Gemäldegalerie Dresden

Eine Betrachtung des Außenprogramms der Dresdner Gemäldegalerie unter Berücksichtigung der Entwicklung des Museums zu einem öffentlichen und repräsentativen Raum im 18. und 19. Jahrhundert


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Zur Entstehung der Museen (allgemein) im 18. Jahrhundert

Sinn und Zweck, sowie Ansprüche an das Museum

Dresdner Gemäldegalerie. Von der privaten Sammlung zum öffentlichen Museum

Die programmatische Außengestaltung und - dekoration der Gemäldegalerie Dresden von Gottfried Semper

Nordfassade an der Theaterplatzseite

Südfassade Zwingerseite

Die Schmalseiten im Osten und Westen des Baus

Fazit

Literatur

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Ein Ziel für Studierende der Kunstwissenschaft ist es, sich ein Bildgedächtnis aufzubauen und abrufbar zu machen. Die einfachste Art und Weise, dies zu tun, ist der Gang in das Museum. Hier befinden sich die umfangreichen Sammlungen verschiedenster Meister und Epochen und bieten die Möglichkeit, Seminar- und Forschungsgegenstände nicht nur als Reproduktion zu bearbeiten, sondern auch im Original zu betrachten, analysieren und überprüfen zu können. Doch weitaus mehr als allein die Wissenschaftler, haben die Museumsbesucher, zumeist ohne professionellen Wissenshintergrund, auf die Zahl der Gesamtbesuche in den Museen aller Welt.

Die heutige einfache, hürdenlose Zugänglichkeit des Museums erscheint jedermann natürlich und wird kaum von irgendjemandem in Frage gestellt. Tatsächlich sind Museen, in ihrer heutigen Organisation und Präsentation jedoch ein relativ junges Phänomen. Erst im 18. Jahrhundert formieren sich aus königlichen und fürstlichen Sammlung allmählich Museen in der Art, wie wir sie heute kennen: einem allgemeinen Publikum zugänglich.

Die vorliegende Arbeit möchte sich mit der Entstehung des Museums im Zuge einer zu leistenden Arbeit für das Hauptseminar, welches sich mit der Museumsgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts beschäftigte, widmen. Nach den umfangreich vermittelten Inhalten der behandelten Themen, kann hier nur eine nähere Betrachtung eines der zahlreichen kunstgeschichtlichen Museen geschehen. Diese Arbeit versucht deshalb die Entstehung der Dresdener Gemäldegalerie, eines der größten und bedeutendsten Museen Deutschlands, zu skizzieren und dessen kulturgeschichtliche Bedeutung und Wichtigkeit für den Öffentlichkeitscharakter des Museums anhand seiner Erscheinung zu beleuchten, sowie anhand seiner Baugeschichte zu verdeutlichen.

Die Gemäldegalerie Dresden, oder genauer die Gemäldegalerie Alte Meister, gehört heute zur Staatlichen Kunstsammlung Dresden. Gemeinsam mit der Porzellansammlung und dem Mathematisch-Physikalischen Salon ist sie im Zwinger mit dem sogenannten Semperbau untergebracht. Wie der Name bereits vermuten lässt, wurde er nach Plänen von Gottfried Semper zwischen 1847 bis 1855 gebaut. Diese Unterbringung im Galeriegebäude, dem Semperbau, ist bereits die dritte Beheimatung der Sammlung, deren Sammlungsschwerpunkte Hauptwerke der italienischen Renaissancemalerei wie Raffael, Giorgione, Tizian und Correggio, sowie kunsthistorisch bedeutende Werke altdeutscher und altniederländsicher Maler und auch Werke des 17. Jahrhunderts holländischer und flämischer Künstler, wie beispielsweise Rembrandt und seiner Schule beherbergen.1

Der Bestand ist das Ergebnis einer Sammelleidenschaft, die auf zwei Kurfürsten in Sachsen zurückgeht: Friedrich August I. (reg. 1694-1733), genannt August der Starke und dessen Sohn August II. (reg. 1733-1763). Mit deren Ankauf- und Sammlungspolitik haben sich beispielsweise Hirth 1900 des im selben Jahr erschienenen Galeriekatalog2, sowie Hans Posse 1937 und 19513 beschäftigt. Ebenso hat Katharina Pilz mit ihrem Beitrag in Bénédicte Savoys "Tempel der Kunst", erschienen 2006, der Sammlungsgeschichte, inklusive der wichtigsten Ankäufen bis 1815, Ankaufpolitik und dem Umfang und Charakter der Sammlung um 1800 einige informative und übersichtliche Abschnitte gewidmet.4 Sie bezieht sich hierbei auf die kurfürstliche Sammlung, die sich bis etwa 1745 im Residenzschloss und anschließend in dem eigens für die sich stark vergrößernde Sammlung umgebauten Stallgebäude befand.

Volker Plagemann hingegen widmet sich in den sechziger Jahren der Entstehung dessen, was auch noch in heutigem Verständnis das Museum per se ausmacht: Ein Gebäude zur Beherbergung und Ausstellung von Kunstsammlungen/-werken, zugänglich für ein Publikum mit Interesse, sei es professioneller Natur oder aus laienhaftem Erlebniswunsch.

Sein umfassendes Werk zur Entstehung der ersten Museumsgebäude behandelt und bearbeitet vorausgehend die europäischen Vorgänger wie die Villa Albani und das Museo Pio-Clementino, die seit Mitte des 18. Jahrhunderts in Italien, England, Deutschland und Frankreich entstanden. Sie alle, so Plagemann, sind Institutionen und Entwürfe, die die deutschen Kunstmuseen vorbereiteten5.

Zur Entstehung der Museen (allgemein) im 18. Jahrhundert

Das Museum (von griechisch µουσεῖον mouseíon "Musentempel") als öffentliche Sammlungspräsentation ist ein Ergebnisprodukt der Idee, Kunstwerke öffentlich zugänglich zu machen, die sich in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts immer größerer Beliebtheit und Durchsetzbarkeit erfreut hat.

Private Kunstsammlungen von Königen, Fürsten, Kunstgelehrte und Künstlern finden einen neuen Platz in einem würdigen Gebäude, das repräsentieren sollte, welch einen Schatz kulturhistorischen Guts es beherbergt wird. Dabei soll das Gebäude an sich ebenfalls repräsentative Charakterzüge zeigen und einem Kunstwerk für Kunstwerke gleichen.

in Zusammenarbeit von Fürsten und Regenten, Künstlern, Architekten und Kunstgelehrten gilt es dabei, nicht nur zu zeigen, dass es sich bei dem Museumsbau um eine Beherbergung kunsthistorischen Guts handelt, sondern ebenfalls verdeutlichen, welche Wichtigkeit und Bedeutung die ausgestellten Objekte für die Kulturgeschichte sind/haben.

Die Vorläufer und Wurzeln der uns heute als Museum bekannten Aufbewahrungsräume, sind der königlichen Sammelleidenschaft des 16. Jahrhunderts zu verdanken. Damalige Herrscher stellten alles, was ihnen staunenswert, selt- oder wundersam und künstlerisch wertvoll erschien, in sogenannten Kunst- und Wunderkammern aus, welche sie nur für Auserwählte öffneten. Die Sammlung und Zusammenstellung enthielten von Kunstwerken, Antiquitäten, über technische Geräte und Naturalien alles, was einer Schaustellung des universalen Zusammenhangs diente.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts werden an den Gemäldegalerien, die sich bisher stark als Sammlung in der Residenz definierten und der höfischen Repräsentation dienten, Veränderungen vorgenommen. Sammlungen und Galerien waren bisher nicht allgemein oder gar öffentlich zugänglich. Sie waren nach persönlichen und dekorativen Gesichtspunkten geordnet. Sammlungen, die sich bisher vorwiegend im Residenzschloss befanden, bekamen ein eigens für sie geschaffenes Gebäude:

Die neuen Sammlungsgebäude lagen entfernt von der Residenz. Die Sammlungen sollten nicht mehr als Teil des höfischen Lebens gelten und bei der Anordnung und Hängung der Gemälde orientierte man sich an an der Gruppierung nach Schulen und Ländern.

Zu den ersten öffentlichen Museen in Europa zählen u.A. das British Museum in London (eröffnet 1753). Das Museum Friedericianum in Kassel, welches 1779 eröffnet wurde, gilt als die älteste eigens für diesen Zweck errichtete Museumsarchitektur in Europa.

Bei den Sammlungen der frühen Museen wie der Dresdener Galerien, die Kunsthalle in Karlsruhe, Pinakothek München und dem Kunstgebäude in Stuttgart noch um Bestände aus feudalen Kunstkammern handelte, kam es im 19. Jahrhundert in vielen Städten zu bürgerlichen Museumsneugründungen. Die Kunsthallen in Bremen und Hamburg oder das Städel Museum in Frankfurt sollen hier nur stellvertretend für eine Vielzahl genannt sein.

Sinn und Zweck, sowie Ansprüche an das Museum

In der Krünitzschen Enzyklopädie von 1807 bezeichnet das Wort Museum einen Ort für eine öffentliche Sammlung von Kunstwerken und als Institution mit gesellschaftlicher Relevanz, in der eine Beschäftigung mit Wissenschaft und schönen Künsten stattfindet6. In die Betrachtung einbezogen wird auch bereits das Museumspublikum: Das Museum wird als öffentlicher und lebendiger Ort des Diskurses mit einer publikumsorientierten Infrastruktur beschrieben7.

Heute wird ein Museum nach ICOM definiert als „eine gemeinnützige, ständige, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Studien-, Bildungs- und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt“8.

Die Aufzählung von Aufgaben des (heutigen) Museums und dessen Standards9 sind vom Deutschen Museumsbund 1978 benannt und seither als allgemein gültig angesehen10. Es handelt sich um einen für das Museumspublikum sichtbaren Aufgabenbereich und einen weniger sichtbaren Bereich. Publikumswirksam sind vor allem die Sonder- und Dauerausstellungen und deren passive oder aktive Vermittlung. Weniger sichtbar aber gleichermaßen bemerkenswert sind die grundlegenden Aufgaben des Museums, die Präsentationen überhaupt erst möglich machen: das Sammeln, Bewahren und Forschen.

Dennoch sollte das Museumsgebäude an sich, nicht nur Aufbewahrungsort des Schönen sein. Es sollte ebenfalls den Ansprüchen eines repräsentativen und bezeichnenden Außenbaus standhalten und gleichzeitig eine Institution mit dem Zweck, die Bildung der Nation zu fördern. Und damit ebenfalls ein Zeugnis der kulturellen Entwicklung der Menschheit, ein Denkmal sein. Für diese Herausforderung bedurfte es einer „Lösung der Aufgabe in würdiger, der Ehre der Krone, wie der Nation entsprechender Weise.“11

Dresdner Gemäldegalerie. Von der privaten Sammlung zum öffentlichen Museum

Planungs- und Baugeschichte

König Friedrich August II. setzte 1836 eine Galeriekommission ein, die die Mängel der alten Dresdner Galerie, resp. des umgebauten Stallgebäudes begutachten sollte. Der erste Bericht über die Unzulänglichkeit der Räume lag am 28.02.1837 vor.12

Die bisherige Galerie wies erhebliche Mängel auf: äußere Einrichtung, die Aufteilung (hängung) Unordnung, Beleuchtung, und den schädlichen Einwirkungen der Standortes.13

Johann Gottlob Quandt seiner Zeit Kunstkenner, Förderer der Künste, Vorstand des sächsischen Kunstvereins, hatte bereits zuvor - vor Einberufung dieser besagten Galeriekommission - von einem eher beklagenswerten Zustand der Kunstwerke in der Galerie gesprochen14. „Die meisten der Gemälde [hatten] an Glanz und Farbenpracht verloren, sie dunkelten erheblich nach“.15 Das führte dazu, dass Restauratoren für die Erhaltung und Konservierung der Werke nach Dresden kamen.16: „ … und vor dem Jahre 1837 erregte die Kgl. Galerie bei den Kunstfreunden eben so großes Aufsehen durch ihre Kunstschätze als durch den traurigen Zustand, in welchem sie sich befand.“17

Mitglieder der Galeriekommission waren Maler, der Direktor der Sammlung, Kammerherr und Oberhofmarschall und Quandt selbst18. Es wurde also der „Stand der Sache untersucht und praktische und ästhetische Gründe sprachen jedoch gegen einen Umbau, sondern für einen Neubau19 (u.a. die Möglichkeit des Heizens im Stallgebäude. So macht Wilhelm Schulz 1846 in seiner Schrift „ Über die Notwendigkeit eines neuen Galleriegebäudes für die kgl. Gemäldesammlung “ darauf aufmerksam, dass im Stallgebäude die oben hängenden Gemälde nahe der flachen Decke einen bedeutenden Hitzestau aushalten müssten, ganz abgesehen von der Gefahr, die sich in dem holzreichen Gebäude durch eine Heizung ergeben würde.20

In „ Die königliche gemaelde-galerie zu Dresden beschreibend und erläuternd vorgeführt mit einem Verzeichnisse der Maler “ von 1860 von Wilhelm Schäfer erfahren wir, dass im Hinblick auf den Zweck des Gebäudes und Neubaus, neben künstlerischen Fragen auch konservatorische Aufgaben Beachtung fanden. Als Aufgabe für den Neubau war formuliert und auch als Aspekt und Bedingung für die Gelderbewilligung beschlossen worden, dass „vor Allem für die Erhaltung der Gemälde bei der [K]onstruktion des Baues Sorge zu tragen“21 sei.

1837 entwarf Gottfried Semper ohne einen Auftrag erhalten zu haben einen sog.

„Generalplan zur Erweiterung des Zwingers“22, die die Forumsidee zum ersten Mal aufgriff - wobei er bei diesem Entwurf laut Plagemann noch nicht an die Erbauung der Gemäldegalerie gedacht habe23. Aufgrund des Bedürfnisses nach einem neuen Museumsgebäude für die Gemäldegalerie, das den Erfordernissen des 19. Jahrhunderts entspricht, wurde Gottfried Semper 1838 durch die von König Friedrich August II. eingesetzte Galeriekommission beauftragt, einen Galeriebau zu entwerfen.24

Semper reicht bis 1839 noch weitere zwei Projektentwürfe ein, die in Frage kommenden Bauplätze wurden erörtert.25

Nach einer (gleichstand) Abstimmung entschied sich der König wegen der Schönheit und Lage, sowie wegen der Nähe zum Mittelpunkt der Stadt für die Stallwiesen und so wurde nochmals die Kommission zur Prüfung des Bauplatzes und des Entwurfs bzw. Plans zur Erweiterung des alten Galeriegebäudes einberufen. Diese stellte fest, dass gegen den Bauplatz an den Stallwiesen nichts einzuwenden sei, der Semperentwurf großartig, aber zu kostspielig sei (und deshalb davon abzuraten sei). Es ging Hin und Her über die Wahl des geeigneten Bauplatzes und um die architektonische Form.26

Der König erließ 1840 ein Dekret, das nochmals die Dringlichkeit einer Erweiterung und Verbesserung der Kunstsammlungsräume vor Augen führte und beantragte gleichzeitig die Summe für den Bau.27

Gleichzeitig reichte Semper am 23.2.1842 weitere zwei Projektentwürfe ein, die die Hauptidee in der Verbindung mit dem Zwingergebäude. Zudem erkundete und informierte sich die Regierung über andere Museumsbauten, so zB Holland, England, Frankreich,

Belgien, um Gemäldesammlungen zu studieren und in einem Bericht vorzulegen, wie die Gegebenheiten dort gewesen sind hinsichtlich der Einwirkung des Lichts, Temperaturwechsels, Luftverunreinigung, Hängungsfläche und Ähnliches.28

Während man dann nochmals über die Vorteile der Zwingeranlage sprach, bat man Semper im Januar 1846 noch einmal ein Gutachten vorzulegen, welches die in Frage kommenden Bauplätze nochmals diskutierte und sein (Sempers) Bericht enthielt folgende Aspekte:

„1. das Gebäude erfordert eine freie, offene, den Einflüssen des Rauches und Staubes findest ausgesetzte Lage
2.Die unmittelbare Nachbarschaft feuergefährlicher Gebäude ist zu vermeiden; der Bauplatz muss vor Überschwemmungen geschützt sein.
3. der Grundriss ist in seiner Hauptdimension nach der Nord- oder Nordwestseite zu entwickeln, da diese für die Beleuchtung der Bilder am angemessensten ist.
4. Der Platz darf im Interesse der Sicherheit und der Bequemlichkeit des Publikums nicht entlegen sein.
5. Schwierigkeiten in der Gründung oder sonstige Ursachen, die nur mit höherem Kostenaufwand sich beseitigen lassen, sind zu vermeiden.“29

Nach einigen Änderungen und Anpassungen weiterer eingereichter Pläne, genehmigte der König Anfang 1847 die Pläne, im Juli 47 wurde der Grundstein gelegt und der „Erweiterungsbau“ des Dresdner Zwingers am 25. September 1855 eingeweiht. Sempers Konzeption entstand 1838 und änderte sich bis zur Ausführung 1848 nicht wesentlich.30

Der Standort des Baus, sowie die Diskussionen und Abwägungen zeigen deutlich, dass der Platz und die Lage für ein Museum als äußerst wichtig erachtet wurden. Die letztlich ausgeführte Anlage, übertraf alle anderen möglichen „im Hinblick auf architektonische Anordnung, Symmetrie, Schutz gegen Feuer, Staub und Ruß, Beleuchtung, Räumlichkeiten“31. Die Grundsteinlegung dieses Bauwerks erfolgte 1847.32

Am 23.07.1847 ist der Grundstein zum Neubau der Dresdener Gemäldegalerie gelegt worden.33 Die Bauzeit beträgt acht Jahre und 1856 zieht die Dresdener Gemäldesammlung und ihr ein Jahr später folgend auch die Mengssche Abgusssammlung in den neuen Museumsbau.34

[...]


1 Zum Sammlungsbestand vgl. Alpatow, Michael. Die Dresdner Galerie Alte Meister. 1966. Das Werk gibt eine ausführliche Einführung, welche für einen ersten Überblick nützlich ist.

2 Hirth 1900.

3 Posse 1951.

4 vgl. Pilz 2006 S. 150-154.

5 ebd. verweist auf Helmut Seling, Die Entstehung des Kunstmuseums als Aufgabe der Architektur, ungedruckte Phil. Diss. Freiburg 1952, für eine ausführliche Vorgeschichte des Museumsbaus.

6 Artikel Museum, in: Johann Georg Krünitz: Ökonomisch-technologische Enzyklopädie, Band 98 (1807), S. 449ff (elektronische Ausgabe der Universitätsbibliothek Trier http://www.kruenitz.uni- trier.de/).

7 ebd.

8 vgl. ICOM Statuten in der englischen Fassung unter www.icom.museum/the-organisation/icom- statutes (abgerufen im Februar 2015 und April 2016).

9 Deutscher Museumsbund e. V. gemeinsam mit ICOM-Deutschland (Hg). Standards für Museen. Berlin 2006

10 ebd.

11 Aus den Forderungen einer Regierungskommission für den Bau der Gemäldegalerie in Dresden vgl. Mütterlein 1913, S. 370.

12 Plagemann 1967, S. 131, der sich auf Mütterlein 1913 bezieht.

13 vgl. Lübke 1855, S. 29.

14 Schäfer 1860, S.99.

15 Mütterlein 1913, S. 358.

16 Schäfer 1860, S. 100 spricht von dem Restaurator Palmaroli, der aus Rom anreist.

17 vgl. Lübke 1855, S. 29-30.

18 Mütterlein 1913. S.

19 Schäfer 1860, S. 108f.

20 Schulz 1846, S. 6f.

21 Schäfer 1860 S. 116.

22 Zit. nach Plagemann 167, S. 131.

23 Plagemann 1967, S. 131.

24 vgl. Mütterlein 1913, S. 360f.

25 zur Bauplatzfindung vgl. Schäfer 1860, S. 110- 115. Schulz 1846 S. 13ff. erörtert und bemerkt ebenfalls genau und ausführlich die in Frage kommenden Plätze für das neue Galeriegebäude.

26 Zur Planungs- und Baugeschichte ebd. S. 116-123.

Für die Sammlungsgeschichte der Dresdener Galerie vgl. Schäfer 1860, ab S. 47 (zur Expansion der Sammlung im 18. Jhd., die u.a. ein Grund für einen Neubau gewesen ist) Baubeschreibung ebd. S. 119-129

Außendekoration 129-138.

27 Schäfer 1860, S. 108

28 Schulz 1846, S. 11. und Schäfer 1860, S. 98.

29 zit nach Mütterleich 1913, S. 374-375.

30 vgl Plagemann 1967, S. für eine genaue Auswertung und Vergleiche der Änderungen der verschiedenen von Semper eingereichten Entwürfe.

31 Zit. nach Mütterlein 1913 S. 387.

32 vgl. Mütterlein 1913, S. 392 und Marx/Magirius 1992. S. 38, der hier aber keinen Wissens- oder Literaturnachweis angibt.

33 Mütterlein 1913, S. 393.

34 vgl. Pilz 2006 S.150.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Gemäldegalerie Dresden
Untertitel
Eine Betrachtung des Außenprogramms der Dresdner Gemäldegalerie unter Berücksichtigung der Entwicklung des Museums zu einem öffentlichen und repräsentativen Raum im 18. und 19. Jahrhundert
Hochschule
Universität Stuttgart  (Kunstgeschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
29
Katalognummer
V490960
ISBN (eBook)
9783668977525
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Abbildungen sind nicht im Lieferumfang enthalten
Schlagworte
Dresden, Semperoper, Semperbau, Semper, Museumsgeschichte, August von Sachsen, Außenprogramm, Genealogie der Kunstgeschichte, Kunstgeschichte
Arbeit zitieren
M.A. Larissa Ferro (Autor), 2016, Gemäldegalerie Dresden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490960

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