Minnekonzeptionen bei Konrad von Würzburg. Das "Herzemaere" und "Der Welt Lohn" im Vergleich


Hausarbeit, 2016

23 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Begriff der minne
2.1 Bedeutungswandel und Übergang zum Begriff der liebe

3 Minnekonzeptionen im Herzmære und in Der Welt Lohn
3.1 Inhalt
3.1.1 Herzm ære
3.1.2 Der Welt Lohn
3.2.Vergleich von Herzm ære und Der Welt Lohn hinsichtlich der Minnekonzeptionen
3.2.1 Vergleich des Prologs
3.2.2 Vergleich des Epilogs
3.3 Die präsentierten Minnekonzeptionen im Herzm ære und Der Welt Lohn zusammengefasst

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang A: Prologe

Anhang B: Epiloge

1 Einleitung

Konrad von Würzburg war ein bedeutender Lyriker und Epiker des 13. Jahrhunderts. Seine Werke „ Der Welt Lohn “ sowie „ Das Herzmære “ verinnerlichen zwei Minneauffassungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während das Herzmære eine, selbst für heutige Zeiten, klassische Liebesgeschichte erzählt, in der ein Ritter und eine verheiratete Frau sich verlieben und den Gefahren der verbotenen Liebe entkommen müssen und schließlich beide die Erlösung im Tod finden, handelt der Welt Lohn vom Minnedienst eines edlen Ritters. Dieser richtete sein Leben danach, „den Lohn weltlicher Ehren zu erlangen“[1], indem er treuen und guten Frauendienst leistete und sich auf Turnieren als ehrenhaft bewies. Wie bereits der Inhalt der Werke zeigt, gelingt es Konrad von Würzburg, sich mit der Minne in ihren damaligen Fassetten auseinanderzusetzen und damit zwei Werke zu schaffen, die beide repräsentativ für das 13. Und 14. Jahrhundert sind.

Im Folgenden werden die verschiedenen Minnekonzeptionen im Herzmære und Der Welt Lohn näher betrachtet, indem auf interessante Schlüsselstellen eingegangen, sowie Prolog und Epilog der Mären verglichen werden. Darüber hinaus wird der Inhalt kurz widergegeben. Zunächst wird jedoch als weiterführende Einleitung dem allgemeinen Minnekonzept und dessen Wandel ein genauerer Blick zugeworfen.

2 Der Begriff der minne

Der Begriff der „ minne “ oder auch die „höfische Liebe“ wird oft auf unterschiedliche Weisen definiert, jedoch lassen sich zur ursprünglichen Form einige zentrale Merkmale herausfiltern. Laut Otfrid Ehrismann hat sich „die allgemeine Vorstellung eingebürgert, es bezeichne [...] ausschließlich die „zarte Liebe“, die vergebliche und schmerzliche Sehnsucht nach einer unerreichbaren, idealen vrouwe[2], um die elegant am Hof oder auf dem Kampffeld und bei Turnieren geworben wurde.“[3] Diese Definition wird durch die vier Merkmale höfischer Liebe Gaston Paris‘ untermauert:

„1. Sie ist illegitim, heimlich, und nicht möglich zwischen Ehegatten
2. Die domna steht in unerreichbarer Höhe, der Liebhaber lebt in ständiger Angst vor dem Verlust der Geliebten
3. Um ihrer Liebe wert zu sein, hat der Verehrer alle erdenklichen Heldentaten zu vollbringen
4. Die Liebe ist eine Kunst, „une science“, „une vertu“, mit eigenen Spielregeln und Gesten[…].“[4]

Diese Form der minne wird oft auch als hôhe minne bezeichnet und beschränkt sich auf das Streben eines Mannes (Ritters), sich im Werben um eine edle Dame sittlich zu erhöhen. Aussicht auf tatsächliche Ausführung der im Minnesang umschriebenen Liebesszenen ist nicht gegeben, was auch damit begründet werden kann, dass sowohl der Mann als auch die Frau bereits verheiratet waren. Parallel zur „hohen Minne“ entstand die „niedere Minne“. Somit galt die hohe Minne als hoffnungslose und unerfüllbare Liebe, die nur ethische und moralische Vervollkommnung zum Ziel hatte, während die „niedere Minne“ sich ausschließlich auf die Befriedigung der sexuellen Triebe beschränkt. Zudem folgt die „hohe Minne“ gewissen „ritualisierten Äußerungsformen“, wozu z.B. die ständige Ablehnung der Dame gehört. Laut Ursula Schulze gilt „niedere Minne als eine verzehrende physisch-emotionale Kraft und hohe Minne als geistiges Streben nach Vervollkommnung“[5], was unterstützen würde, dass sich die niedere Minne auf die reine Körperlichkeit und das sexuelle Verlangen bezieht. Die hohe Minne bezieht sich allein auf die geistige Ebene, weshalb sie nur von edlen Rittern und adeligen Damen geduldet war. Jedoch sollte dabei angemerkt werden, dass es von der Dame keineswegs gebilligt wurde, auf das Minnen des Ritters direkt (z.B. körperlich) einzugehen. Das Minnen muss einzig und allein auf einer geistigen Ebene bleiben, in der sich der Ritter sittlich und moralisch erhöhen kann. Der Ritter sieht es nicht als seinen Dienst, seiner Ehefrau ein guter Mann zu sein, sondern legt höheren Wert auf seine Vervollkommnung, die er durch die Anerkennung einer edlen Dame erreichen kann. Dafür nimmt er viele Heldentaten und Kämpfe auf sich, um Ruhm zu erlangen. Das ständige Wechselspiel zwischen Nähe und Distanz lässt die hohe Minne wie ein Spiel erscheinen, bei dem keiner gewinnen kann. Die Dame geht zwar auf Briefe ein, beantwortet sie, bestärkt den Ritter in seinem Minnen, jedoch wird ihm (und ihr) das wirkliche, körperliche Lieben immerzu verwehrt bleiben. Eine Dame ist zu der Zeit des 12. /13. Jahrhunderts dazu verpflichtet, ihrem Ehemann eine gute Ehefrau zu sein, ihm Nachkommen zu schenken und sonstigen ehelichen Pflichten nachzugehen. „[…] Schon der Verdacht eines Ehebruchs wird, zumal an der Frau, aber auch am Verführer viehisch und tödlich gerächt“.[6] Die hohe Minne wird letztendlich zwar in der Gesellschaft angesehen und erlaubt, war jedoch mit großer Vorsicht zu genießen.

Ehrismann gibt im weiteren Verlauf des Kapitels zu bedenken, dass „die Semantik des Wortes minne nicht nur die höfische Liebe (hôhe minne) umgriff hôhe miminne, [sondern] von schaler Freundlichkeit bis zur religiösen Ekstase reichte.“[7] Hierbei nimmt Ehrismann Bezug auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes. Anfänglich trug das Wort die Bedeutung einer „positiven, mentalen und emotionalen Zuwendung, »freundliches Gedenken« [und] wurde [sowohl] für die Beziehung der Menschen zu Gott [als auch] für die Beziehung der Menschen untereinander in karitativer, freundschaftlicher, erotischer und sexueller Hinsicht verwendet […].“[8] Es wird bereits hier deutlich, dass der Begriff der minne keineswegs eindeutig zu definieren ist und von verschiedenen Konzeptionen in der Literatur Gebrauch gemacht wird, weshalb es lohnt, sich näher mit dem Herzmære und Der Welt Lohn zu befassen. Um jedoch den Begriff der minne zunächst im Allgemeinen weiter auszubauen, sollte man der Kurzdefinition von Gaston Paris einen differenzierteren Blick zuwerfen. So wird bei näherer Betrachtung ersichtlich, dass Liebe und Leid in einer Minnebeziehung stets verbunden sind. Dies wird durch den Eintrag im Lexikon des Mittelalters unterstützt, wo von einer „antithetischen Wesensstruktur“, die als „unauflösbare Spannung von liebe und leit veranschaulicht“[9] wird, die Rede ist. Der Geliebte muss ständig befürchten, dass er der Dame nicht ausreichend dient, nicht genügend Heldentaten vollbringt, wie es im dritten Punkt in Gastons Definition verlangt ist. Der Ritter muss versuchen, an den Stand der Dame heranzureichen, was ihm nur gelingen kann, wenn er alles in seiner Macht stehende versucht, um weltliches Ansehen zu erlangen.

Die vielseitigen Bedeutungen des Begriffs der minne liefen vermutlich auf den verwendbaren Ersatz der minne durch das Wort liebe sowie auf die spätere Bedeutungsverengung der minne hinaus. æres und Der Welt Lohn ´, ca. im 13. Jahrhundert, begannen die Autoren, minne und liebe synonym zu verwenden, wobei jeder Autor eine eigene Vorstellung bzw. Interpretation von den Begriffen hatte. Liebe oder lîp waren semantisch eher mit unseren Worten „Freude“, „freundlich“ verwandt. Erst während des Bedeutungswandels näherten sich die Semantiken von minne und liebe an. Somit verstand man unter liebe zunächst eine Art der „Zuneigung“, die jedoch nicht mit solch einem intensiven Gefühl einhergeht, wie die minne. „Die liebe [war] als eine „Teilmenge“ der minne definiert“.[10] Werner Paravicini legte acht grundlegende Merkmale höfischer Liebe fest, die den Umbruch zwischen minne und liebe gut widerspiegeln: erzmäres und Der raerlifj kjahf

"Die Forschung sieht heute folgende Konstanten:

1. Die Ausschließlichkeit der Liebesbeziehung, gleich ob sie mit dem Ehepartner gilt oder nicht
2. Deren Beständigkeit (staete)
3. Aufrichtigkeit (triuwe)
4. Selbstlosigkeit
5. Gegenseitigkeit
6. Freiwilligkeit und Rücksichtnahme (auch in der Ehe)
7. Maß, Vernunft (der nicht mehr sexuellen Liebe)
8. Leidensbereitschaft“[11]

Diese Merkmale sollen Konstanten für die höfische Liebe darstellen, was gerade im Vergleich zu Gaston Paris und der von Otfrid Ehrismann genannten allgemeinen Ansicht von minne Fragen aufwirft. Mit den Merkmalen der Ausschließlichkeit, Gegenseitigkeit und der Beständigkeit nähert diese Definition sich bereits sehr dem heutigen Verständnis von „Liebe“.

Als wesentlicher Unterschied von Paravicinis Konstanten zu Gaston Paris vier Merkmalen sticht die Möglichkeit der höfischen Liebe zwischen Ehepartnern hervor. Es wird ersichtlich, dass sich Ehe und Minne nicht ausschließen, was den langsamen Bedeutungswandel von Minne bzw. höfischer Liebe zur Liebe, wie wir sie heute verstehen, andeutet. Auch stechen die Begriffe der Beständigkeit und der Treue, sowie der Gegenseitigkeit ins Auge. Die triuwe sowie die staete sind auch im ursprünglichen Gedanken der Minne wichtige Konstanten, die vom Ritter immerzu zum Ausdruck gebracht werden. Betrachtet man den Begriff der Gegenseitigkeit genauer, so fällt dieser aus der Thematik der hôhen minne eher heraus. Der minnende Ritter und die vrouwe waren keineswegs gleichgestellt. Der Dienst, den der Ritter der Frau erwies, war stets mit der Angst vor Zurückweisung verbunden. Zudem war die vrouwe mächtiger und besaß die volle Kontrolle, während der Ritter sich nach den sich bietenden Möglichkeiten richten musste. Die Gedanken und Gefühle der vrouwe und des Ritter glichen sich im Minneverhältnis nicht. Paravicinis fünfter Punkt schlägt somit bereits die Stränge zum heutigen Liebesverständnis. Die höfische Liebe, wie Paravicini sie mit den acht Konstanten definiert hat, lässt sich nicht gänzlich auf die mittelalterliche Zeit anwenden und lässt sich somit nicht eindeutig als „höfisch“ bezeichnen.

2.1 Bedeutungswandel und Übergang zum Begriff der liebe

Vor dem Hochmittelalter ab dem 11. Jh. gibt es keine schriftlichen Beweise, dass „Liebe“ auch im Sinne unserer heutigen Auffassung vorhanden war. Es gab keine Liebesbriefe, keine Geschichten, die auf eine zwischenmenschliche Beziehung zurückgeht, die über Sexuelles hinausgeht. Ehen wurden nur geschlossen, um den Stand zu sichern, die Familie finanziell zu unterstützen oder um Fehden zweier Familien aufzulösen. Allein die Beziehung von Mensch zu Gott wird mit Liebe im Zusammenhang gebracht, da diese von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist. Erst ab dem 14. Jahrhundert (Spätmittelalter) trat die Liebe mit Volksliteratur wie „Tristan und Isolde“ auch ins Bürgertum ein. Die „Liebe“ der damaligen literarischen Werke bezog sich jedoch stets auf außereheliche Beziehungen und galt somit als verboten. Die höfische Liebeslyrik, Liebesepik war also zugleich Ehebruchsliteratur. So erklärt Neuschäfer, dass „Geist und Sinne […] in der mittelalterlichen Literatur nie wirklich gleichberechtigt gewesen sind. Stets hatte entweder das eine oder das andere ein eindeutiges Übergewicht: […] in höfischer Literatur der Geist.“[12] Demnach wird in höfischer Liebesliteratur niemals detailliert beschrieben, wie weit die Liebenden körperlich gehen. Stets werden „Leidenschaften kontrolliert und dem Geist unterworfen“[13], sodass sich niemand strafbar macht. Trotz dieser höfischen Ordnung ist der Begriff der Minne hier bereits anders zu verstehen, als bei hôher minne, wo sich das Minneverhältnis auf den Minnesang und das Sehnen nach dem Unerreichbaren beschränkt. Sobald die Frau Gefühle für den Minnenden entwickelt, ist es keine hohe Minne mehr, da die erhöhte Stellung der Dame dadurch aufgehoben wird. Die Begriffe der Worte minne und liebe verschwimmen ineinander, sodass Gaston Paris Merkmale nicht mehr gelten, jedoch einige von Paravicinis Konstanten mehr zum Tragen kommen.

Diese zwei Formen der Minne, zum einen die klassisch höfische Minne und zum anderen die Minne, die in gegenseitiger Liebe „ausartet“, werden bei Konrad von Würzburgs Werken Herzmære und Der Welt Lohn aufgegriffen. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden diese zwei Formen durch nähere Betrachtung der beiden Werke deutlicher voneinander abgegrenzt.

3 Minnekonzeptionen im Herzmære und in Der Welt Lohn

3.1 Inhalt

3.1.1 Herzm æ re

Das Herzm æ re ist eine exemplarisch erzählte Geschichte, die zum Ziel hat, den Menschen die wahre Liebe wieder näher zu bringen. Im Prolog sagt der Erzähler, der sich im Epilog als Konrad von Würzburg zu erkennen gibt, „ daz lûterlîchiu minne der werlte ist worden wilde.“[14], sodass er mit den Hauptfiguren Vorbilder schafft, die als Exemplum keine Namen tragen, sodass sich jeder Leser leicht mit ihnen identifizieren kann. Die Geschichte kreist um das Liebespaar Ritter und verheiratete Frau, was durch den Ehemann der liebenden Frau zur klassischen Dreiecksgeschichte ausgedehnt wird. Als der Ehemann von dem Geliebten seiner Frau erfährt, will er dieser Liebe ein Ende setzen, indem er mit ihr ins Heilige Land übersetzt, in der Hoffnung, die Liebe zwischen den beiden würde durch die räumliche Trennung in Vergessenheit geraten. Die Ehefrau hört jedoch rechtzeitig von dem Plan und schickt ihren geliebten Ritter zuerst nach Jerusalem, sodass der Ehemann von der Durchführung seines Plans ablässt. Voller Liebessehnsucht und Schmerz stirbt der Ritter an den Folgen der Trennung, trägt jedoch seinem Knappen kurz vor seinem Tod auf, sein Herz herauszuschneiden und es in einem schönen Kästchen zusammen mit dem Ring, den sie ihm geschenkt hatte, zurück zu seiner Dame zu bringen. Der Ehemann hält den Knappen auf, findet das Herz und lässt es für seine Frau kochen. Sie isst das Herz und verweigert jegliche anderen Speisen, nachdem der Ehemann ihr mitteilt, wessen Herz sie soeben verzehrt hat. Sie stirbt am selbstgewählten Hungertod, sodass die Liebenden letztendlich im Tode vereint werden.

3.1.2 Der Welt Lohn

Die kurze Erzählung „ Der Welt Lohn “ handelt von einem Ritter namens Wirnt von Grafenberg, der sich zur Aufgabe gemacht hat, sein Leben der Anerkennung der Welt zu widmen. Er wird als tugendhaft, gut aussehend und sehr vorbildhaft beschrieben und als so höfisch und gebildet bewundert, dass alle liebreizenden Frauen ihm zugetan waren.[15] Ihm erscheint eines Abends eine wunderschöne Frau, die sich als personifizierte Welt zu erkennen gibt. Frau Welt verspricht Wirnt von Grafenberg den Lohn der Welt, den er sich durch all die Jahre des Minnedienstes mühsam verdient hat. Ihr Lohn, der Lohn der Welt, wird ihm in Form ihres Rückens honoriert, welcher mit Würmern und Schlangen bedeckt und von Maden zerfressen (…) war.[16] Der Ritter erkennt, dass alles Weltliche seinen Dienst nicht wert sei, erkennt die Verlockung der Welt, und kehrt ab von seiner Familie, um Gott zu dienen, indem er im Kampf gegen die Heiden hilft. Im Epilog wird mahnend, mit dieser Geschichte als Bezug, verlangt, man solle von der Welt ablassen, wenn man seine Seele retten wolle.[17]

[...]


[1] Alle Zitate aus „Der Welt Lohn“ aus Konrad von Würzburg: Das Herzmaere und andere Verserzählungen, Stuttgart, 2016, ab Seite 104 (dieses: vgl. V. 4)

[2] Mittelhochdeutsche Begriffe werden kursiv hervorgehoben

[3] Ehrismann, Otfrid: Ehre und Mut, Aventiure und Minne-Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter, München, 1995, Seite 136ff.

[4] Schnell, Rüdiger: Causa amoris Liebeskonzeptionen und Liebesdarstellungen in der mittelalterlichen Literatur, Bern, 1985

[5] Schulze, Ursula: Konrads von Würzburg novellistische Gestaltungskunst im „Herzmaere“, Seite 481f. In: Hennig, Ursula; Kolb, Herbert: Mediaevalia litteraria, München, 1971, Seite 482

[6] Paravicini, Werner: Die Ritterlich-Höfische Kultur des Mittelalters, München, 2011, Seite 10ff.

[7] Ehrismann, Otfrid: Ehre und Mut, Aventiure und Minne-Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter, München, 1995,, Seite 136 ff.

[8] Metzler, J.B.: Lexikon des Mittelalters online, 10 vols, Stuttgart, [1977]-1999, 06.10.2016

[9] Ebd.

[10] Ehrismann, Otfrid: Ehre und Mut, Aventiure und Minne-Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter, München, 1995,, Seite 136 ff.

[11] Ebd.

[12] Neuschäffer, Hans-Jörg: Boccachio und der Beginn der Novelle, München, 1966, Seite 25

[13] Ebd.

[14] Alle weiteren Zitate aus dem Herzmære aus: von Würzburg, Konrad: Das Herzmaere und andere Verserzählungen, Stuttgart 2016, ab Seite 124, (dieses: V.2f.)

[15] Von Würzburg, Konrad: Das Herzmære und andere Verserzählungen, Stuttgart, 2016, „Der Welt Lohn“ ab Seite 104, vgl. V.18ff.

[16] vgl. ebd. V. 218ff.

[17] vgl. ebd. V. 273f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Minnekonzeptionen bei Konrad von Würzburg. Das "Herzemaere" und "Der Welt Lohn" im Vergleich
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,7
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V492256
ISBN (eBook)
9783668986190
ISBN (Buch)
9783668986206
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konrad von Würzburg, Vergleich, Herzmaere, Der Welt Lohn
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Minnekonzeptionen bei Konrad von Würzburg. Das "Herzemaere" und "Der Welt Lohn" im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/492256

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