Netflix-Serien als neues Kulturgut. Zwischen Konsum und Rezeption


Hausarbeit, 2018

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Format Serie
2.1. Merkmale von Serien und die Entwicklung des Formats
2.2. Serien: Damals und heute

3. Faszination der Zuschauer
3.1. Was fasziniert das Publikum?
3.2. Das Cliffhanger-Prinzip

4. Serielle Produktion am Beispiel von Netflix
4.1. Netflix als Anbieter: Entstehung und Werdegang
4.2. Angebote und Funktionen
4.3. Serienproduktionen des Anbieters

5. Zwischen Konsum und Rezeption

6. Fazit

1. Einleitung

Das Fernsehen und insbesondere die angebotenen Formate haben sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt. Die mediale Landschaft unterliegt einem stetigen Wandel, bei dem jedes neue Leitmedium die Nutzungsgewohnheiten der Gesellschaft verändert.

Der viel umworbene Blockbuster, der erst im Kino läuft und anschließend dann in der Free- TV-Premiere eingeschaltet wird, könnte man meinen, wurde längst von der Serie abgelöst. Zumindest kommt immer wieder die Frage auf, ob Serien die besseren Blockbuster sind1. Serien schauen liegt im Trend und ist hierbei längst nicht mehr auf das Medium Fernsehen beschränkt. Mittlerweile bieten diverse Plattformen wie Netflix, Maxdome oder Amazon Prime unbeschränktes Online-Streaming, sowohl im Monats-Abonnement, als auch für einzelne Abrufe an. Das Internet bringt hierbei eine neue Dimension der Verfügbarkeit medialer Inhalte mit sich. Um Serien schauen zu können, kann jeder2 mit dem richtigen Endgerät, wie zum Beispiel Handy, Laptop oder Tablet zu jeder Zeit, an jedem Ort die Serie schauen, die ihm gefällt.

Ziel der Hausarbeit ist es, den gewonnenen Stellenwert des Formats Serie zu benennen. Wie weit haben Serien andere, bislang etablierte Unterhaltungsformen abgelöst und wie und wodurch wirken sie auf die Gesellschaft?

Es wird also das Format Serie im Fokus stehen, das fasziniert. Dafür muss zum einen betrachtet werden, wofür serielles Erzählen einst geschaffen wurde. Welchen Anreiz hat das Format erst initiieren lassen und wie hat sich das Format seither entwickelt? Somit soll ein Überblick geschaffen werden, wie Serien zum Publikumsliebling wurden und in welchem wirtschaftlichen Rahmen sie heutzutage, im Gegensatz zu den Anfängen des Fernsehens, angeboten werden.

Bei Änderung des Angebotes ist immer auch eine Änderung des Rezeptionsverhaltens inbegriffen, da die Voraussetzungen andere sind. Seit Serien als jederzeit unbegrenzt abrufbare Unterhaltungsmöglichkeit zur Verfügung stehen, verändert sich also auch das Publikumsverhalten. Hiermit in Verbindung stehend, treten Phänomene wie ‚binge watching‘ (von eng. Gelage)3 oder ‚Eskapismus‘4 als Motive des Serienschauens auf. Bei diesen Phänomenen, auf die ich später noch genauer eingehen werde, stellt sich jedoch die Frage, ob das Publikum auf ein Angebot reagiert oder das Angebot zur Befriedigung des Publikums gestellt wurde. Könnte also auch eine indirekte Forderung des Rezipienten nach mehr der Auslöser für die Entwicklung sein?

2. Das Format Serie

Was genau macht eine Serie zu einer Serie und wie hat sich das Format im Laufe der Zeit entwickelt? Diese Frage soll folgend geklärt werden.

2.1. Merkmale von Serien und die Entwicklung des Formates

Die Serie unterscheidet sich vom Film insbesondere durch ihre Länge und ihre Erzählweise. Während bei einem Film eine Geschichte kompakt erzählt und zum Abschluss gebracht wird, wird die Handlung einer Serie in Episoden bzw. Staffeln unterteilt.

Serien sind „fiktionale Formate, die mit wiederkehrbaren Figurenensembles und Settings Narrationen kreieren, die periodisch fortgesetzt werden“5.

Diese Definition von Serie ist im erzählerischen Zusammenhang keine neue Errungenschaft und wurde mitunter schon in der Antike praktiziert6. Auch die ‚Erzählungen aus 1001 Nacht‘ können als Anfänge der fortsetzenden Erzählweise angesehen werden7. Das serielle Erzählen hat sich zu einem fest etablierten Format entwickelt. Aufgrund ihrer starken Zuschauerbindung wurden Serien einst für das Fernsehen entdeckt. Nachdem zuerst vor allem Nachrichtensendungen in serieller Form auf Sendung gingen, wurde die Idee der Serie folgend auch auf andere Inhalte angewandt. Bis zu den 70er Jahren wurden in Serien vor allem familienfreundliche Inhalte verarbeitet. Hierbei gilt: Einer gut erzählten Geschichte möchten die Fernsehzuschauer folgen und erfahren, wie die Handlung fortgeführt wird8. In den 70er Jahren verändert sich das Format aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche. Mit der 68er Bewegung und Woodstock werden die heiteren „Heile Welt“- Serien als überholt und nicht mehr reizvoll genug angesehen. Von nun an werden gesellschaftskritische Themen in Serien aufgegriffen und verarbeitet9.

Die Serien bieten nunmehr also mehr als sanfte Unterhaltung. Sie fühlt der Gesellschaft auf den Zahn, verarbeitet Alltäglichkeiten und regt zum Reflektieren eigener Ansichten an. Es werden geschichtliche Inhalte wie z.B. bei Vikings (2013, History Television) verarbeitet oder auch Alltagsrassismus thematisiert, wie in der Serie Dear white people (2014, Netflix). Selbst in Fantasy-Serien, die vielleicht auf den ersten Blick nicht viel mit dem eigenen Alltag gemein haben, werden Themen wie das „Anderssein“ und der Umgang mit Problemen verarbeitet.

Dass Menschen sich mit einem Format wie der Serie oder einer Filmreihe identifizieren, ist etwas schon Bestehendes. Star Trek, Star Wars, Harry Potter u.ä. haben distinktive Untergruppen erzeugt, die sich von den ‚Abstinenten‘ abgrenzten. Auch die Vergemeinschaftung, die eine Sendung bei Familien oder Gruppen von Freunden erzeugt, ist schon Jahrzehntelang bekannt. Neu ist allerdings, dass die Vergemeinschaftung nun auch über das Internet stattfinden kann und somit auf breiterer Basis angesiedelt ist.

2.2. Serien damals und heute

Auch die Erzählstrukturen lassen sich mit der Zeit differenzieren. Im Zusammenhang mit der Serie wird zwischen zwei Modi unterschieden. Zum einen ‚series‘ und zum anderen ‚serial‘. ‚Series‘ folgen einem narrativen Muster, bei dem zwar der rote Faden durch feste Charaktere konzipiert wird, die Handlung einer jeden Folgen jedoch abgeschlossen ist10. Beispiele hierfür sind Unterhaltungssendungen wie How I Met Your Mother (2005, ProSieben) oder The Big Bang Theorie (2007, ProSieben). ‚Serial‘ setzt hingegen auf ein weitführenderes Prinzip der Verbindung. Bei ihnen wird die Handlung in der folgenden Episode weitererzählt und somit ein oder mehrere Handlungsstränge über komplette Staffeln weitergeführt. Eine Geschichte wird hier also lediglich in Episoden aufgeteilt. Hierzu können Serien wie Vikings und Game of Thrones (2011, HBO) als Beispiele aufgezählt werden.

Bei beiden Arten lässt sich festhalten, dass die Mehrheit aller Serien, die bis heute erfolgreich waren, auf der Idee des Wiederholens basieren. Sie arbeiten mit Ähnlichkeiten und Variationen ohne den Zuschauer dabei zu langweilen. Ein wiederkehrendes Erzählmuster mit bekannten Regeln schafft Vertrautheit. Das Bekannte, immer wieder Eintretende, setzt ein Gefühl der Kontinuität frei, die an frühere religiöse oder familiäre Rituale erinnern.

Serien haben mittlerweile einen anderen Stellenwert als zu Beginn des Formates. Was früher als relativ anspruchslose „Berieselung“ wahrgenommen wurde, wird mittlerweile als ‚Quality- TV‘ angesehen. Diese starke Veränderung der Betrachtungsweise hat vor allem mit der strukturellen Entwicklung von Serien zu tun. So sind heutzutage viele Serien ‚serial‘ erzählt, sprich durch eine Geschichte, die über Episoden und Staffeln hinweg fortgesetzt wird. Durch Fortsetzungsepisoden wird eine viel stärkere Zuschauerbindung erzeugt, da der Inhalt der Serie intensiver bearbeitet wird. Durch die Verfolgung eines längeren Konflikts über mehrere Staffeln, identifiziert sich der Zuschauer mit der Problematik und will die selbige ebenfalls lösen. Das Ergebnis einer einzelnen Folge ist für den Zuschauer also nicht befriedigend, da die Handlung einer Fortsetzungsepisode nicht abgeschlossen wird und der Konflikt noch nicht gelöst ist. Während bei Fortsetzungsepisoden das Privatleben der Charaktere behandelt wird, beschäftigen sich ‚series‘, abgeschlossene Episoden, oft mit Berufsbildern (siehe Grace Anatomy, Dr. House, Chicago Fire, 2 Broke Girls). Episodenfolgen zeichnen sich durch gleichbleibende Figuren aus, jedoch hat jede Folge eine Einzelhandlung bzw. einen Fall, der gelöst und abgeschlossen wird. Ein Beispiel hierfür sind ebenfalls die CSI- Serien wie z.B. CSI:Miami, CSI:NY, CSI:Vegas (2000, CSB). Bei diesem Format gibt es selten ein Spannungselement am Ende der Folge, sprich keine offenen Fragen, sodass der Zuschauer nicht dazu gebracht wird, die nächste Folge nicht verpassen zu wollen. Wohingegen beispielsweise bei Bates Motel (2013, A&E) am Ende einer jeden Folge der Zuschauer im Unsicheren darüber gelassen wird, wie das Leben der Charaktere sich weiterentwickelt. So ist am Ende einer jeden Folge ein Spannungselement platziert, das den Zuschauer zum Beispiel im Unklaren darüber lässt, ob Norman Bates ein Serienkiller ist oder ob seine Black Outs ihm weitergehend zum Verhängnis werden könnten.

Wie bereits angesprochen werden Serien mittlerweile vor allem in einem Handlungsstrang erzählt. Hierdurch sind viel komplexere Erzählstrukturen möglich. Die Handlungsstränge sind wesentlich umfangreicher, die Charaktere vielschichtiger und die Inhalte tiefgreifender. Eine Handlung, die sich über mehrere Staffeln zieht, muss schließlich auch etwas bieten, da die Zuschauer sonst schnell gelangweilt sind und die Serie nicht weiter schauen.

Hierbei lässt sich beobachten, dass Serien das Publikum immer mehr beanspruchen. Wurde man früher relativ gradlinig durch eine Serie geleitet oder hat Ermittlern dabei zugesehen, wie sie einem Täter auf der Spur waren, über den man längst aufgeklärt wurde, so sind die Serien heute mittlerweile fordernd konzipiert. Der Zuschauer wird zum aktiven Zuschauer, der die Hinweise der Erzählung zusammensetzen muss. Durch aufwendige Erzählstrukturen und verworrene Handlungsstränge ist es unmöglich einer Geschichte folgen zu können, wenn man eine Folge verpasst hat. Diese neue Art Serie, die die Konzentration des Zuschauers fordert und einen höheren Anspruch erfüllt, als ihre vorabendlichen Vorgänger, wird auch als ‚Quality-TV‘11 oder ‚Qualitätsserie‘ bezeichnet. Sie fordert die mentale Aktivität des Zuschauers heraus, indem sie ihm abverlangt aufmerksam zu sein, sich zu konzentrieren und zu interpretieren.12 ‚Quality-TV‘ ist hierbei kein fester Genrebegriff, sondern entstand eher, um innovativeren Serien einen Namen zu geben und diese von einfacher konzipierten Serien, wie z.B. Daily Soaps, zu unterscheiden. Hierbei finden sich sogenannte Qualitätsserien in vielen Genres wie Fantasy, Krimiserien oder Familiendramen wieder.

Ein weiteres Merkmal von sogenannten Qualitätsserien stellen Brüche in der Erzählweise dar. Häufig werden einzelne Folgen einer Serie bewusst konträr zur gewohnten Erzählart entworfen und somit ein reflexiver Moment geschaffen. Hierzu gehören beispielsweise Musicalfolgen, direkte Ansprache des Zuschauers, konjunktive Erzählstränge oder Rückblenden.

Auch die frühere ‚schwarz-weiß‘ Darstellung wird mittlerweile in Grautöne geführt. Wo früher eindeutig war, wer der Bösewicht ist und wer der Held, kann man sich heute nicht mehr entscheiden, mit wem man sympathisieren soll. Hat der Täter vielleicht eine Geschichte, die ihn zum Opfer macht? Hat der Held eine dunkle Seite, die ihn zum Bösewicht werden lässt? Die Charaktere einer Serie sind mittlerweile nichtmehr einseitig besetzt, sondern entwickeln sich während der Serie und wechseln die Seiten, um eine möglichst große und hohe Spannungskurve zu bilden. Ein Unterteilen in ‚Gut‘ und ‚Böse‘ ist bei neueren Serien kein eindeutig zu fällendes Urteil mehr.

Sowohl die Charakterinszenierungen als auch die Themen sind anspruchsvoller geworden. Qualitätsserien setzen sich mit Themen wie Homosexualität, Rassismus, Abtreibung oder Religion auseinander13. Weniger speziell werden auch Themen auf Metaebene wie Schicksal, Zeit, Leben, Tod oder Grenzen verarbeitet, die dem Zuschauer die Möglichkeit der Empathie und Selbstreflexion bieten sollen.

Diese anspruchsvolle Wendung sorgt dafür, dass Serien einen neuen Stellenwert erreicht haben. Die entstandene ‚Fernsehintellektualität‘, die durch das ‚Quality-TV‘ ausgelöst worden ist, kann geschichtlich als neuartig bezeichnet werden. So tauschen sich auch Akademiker über ihr letztes Serienerlebnis aus und rezipieren Mad Men (2007, AMC) oder The Sopranos (1999, HBO) gemeinsam. Diese Entwicklung lässt den Stellenwert der Serie im Kulturzusammenhang in die Feuilletons gelangen14. So verändert sich auch in höheren Kreisen die Einstellung gegenüber dem Format von einer Distinktion gegen das Fernsehen zu einer Distinktion über das Fernsehen.

Serien sind also weiterhin ein wiederholendes Konzept, jedoch folgt das Vertraute meist in anderer Erzählweise und Problematik und mit mehr Eigenleistung des Publikums. Durch die Behandlung tiefgreifender und anspruchsvollerer Thematiken wird aus dem einst seicht unterhaltendem Format ein Format kultureller Klasse.

3. Faszination der Zuschauer

Fernsehen bzw. Serien schauen ist mittlerweile ein fester, nicht wegzudenkender Bestandteil des Alltags. Vor allem die Abendgestaltung dreht sich in vielen Haushalten um das Medium Fernsehen. Im Durchschnitt verbringt jeder Bürger 160 Minuten15, also knapp drei Stunden, kommt relativ schnell die Frage auf, was den Zuschauer fasziniert, was ihn dazu bringt, seine Zeit vor dem Fernseher zu verbringen und das jeden Tag ungefähr drei Stunden lang.

[...]


1 Vgl. Höcht, D., Verdrängen Serien Filme von der Bildfläche? , URL: https://www.filmherum.de/filmherum/verdraengen-serien-filme-von-der-bildflaeche.html

2 Mit Nennung der männlichen Funktionsbezeichnung ist in dieser Hausarbeit, sofern nicht anders gekennzeichnet, immer auch die weibliche Form gemeint.

3 Vgl. Oxford Dictionary https://en.oxforddictionaries.com/definition/binge_watching (30.06.2018)

4 Duden, (2006). Dudenverlag, Bibliographisches Institut Brockhaus München

5 Schabacher, G., Previously on: Zur Ästhetik der Zeitlichkeit neuer TV-Serien (2010). Wilhelm Fink Verlag, München

6 Siehe Homers Schilderungen des Trojanischen Krieges

7 Giesenfeld, G., Serialität als Erzählstrategie in der Literatur. In: Endlose Geschichten. Serialität in den Medien. (1994). Olms-Weidmann-Verlag, Hildesheim

8 Michligk, P., Elementare Werbekunde (1974). W. Giradet- Verlag, Essen

9 Kellison, C., Production for TV and media (2013). Focal Press, Burlington

10 Ruchatz, J., erschienen in: Repositorium Medienkulturforschung 5/2013: Die Enden der Fernsehserie. Avinus Verlag, Berlin

11 Nesselhauf, J., Quality-TV. Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?! (2014). Lit Verlag, Berlin

12 Kumpf, S., Die Aneignung der Medienkultur. Rezipienten, politische Akteure und Medienakteure (2011). VS Verlag, Wiesbaden

13 Thompson, R.J., Television’s Second Golden Age (1996). The Continuum Publishing Company, New York

14 Dellwing, M., Kult(ur)serien: Produktion, Inhalt und Publikum im looking glass television (2017). VS Verlag, Wiesbaden

15 Vgl. Petzke, K., Internet nach Fernsehen beliebtestes Medium in Deutschland. URL: https://www.teltarif.de/arch/2002/kw48/s9383.html

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Netflix-Serien als neues Kulturgut. Zwischen Konsum und Rezeption
Hochschule
Hochschule für Musik und Theater Hamburg  (KMM)
Veranstaltung
Kunst und Kultur in der Gesellschaft
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V491794
ISBN (eBook)
9783668968820
ISBN (Buch)
9783668968837
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Netflix, Medien, Kultur, Streaming, Demand, Rezeption, Konsum, Serien, Fernsehen
Arbeit zitieren
Merle Goßing (Autor), 2018, Netflix-Serien als neues Kulturgut. Zwischen Konsum und Rezeption, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/491794

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