Der Bedeutungwandel von Arbeit und Freizeit für die Familie


Vordiplomarbeit, 2005

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die familiale Erwerbs- und Freizeitsituation zur Zeit der Industrialisierung
2.1 Die familiale Erwerbsstruktur zur Zeit der Industrialisierung
2.2 Familie und Freizeit während der Industrialisierung

3. Die familiale Erwerbs- und Freizeitsituation vom Wirtschaftswunder bis in die 1970er Jahre
3.1 Die familiale Erwerbsstruktur in der Wohlstandsgesellschaft
3.2 Familie und Freizeit in der Wohlstandsgesellschaft

4. Die familiale Erwerbs- und Freizeitsituation am Ende des 20. Jahrhunderts
4.1 Die familiale Erwerbsstruktur am Ende des 20. Jahrhunderts
4.2 Familie und Freizeit am Ende des 20.Jahrhunderts

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit soll sich mit der Frage beschäftigen, wie sich die Veränderungen in der Erwerbsstruktur, die sich beispielsweise in Arbeitszeitverkürzungen, aber auch in Form von Einzel- oder Doppelverdienerhaushalten stark niederschlagen, auf das Freizeitverhalten in der Familie und vor allem mit der Familie ausgewirkt haben. Als Betrachtungszeitraum wird hier die Zeit von der Industrialisierung, mit extrem hohen Arbeitszeiten, über die Nachkriegszeit des zweiten Weltkrieges, die einen Überfluss an Wohlstand symbolisiert, bis in das 21.Jahrhundert, als Epoche des Umbruches in der Arbeitswelt, herangezogen. Der Betrachtungsgegenstand soll sowohl das innerfamiliäre Zusammenleben mit Schwerpunkt der Freizeitnutzung in der Familie, als auch die Veränderungen in der Erwerbsarbeit sein, die nötig waren um mehr Zeit für Freizeit zu schaffen.

Der zeitliche Einschnitt, der hier zwischen der industriellen Revolution und der deutschen Nachkriegszeit gemacht wird, ist nicht ohne Grund gewählt, da die wirtschaftlichen Krisen während der Weimarer Republik eine besondere Lage auf dem Arbeitsmarkt und im Erwerbsleben der Familien darstellen. Auch die beiden Weltkriege führten zu einer ungewöhnlichen Situation auf dem Arbeitsmarkt, da Frauen beispielsweise die männliche Arbeitskraft in der Wirtschaft ersetzen mussten. Aufgrund dieser besonderen Situation bietet e sich in Hinblick auf das Thema dieser Arbeit nicht an, diese Zeit näher zu beleuchten.

Im zweiten Gliederungspunkt wird zuerst auf den Wandel in der Erwerbsstruktur der Familie eingegangen. Eingangs soll die Bedeutung und das Ausmaß von Arbeit in der Gesellschaft in der Epoche der Industrialisierung herausgearbeitet werden. Darauffolgend soll der Umgang mit der freien Zeit in der Gesellschaft der industriellen Revolution näher betrachtet werden, wobei hier vor allem auf die zahlreichen Gründungen von Arbeitervereinen im Bereich Sport, Kultur und Politik eingegangen werden soll. Im weiteren Verlauf soll dann geklärt werden, wie und ob sich dieses Vereinsleben auf die Familie ausgewirkt hat und welche Aktivitäten in und mit der Familie stattfanden.

Der dritte Abschnitt dieser Arbeit soll das Bild der typischen Erwerbssituation der traditionellen bürgerlichen Familie ab der Zeit des Wirtschaftswunders mit dem Ehemann als Alleinverdiener und der Ehefrau als Hausfrau und Mutter vorgestellt werden. Von diesem Bild ausgehend wird die Rolle von Ausbildung und Beruf für die (Ehe-) Frau thematisiert werden, um im Folgenden die strukturellen Veränderungen in der Wirtschaft dieser Zeit darzustellen. Die sich anschließende Untersuchung des Freizeitverhaltens in der traditionellen bürgerlichen Kernfamilie der deutschen Nachkriegszeit wird hier unter das Schlagwort der Intimisierung des Freizeitverhaltens gefasst. Aufgrund von strikter Trennung von Arbeits- und Berufsleben und vor allem durch die alleinige Mutterrolle der Frau ist davon auszugehen, dass die familiäre Situation eher von behütetem Familienleben bestimmt ist und das Freizeitleben somit auch hauptsächlich im Kreise dieser behüteten Familie stattfand.

Die letzte her betrachtete Station in der Entwicklung des Familienlebens ist die Familie der jüngsten Zeit. Hier werden die starke Verkürzung der Lebensarbeitszeit und die Rolle von Strukturwandel und neuen Beschäftigungsverhältnissen für den Wandel in der Erwerbsstruktur in der jüngeren Zeit aufgegriffen. Darauffolgend soll das Freizeitverhalten der modernen Familie, das unter dem Begriff Individualisierung und Mediatisierung zusammengefasst werden kann, näher beleuchtet werden. Aufgrund von immer stärker werdender Mediennutzung in der Gesellschaft soll das Freizeitverhalten der Familie auch unter diesen Aspekt gestellt werden. Die mediensoziologische Sicht soll hier noch um weitere Individualisierungsthesen, die auch andere Bereiche des Freizeitverhaltens betreffen, erweitert werden.

2. Die familiale Erwerbs- und Freizeitsituation zur Zeit der Industrialisierung

2.1 Die familiale Erwerbsstruktur zur Zeit der Industrialisierung

Dieser Abschnitt der Arbeit soll sich mit der Erwerbsstruktur von Familien der Arbeiterschicht, und hier im speziellen der Industriearbeiterschicht, während der Zeit der Industrialisierung in Deutschland beschäftigen und der Frage nachgehen, wie die Verteilung der Erwerbsarbeit in der Familie ausgesehen und welchen Stellenwert sie eingenommen hat.

Um die Wanderung in die Städte, vor allem in die industriellen Ballungsräume zu verdeutlichen und die Beweggründe der Bevölkerung, die dazu führten sich de Industriearbeit zuzuwenden verständlich zu machen, soll hier zuerst ein kurzer geschichtlicher Abriss gegeben werden.

Die Auflösung der ständisch-agrarischen Gesellschaft und der Niedergang von handwerklich geprägten Zentren, wie etwa der Weber in Schlesien,[1] durch die ersten Einflüsse der Technisierung und Industrialisierung, bewirkten ein starkes Ansteigen der armen Bevölkerung und führte zu einer neuen Mobilität, die vor allem in der Unterschicht einsetzte.

Der Beginn der Industrialisierung, der in Deutschland nach der Revolution 1848/49 einzuordnen ist, ermöglichte die Bereitstellung von Arbeitsplätzen für diese Schichten, die zwar „Rettung vor der Verelendung [darstellte, aber in] das Elend frühindustriellen Proletarierdaseins“[2] führte.

Die Arbeitskraft, die in den Fabriken benötigt wurde, aber wegen des großen Angebots an Arbeitskräften nur schlecht bezahlt war und zusätzlich noch starken strukturellen Schwankungen unterlag, wurde also zum scheinbaren Ausweg aus der Armut.[3] Dies war allerdings nur der Fall, wenn alle Familienmitglieder sich dieser Arbeit verschrieben, da die Ernährung einer ganzen Familie durch einen einzelnen Arbeitslohn nicht möglich war. Das Verbot beziehungsweise die Einschränkung der Kinderarbeit erfolgte nur schrittweise ab 1880, als sie zuerst für Kinder unter 12 Jahren und später auch für Kinder unter 14 Jahren verboten wurde.[4]

Conze beispielsweise beschreibt, dass der alleinige Arbeitsverdienst des Vaters nicht ausreiche, um eine gesamte Familie auch nur annähernd zu versorgen. Gelernte Arbeiter könnten, laut Conze, nur etwas mehr als 80 zum benötigten Familieneinkommen beitragen, bei den Ungelernten seien es 75% oder weniger gewesen. Dies hatte zur Folge, dass Frau und Kinder ebenfalls der Erwerbsarbeit nachgehen mussten, um die Bedürfnisse der Familie wenigstens einigermaßen befriedigen zu können.[5]

Weiterhin entstand durch die Trennung von Arbeits- und Wohnstätte zusätzlich das Problem, dass die in den meisten Fällen mitarbeitende Mutter nicht wie in früheren Zeiten ständig zu Hause war, um sich um Kinder und Haushalt zu kümmern, sondern der Lohnarbeit in der Fabrik nachgehen musste.[6] Diese doppelte Arbeitsbelastung durch Haushalt und Beruf erschwerte zusätzlich die sparsame Haushaltsführung, die notwendig war, um die Versorgung der Familie mit den begrenzten finanziellen Mitteln zu bewerkstelligen.[7]

Ein weiterer Aspekt der hier zu berücksichtigen ist, ist die Intimisierung der Privatwohnung. Da in ihr nicht mehr wie früher gearbeitet und gelebt wurde, entwickelte sie sich zu einem rein familiären Bereich[8], was auch auf Auswirkungen auf das familiäre Zusammenleben in der freien Zeit schließen lässt.

Die von den Beschäftigten in der Industrie geleistete Arbeitszeit stieg nach Henning bis Mitte des 19. Jahrhunderts auf 90 Stunden pro Woche an, um danach bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges auf etwa 57 Stunden pro Woche abzusinken. Diese enorme zeitliche Arbeitsbelastung konnte allerdings auch nur von den Lohnarbeitern verlangt werden, da ein Überangebot an Arbeitskräften bestand und somit von Seiten der Fabrikleitungen kein Problem darin bestanden hätte, die Arbeit eines anderen „willigen“ Arbeiters in Anspruch zu nehmen. Zu dieser Arbeitszeitbelastung kam auch noch die Verschlechterung der Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes. Während in der vorindustriellen Zeit hauptsächlich im Wohnhaus oder in unmittelbarer Nähe gearbeitet wurde, kam nun der tägliche Weg von der Wohnung zum Arbeitsplatz und wieder zurück zur täglichen Arbeitsbelastung hinzu. Dies führte zu einer weiteren Verlängerung des für die Arbeit aufgewendeten Zeitraums.[9]

Es kann also abschließend gesagt werden, dass die Erwerbsarbeit zu Zeiten der Industriellen Revolution die gesamte Familie in Anspruch nahm und schon allein zeitlich gesehen einen großen Einfluss auf das Leben der damaligen Bevölkerung hatte. Zusätzlich ist noch zu bedenken, dass die Arbeit eine große körperliche Beanspruchung darstellte, die die Arbeit und ihre Auswirkungen noch weiter in den Vordergrund rückte. Wie und in welchem Umfang die verbleibende Freizeit genutzt wurde, soll nun behandelt werden.

2.2 Familie und Freizeit während der Industrialisierung

Die eben schon dargestellte Erwerbssituation während der Epoche der Industriellen Revolution soll hier nun unter den Aspekt der Freizeitgestaltung in dieser Zeit erweitert werden. Diese freie Zeit ist Wilkens zufolge für die körperlich arbeitende Bevölkerung erst seit 1890 Realität, da sie vorher schlichtweg nicht bestand. Weiterhin stellte das Vereinsleben in Sport- und Bildungsvereinen die „annehmbarste und zudem noch nützliche“[10] Art der Freizeitnutzung dar. Aus diesem Grund wird hier zuerst die Gründung von Arbeitervereinen betrachtet, die einen erheblichen Teil sowohl in der Freizeitgestaltung als auch in der Heranbildung eines politischen Zusammengehörigkeitsgefühls ausmachten, um danach Bildungsvereine und weitere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung darzustellen.

Die Gründung von Sportvereinen mit einer klaren Ausrichtung auf eine reine Arbeiterbewegung wurde bis Anfang der 1890er Jahre durch das Sozialistengesetz, welches eine sozialdemokratische Vereinsbildung untersagte, erheblich behindert, da die proletarischen Schichten hauptsächlich dieser politischen Richtung zusprachen. Bis zur Gründung der ersten wirklichen Sportvereine für Arbeiter gingen diese in den großen Turnvereinen wie etwa der Deutschen Turnerschaft, die im Grunde keine Unterschiede zwischen den Gesellschaftsklassen machten, auf.[11]

Erst nach der Abschaffung dieser Gesetze folgte die Gründung reiner Arbeitersportverbände. Beispielsweise wurde am 21./22. Mai 1893 „der ‚Freie Arbeiter-Turnerbund Deutschland’ [...] aus der Taufe gehoben“[12]. Diese Gruppierungen wurden zum einen als „Ausgleich zu einseitiger körperlicher Belastung [bei der Fabrikarbeit; eigene Anmerkung] gesehen“[13] und zum anderen verstanden sie sich auch als politische Wegbereiter der Arbeiterklasse. So setzten sich beispielsweise die „roten Radfahrer“ bei den Reichstagswahlen für die SPD ein, was im Endeffekt zur Auflösung des Vereins führte, da die politische Agitation derartigen Vereinen nicht gestattet war.[14] Auch der Arbeiter-Turnerbund wurde, Ueberhorst zufolge, des Öfteren als Werkzeug der SPD bezichtigt. Ueberhorst stellt allerdings klar, dass SPD und Arbeiter-Turnerbund „in Wirklichkeit [nur; eigene Anmerkung] Teile der einen großen Arbeiterbewegung [sind][15].

Die körperliche Ertüchtigung stellte Atter zufolge eine Möglichkeit dar, „in dem errungenen Mehr an Freizeit [das durch oben schon genannte Arbeitszeitverkürzungen eintrat; eigene Anmerkung] den Folgen eines entmenschlichten Produktionsprozesses [...] entgegenzutreten“[16] Im Folgenden soll nun mit den Freizeitaktivitäten, die die Bildungsvereine für die ganze Familie anboten, eine weitere Art der damaligen Verwendung von Freizeit kurz dargestellt werden.

Sowohl durch „die isolierter werdende Arbeitssituation in [...] jungen Fabriken [, als auch die]beschränkten Wohnungsverhältnisse“[17] stärkten den Wunsch nach Geselligkeit, dem in den Bildungsvereinen entsprochen wurde. In ihnen konnte in einer finanziell günstigen, aber vom Anspruch her gehobenen Atmosphäre gefeiert, erholt und sportlicher Ertüchtigung nachgegangen werden. Frauen und der Rest der Familie nahmen an den normalen Vereinsabenden nicht teil,[18] weswegen das Hauptaugenmerk hier auch auf die besonderen Ereignisse, an denen alle Familienmitglieder teilnehmen durften gerichtet werden soll.

[...]


[1] Vgl.: Hodenberg, Christina von: Aufstand der Weber. Die Revolte von 1844 und ihr Aufstieg zum Mythos. Bonn 1997, S.54

[2] Köllmann, Wolfgang; Aus dem Alltag der Unterschichten in der Vor- und Frühindustrialisierungsphase. In: Reulecke, Jürgen; Weber, Wolfgang (Hrsg.): Fabrik – Familie – Feierabend. Beiträge zur Sozialgeschichte des Alltags im Industriezeitalter. Wuppertal 1978, S.11

[3] vgl.: Henning, Friedrich Wilhelm: Humanisierung und Technisierung der Arbeitswelt. Über den Einfluß [sic] der Industrialisierung auf die Arbeitsbedingungen des 19. Jahrhunderts. In: Reulecke, Jürgen; Weber, Wolfgang (Hrsg.): Fabrik – Familie – Feierabend. Beiträge zur Sozialgeschichte des Alltags im Industriezeitalter. Wuppertal 1978, S.73

[4] vgl.: Karst, Uwe Volker: Freizeit – Daten, Fakten, Hintergründe. In Engholm, Björn; Hafemann, Michael; Reisch, Linda; Schlüpen, Detlef (Hrsg.): Die Zukunft der Freizeit. Weinheim und Basel 1987, S.55

[5] vgl.: Conze, Werner: Sozialgeschichte 1850 bis 1918. In: Aubin, Hermann; Zorn, Wolfgang (Hrsg.): Handbuch der deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Band 2. Stuttgart 1976, S.620f.

[6] vgl.: Köllmann: S.28

[7] vgl.: Conze: S.621

[8] vgl.: ebd.: S.672

[9] vgl.: Henning: S75ff.

[10] Wilkens, Christa: Bildung und Freizeit während des Kaiserreichs. Der Bildungsverein für Arbeiter Lüneburg und seine bürgerlichen Förderer. Dissertation an der Universität Hamburg. Lüneburg 1991, S.277

[11] vgl. zu den genaueren Inhalten und Auswirkungen des Sozialistengesetzes sowie zu den politischen und klassenbedingten Problemen in der Deutschen Turnerschaft: Timmermann, Heinz: Geschichte und Struktur der Arbeitersportbewegung 1893-1933. Ahrensburg bei Hamburg 1973, S.14ff.

[12] Timmermann: S.17

[13] Wilkens: S.231

[14] vgl.: Timmermann: S.18f.

[15] Ueberhorst, Horst: Frisch, frei, stark und treu. Die Arbeitersportbewegung in Deutschland 1893-1933. Düsseldorf 1973, S.36f.

[16] Atter, Rainer: Proletarische Körperkultur – Zur politischen und kulturellen Funktion der Arbeitersportbewegung in Deutschland. Marburg/Lahn 1979, S.34

[17] Wilkens: S.178

[18] vgl.: ebd.: S.277ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Bedeutungwandel von Arbeit und Freizeit für die Familie
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Soziologie)
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V49448
ISBN (eBook)
9783638459006
Dateigröße
414 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutungwandel, Arbeit, Freizeit, Familie
Arbeit zitieren
Florian Winkler (Autor), 2005, Der Bedeutungwandel von Arbeit und Freizeit für die Familie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49448

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