Israel und seine Geschichte. Von der Exil- und Perserzeit bis zur hellenistisch-römischen Zeit

Eine Zusammenfassung


Zusammenfassung, 2019
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Geschichte und Geschichten Israels. Hermeneutische Überlegungen
2.2 Babylonisches Exil und Perserzeit (6. – 4. Jh. v. Chr.)
2.3 Die Entstehung des Pentateuchs. Literarische Verarbeitungen in der Exils- und Perserzeit (6. – 4. Jh. v. Chr.)
2.4 Die Königszeit in Israel und Juda (10. – 6. Jh. v. Chr.)
2.5 Die Entstehung des Jerusalemer Geschichtswerks und anderer Textüberlieferungen (8. – 7. Jh. v. Chr.)
2.6 Erzählungen über die Anfänge
2.7 Die Entstehung erster Erzählkränze (vor 700 v. Chr.)
2.8 Israel in hellenistisch-römischer Zeit: Ein kurzer Ausblick

3. Persönliche Stellungnahme

4. Literaturliste

1. Einleitung

Der Autor des gegenständlichen Buches entschied sich aus mehreren Gründen das Buch der Geschichte Israels1 von Barbara Schmitz2 zusammenzufassen.

Da sind einmal die persönlichen Gründe. Als Pfarrgemeinderat3, Kommunionhelfer4 und Leiter von Wort-Gottes-Feiern5 in der Pfarre St. Pölten – St. Johannes Kapistran6, vor allem jedoch als praktizierender Christ, war und ist es dem Autor ein Bedürfnis sich intensiv mit den Grundlagen des Glaubens auseinanderzusetzen. Da die Geschichte Israels untrennbar in Beziehung mit dem Alten Testament7 steht, war es für den Autor selbstverständlich sich für dieses Thema zu entscheiden.

Weiters waren für den Autor die gegenwärtigen Ereignisse im Nahen Osten8 entscheidend, hiermit versteht er den Bürgerkrieg in Syrien9, sich des gegenständlichen Themas anzunehmen. Dies deshalb, da in diesen auch Israel involviert ist10 und dies, ebenso wie die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem11 durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Donald John Trump12, einen wohl nicht unwesentlichen Schritt für die zukünftige israelische Geschichte bedeuten kann und wird.

Des Weiteren sind für den Autor der Zusammenfassung die aktuellen kirchlichen Ereignisse nicht unerheblich. So fand im Jänner 2019 das 19. Internationale Bischofstreffen13 in Jerusalem statt. Bei diesem Treffen ging es um die Entwicklungen im Nahen Osten unter der Berücksichtigung der palästinensischen Gebiete und Israel. Ziel war es „Christen und Kirchen im Heiligen Land in ihrem Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Verständigung zwischen den Völkern und Religionsgemeinschaften zu stärken und die Verbindung der Weltkirche mit ihnen zu festigen“14.

2. Hauptteil

Im Hauptteil des gegenständlichen Werkes erfolgt die Zusammenfassung des Buches unter Übernahme der Kapiteleinteilung des Buches.

2.1 Geschichte und Geschichten Israels. Hermeneutische Überlegungen

Im ersten Kapitel verweist die Autorin Schmitz darauf, dass es sich bei der Bibel nicht um Geschichtsschreibung im klassischen Sinn handelt, sondern vielmehr um eine Sammlung von Büchern die zu den unterschiedlichsten Zeiten entstanden sind und „die politischen, gesellschaftlichen und menschlichen Erfahrungen (7)“ spiegeln. Nachdem die Bibel Geschichten über einen sehr langen Zeitraum, von den Erzeltern15 bis zu Esra und Nehemia, erzählt, werden diese Geschichten als Literatur gewertet.16 Es werden vier Vorüberlegungen angestellt.

Eine Vorüberlegung ist geschichtsbetrachtend. Dies bedeutet die Geschichte wird im klassischen Sinne als ein Ablauf von Ereignissen angesehen. Die zweite Vorüberlegung geht davon aus, dass die Texte der Bibel ca. 700 bis 800 Jahre nach den jeweiligen Ereignissen entstanden und beim Verfassen der Texte die identitätsstiftende Wirkung für Israel im Vordergrund stand. Diese Texte sollten für die jüdische Gemeinschaft weitgehende Orientierung bieten.17 Die dritte Vorüberlegung verweist darauf, dass die Geschichten der Bibel unter den verschiedensten Blickwinkel überliefert wurden und es daher „nicht die eine biblische Geschichte gibt, sondern dass bereits in der Bibel Geschichte unterschiedlich und in sich vielfältig geschildert wird (10).“ In der vierten Vorüberlegung geht es um die Frage nach dem historischen Standort, d.h. es geht um jenen Blickwinkel aus welchem die jeweiligen Geschichten bzw. die Geschichte betrachtet wird. Aufgrund der Vorüberlegungen beginnt die geschichtliche Darstellung Israels mit der Exils- und Perserzeit.18

Der Aufbau des Buches folgt einerseits einer historischen Betrachtung und andererseits den zentralen Aspekten die für die Entstehung der Texte verantwortlich sind. Weitere Besonderheiten des Buches sind, dass keine biblischen Texte abgedruckt sind und auf die Notwendigkeit verwiesen wird diese begleitend zu lesen. Sowohl die Fußnoten, wie auch diverses Vokabular finden sich im Anhang. Ergänzend gibt es im Text eingebettet, zusätzliche Informationen welche in Kästen dargestellt werden und finden sich Falttafeln zur chronologischen Einordnung am Ende des Buches.19

2.2 Babylonisches Exil und Perserzeit (6. – 4. Jh. v. Chr.)

In diesem Kapitel wird die Zeit von der Zerstörung des Tempels von Jerusalem am 25. August 587 v. Chr.20 bis zum 5. – 4. Jh. v. Chr., diese Zeit wird „oftmals als ‚dunkle Zeit‘ bezeichnet (60)“, betrachtet.

Mit der Zerstörung des Tempels „wurde das Zentrum der JHWH21 -Religion zerstört (16)“. In dieser Religion stehen die „vier Konsonanten ohne Vokale (34)“ für den einen und einzigen Gott. In der weiteren geschichtlichen Entwicklung wird schließlich der Gottesname JHWH nicht mehr geäußert, „sondern an seiner Stelle Ersatznamen wie ‚Adonai‘(34)“ gelesen. Die Tempelzerstörung erfolgte auf Befehl des babylonischen Königs Nebukadnezzar II.22. Es kam zu Deportationen und war diese darauf folgende Zeit des Exils eine für das israelische Volk äußerst wichtige Zeit. Dies deshalb, da Traditionen gesammelt und neue Schriften verfasst wurden23 und es jene Zeit der Antike war, in welcher „das umfangreichste literarische Werk (18)“ des israelischen Volkes entstand.

Um diese geschilderten Ereignisse besser zu verstehen, erfolgt ein kurzer Exkurs und wird darauf hingewiesen, dass im Osten Assyrien die bestimmende Macht war die über die beste Militärische- und beste Verwaltungsstruktur verfügte.24 Bereits im Jahre 722 v. Chr. wurde die israelische Bevölkerung durch die Assyrer deportiert und somit die Existenz Israels vernichtet. Die Folge war jedoch, dass an den Rändern Assyriens diverse Staaten erstarkten. Infolge wurde jedoch Assyrien durch Babylonien erobert und es kam unter Nebukadnezzar zu einem Ausbau der Bewässerung, der Verwaltung, der militärischen Baumaßnahmen und wurden auch Terrassengärten25 geschaffen.26

Im Westen wiederum war die politische Situation nicht so eindeutig. Assyrien war zwar nicht mehr existent, jedoch weder Babylon, noch Ägypten konnten für sich den alleinigen Herrschaftsanspruch geltend machen.27 Und so kam es 601 v. Chr. zur Schlacht zwischen Babylon und Ägypten. Diese endete jedoch unentschieden. Dies hatte zur Folge, dass König Jojakim28 von Judäa ermutigt wurde „die Tributzahlungen an Babylon einzustellen und damit den Vasallenvertrag (23)“ aufkündigte. Babylon konterte und belagerte 597 v. Chr. Jerusalem. König Jojachin29, Sohn von König Jojakim, und die Elite des judäischen Volkes wurde nach Babylon deportiert, ebenso wie der Prophet Ezechiel30.31

Infolge kam es zu innenpolitischen Unruhen in Babylon und erst nachdem Nebukadnezzar diese Situation befriedet hatte, „nahm er die Feldzüge in den Westen wieder auf (26).“ In dieser Situation „warnte Jeremia32 eindringlich vor den Babyloniern (27)“. Dieser gilt als „einer der drei großen Schriftpropheten des Tanach (hebräische Bibel) und damit des Alten Testaments.“33

Der judäische König Zidkija34 fiel von seinem Treueverhalten von Nebukadnezzar und Babylon ab. Dieser wiederum belagerte und eroberte Jerusalem, tötete die Söhne von Zidkija, blendete diesen und transportierte ihn nach Babylon.35

Jerusalem wurde infolge völlig „ausgelöscht, Tempel und Palast niedergebrannt, die Mauern geschliffen (…) und die Verantwortlichen getötet (31).“ Ziel war es die Stadt „theologisch durch die Zerstörung des Tempels, politisch durch die Verwüstung des Palastes, militärisch durch die Schleifung der Mauern und Wehranlagen und menschlich durch die Vernichtung der Häuser sowie die Deportation von Teilen der Zivilbevölkerung (31)“ in seiner Existenz zu vernichten. Da es unüblich war Tempel zu zerstören liegt die Vermutung nahe, dass der Jerusalemer Tempel eine „führende Rolle in der antibabylonischen Aufstandspolitik gespielt hatte (32).“ Im Hinblick auf diese Vorgänge wird auf das 2. Buch der Könige hingewiesen.36

Somit wird festgestellt, dass es innerhalb weniger Jahre zu einer grundlegenden Änderung von Juda und Jerusalem im Hinblick auf die Ordnungssysteme, staatlich oder religiös, kam.37 So war eine „Königsdynastie, die sich auf ihren Ahnherrn David zurückführte (…) nach über 500 Jahren beendet (34)“ und die theologischen Werte waren nicht mehr existent.38

Aufgrund der Flucht des jüdischen Volkes begann die Zeit der Diaspora39. Da der Tempel zerstört war, kam es zu einer schweren Glaubenskrise und es bildeten sich neue Formen.40 So entwickelte sich eine Frömmigkeit im Bereich der Familie und wurde diese „zur Stütze der offiziellen Religion (37).“

Entsprechend der verwandtschaftlichen Beziehung wurde „jedes Mitglied des Gemeinwesens, auch Einzelpersonen (…) in diese ‚Vaterhäuser‘41 aufgenommen und schriftlich registriert (38).“ Ein weiteres verbindendes Element und Erkennungszeichen war die „Beschneidung42 der männlichen Nachkommen (38)“. Weiters entwickelten sich Speise- und Reinheitsgebote, sowie die Nutzung des Sabbat an welchem nunmehr familiäre Feste stattfinden. Diese Entwicklung war notwendig, da somit religiöse Feste auch ohne Tempelkult möglich waren.43 Eine der wichtigsten theologischen Veränderungen war die Formulierung des Monotheismus44. JHWH ist nun nicht mehr nur für Israel da, sondern für alle Völker.45 Im Exil lebte das israelische Volk in Weltoffenheit und Lernbereitschaft46, dies jedoch in Verbundenheit mit ihrer Tradition47.

Eine Gruppe aus Judäa wanderte nach Ägypten aus, war, trotz diverser Übergriffe, gut in die ägyptische Gesellschaft integriert und erbaute einen Tempel auf der Nilinsel Elephantine.48 Da in diesem Tempel neben JHWH auch eine Göttin verehrt wurde, macht ersichtlich, dass es in Ägypten zu einer theologischen autarken Entwicklung kam.49

Auf die 43 Jahre andauernde Regentschaft Nebukadnezzars folgt dessen Sohn Amel-Marduk50, wobei es dieser war der den letzten davidischen König Jojachin begnadigt und enden mit dieser Begnadigung auch die Königsbücher.51

Nach einer raschen Abfolge von Königen kam schließlich Nabonid52 auf den Thron. Dieser war ein Anhänger des Mondgottes Sin und ließ in weiterer Folge die zerstörten Zentren der Mondgottheit aufbauen.53 Dies führte zu innerstaatlichen Spannungen, da Nabonid dadurch zehn Jahre nicht am Neujahrsfest des Staatsgottes Marduk teilnahm. In weiterer Folge wurde Babylon durch die Perser erobert und wurde deren König Kyros54 zu Unrecht als Befreier gefeiert, da dieser „die mit ihm verbundenen Erwartungen – Rückkehr der Deportierten aus der Gola55 und Wiedererrichtung des Tempels (50)“ nicht erfüllte.

In diesem Zusammenhang wird auf das sogenannte „Kyrosedikt“ hingewiesen mit welchem der Aufbau des Tempels und die Rückkehr der im Exil befindlichen Judäer von Babylon nach Juda verordnet werden sollte.56 Auch wenn dem Buch Esra57 die Aufforderung zum Tempelbau und die Rückkehr der Exilierten, ebenso wie das Aussehen des Tempels und die Finanzierung entnommen werden können, muss festgestellt werden, dass entsprechende Hinweis den persischen Quellen nicht entnommen werden können.58 Es war Darius59 der den Tempel aufbauen ließ und der auch die Davidsdynastie wiedererrichten wollte.60 Zu dieser Zeit traten auch die Propheten Haggai61 und Sacharja62 in Erscheinung, wobei zweiter „eine messianische Gewaltenteilung zwischen einem königlichen und einem priesterlichen Messias entwirft (56).“. Die Priesterschaft hatte jedoch andere Pläne und wollte den „Tempel als Zentrum des neuen Juda (…) etablieren und damit die Befugnisse und Kompetenzen der Priesterschaft (59)“ ausweiten. Die Selbstverwaltung wurde dreiteilig organisiert. Es gab einen „Ältestenrat, (…) ein Priesterkollegium und eine Volksversammlung (59).“

[...]


1 Schmitz, Geschichte Israels, 2., aktualisierte Auflage, Paderborn 2011.

2 Barbara Schmitz, geboren 1. März 1975, ist eine deutsche römisch-katholische Theologin. Sie ist Universitätsprofessorin für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Schmitz; 10.2.2019; 19.26.

3 https://pgr.dsp.at/sites/www.dsp.at/files/u1647/pfarrordnung2016_aktuell.pdf; 10.1.2019; 22.06.

4 http://www.kathpedia.com/index.php?title=Sakramentale_Kommunion#Kommunionspender; 10.1.2019; 22.12.

5 http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat- ii_const_19631204_sacrosanctum-concilium_ge.html; 10.1.2019; 21.59.

6 http://www.kapistran/; 10.1.2019; 21.54.

7 https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Testament; 10.1.2019; 22.25.

8 https://www.lexas.de/kontinente/naher_osten.aspx; 10.1.2019; 22.28.

9 https://www.zeit.de/thema/syrien; 09.1.2019; 22.29.

10 https://foreignpolicy.com/2018/09/06/in-secret-program-israel-armed-and-funded-rebel-groups-in- southern- syria/; 09.1.2019; 22.36.

11 https://www.tagesschau.de/ausland/jerusalem-us-botschaft-101.html; 09.1.2019; 22.53.

12 https://www.britannica.com/biography/Donald-Trump; 09.1.2019; 23.08.

13 https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2019-01/deutschland-internationales-bischofstreffen-heiliges- land-info.html; 10.1.2019; 23.02.

14 https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/christen-in-israel-herausforderungen-und-moeglichkeiten/; 09.1.2019; 23.38.

15 Als Erzeltern werden die Erzväter, dies ist die Bezeichnung für die Stammväter Israels, und ihre Ehefrauen bezeichnet. https://brockhaus.at/ecs/enzy/article/erzeltern-bibel; 13.2.2019; 15.25. https://brockhaus.at/ecs/enzy/article/erzväter; 13.2.2019; 15.25.

16 Vgl. Schmitz, S. 8.

17 Vgl. Schmitz, S. 8f.

18 Vgl. Schmitz, S. 10.

19 Vgl. Schmitz, S. 11ff.

20 Vgl. Schmitz, S. 16.

21 JHWH ist der unvokalisierte Eigenname des Gottes Israels. https://de.wikipedia.org/wiki/JHWH; 13.2.2019; 15.32.

22 Nebukadnezzar II., geboren 640 v. Chr, gestorben 562 v. Chr, war von 605 bis 562 v. Chr. neubabylonischer König. https://de.wikipedia.org/wiki/Nab%C5%AB-kudurr%C4%AB-u%E1%B9%A3ur_II.; 10.2.2019; 19.18.

23 Vgl. Schmitz, S. 18.

24 Vgl. Schmitz, S. 19.

25 Diese Terassengärten, besser bekannt als die hängenden Gärten der Semiramis, zählten zu den sieben Weltwundern der Antike. https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ngende_G%C3%A4rten_der_Semiramis; 14.1.2019; 22.14.

26 Vgl. Schmitz, S. 22.

27 Vgl. Schmitz, S. 22f.

28 Jojakim, geboren 634 v. Chr., gestorben 598 v. Chr., regierte in den Jahren 609–598 v. Chr. https://de.wikipedia.org/wiki/Jojakim; 10.2.2019; 19.20.

29 Jojachin, geboren um 616 v. Chr., gestorben 560 v. Chr., regierte drei Monate und zehn Tage. https://de.wikipedia.org/wiki/Jojachin; 10.2.2019; 19.21.

30 Ezechiel verkündet die Erneuerung und Wiederherstellung Israels, einer Wiederkehr des Friedens und der Gerechtigkeit. Vgl. Schmitz Barbara, S. 25f.

31 Vgl. Schmitz, S. 24f.

32 Jeremia wurde um 647 v. Chr. geboren und war ein Prophet. Vgl. Schmitz, S. 27ff.

33 https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremia; 15.1.2019; 16.09.

34 Zidkija, geboren 618 v. Chr., gestorben 586 v. Chr., war der letzte König des Reiches Juda. https://de.wikipedia.org/wiki/Zedekia; 10.2.2019; 19.23.

35 Vgl. Schmitz, S. 30.

36 Vgl. Schmitz, S. 30 ff.

37 Vgl. Schmitz, S. 33.

38 Vgl. Schmitz, S. 34.

39 Als Diaspora wird die bis heute andauernde Zerstreuung der Juden bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Diaspora; 15.1.2019; 17.14.

40 Vgl. Schmitz, S. 37.

41 Ein Vaterhaus ist eine übergeordnete Institution, die sich aus mehreren Familien zusammensetzt. https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/familie-at/ch/9cc7de10f0ef6776a2e99f9681f7118e/#h1; 15.1.2019; 17.41.

42 Die Beschneidung ist die Bezeichnung für chirurgische Veränderungen der Genitalien bei Männern und Frauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung; 15.1.2019; 17.48.

43 Vgl. Schmitz, S. 38.

44 Mit dem Begriff Monotheismus werden Religionen bezeichnet, die nur einen Gott kennen und anerkennen. https://de.wikipedia.org/wiki/Monotheismus; 15.1.2019; 18.05.

45 Vgl. Schmitz, S. 40.

46 Vgl. Schmitz, S. 41.

47 Vgl. Schmitz, S. 43.

48 Vgl. Schmitz, S. 44f.

49 Vgl. Schmitz, S. 45.

50 Amel-Marduk, geboren 581 v. Chr., gestorben 560 v. Chr., wird nach zwei Jahren als König von seinem Schwager Neriglissar getötet. https://de.wikipedia.org/wiki/Am%C4%93l-Marduk; 17.1.2019; 21.29.

51 Vgl. Schmitz, S. 45.

52 Nabonid, geboren 609 v. Chr., gestorben 539 v. Chr., regierte von 556 v. Chr. bis 539 v. Chr. als letzter König des Neubabylonischen Reiches. https://de.wikipedia.org/wiki/Nabonid; 17.1.2019; 21.51.

53 Vgl. Schmitz, S. 46.

54 Kyros, geboren 590 v. Chr. bis 580 v. Chr., gestorben 530 v. Chr. https://de.wikipedia.org/wiki/Kyros_II.; 17.1.2019; 22.11.

55 Der Begriff Gola geht auf das hebräische Wort ausziehen zurück und bedeutet dies auch Exil. https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/exil-exilszeit/ch/33b7dbef6f454b1210f9d2892d8eb383/; 13.2.2019; 15.38.

56 Vgl. Schmitz, S. 52.

57 Das Buch Esra ist ein Buch des Alten Testaments. https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_Esra; 17.1.2019; 22.40.

58 Vgl. Schmitz, S. 52f.

59 Darius, geboren 549 v. Chr., gestorben 486 v. Chr. https://de.wikipedia.org/wiki/Dareios_I.; 17.1.2019; 23.03.

60 Vgl. Schmitz, S. 56.

61 Haggai war Prophet und Autor. Das Buch Haggai gehört zum Zwölfprophetenbuch im Judentum und damit auch zum Alten Testament des Christentums. https://de.wikipedia.org/wiki/Haggai; 17.1.2019; 23.10.

62 Sacharja war ein biblischer Prophet. Sein Buch entstand nach dem babylonischen Exil und gehört zum Zwölfprophetenbuch. https://de.wikipedia.org/wiki/Sacharja; 17.1.2019; 23.21.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Israel und seine Geschichte. Von der Exil- und Perserzeit bis zur hellenistisch-römischen Zeit
Untertitel
Eine Zusammenfassung
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V494148
ISBN (eBook)
9783346000484
ISBN (Buch)
9783346000491
Sprache
Deutsch
Schlagworte
israel, geschichte, exil-, perserzeit, zeit, eine, zusammenfassung
Arbeit zitieren
Peter Seewald (Autor), 2019, Israel und seine Geschichte. Von der Exil- und Perserzeit bis zur hellenistisch-römischen Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494148

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