassilo III. vorgebrachten Anklagepunkte und die zu diesen Sachverhalten in den Reichsannalen erwähnten Vorgänge erörtert werden. Im Zentrum steht hierbei die Frage, inwieweit die Annalen die vorgebrachten Vergehen realistisch darstellen, also welcher der ihm vorgeworfenen Vergehen Tassilo sich eigentlich schuldig gemacht hat.

II. Hauptteil

1. Die Vorwürfe gegen Tassilo III. im Überblick

Mangels überlieferter Prozessakten konzentriert sich das Augenmerk auf die aufgeführten Vergehen laut den Reichsannalen des Jahres 788. Hierbei ergeben sich vier wesentliche Anklagepunkte (im Quellentext fett hervorgehoben und zur Verdeutlichung mit a-d markiert), die zur Verurteilung führten. Die Auswahl dieser vier Anklagepunkte erfolgt in Analogie zu ZEHRFELD 10

a) Heeresflucht (harisliz) bei dem Feldzug Pippins gegen Aquitanien
b) Eidbrüchigkeit und Aufforderung an seine Leute Meineide zu schwören c) Angriff auf Vasallen des Königs
d) Kontakte zu den Awaren durch Boten

788. […] Da versammelte König Karl einen Reichstag auf dem genannten Hofgut Ingelheim, dorthin kam Tassilo auf Weisung des Königs wie auch seine anderen Vasallen, und zuverlässige Baiern fingen an zu sagen, Tassilo halte sein Wort nicht (b), vielmehr erwies er sich nachher als eidbrüchig […].Das konnte auch Tassilo nicht bestreiten, sondern musste gestehen, daß er nachher Boten zu den Awaren geschickt (d), die Vasallen des genannten Königs zu sich entboten und ihnen nach dem Leben getrachtet habe (c). Wenn seine Leute Treue schworen, forderte er sie auf, eine andere Gesinnung festzuhalten und den Schwur arglistig zu leisten (b). […] Nachdem all das gegen ihn erwiesen war, zeigte sich, daß die Franken und Baiern, Langobarden und Sachsen […] in Erinnerung an seine früheren Übeltaten und wie er bei einem Heereszug den König Pippin verließ (zu deutsch harisliz) (a), diesen Tassilo zum Tode verurteilten. […]“11

Bei der Diskussion dieser Anklagepunkte möchte ich insbesondere auf den Ersten - die Heeresflucht (harisliz), auf die Weiteren nur summarisch eingehen, da die Heeresflucht laut BECHER wenn auch nicht zur Begründung des Todesurteils, sondern aus anderen Gesichtspunkten der entscheidende Vorwurf gegen Tassilo war. Sein Gewicht erhält das Vergehen durch die Erwähnung unmittelbar vor dem Urteil.12

Auch ZEHRFELD zeigt auf und findet bemerkenswert, dass diese drei anderen Klagepunkte in der geschilderten Urteilsbegründung hinter der Formulierung „seine früheren Übeltaten“ nicht mehr hervortreten und neben dem konkret benannten harisliz -Vorwurf verblassen.13

2. Der Vorwurf der Heeresflucht („ harisliz “)

2.1 Hintergrund der Heeresflucht und seine Darstellung in den Reichsannalen

Bei den ersten drei Aufgeboten Pippins zog auch Tassilo als Anführer des bayerischen Heerbanns mit. Auf dem vierten Aquitanienzug 763 glaubte Pippin den jungen Bayernherzog wieder zuverlässig an seiner Seite. Er konnte neben dessen Treuepflicht eigentlich auf Dankbarkeit hoffen. […] Doch Tassilo erwies sich auf diesem Aquitanienfeldzug alles andere als dankbar. Er nahm nicht an den Kämpfen teil, sondern führte sein Truppenkontingent nach Bayern zurück.14

Es lässt sich durchaus erklären, warum Tassilo kein großes Kampfinteresse hatte. Schon bei Odilo stießen wir auf eine bayrisch-aquitanische Verständigung gegen die Hausmeier. Dies zeigt sich auch daran, dass die Mission in Bayern um 700 unter anderem von Priestern aus Aquitanien durchgeführt wurde. Warum sollte Tassilo also dazu beitragen, einen alten Bündnispartner zu schwächen, der im Übrigen die gleiche Politik verfolgte? In Aquitanien ging es ebenfalls um die Behauptung der Eigenständigkeit.15

Wie leiten nunmehr die Reichsannalen den schwerwiegenden Vorwurf der Heeresflucht her? Zunächst fällt auf, dass Tassilo III. in diesem ersten Teil der Reichsannalen häufiger vorkommt als irgendeine andere zeitgenössische Person. Auch sind die Schilderungen betreffend Tassilo III. in den ansonsten recht knapp gehaltenen „Jahresberichten“ auffallend detailreich, was eine gewisse nachträgliche Konstruktion wahrscheinlich erscheinen lässt.

Die Reichsannalen berichten über Tassilos III. Heeresflucht und ihre relevante Vorgeschichte wie folgt (Hervorhebungen fett):

„748. […] Pippin […] setzte den Tassilo aus Gnaden in Baiern als Herzog ein, […]“16

„757. […] Bayernherzog Tassilo, und indem er ihm als Vasall huldigte, schwor er viele Eide ohne Zahl, die Reliquien der Heiligen mit den Händen berührend und gelobte Treue dem König Pippin und seinen vorgenannten Söhnen Karl und Karlmann, als Vasall aufrecht und ergeben nach dem Recht, wie ein Vasall gegen seinen Herrn sein soll.“17

„763. […] Zug gegen Aquitanien. Da schob Herzog Tassilo von Baiern die Eide […] bei Seite und entfernte sich böswillig; […]“18

Der Heeresfluchtvorwurf speist sich aus der Verpflichtung zur Heeresfolge im Jahre 763 gegen die Tassilo III. durch seine Verlassen des Zugs gegen Aquitanien in Nevers verstoßen haben soll. Diese wäre gegeben, wenn Tassilo III. 763 Pippins Vasall gewesen wäre, der seinem Herrn consilium et auxilium, also auch den Kriegsdienst schuldete. Ob das Heerverlassen Tassilos jedoch ein todeswürdiger Eidbruch war, reguliert sich gemäß ZEHRFELD danach, ob er 763 in einem vasallitischen Verhältnis zu König Pippin stand – oder eben nicht.19

Eine mögliche Vasallität kann sich entweder schon aus der Übertragung des Herzogtums Bayern per suum beneficium an Tassilo III. 748 oder durch die Eidesleistung und vermeintlichen Eintritt in die Vasallität 757 ableiten, was im Folgenden einzeln diskutiert wird.

2.2 Einsetzung des Tassilo per suum beneficium 748

Die Reichsannalen berichten die Ereignisse wie folgt: „und setzte den Tassilo aus Gnaden in Baiern als Herzog ein“ – „ T assilonem in ducatu Bavariorum conlocavit per suum beneficium“ 20

In fränkischer Zeit bezeichnet beneficium zunächst jede Leihe, die weitgehend oder vollständig ohne Dienst- bzw. Zinspflicht gewährt wird und damit als „Wohltat“ angesehen werden kann. 743/744 stellten die Hausmeier Karlmann und Pippin III. die Verbindung zwischen der Vergabe eines beneficium und der Vasallität des Begünstigten her.21

Die Frage jedoch, ob schon bei der Einsetzung des Tassilo III. unter der Vormundschaft des Pippin ein Vasallitätsverhältnis begründet wurde wird nach herrschender Meinung verneint.

Von Lehenswesen kann nur gesprochen werden, wenn Lehen und Vasallität kausal miteinander verbunden sind. Beneficium bedeutet im 8. Jahrhundert eben nicht ohne weiteres Lehen, und sein Inhaber ist damit auch per se nicht ein Vasall. Lediglich die tendenziöse Reichshistoriographie berichtet aus der Rückschau von Tassilos Eintritt in die Vasallität, womöglich, um so seine Absetzung im Schauprozess von 788 zu legitimieren.22

BECHER spricht dem Bericht der Annalen, Pippin habe Tassilo in ducato Bavariorum per suum beneficium eingesetzt jegliche Glaubwürdigkeit ab, zumal auch die sogenannten Einhardsannalen und die älteren Metzer Annalen, die inhaltlich von den Reichsannalen abhängen, auf die Verwendung dieses Ausdrucks verzichten. […] Die Intentionen des Autors liegen auf der Hand: Er wollte damit nicht die Zustände Mitte des 8. Jahrhunderts beschreiben, sondern die angebliche Abhängigkeit Tassilos mit einer sorgfältig ausgewählten Terminologie betonen. Der Grund für seine Wortwahl ist nicht in der Mitte des 8. Jahrhunderts herrschenden Gegebenheiten zu suchen, sondern in der Zeit in der die Reichsannalen abgefasst wurden.23

[...]


1 Vgl. KOLMER, Lothar: Machtspiele, 1. Auflage, Regensburg, 1990, S. 88-89

2 Vgl. BEYERLE, Konrad: Lex Baiuvariorum. Lichtdruckwiedergabe der Ingolstädter Handschrift des bayerischen Volksrechts mit Transkription, Textnoten, Übersetzung, Einführung, Literaturübersicht und Glossar, München, 1926, S.63

3 HAMMER, Carl I.: From Ducatus To Regnum Ruling Bavaria Under The Merovingians And Early Carolingians, Turnhout, 2007, S 198

4 Vgl. BECHER, Matthias: Karl der Grosse, 6. Auflage, München, 2014, S. 67

5 Vgl. HERWIG, Wolfram: Tassilo III.. Höchster Fürst und niedrigster Mönch. Hg. Kleine bayerische Biografien/Thomas Götz, Regensburg, 2016, S. 32

6 Vgl. ERKENS, Franz-Reiner: Summus Princeps und dux quem rex ordinavit. Tassilo III. im Spannungsfeld von fürstlichem Selbstverständnis und königlichem Auftrag, in: Tassilo III. von Bayern., hg. von Lothar Kolmer/Christian Rohr, Regensburg, 2005, S. 34-35

7 BECHER, Matthias: Quellen zur Zeit Karls des Großen. Möglichkeiten und Grenzen der Interpretation, in: Das Reich Karls des Großen, Darmstadt, 2007 S 107

8 Vgl. KOLMER, Lothar: Tassilo überschrieben, in: Tassilo III. von Bayern., hg. von Lothar Kolmer/Christian Rohr, Regensburg, 2005, S. 9-10

9 Reichsannalen - Annales regni Francorum. In: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Teil 1. Neu bearbeitet von Reinhold Rau (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, FSGA, Bd. 5). Darmstadt, 1955 (mehrere Nachdrucke), S. 1

10 Vgl. ZEHRFELD, Klaus: Karl der Große gegen Herzog Tassilo III. von Bayern. Der Prozess vor dem Königsgericht in Ingelheim 788, Regensburg, 2011, S.159

11 Reichsannalen - Annales regni Francorum. In: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Teil 1. Neu bearbeitet von Reinhold Rau (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, FSGA, Bd. 5). Darmstadt, 1955 (mehrere Nachdrucke), S. 55

12 BECHER, Matthias: Eid und Herrschaft. Untersuchungen zum Herrscherethos Karls des Großen“,hg vom Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte/Becher (Vorträge und Forschungen Sonderband 39), Sigmaringen, 1993, S. 71

13 Vgl. ZEHRFELD, Klaus: Karl der Große gegen Herzog Tassilo III. von Bayern. Der Prozess vor dem Königsgericht in Ingelheim 788, Regensburg, 2011, S.163

14 Vgl. Ebenda, S.20

15 Vgl. KOLMER, Lothar: Machtspiele, 1. Auflage, Regensburg, 1990, S.92

16 Reichsannalen - Annales regni Francorum. In: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Teil 1. Neu bearbeitet von Reinhold Rau (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, FSGA, Bd. 5). Darmstadt, 1955 (mehrere Nachdrucke), S. 13

17 Ebenda S. 19-21

18 Ebenda, S. 21

19 Vgl. ZEHRFELD, Klaus: Karl der Große gegen Herzog Tassilo III. von Bayern. Der Prozess vor dem Königsgericht in Ingelheim 788, Regensburg, 2011, S.165

20 Vgl. Reichsannalen - Annales regni Francorum. In: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, Teil 1. Neu bearbeitet von Reinhold Rau (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters, FSGA, Bd. 5). Darmstadt, 1955 (mehrere Nachdrucke), S. 12-13

21 Vgl. VOGTHERR, Thomas: Beneficium, weltlich, in: https://www.hrgdigital.de/HRG.beneficium_weltlich

22 AUGE, Oliver: Lehnrecht, Lehnswesen, in: https://www.hrgdigital.de/HRG.lehnrecht_lehnswesen

23 Vgl. BECHER, Matthias: Eid und Herrschaft. Untersuchungen zum Herrscherethos Karls des Großen. hg. Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte/ Becher (Vorträge und Forschungen Sonderband 39), Sigmaringen, 1993, S. 35

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Vorwürfe gegen den Bayernherzog Tassilo III. in Ingelheim 794
Untertitel
Eine geschichtliche Untersuchung zu ihrer Darstellung in den Reichsannalen
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Basiskurs
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
16
Katalognummer
V490938
ISBN (eBook)
9783668982628
ISBN (Buch)
9783668982635
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tassilo, Reichsannalen, Ingelheim, harisliz, vassalität, Karl der Große
Arbeit zitieren
Andreas Glaab (Autor), 2019, Die Vorwürfe gegen den Bayernherzog Tassilo III. in Ingelheim 794, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490938

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