Schule und Rechtsextremismus


Akademische Arbeit, 2018
19 Seiten, Note: 14 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffe
2.1. Rechtsextremismus
2.2. Politische Bildung

3. Schule und Rechtsextremismus
3.1. Der Wandel der deutschen Gesellschaft zum Nationalsozialismus: Die Rolle der Schule
3.2. Rechtsextremismus in der Schule heutzutage

4. Gegenmaßnahmen
4.1. Lehrkräfte
4.2. Eltern

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Fragestellung: Welchen Einfluss hatte die Schule als Machtinstrument zu Zeiten des Dritten Reiches auf die Schülerschaft, inwiefern trugen die Lerninhalte bei der Bildung des rechtsextremen Deutschlands bei und wie stark ist der Rechtsextremismus in den Schulen heutzutage noch vertreten?

1. Einleitung

Das Thema der vorliegenden Arbeit soll sich mit Rechtsextremismus und dem Einfluss der Schulen auf diesen beschäftigen. Es wird über Schule und Lehrkräfte während des NS-Regimes referiert und soll klar deutlich gemacht werden, welchen Einfluss diese auf die Bildung eines rechtsextremen deutschen Staates hatten. Zu Beginn soll der zentrale Begriff „Rechtsextremismus“ erläutert werden, um so ein Verständnis und einen besseren Überblick für die gesamte Thematik der Arbeit zu erlangen. Ebenso wird der Begriff der „politischen Bildung“ genauer definiert, da dieser ebenso sehr wichtig für das weitere Verständnis der Thematik ist und eine Definition deshalb zentral hierfür ist.

Nach den Begriffserklärungen soll am Beispiel der NS-Diktatur herausgearbeitet werden, wie die Schule zu Zeiten des Dritten Reichs als politisch bildendes Instrument tatsächlich fungierte. „Die deutsche Schule hat den politischen Menschen zu bilden, der in allem Denken und Handeln dienend und opfernd in seinem Volke wurzelt und der Geschichte und dem Schicksal seines Staates ganz und unabtrennbar zuinnerst verbunden ist.“1 Hier soll anhand von verschiedenen Quellen herausgearbeitet werden, wie genau die Schule und Lehrkräfte instrumentalisiert wurden, um NS-Propaganda zu betreiben und hiermit einen großen Anteil zum Errichten des nationalsozialistischen deutschen Staates beizutragen.

Schließlich wird diese Frage beantwortet, um daraufhin eine Analyse der politischen Bildung im heutigen deutschen Staat vorzunehmen, und zu recherchieren, wie effektiv diese ist und inwiefern sie auf die Schülerschaft einwirken kann.

Im Anschluss hierzu wird erneut auf die Lehrkräfte und ihren Umgang mit Rechtsextremismus heutzutage eingegangen, um anschließend Lösungsvorschläge zu geben, was Lehrkräfte tun können, um Rechtsextremismus zu unterbinden. Ebenso soll informiert werden, inwieweit die Eltern den Rechtsextremismus ihrer Kinder beeinflussen um anschließend auch hier Gegenmaßnahmen einzubringen, dem entgegenwirken zu können. Zuletzt werden die Fragestellung und alle zentralen Punkte der Arbeit zusammengefasst und anschließend in einem Fazit beantwortet.

2. Begriffe

2.1. Rechtsextremismus

Um die Situation der Schulen und dem herrschenden Rechtsextremismus zu erläutern und zu vergleichen ist es wichtig, den Begriff des Rechtsextremismus näher zu definieren. Im Folgenden werden verschiedene Quellen zu Hilfe genommen, um einen Überblick über den Begriff zu verschaffen und anschließend eine Schlussfolgerung zu ziehen.

Einer Beschreibung des Innenministeriums nach

„versuchen rechtsextremistische Gruppierungen ,politische Ziele auf der Grundlage einer unterschiedlich ausgeprägten nationalistischen, rassistischen oder staatsautoritären bis totalitären Weltanschauung zu verwirklichen, die im Gegensatz zu den grundlegenden Prinzipien der freiheitlich- demokratischen Grundordnung stehen‘ (Bundesministerium des Innern, 1995, S.15).

Ein Jahr später werden darüber hinaus die mangelnde Wertschätzung der Menschenrechte, die Ablehnung des Grundsatzes der Gleichheit aller Menschen sowie das Streben nach einem antipluralistischen politischen System als typische Kennzeichen rechtsextremistischer Organisationen genannt (vgl. Bundesministerium des Innern, 1996, S. 16).“2

Maren Oepke beschreibt die Kernelemente des Rechtsextremismus weiterhin als „ Autoritarismus, übertriebener Nationalismus, der sich häufig mit Ethnozentrismus, ‚ Fremden- oder Ausländerfeindlichkeit verbindet, sowie zum Teil Antisemitismus und Sympathie für den Nationalsozialismus.“3 Auch Gewalt soll eine große Rolle bei rechtsextremen Menschen einnehmen „Heitmeyer (2005) zählt neben dem Vorliegen einer Ungleichheitsideologie auch die Bereitschaft, eigene Interessen mit Gewalt durchzusetzen, zu den konstitutiven Merkmalen rechtsextremistischer Einstellungen.“4 Diese Meinung vertritt auch Samuel Salzborn: „während bei der Rechten die Ermordung von Menschen logische und erstrebte Konsequenz des Weltbildes ist, wird sie in der Linken nur von einer kleinen Minderheit vertreten bzw. billigend in Kauf genommen“5. Allerdings wird die Gewaltbereitschaft nicht von allen als Merkmal von Rechtsextremismus anerkannt und nachvollzogen.

„Empirische Untersuchungen zeigen zwar, dass von diesem Zusammenhang im Regelfall ausgegangen werden kann, er andererseits jedoch nicht zwingend zutreffen muss: Insbesondere aus jugendsoziologischen Untersuchungen ist bekannt, dass sich rechtsextremes Bewusstsein gelegentlich erst durch konkrete Praxis zum Beispiel in neofaschistischen Gruppen herausbildet“6.

Maren Oepke definiert weiter, dass rechtsextreme Einstellungen all diese sind, die das Gegenteil von demokratischen Einstellungen sind:

„Zu diesem können gezählt werden: die Anerkennung der Menschenwürde als Grundlage der Menschenrechte, Toleranz im Sinne von Pluralismus und Antagonismusfähigkeit, Mündigkeit sowie die Wertschätzung von Freiheit, Gleichheit und Solidarität als dem Verfassungspatriotismus entsprechende Werte.“7

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass Rechtsextremismus nationalistisch, rassistisch und staatsautoritär bedingt ist, außerdem herrscht eine große Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit.8 Gewalt bei Rechtsextremen kann durchaus vorkommen, muss jedoch nicht zwingend der Fall sein.9

2.2. Politische Bildung

Ebenso wie der Begriff des Rechtsextremismus ist auch der Begriff „Politische Bildung“ sehr zentral, wenn über Schule und Rechtsextremismus referiert wird. Aus diesem Grund wird auch hier der Begriff definiert, um einen besseren Überblick und ein besseres Verständnis für die Thematik zu schaffen.

Wolfgang Sander beschreibt den Begriff auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung als „Bezeichnung für Lernangebote, die in pädagogischer Absicht Fähigkeiten und Wissen von Menschen im Umgang mit Politik entwickeln wollen. In jüngerer Zeit bezieht sich politische Bildung hierfür auf Erkenntnisse und Methoden der Sozialwissenschaften.“10 Joachim Detjen definiert politische Bildung wie folgt: „(…) fragt nicht danach, ob der Mensch seine Funktion im Staat angemessen erfüllt. Sie hat allein den Menschen im Blick. Sie geht aber wie selbstverständlich davon aus, dass mündige Menschen gute Bürger sind.“11 Hierbei erwähnt er auch, dass diese Definition in „nicht geringem Maße“ auch die politische Bildung in der Gegenwart bestimmt. Im Hinblick auf die politische Bildung in Zusammenhang mit der Schule beschreibt Peter Henkenborg diese so, dass sie „nicht nur Unterrichtsfach und Unterrichtsprinzip, sondern stets auch Schulprinzip“12 ist. Mit dieser Definition geht einher, dass Bürger, die politisches Wissen besitzen, nicht unbedingt auch mündige Bürger sind.13 Hierzu benötigt der Bürger noch weitere Erfahrungen, vor allem aber auch ein „offenes Diskussionsklima“14 und „Partizipationschancen“15.

3. Schule und Rechtsextremismus

3.1. Der Wandel der deutschen Gesellschaft zum Nationalsozialismus: Die Rolle der Schule

Durch den Einfluss von Schulen und den Lehrkräften konnte zunächst gesichert werden, dass jedes Kind im dritten Reich auch reichlich rechtsextrem erzogen wurde und die Werte der Nationalsozialisten von klein auf lernte und verinnerlichte.

„Wie in keiner Epoche zuvor wurde im Nationalsozialismus politische Erziehung als integraler Bestandteil allen erzieherischen, ja allen staatlichen Handelns verstanden; gerade deshalb wurde ein institutionell abgegrenzter Ort für politische Bildung in Gestalt eines besonderen Schulfaches nun überflüssig.“16

Wie von Sander angedeutet gab es also kein abgegrenztes Schulfach um die Schülerinnen und Schüler politisch zu erziehen, sondern die Schule war im Allgemeinen ein Ort der rechtsextremen Erziehung.17 Joachim Detjen fasst die nationalsozialistische Erziehungsideologie wie folgt zusammen: „Die Schule sollte vollständig für die Vermittlung der nationalsozialistischen Weltanschauung in Dienst genommen werden. Die Vermittlung sollte zu einer, wie man es nannte, Politisierung des Menschen führen. Allen Fächern oblag diese Politisierung als ständige Aufgabe.“18 Auch hier kommt stark zum Vorschein, dass es im Dritten Reich nicht nötig war, ein extra Fach für die rechtsextreme Erziehung einzuführen, sondern in jedem Fach wurden die Werte vermittelt. Wie genau die Vermittlung der Werte stattfand und was diese beinhalteten wird im Folgenden anhand von Lehrinhalten der damaligen Zeit festgehalten und referiert. Wie von Benjamin Ortmeyer in seinem Werk „Schulzeit unterm Hitlerbild“ sehr gut zusammenfasst, wurde die Schule schon immer gerne genutzt, um bestimmte Ordnungen der Gesellschaft zu festigen und in den Köpfen der Schülerschaft zu verinnerlichen.19 Besonders Hitlers weltbekanntes Werk „Mein Kampf“ half bei dieser Erziehung in den Schulen und wurde als Grundlage für den Unterricht im Dritten Reich genutzt.20

Ein für Hitler und alle nationalsozialistischen Lehrkräfte sehr wichtiger Punkt war die Erziehung und Bildung eines Jungen zu einem Soldaten, der dem Führer ewige Gefolgschaft bieten sollte. Die Mädchen sollten lediglich auf das Hausfrauenleben vorbereitet werden, ihre zukünftige Aufgabe sollte darin bestehen, weitere Jungen auf die Welt zu bringen, die dann ebenso zu Soldaten erzogen werden sollten.21 Hans-Joachim Lissmann stellt in seinem Aufsatz über den Sachunterricht in der Grundschule während der NS-Diktatur fest, dass die Aufgaben der Schüler überwiegend darin bestanden, kurze Hymnen, „merksatzartige Notizen“22 und größtenteils Hakenkreuze und Gräber in Verbindung mit den Soldaten und Adolf Hitler aufzuzeichnen.23 An dem Beispiel von alten Schülerheften schlussfolgert er die damalige Situation und kann gut vorzeigen, worin die Kernelemente des Unterrichts bestanden: „Der Sachunterricht für die 3. Klasse beginnt – soweit er im Schulheft verzeichnet ist – mit dem Gebet ‚Gott schütze unser Vaterland, unser Volk und seine Führer‘.24 Mit Führer seien zum einen der damalige Reichspräsident Paul von Hindenburg und der Reichskanzler Adolf Hitler gemeint, wie man den darauffolgenden Strophen entnehmen könne.25

Auch was den Deutschunterricht betraf, gab es genaue Vorstellungen und Zielsetzungen, die dieser erfüllen sollte: „In dieser Schule mit dem Bildungsziel der ‚Erziehung zum nationalsozialistischen (…)‘ die deutsche Wesensart erkennen lassen, das politische Selbstbewusstsein stärken und den neuen deutschen Menschen bilden.“26 Wie genau das stattfinden sollte legt Reinhard Dithmar ebenso aus: Es sollten nämlich ausschließlich derzeit gegenwärtige Lehrmaterialien und Texte im Unterricht behandelt werden. Ebenso sollten sich die Texte auf den Nationalsozialismus und diese Ideologie beschränken. Hierbei sollten „Werke, die den Einsatz heldischer Kräfte zeigen“27, bevorzugt werden.28

Literaturgeschichtlicher Unterricht wurde während der NS-Diktatur abgelehnt, stattdessen wurde ihnen „die Eintönigkeit und Stumpfsinnigkeit der völkisch-nationalen und nationalsozialistischen Literatur“29 vermittelt. Wie Horst Gies in seinem Aufsatz über den Geschichtsunterricht zu Zeiten der NS-Diktatur aufzeigt, gab es auch in diesem Unterrichtsfach ein bestimmtes Konzept, nach dem unterrichtet werden sollte. Hierzu nennt er folgende drei Grundkomponenten, die in diesen typischen Unterricht gehörten: „1. Dem Totalitarismus des „Führerprinzips“ und der „Volksgemeinschaft“, 2. Dem Chauvinismus der „Lebensraumerweiterung“ und des Weltmachtstrebens, 3. Dem Rassismus der „Aufnordung“ und der Judenvernichtung.30

Eine sehr gute Zusammenfassung und Bewertung aus heutiger Sicht bietet Kurt- Ingo Flessau:

„Geschichte von dieser Art vermittelt kein Faktenwissen – oder doch nur ausgewähltes und beschränktes – und will nicht die vielfältigen historischen Geschehnisse analysieren, miteinander in Beziehung setzen, um dem Schüler ein differenziertes Geschichtsbewußtsein zu geben. Sie will vielmehr Glauben wecken und vertiefen, Glauben an Personen und an Abstrakta wie Deutschlands Größe und Deutschlands Zukunft. […] Die wissenschaftlich-methodischen Grundsätze des auf größtmögliche Objektivität bedachten Historismus werden aufgegeben.“31

[...]


1 Detjen, Joachim (2007): Politische Bildung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S. 90.

2 Oepke, Maren (2005): Rechtsextremismus unter ost- und westdeutschen Jugendlichen. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.31.

3 Ebd. S.34.

4 Oepke, Maren (2005): Rechtsextremismus unter ost- und westdeutschen Jugendlichen. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.34.

5 Salzborn, Samuel (2015): Rechtsextremismus: Erscheinungsformen und Erklärungsansätze. 2. Auflage. Baden-Baden: Verlag Nomos. S.18.

6 Oepke, Maren (2005): Rechtsextremismus unter ost- und westdeutschen Jugendlichen. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.35.

7 Ebd., S.53.

8 Oepke, Maren (2005): Rechtsextremismus unter ost- und westdeutschen Jugendlichen. Opladen: Verlag Barbara Budrich, S.34.

9 Ebd., S.35.

10 Sander, Wolfgang (2006): Was ist politische Bildung? (URL: http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/kulturelle-bildung/59935/politische-bildung?p=all, 28.02.18).

11 Detjen, Joachim (2007): Politische Bildung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S.4.

12 Henkenborg, Peter (2005): Politische Bildung als Schulprinzip: Demokratie-Lernen im Schulalltag. In: Sander, Wolfgang (Hrsg.) (2005): Handbuch politische Bildung. 3., völlig überarb. Auflage. Bonn: Wochenschau Verlag, S.266.

13 Vgl. ebd., S.266.

14 Henkenborg, Peter (2005): Politische Bildung als Schulprinzip: Demokratie-Lernen im Schulalltag. In: Sander, Wolfgang (Hrsg.) (2005): Handbuch politische Bildung. 3., völlig überarb. Auflage. Bonn: Wochenschau Verlag, S.267.

15 Ebd., S.267.

16 Sander, Wolfgang (2004): Politik in der Schule. Kleine Geschichte der politischen Bildung in Deutschland, Marburg: Schüren Verlag, S.89.

17 Vgl. Sander, Wolfgang (2004): Politik in der Schule. Kleine Geschichte der politischen Bildung in Deutschland, Marburg: Schüren Verlag, S.89.

18 Detjen, Joachim (2007): Politische Bildung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S.91.

19 Ortmeyer, Benjamin (1996): Schulzeit unterm Hitlerbild, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, S.15.

20 Vgl. ebd., S.15.

21 Vgl. Ortmeyer, Benjamin (1996): Schulzeit unterm Hitlerbild, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, S.20.

22 Lissmann, Hans-Joachim (2001): Sachunterricht in der Grundschule. In: Dithmar, Reinhard und Wolfgang Schmitz (Hrsg.) (2003): Schule und Unterricht im Dritten Reich. 2. Auflage. Ludwigsfelde: Ludwigsfelder Verlagshaus, S.45.

23 Vgl. ebd., S.43ff.

24 Lissmann, Hans-Joachim (2001): Sachunterricht in der Grundschule. In: Dithmar, Reinhard und Wolfgang Schmitz (Hrsg.) (2003): Schule und Unterricht im Dritten Reich. 2. Auflage. Ludwigsfelde: Ludwigsfelder Verlagshaus, S.49.

25 Vgl. ebd., S.49.

26 Dithmar, Reinhard (2001): Richtlinien und Realität – Deutschunterricht im Gymnasium nach der >>Machtergreifung<<. In: Dithmar, Reinhard und Wolfgang Schmitz (Hrsg.) (2003): Schule und Unterricht im Dritten Reich. 2. Auflage. Ludwigsfelde: Ludwigsfelder Verlagshaus, S.65.

27 Ebd., S.69.

28 Vgl. Dithmar, Reinhard (2001): Richtlinien und Realität – Deutschunterricht im Gymnasium nach der >>Machtergreifung<<. In: Dithmar, Reinhard und Wolfgang Schmitz (Hrsg.) (2003): Schule und Unterricht im Dritten Reich. 2. Auflage. Ludwigsfelde: Ludwigsfelder Verlagshaus, S.69.

29 Ebd., S.74.

30 Gies, Horst (2001): Der Geschichtsunterricht in „Dritten Reich“ als völkische Weihestunde und historische Nabelschau. In: Dithmar, Reinhard und Wolfgang Schmitz (Hrsg.) (2003): Schule und Unterricht im Dritten Reich. 2. Auflage. Ludwigsfelde: Ludwigsfelder Verlagshaus, S.216.

31 Flessau, Kurt-Ingo (1979): Schule der Diktatur: Lehrpläne und Schulbücher des Nationalsozialismus. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, S.106-107.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Schule und Rechtsextremismus
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Einführung in die politische Bildung
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V494533
ISBN (eBook)
9783668997295
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politik, Politische Bildung, Schule, Rechtsextremismus, Prävention, Gewalt, NS, NS-Diktatur, Nazis, Hitler, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Müjde Kaya (Autor), 2018, Schule und Rechtsextremismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494533

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