Primärprävention bei der Doppelbelastung von Studium und Beruf bei jungen berufsbegleitenden Studierenden

Über Theorie und Praxis inklusive Gruppendiskussion


Seminararbeit, 2019
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Vielfalt der empirischen Forschung
2.1 Gruppendiskussion als Methodik der qualitativen Datenerhebung
2.2 Transkription verbaler und non-verbaler Daten

3 Qualitative Auswertung der Gruppendiskussion mittels Inhaltsanalyse
3.1 Theoretischer Ablauf der Inhaltsanalyse
3.2 Auswertung der Gruppendiskussion am Praxisbeispiel

4 Fazit

Anhang: Transkript der Gruppendiskussion

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ablaufmodell zum Verhältnis von qualitativer und quantitativer Analyse

Abbildung 2: Bedeutung qualitativer Instrumente

Abbildung 3: Ablauf einer Gruppendiskussion

Abbildung 4: Ablaufmodell der Inhaltsanalyse

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Transkriptionsregeln

Tabelle 2: Kodierleitfaden

Tabelle 3: Auswertung der Oberkategorie Primärprävention

Tabelle 4: Auswertung der Oberkategorie Doppelbelastung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In der Gesellschaft zeigt sich eine Diskrepanz zwischen dem unendlichen Begehren der Menschen und den begrenzt verfügbaren Ressourcen.1 Das subjektive Empfinden der Bedürfnisbefriedigung ist von vielen Faktoren abhängig und scheint nicht allgemein abbildbar zu sein. Qualitative Forschung verfolgt das Ziel, neue Sachverhalte in diversen Bereichen im Kontext von Kultur, Psychologie und Soziologie zu erfassen und zu verstehen. Diese Art von Forschung findet zunehmend auch im Gesundheitswesen Anwendung.2

Diese Seminararbeit soll als Leitfaden zur Vorgehensweise qualitativer Datenerhebung und deren Auswertung dienen. Im ersten Teil werden die zwei Varianten der empirischen Forschung erläutert. Die Gruppendiskussion als Methode der Datenerhebung steht dabei im Fokus. Die Darstellung des Ablaufes, der Gruppenzusammensetzung und der Rolle des Moderators erfolgt im weiteren Verlauf. Die Anfertigung eines Transkriptes stellt eine Notwendigkeit zur Auswertung der verbalen Daten dar und wird hinsichtlich der Erstellungsregeln beschrieben. Im Hauptteil wird die allgemeine Vorgehensweise der Inhaltsanalyse als Ansatz der qualitativen Datenauswertung aufgezeigt. Die Literaturrecherche dient bis zu diesem Abschnitt als Methodik der Informations-gewinnung. Anschließend erfolgt der Transfer in die Praxis am Beispiel der durchgeführten Gruppendiskussion des Bachelorstudienganges Gesundheits- und Sozialmangement der FOM in Leipzig, die im Rahmen des Modules „Qualitative Forschung“ durchgeführt wurde. Die zentrale Fragestellung lautet: Welche Rolle spielt die Primärprävention bei der Doppelbelastung, Studium und Beruf, bei jungen berufsbegleitenden Studierenden? Daraus ergeben sich folgende weitere Hypothesen: Haben diese Personen bei bestehender Last die Möglichkeit, sich um ihre Gesundheit zu kümmern? Welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein? Und wenn dies möglich ist, welche Primärmaßnahmen werden von ihnen durchgeführt? Zum Schluss wird auf Grundlage der Ergebnisse der Inhaltsanalyse ein Resümee gezogen und es werden die Konsequenzen für die Praxis geschildert.

2 Vielfalt der empirischen Forschung

Die Wissensvermittlung zu Forschungsmethoden erfolgt länder- sowie hochschul-spezifisch. In Deutschland werden studienfachabhängig qualitative oder quantitative Methoden vermittelt.3

Die quantitative Forschung eruiert eine festgelegte Hypothese und bildet das erhaltene Forschungsergebnis metrisch ab. Auf dessen Grundlage wird eine zahlenmäßige Variation dargestellt und ein statistischer Zusammenhang zu anderen Themen ermittelt.4 Innerhalb der Analyse wird das deduktive Verfahren angewandt, das vom Allgemeinen bishin zum Speziellen schlussfolgert.5 Erkenntnisse, die in der Vergangenheit durch empirische Forschung erlangt wurden, werden zum aktuellen Erkenntnisgewinn herangezogen und dadurch ein vorläufiges Kategorienschema erstellt.6 Auf dieser Grundlage können Fragen für den Leitfaden der Erhebungsmethode zum Beispiel in Form der Gruppendiskussion abgeleitet werden.7

Qualitative Forschung kann dieselbe Fragestellung beantworten, wie die quantitative Methodik, jedoch geht diese tiefgründiger und versucht das gesamte Spektrum des menschlichen Handelns zu untersuchen und die damit verbundenen Erfahrungen zu begreifen.8 Die Hypothesenbildung erfolgt im Forschungsprozess. Die Ergebnisse werden durch das induktive Vorgehen, vom Speziellen zum Allgemeinen, anhand des Datenmaterials ermittelt und eine Ursache-Wirkungs-Beziehung interpretiert.9 Der Kategorienkatalog der deduktiven Sichtweise wird durch diesen zusätzlichen Schritt erweitert, wodurch eine einseitige Betrachtung der Forschungsfrage aus Sicht des Forschenden vermieden und Objektivität gesichert wird.10

Eine isolierte Betrachtung der beiden Varianten wird im internationalen Raum nicht vertreten.11 Der Forschungsgegenstand und die Forschungsmethodik beeinflussen sich gegenseitig, sodass sich die Auswahl des geeigneten Ansatzes an der Fragestellung orientieren sollte.12 „Daher sind quantitative und qualitative Forschung keine Gegensätze, sie sollten sich vielmehr ergänzen.”13 Diese Kombinationsvielfalt wird als Triangulation bezeichnet.14 Um das Jahr 1950 wiesen Lazarsfeld und Barton darauf hin, dass die Erhebung von qualitativen Informationen im Vorfeld der quantitativen Forschung stattfinden kann und somit eine unterstützende Funktion bietet.15 Mayring entwickelte diesen Gedanken weiter und gibt an, dass die Erhebung von Kategorien im Sinne der qualitativen Forschung die Grundlage zur quantitativen Gegenstandserfassung darstellt. Bei umgekehrter Reihenfolge der Analyseschritte würde ein verschobenes Ergebnisbild entstehen. Zur folgerichtigen Interpretation werden die quantitativen Resultate in Bezug auf die gestellte Hypothese untersucht, sodass ein Rückbezug auf den qualitativen Aspekt notwendig ist.16 Abbildung 1 zeigt den beschriebenen Zusammenhang der empirischen Forschungsprozesse.

Abbildung 1: Ablaufmodell zum Verhältnis von qualitativer und quantitativer Analyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Mayring, P., Inhaltsanalyse, 2015, S. 21

Qualitative Forschung bedient sich verschiedener Ansätze zur Datenerhebung. Diese erfolgt durch eine oder die Verknüpfung mehrerer Methoden, welche folgend genannt werden:

- Biografische Methode
- Einzelfallstudien
- Gruppendiskussion
- Inhaltsanalyse
- Qualitatives Experiment
- Qualitative Interviews
- Teilnehmende Beobachtung

Neben weiteren Instrumenten findet qualitative Forschung Anwendung bei der Generierung von Hypothesen, der Informationssammlung zu unbekannten Themen, der subjektiven Wirkung von Produkten oder der Klärung eines diffizilen Sachverhaltes.17

2.1 Gruppendiskussion als Methodik der qualitativen Datenerhebung

Der englische Begriff, Focus Group, wurde in den 1930-er Jahren von Kurt Lewin geprägt und fand im deutschsprachigen Raum zehn Jahre später Verwendung. In der Literatur werden diverse Begriffe zu dieser Analysetechnik simultan verwendet.18 Innerhalb des Spektrums qualitativer Verfahren nimmt die Gruppendiskussion einen hohen Stellenwert ein. Die Bedeutung der Forschungsinstrumente anhand einer Erfahrungssammlung von Experten spiegelt Abbildung 2 wider. Je kleiner der Wert ist, desto häufiger findet die Methode in der Praxis Anwendung.

Abbildung 2: Bedeutung qualitativer Instrumente

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: In Anlehnung an Buber, R., Klein, V., Marktforschungspraxis, 2009, S. 53

Die Gruppendiskussion wird definiert als eine wechselseitige Kommunikation zwischen mehreren Teilnehmern, die einem Alltagsgespräch gleicht und von einem Moderator geleitet wird. In einem entspannten Ambiente erzählen Personen über ein bestimmtes Thema und teilen ihre Meinung mit, die sich im Gesprächsverlauf verändern kann. Gruppendiskussionen zielen auf die Ermittlung von individuellen oder konventionellen Einstellungen und Werten ab.19 Des Weiteren werden Motive und Bewältigungs-strategien des Alltagsgeschehens ermittelt.20 Innerhalb der Diskussion beeinflussen sich die Teilnehmer gegenseitig, woraus eine Veränderung der Verhaltensweisen der Individuen resultiert.21 Diese gruppendynamischen Prozesse müssen bei der Interpretation der Ergebnisse erkannt und berücksichtigt werden.

Im Vorfeld der Diskussion erfolgt die Eingrenzung des Forschungsthemas sowie die Rekrutierung der einzelnen Mitglieder gemäß Theoretical Sampling. Die Zusammen-stellung der Gruppe erfolgt entweder homogen oder heterogen hinsichtlich der soziodemografischen Charakteristika. Eine künstliche Gruppe kann eigens für die Durchführung der Gruppendiskussion zusammengestellt werden. Die spontane Wahl der Teilnehmer stellt die natürlichste Art der Gruppenkonstellation dar, birgt aber Risiken im Gesprächsverlauf.22 Die Auswahl der Diskussionsbeteiligten wird im Verlauf des Forschungsprozesses mittels Stichproben des Samplings konkretisiert. Somit entsteht eine gezielte und an der Forschungsfrage orientierte Mischung aus Personen.23 Die Gruppenstärke ist zwischen „sechs und zehn (max. zwölf) TeilnehmerInnen“24 zu wählen. Eine geringe Anzahl an Beteiligten suggeriert eine Nötigung zur Kommunikation, eine große Anzahl ermöglicht Kommunikationsflucht. Die Zusammenstellung der Gruppe mit einer ungeraden Teilnehmermenge verhindert die Bildung zweier Fronten.25

Innerhalb der Gruppendiskussion nimmt der Moderator eine wichtige und neutrale Position ein. Er muss einen ausreichenden Wissensstand zum Forschungsthema aufweisen, aber kein Spezialist sein. Seine fachliche und persönliche Qualifikation hat einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Ergebnisse, die nach den Gütekriterien des wissenschaftlichen Arbeitens ermittelt werden sollten.26 Die Aufnahme der Unterhaltung mit einem Audiogerät ist für die Transkription der Daten notwendig und hilfreich für die Nachvollziehbarkeit der Argumentation.27 Zu Beginn erläutert der Moderator den Teilnehmern die Gesprächsregeln und bringt die Diskussion durch ein Reizargument in Gang. Dieses provoziert und animiert die Teilnehmer zur Äußerung. Das erste Thema entspricht nicht immer dem Augenmerk der Forschung. Es handelt sich in den meisten Fällen um eine angrenzende Frage und dient der Annäherung der Befragten untereinander. Dies zielt auf die Überwindung erster gruppendynamischer Prozesse ab.28 Der Moderator orientiert sich im Gesprächsverlauf im Hinblick auf die Forschungsfrage am Leitfaden, animiert wenig redende Personen und bremst Vielsprecher.29 Der Leitfaden wird in der Planungsphase erarbeitet und bietet dem Gesprächsleiter einen Überblick zu Haupthemen der Gruppendiskussion. Anliegen werden anhand ihrer Bedeutsamkeit, Detailliertheit und Zielgruppenmenge absteigend geordnet. Eine offene und minimalistische Darstellung in Stichwörtern sorgt für eine gute und schnelle Orientierung im Gespräch und hält Formulierungsvarianten offen. Versprecher des Moderators sind menschlich und schaffen bei den Teilnehmern ein Zugehörigkeitsgefühl, welches wiederum zu einer entspannten Diskussionsatmosphäre führt.30 Der Sprecher bedient sich diverser Techniken, um das Gespräch der Gruppe fortzuführen. Zu diesen Moderationsansätzen gehören zum Beispiel:

- „Nachfragen bei Unklarheiten“31
- „Erfragen des Meinungsursprung“32
- Paraphrasieren33
- „Aktives Zuhören“34
- Provozieren35
- „In Frage stellen“36
- „Eigene Interpretationen“37
- Erneutes Reizargument setzen
- „Aufzeigen der Konsequenzen“38
- „Kontrastierende Fragen“39
- „Entschleunigung“40

Zur Sicherung des Forschungsergebnisses ist es essenziel, dass Teilnehmer auf andere Ausführungen Bezug nehmen und nicht eine bloße Aneinanderreihung von Meinungen erfolgt.41 Der beschriebene Prozess der Gruppendiskussion ist in Abbildung 3 grafisch dargestellt.

Abbildung 3: Ablauf einer Gruppendiskussion

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

2.2 Transkription verbaler und non-verbaler Daten

Im Anschluss an die Durchführung der Gruppendiskussion werden die erhobenen Daten in schriftlicher Form festgehalten. Kommunikation findet auf zwei Ebenen statt. Verbale Äußerungen werden im Sinne der Reliabilität nach einheitlichen Regeln transkribiert. Tabelle 1 zeigt eine Zusammenfassung über die Transkriptionsregeln nach Lamnek und Krell. Persönliche Angaben der teilnehmenden Personen werden entfernt, sodass ihre Identität nur mit dem Vornamen oder einem Pseudonym verhüllt wird.42

Tabelle 1: Transkriptionsregeln

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Lamnek, S., Krell, C., Transkriptionsregeln, 2016

[...]


1 Vgl. Weber, W. et al., Betriebswirtschaftslehre, 2014, S. 2f.

2 Vgl. Mey, G., Mruck, K., qualitative Forschung, 2014, S. 10.

3 Vgl. Baur, N., Blasius, J., Sozialforschung, 2014, S. 41.

4 Vgl. Corsa, U., wissenschaftliches Arbeiten 1. Seminar, 2018, S. 51.

5 Vgl. Töpfer, A., Forschen, 2012, S. 243.

6 Vgl. Töpfer, A., Forschen, 2012, S. 64.

7 Vgl. Mayr- Birklbauer, V., Datenauswertung, 2009, S. 811f.

8 Vgl. Foscht, T. et al., Mixed Methods, 2009, S. 257.

9 Vgl. Corsa, U., wissenschaftliches Arbeiten 1. Seminar, 2018, S. 51, 65.

10 Vgl. Mayr- Birklbauer, V., Datenauswertung, 2009, S. 812f.

11 Vgl. Baur, N., Blasius, J., Sozialforschung, 2014, S. 42.

12 Vgl. Flick, U., Triangulation, 2014, S. 189.

13 Baur, N., Blasius, J., Sozialforschung, 2014, S. 42.

14 Vgl. Flick, U., Triangulation, 2014, S. 190.

15 Vgl. Kelle, U., Gleichwertigkeit, 2014, S. 160.

16 Vgl. Mayring, P., Inhaltsanalyse, 2015, S. 20ff.

17 Vgl. Buber, R., Klein, V., Marktforschungspraxis, 2009, S. 54.

18 Vgl. Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 384.

19 Vgl. Vogl, S., Gruppendiskussion, 2014, S. 581.

20 Vgl. Ernst, S., Quellen, 2014. S. 829.

21 Vgl. Aghamanoukjan, A. et al., Interview, 2009, S. 423.

22 Vgl. Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 407ff.

23 Vgl. Akremi, L., Stichproben, 2014, S. 274.

24 Vogl, S., Gruppendiskussion, 2014, S. 584.

25 Vgl. Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 408.

26 Vgl. Vogl, S., Gruppendiskussion, 2014, S. 584.

27 Vgl. Kühn, T., Koschel, K.-V., Gruppendiskussion, 2018, S. 198.

28 Vgl. Kühn, T., Koschel, K.-V., Gruppendiskussion, 2018, S. 101.

29 Vgl. Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 412ff.

30 Vgl. Kühn, T., Koschel, K.-V., Gruppendiskussion, 2018, S. 97ff.

31 Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 417.

32 Lamnek, S., Krell, C., qualitative Sozialforschung, 2016, S. 418.

33 Vgl. Ebd.

34 Ebd.

35 Vgl. Ebd.

36 Ebd.

37 Ebd.

38 Ebd.

39 Ebd.

40 Ebd.

41 Vgl. Przyborski, A., Wohlrab-Sahr, M., Forschungsdesign, 2014, S. 126.

42 Vgl. Kühn, T., Koschel, K.-V., Gruppendiskussion, 2018, S. 100.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Primärprävention bei der Doppelbelastung von Studium und Beruf bei jungen berufsbegleitenden Studierenden
Untertitel
Über Theorie und Praxis inklusive Gruppendiskussion
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH Hochschulstudienzentrum Leipzig
Veranstaltung
Qualitative Methoden
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
32
Katalognummer
V494048
ISBN (eBook)
9783346005700
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Datenanalyse, Gruppendiskussion, Mayring, Primärprävention, Studieren, berufsbegleitend, qualitative Forschung
Arbeit zitieren
Jana Fricke (Autor), 2019, Primärprävention bei der Doppelbelastung von Studium und Beruf bei jungen berufsbegleitenden Studierenden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494048

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