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Transmediales Storytelling bei "Deadpool" und "The Witcher"

Título: Transmediales Storytelling bei "Deadpool" und "The Witcher"

Trabajo de Seminario , 2019 , 17 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Lukas Schneider (Autor)

Medios / Comunicación - Multimedia, internet, nuevas tecnologías
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Auch wenn man sich dessen vielleicht gar nicht bewusst ist: Transmediales Storytelling ist heutzutage allgegenwärtig. Fast alle großen Marken und Konzerne in der Unterhaltungsindustrie machen sich transmediales Storytelling zu Nutze, um ihre Unterhaltungsprodukte an den Mann zu bringen. Aber was ist Transmedialität eigentlich? Und wie funktioniert transmediales Storytelling? Diesen Fragen geht die Arbeit auf den Grund. Mit "Deadpool" und "The Witcher" werden zwei Beispiele behandelt, die es bereits lange gibt, die beide aber momentan größer und bekannter sind denn je; die gewissermaßen in ihrer transmedialen Blütezeit stehen.

Im Verlauf der Arbeit wird zunächst geklärt, was die Begriffe Transmedialität und Transmediales Storytelling genau bedeuten. Daraufhin wird die Figur "Deadpool" vorgestellt, um anschließend auf das transmediale Erzähluniversum von "Deadpool" und alle darin enthaltenen Medien einzugehen. Danach werden die transmedialen Werbekampagnen der Filme "Deadpool" und "Deadpool 2" vorgestellt, die durchaus einige Besonderheiten aufweisen. Im folgenden Kapitel wird die Welt des zweiten Beispiels, "The Witcher", vorgestellt, um sich hiernach mit dem transmedialen Erzähluniversum dieser Welt auseinanderzusetzen. Schlussendlich werden die beiden Beispiele in Bezug auf ihre Ursprünge und ihre Entwicklung zu einer transmedialen Narration verglichen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärungen

2.1 Transmedialität

2.2 Transmediales Storytelling

3. Deadpool

3.1 Vorstellung der Figur Deadpool

3.2 Transmediales Erzähluniversum

3.3 Transmediale Werbekampagnen

4. The Witcher

4.1 Vorstellung der Welt von The Witcher

4.2 Transmediales Erzähluniversum

5. Vergleich der Beispiele

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Seminararbeit untersucht das Konzept des transmedialen Storytellings anhand der beiden populärkulturellen Marken Deadpool und The Witcher. Dabei wird analysiert, wie diese Marken ihre Erzähluniversen über verschiedene Medienkanäle hinweg aufbauen und welche strategischen Unterschiede in ihrer Entwicklung bestehen.

  • Grundlagen der Transmedialität und des transmedialen Storytellings
  • Analyse des Erzähluniversums und der Werbestrategien von Deadpool
  • Untersuchung der Entstehung und Erweiterung der Welt von The Witcher
  • Vergleichende Gegenüberstellung der beiden transmedialen Strategien
  • Rolle von Videospielen als Treiber für transmediale Narrationen

Auszug aus dem Buch

3.1 Vorstellung der Figur Deadpool

Deadpool ist eine Comic-Figur aus dem Marvel-Universum. Während die meisten Marvel-Figuren klar Helden oder Schurken sind, ist Deadpool ein Antiheld, der mal für das Gute und mal für das Böse kämpft. Ein Soziopath in einem Kostüm, wie Drew Morton ihn in einem Interview mit Henry Jenkins beschreibt (Jenkins/Morton 2017).

Der ehemalige Söldner Deadpool trägt einen schwarz-roten Anzug, der Körper und Gesicht vollständig bedeckt. Er ist mit zwei Katanas und zwei Pistolen bewaffnet, und verfügt über außergewöhnlich starke Selbstheilungskräfte. Bei seinen medialen Auftritten legt Deadpool viel Humor an den Tag, meist schwarz und sarkastisch; auch im Kampf macht er Witze.

Es gibt eine große Besonderheit, die Deadpool zu eigen ist: Anders als alle anderen Figuren aus dem Marvel-Universum weiß er, dass er nur eine Comic-Figur ist. Er durchbricht regelmäßig die 4. Wand und spricht in den Comics zu seinen Lesern. Auch in den Filmen, die im nächsten Kapitel genauer angesprochen werden, ist er sich dieses Umstandes bewusst. Er blickt in die Kamera, redet mit dem Publikum und weiß sogar, dass er von Schauspieler Ryan Reynolds gespielt wird. So gibt es in Deadpool 2 eine Szene, in der der Antiheld von einem Kind um ein Autogramm gebeten wird. Er unterschreibt mit: Ryan Reynolds.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema des transmedialen Storytellings ein und erläutert die Relevanz der gewählten Fallbeispiele Deadpool und The Witcher für die Analyse.

2. Begriffserklärungen: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Transmedialität und des transmedialen Storytellings definiert und in den medialen Kontext eingeordnet.

3. Deadpool: Hier werden die Figur Deadpool sowie die mediale Ausbreitung ihres Erzähluniversums und die spezifischen Werbekampagnen der Filmreihe detailliert vorgestellt.

4. The Witcher: Dieses Kapitel widmet sich der Hexer-Saga, beschreibt ihre komplexe Welt und den Prozess, wie sie sich von einer Buchreihe zu einem umfangreichen transmedialen Erzähluniversum entwickelte.

5. Vergleich der Beispiele: Die beiden Marken werden hinsichtlich ihrer Entstehungsgeschichte, ihrer Zielgruppenansprache und der Struktur ihrer transmedialen Entwicklung miteinander verglichen.

6. Fazit: Das abschließende Fazit resümiert, dass transmediales Storytelling trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte und Schwerpunkte in beiden Fällen erfolgreich funktionieren kann.

Schlüsselwörter

Transmediales Storytelling, Deadpool, The Witcher, Transmedialität, Erzähluniversum, Marvel, Hexer-Saga, Medienkonvergenz, Videospiele, Narration, Popkultur, Marketing, 4. Wand, Geralt von Riva, Markenentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Konzept des transmedialen Storytellings, bei dem Geschichten über verschiedene Medienkanäle hinweg erzählt und erweitert werden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind der Aufbau von Erzähluniversen, die Bedeutung von Charakteren und Weltenentwürfen sowie die medienübergreifende Vermarktung von Unterhaltungsprodukten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, anhand von Deadpool und The Witcher aufzuzeigen, wie unterschiedliche Marken transmediale Strategien anwenden, um ihr Publikum zu binden und ihre Inhalte zu verbreiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine qualitative Analyse von Fallbeispielen sowie eine theoretische Einbettung in das Konzept der Transmedialität nach Autoren wie Henry Jenkins.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Begriffe geklärt, gefolgt von einer detaillierten Analyse der Entwicklung der Marken Deadpool und The Witcher inklusive ihrer jeweiligen transmedialen Formate.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Transmediales Storytelling, Medienkonvergenz, Erzähluniversum und Markenführung beschreiben.

Warum ist das Durchbrechen der 4. Wand für Deadpools Erfolg wichtig?

Es ermöglicht Deadpool ein einzigartiges, direktes Marketing, da er innerhalb der Geschichte weiß, dass er eine fiktive Figur ist, was ihn von anderen Comic-Helden unterscheidet.

Welche Rolle spielten die Videospiele bei The Witcher?

Die Videospieltrilogie fungierte als Katalysator, der die Marke international bekannt machte und den Fokus des transmedialen Erzähluniversums von den Büchern auf die Spiele verschob.

Final del extracto de 17 páginas  - subir

Detalles

Título
Transmediales Storytelling bei "Deadpool" und "The Witcher"
Universidad
Klagenfurt University  (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft)
Curso
Kritische Erzählungen: Transmedialität in visuellen Narrationen der Gegenwartskunst und Populärkultur
Calificación
1,0
Autor
Lukas Schneider (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
17
No. de catálogo
V494425
ISBN (Ebook)
9783346001757
ISBN (Libro)
9783346001764
Idioma
Alemán
Etiqueta
Transmedialität Transmedia Storytelling Transmediales Storytelling Deadpool The Witcher Storytelling
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lukas Schneider (Autor), 2019, Transmediales Storytelling bei "Deadpool" und "The Witcher", Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494425
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