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Welche Folgen hat Bullying an Schulen für Täter und Opfer? Mögliche Präventionsmaßnahmen

Título: Welche Folgen hat Bullying an Schulen für Täter und Opfer? Mögliche Präventionsmaßnahmen

Trabajo Escrito , 2019 , 11 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Eyleen Sewina (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
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Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, was Bullying an Schulen genau bedeutet und wie es definiert werden kann.

Bullying gehört zum Alltag vieler Schülerinnen und tritt im sozialen Kontext "Schule" ́stabil auf. Dabei unterstützt der Zugriff von den Schülern und Schülerinnen auf die Medienformen wie Social Media, in Form von Cyberbullying, diese Gewaltart.

In dieser Hausarbeit möchte der Autor deshalb wissen, was Bullying bedeutet. Wie es sich unter den Schülerninnen und Schülern ausdrückt beziehungsweise wie die verschiedenen Erscheinungsformen sind. Auf aktuelle Aspekte der Bullyingfoschung geht der Autor ebenfalls ein. Dabei betrachtet er, ob es Unterschiede zwischen den Geschlechtern und dem Alter gibt. Des weiteren stellt er ein integrative Erklärungsmodell vor. Was für Folgen hat das Bullying fürTäter und Opfer und welche Merkmale weisen sie auf?

Zum Schluss wird die Prävention an Schulen erläutern und das Programm "fairplayer.manual" als mögliche Präventionsmaßnahmen vorgestellt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Einführung

1.2 Definition von Bullying

1.3 Erscheinungsform

2. Häufigkeit von Bullying an Deutschen Schulen

2.1 Studien im Vergleich

2.2 Unterschiede im Alter und beim Geschlecht

2.3 Ursachen und Merkmale von Täter und Opfer

3. Folgen

3.1 Folgen für Opfer und Täter

4. Prävention an Schulen

4.1 Grundsätze der Prävention

4.2 fairplayer.manual

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen Bullying im schulischen Kontext, analysiert dessen Erscheinungsformen sowie Ursachen und beleuchtet die gravierenden Auswirkungen auf die beteiligten Akteure. Ziel ist es, durch eine theoretische Auseinandersetzung und die Vorstellung des Präventionsprogramms fairplayer.manual Lösungsansätze zur Reduktion von Gewalt an Schulen aufzuzeigen.

  • Definition und Erscheinungsformen von Bullying (einschließlich Cyberbullying)
  • Statistische Auswertung der Häufigkeit von Bullying an deutschen Schulen
  • Analyse der psychologischen Ursachen und Merkmale von Tätern und Opfern
  • Langzeitfolgen für die psychische und soziale Entwicklung der Beteiligten
  • Effektive Präventionsstrategien und die Vorstellung des Programms fairplayer.manual

Auszug aus dem Buch

1.3 Erscheinungsform

Die Täter können Bullying in vier verschiedenen Formen anwenden. Davon lassen sich drei Formen differenzieren, die isoliert oder in Mischform auftreten. Das physische Bullying besteht aus Schlagen, Treten, Schupsen und Erpressen. Es sind die körperlichen Übergriffe, die die Täter verwenden. Anders als das physische Bullying ist das verbale Bullying. Es beinhaltet jegliche Art, das Opfer zu beleidigen, beschimpfen und sich über das Opfer lustig zu machen. Das relationale Bullying, wird meist von Gruppen ausgeführt. Die Täter ignorieren und isolieren das Opfer. Nebenbei verbreiten sie Gerüchte und grenzen es von allen Aktivitäten aus. Die letzte Form des Bullying, zeichnen die ,,neuen Medien´´aus. Das sogenannte Cyberbullying, SMS-Bullying beziehungsweise das Bullying mit sexuellen oder fremdenfeindlichem Hintergrund, wird über die Medien, meist Anonym ausgeführt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema Bullying an Schulen ein, verdeutlicht die Relevanz anhand eines Fallbeispiels und umreißt die Zielsetzung der Hausarbeit.

1.1 Einführung: Dieser Abschnitt beschreibt Bullying als allgegenwärtiges Problem und definiert den Rahmen der Untersuchung, einschließlich der Forschungsfragen zu Geschlechts- und Altersunterschieden.

1.2 Definition von Bullying: Hier wird der Begriff Bullying theoretisch fundiert abgegrenzt, wobei insbesondere das Machtungleichgewicht und die Abgrenzung zum arbeitspsychologischen Mobbing-Begriff im Vordergrund stehen.

1.3 Erscheinungsform: Dieses Kapitel klassifiziert Bullying in vier Hauptformen: physisches, verbales, relationales Bullying sowie Cyberbullying.

2. Häufigkeit von Bullying an Deutschen Schulen: Ein Überblick über die Verbreitung von Bullying, basierend auf verschiedenen Studien, die die Schwankungen zwischen Schulen und Schulformen belegen.

2.1 Studien im Vergleich: Detaillierte Gegenüberstellung empirischer Studien wie Scheithauer et al. (2006) und Lösen et al. (1997) zur Häufigkeit von Täter-Opfer-Rollen.

2.2 Unterschiede im Alter und beim Geschlecht: Analyse, wie sich Bullying über die Lebensspanne verändert und welche geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Rollenverteilung und Wahl der Gewaltform bestehen.

2.3 Ursachen und Merkmale von Täter und Opfer: Untersuchung der familiären Sozialisation und des Schulklimas als Ursachenfaktoren für die Ausbildung von Täter- oder Opferidentitäten.

3. Folgen: Einleitung des Kapitels zu den Auswirkungen, die Bullying auf das psychosoziale Befinden von Schulkindern hat.

3.1 Folgen für Opfer und Täter: Darstellung der schwerwiegenden Konsequenzen, von Depressionen und psychosomatischen Beschwerden bei Opfern bis hin zur Straffälligkeit bei Tätern.

4. Prävention an Schulen: Ein Überblick über die Notwendigkeit von Interventionsstrategien, um eine gewaltfreie Lernkultur zu etablieren.

4.1 Grundsätze der Prävention: Erläuterung der sieben effektiven Bereiche der Präventionsarbeit nach Holtappels und Tillmann, die den Fokus auf Regeln, Grenzen und ein gutes Sozialklima legen.

4.2 fairplayer.manual: Detaillierte Vorstellung des manualisierten Präventionsprogramms, seiner methodischen Schritte und seines nachgewiesenen Erfolgs bei der Förderung sozialer Kompetenzen.

5. Fazit: Zusammenfassende Reflektion der Erkenntnisse über Ursachen, Folgen und Präventionsmöglichkeiten von Bullying an Schulen.

Schlüsselwörter

Bullying, Cyberbullying, Schulklima, Prävention, fairplayer.manual, Täter-Opfer-Dynamik, soziale Entwicklung, Gewalt, Machtungleichgewicht, Peer-Gruppen, Schulpädagogik, Interventionsstrategien, psychische Folgen, Sozialverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit thematisiert das Auftreten, die Ursachen und die gravierenden Auswirkungen von Bullying an Schulen sowie Möglichkeiten der schulischen Gewaltprävention.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit deckt die Definition des Begriffs, statistische Häufigkeiten, Unterschiede in Alter und Geschlecht, die psychosoziale Täter-Opfer-Problematik und Interventionsprogramme ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Entstehung von Bullying zu entwickeln und aufzuzeigen, wie durch gezielte Prävention, wie das fairplayer.manual, das Schulklima verbessert werden kann.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung bestehender empirischer Studien zum Bullying-Verhalten an deutschen Schulen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsdefinition, die Analyse von Häufigkeitsstudien, die Untersuchung von Ursachen und Folgen für Täter und Opfer sowie eine detaillierte Darstellung von Präventionsgrundsätzen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Die wichtigsten Schlagworte sind Bullying, Schulklima, Prävention, fairplayer.manual, soziale Entwicklung und Täter-Opfer-Dynamik.

Wie unterscheidet sich Bullying laut der Autorin von allgemeinem Mobbing?

Während Mobbing primär der Arbeits- und Organisationspsychologie zugeordnet wird, fokussiert sich der Begriff Bullying auf den spezifischen sozialen Lebensraum Schule.

Warum ist das Präventionsprogramm fairplayer.manual laut der Arbeit so effektiv?

Die Effektivität wird auf die manualisierte, unterrichtsbegleitende Struktur zurückgeführt, die soziale Kompetenzen fördert und den Kindern und Jugendlichen durch interaktive Methoden Spaß vermittelt.

Welche Rolle spielt das familiäre Umfeld bei der Entwicklung von Täterrollen?

Die Arbeit weist darauf hin, dass autoritäre Erziehungsstile, mangelnde emotionale Zuwendung und ein hoher Anteil an Strafen im Elternhaus die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dass Kinder aggressive Verhaltensmuster in die Schule tragen.

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Detalles

Título
Welche Folgen hat Bullying an Schulen für Täter und Opfer? Mögliche Präventionsmaßnahmen
Universidad
Free University of Berlin
Curso
Emotionale und soziale Entwicklung
Calificación
2,0
Autor
Eyleen Sewina (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
11
No. de catálogo
V493697
ISBN (Ebook)
9783346021175
ISBN (Libro)
9783346021182
Idioma
Alemán
Etiqueta
Bullying Aggression
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Eyleen Sewina (Autor), 2019, Welche Folgen hat Bullying an Schulen für Täter und Opfer? Mögliche Präventionsmaßnahmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/493697
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