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Corporate Wording ® in der Praxis - Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA

Titre: Corporate Wording ® in der Praxis - Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA

Dossier / Travail , 2000 , 23 Pages , Note: 2

Autor:in: Sabrina Reuter (Auteur)

Philologie Allemande - Linguistique
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Diese Arbeit befaßt sich mit der Veränderung, die sich in vielen Unternehmen derzeit feststellen läßt. Diese Innovation betrifft das gesamte Unternehmen, denn als ein großes, kooperierendes Ganzes, soll es sich in Zukunft präsentieren, verfolgt es die Grundsätze und Erkenntnisse des Corporate Identity. Werte, wie Unternehmens-Philosophie und Wir-Gefühl, gewinnen immer mehr Anerkennung. Die Macht, die ein Unternehmen als eine gemeinsame Kraft, die alle Teilbereiche aufeinander abstimmt, hat, wird erkannt. Für den Kommunikationsbereich eines Unternehmens gelten die selben Grundsätze. Die Schreibkultur einer Firma muß konform gehen mit der nach außen hin repräsentierten Identität. Um dies zu ermöglichen, beschreibt Corporate Wording den Weg zur wirtschaftsorientierten Schreibkultur.
Der Zusammenhang von Unternehmens-Identität und Kommunikation wird im ersten Teil der Arbeit aufgezeigt. Corporate Identity steht im Mittelpunkt und ist als Basis der gesamten Analyse zu sehen. Seine einzelnen Teilbereiche und deren Funktionen werden erläutert. Es wird aufgeführt, inwieweit ein gelungenes schriftliches Unternehmensbild vom einheitlichen Funktionieren des gesamten Unternehmens abhängt. Der hierfür wichtige Teil der Corporate Identity, das Corporate Wording, wird in den großen Kreislauf einer Unternehmens-Philosophie und –Identität richtig eingeordnet.
Der zweite Teil befaßt sich dann konkret mit Corporate Wording und den unterschiedlichen Faktoren, an denen man Corporate Wording mißt. Eine klare Definition von Corporate Wording und die Abgrenzung zu anderen Bereichen der Corporate Identity wird formuliert. Verschiedene psychologische Erkenntnisse und Theorien geben Regeln vor, nach denen man, in Unternehmen oder Agenturen, ein Identitäts-Konzept entwerfen kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Corporate Wording in der Praxis – Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA

2.1. Corporate Identity

2.2. Corporate Wording

2.3. Angewandtes Corporate Wording in den Möbelhäusern Global und IKEA

3. Schlußwort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Corporate Wording als Bestandteil der Corporate Identity und analysiert, wie diese Strategien in den Werbekatalogen der Möbelhäuser Global und IKEA praktisch angewandt werden, um verschiedene Zielgruppen gezielt anzusprechen.

  • Grundlagen der Corporate Identity und des Identitäts-Mix
  • Definition und Funktion des Corporate Wording
  • Psychologische Aspekte der Textgestaltung und Typologie von Konsumenten
  • Vergleichende Analyse der Werbekataloge von Global und IKEA

Auszug aus dem Buch

2.2. Corporate Wording

Corporate Wording ist, wie bereits erwähnt, Teil der Corporate Communications. Neben Corporate Design und Corporate Culture, die „gelebte Unternehmenskultur“ repräsentiert, macht Corporate Wording die Unternehmens-Kommunikation aus. Wichtig ist die Unterscheidung von Corporate Wording und Corporate Design. Denn Corporate Wording befaßt sich nicht mit der Anmutung des Geschriebenen oder mit der Eingängigkeit eines Schriftzuges, sondern mit der Verständlichkeit des Textes. Während Corporate Design Wert auf Bildhaftigkeit, Konkretheit und Bedeutungsinhalt in Bezug auf das gestaltete Zeichen legt, verfolgt Corporate Wording diese Punkte, den formulierten Inhalt betreffend.

Corporate Wording beschäftigt sich folglich nicht mit der Auswahl des Logos oder der Produktgestaltung an sich, sondern mit der Entstehung von Texten, die Wirkung zeigen. Dabei orientiert es sich an der Bildkommunikation des Corporate Design. Mit Corporate Wording ist allerdings nicht die Analyse von „der Struktur der Sprache oder einzelnen Wörtern [gemeint], sondern [die gelungene Darstellung des] [...] Mitteilungsinhalt[s]“.

In der heutigen Unternehmens-Kultur, in der „die Schriftsprache im Bewußtsein der meisten Manager bislang sträflichst vernachlässigt wird“, wird Corporate Wording zu einem wichtigen Bestandteil der Corporate Identity. Zum einen repräsentiert das geschriebene Wort ein Unternehmen gegenüber der Außenwelt und der Mitarbeiter. Zum anderen gewinnt die Kommunikation eines Unternehmens im Zeitalter der Medien und des Internet immer mehr an Gewicht. „Texte, die in Unternehmen, Behörden und Institutionen produziert werden, dürfen nicht länger Zufallsprodukte sein. Denn schriftliche Inkompetenz kann sich heute keiner mehr leisten.“ Stimmt die externe Kommunikation in Bezug auf die Schreibkultur nicht, erscheint ein Unternehmen unprofessionell.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Vorwort: Einleitung in die Bedeutung der Unternehmens-Identität und Zielsetzung der Arbeit, den Stellenwert von Corporate Wording innerhalb der Schreibkultur zu beleuchten.

2. Corporate Wording in der Praxis – Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA: Hauptteil, der zunächst theoretische Grundlagen der Corporate Identity und des Corporate Wording erläutert, um anschließend die Kataloge der Möbelhäuser Global und IKEA einer vergleichenden Analyse zu unterziehen.

2.1. Corporate Identity: Untersuchung des Oberbegriffs Corporate Identity, des sogenannten Identitäts-Mix und der verschiedenen Teilbereiche wie Unternehmens-Persönlichkeit, Verhalten und Kommunikation.

2.2. Corporate Wording: Vertiefung der Definition von Corporate Wording, der Abgrenzung zum Corporate Design und der Bedeutung psychologischer Erkenntnisse für eine wirkungsvolle Textgestaltung.

2.3. Angewandtes Corporate Wording in den Möbelhäusern Global und IKEA: Konkrete Analyse der Werbekataloge beider Unternehmen hinsichtlich ihrer Zielgruppenansprache, Farbwahl und der Anwendung von Schlüsseltexten.

3. Schlußwort: Zusammenfassung der Analyseergebnisse und Fazit zur Notwendigkeit einer abgestimmten Unternehmenssprache für den Erfolg des Verkaufs-Konzepts.

Schlüsselwörter

Corporate Identity, Corporate Wording, Unternehmens-Kommunikation, Schreibkultur, Werbekataloge, Global, IKEA, Konsumententypologie, Unternehmens-Philosophie, Zielgruppenansprache, psychologische Erkenntnisse, Markenidentität, Schlüsseltexte, Unternehmens-Erscheinungsbild, Imagebildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept des "Corporate Wording" als strategischem Instrument der Unternehmenskommunikation innerhalb einer ganzheitlichen Corporate Identity.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen der Unternehmensidentität, die psychologischen Faktoren der Sprachverarbeitung beim Konsumenten sowie die praktische Anwendung dieser Theorien in der Werbekommunikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Möbelhäuser mittels gezielter sprachlicher Gestaltung ihrer Kataloge verschiedene Konsumententypen ansprechen und eine einheitliche Unternehmensidentität vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine Literaturanalyse der theoretischen Grundlagen (insbesondere auf Basis von Birkigt und Förster) mit einer empirischen Inhaltsanalyse der Werbekataloge von Global und IKEA kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung von Corporate Identity und Corporate Wording sowie den detaillierten Vergleich der Umsetzung dieser Konzepte bei den beiden Möbelhäusern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Corporate Identity, Corporate Wording, Konsumententypologie, Schreibkultur und Markenidentität charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die Ansprache bei Global im Vergleich zu IKEA?

Während Global eine eher konservative Stammkundschaft durch eine gediegene Ausdrucksweise anspricht, zielt IKEA durch eine jugendlichere, impulsivere Sprache und eine stärkere Betonung von Spaß und Innovation auf ein anderes Publikum ab.

Warum spielt die Farbwahl im Rahmen des Corporate Wording eine Rolle?

In der Arbeit wird dargelegt, dass Farben als visuelle Unterstützung dienen können, um spezifische Konsumententypen (z.B. Blau für Perfektionisten, Gelb für Impulsive) bei der Textaufnahme gezielt zu beeinflussen.

Welche Rolle spielt der sogenannte "Schlüsseltext"?

Der Schlüsseltext fungiert als strategisches Element, das den Markenkern in einem kurzen, prägnanten Satz zusammenfasst, um bei der Zielgruppe eine unmittelbare Assoziation zur Identität des Unternehmens auszulösen.

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Résumé des informations

Titre
Corporate Wording ® in der Praxis - Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA
Université
University of Dusseldorf "Heinrich Heine"
Note
2
Auteur
Sabrina Reuter (Auteur)
Année de publication
2000
Pages
23
N° de catalogue
V49303
ISBN (ebook)
9783638457873
Langue
allemand
mots-clé
Corporate Wording Praxis Schreibkultur Möbelhäuser Global IKEA
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sabrina Reuter (Auteur), 2000, Corporate Wording ® in der Praxis - Schreibkultur der Möbelhäuser Global und IKEA, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49303
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Extrait de  23  pages
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