Medienevents. Katalysatoren europäischer Identität?


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. KOLLEKTIVE & EUROPÄISCHE IDENTITÄT – EINE BEGRIFFSBESTIMMUNG
2.1 KOLLEKTIVE IDENTITÄT
2.2 EUROPÄISCHE IDENTITÄT

3.MEDIENEVENTS
3.1 MEDIENEVENTS ALS FORSCHUNGSGEGENSTAND
3.2 MEDIENEVENTS ALS KATALYSATOR EUROPÄISC HER IDENTITÄT?

4. FAZIT

5. QUELLENVERZEICHNI

1. Einleitung

Europa und seine größte Institution – die EU – stehen in den letzten Jahren zahlreichen Problemen gegenüber. Staatspleiten und hohe Arbeitslosigkeitsquoten in Südeuropa, eine große Anzahl flüchtender Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika sowie Terroranschläge stellen den Zusammenhalt und die Solidarität innerhalb Europas auf die Probe. In Zeiten wie diesen, in denen eine Gemeinschaft unter Stress steht, ist eine „identitäre Verbundenheit mit einer politischen Gruppe“ unabdingbar (Easton 1979: 187, in: Lichtenstein 2014: 20).

Wie aber kann eine solche Identität, gerade in einem so großen und kulturell sowie geschichtlich diversen Raum wie Europa, geschaffen und ausgeprägt werden? Lichtenstein (2014: 20) führt an, dass eine entsprechende Identität nicht ausschließlich politisch oder wirtschaftlich fundiert sein muss bzw. im Sinne der „Wahrnehmung wechselseitiger Vorteile“ begründet sein sollte, sondern tiefergehend und intensiver sein müsste.

An dieser Stelle rücken Medien in den Fokus der Beobachtung: Medienereignisse, die eine große Masse an Menschen erreichen und diesen neben Bildern und Informationen auch gemeinsame Themen und Erinnerungen bieten, könnten die Entwicklung einer solchen Identität begünstigen bzw. die Ausprägung einer bereits vorhandenen europäischen Identität verstärken. Somit scheint es sinnvoll, die Konzepte ‚kollektive‘ und insbesondere ‚europäische Identität‘ mit dem ‚Medienevent-Konzept‘ nach Dayan und Katz, bzw. dessen Erweiterung, zu verknüpfen, um herauszufinden, ob Medienevents tatsächlich identitätsstiftend im Sinne einer europäischen Identität sein können. Wie Roche (2000: 218, in Dimitriou/Sattlecker 2010: 285) bereits feststellt, bieten gerade „Mega-Events und Sportkultur im Allgemeinen […] den Menschen kulturelle Ressourcen und Chancen, um sich mit ihren grundlegenden menschlichen Bedürfnissen nach individueller Identität und Vermittlung (auch in der Gruppe) auseinanderzusetzen.“ Ob diese Grundannahme allerdings nur für Sportevents gilt, oder für sämtliche als Medienevents kategorisierbaren Ereignisse, und ob bestimmte Arten von Events ein höheres identitätsstiftendes Potential aufweisen könnten als andere, ist eine weitere interessante Fragestellung.

Vor dem Hintergrund dieser Ausführungen soll die vorliegende Arbeit zunächst die Konzepte ‚kollektive‘ und ‚europäische Identität‘ erläutern und einen Überblick über die theoretischen Annahmen innerhalb dieses Forschungsgebiets liefern. Im Anschluss soll das Genre ‚Medienevents‘ eingeführt und mit dem Konzept ‚kollektiver Identität’ verknüpft werden, um darzulegen, warum es lohnenswert wäre, Zusammenhänge zwischen Medienevents und europäischer Identität auch empirisch näher zu beleuchten. Die vorliegende Arbeit dient damit dem Zweck, einen theoretischen Rahmen für mögliche nachfolgende Forschung zu liefern.

2. Kollektive & Europäische Identität – Eine Begriffsbestimmung

2.1 Kollektive Identität

Um das identitätsstiftende Potential von Medienevents analysieren zu können, ist es zunächst notwendig, sich mit dem Identitätsbegriff in der sozialwissenschaftlichen Forschung auseinanderzusetzen. Dies erweist sich jedoch als Herausforderung. Der Begriff ‚Identität‘ und somit auch ‚kollektive Identität‘ sind in der Forschung vielfältig thematisiert, definiert, kritisiert und verteidigt worden, ohne jedoch einen Konsens darüber zu erhalten, was genau kollektive Identität sein könnte und was sie ausmacht (vgl. Lichtenstein 2014: 30). Auch Kaina weist darauf hin, dass „die inhaltliche Ambiguität des Identitäts-Begriffs [...] nicht nur sein zentrales Merkmal [ist], sondern häufig auch seine größte Schwäche in seiner Anwendung als analytische Kategorie“. (Kaina, 2009: 39). Daher scheint es zunächst notwendig, eine im Rahmen dieser Arbeit sinnvolle Definition von kollektiver Identität zu finden.

Einen ersten Zugang zur genannten Begriffsbestimmung liefert Anna Wiehl, die feststellt, dass „ein allen Definitionsversuchen von ‚kollektiver Identität’ gemeinsamer Aspekt ist, dass kollektive Identität eine gewisse ‚Einigkeit’ oder ‚Homogenität’ voraussetzt“ (Wiehl 2012: 41). Mit dieser Aussage ist somit der Hinweis verbunden, dass kollektive Identität ein einendes Element beinhaltet, dass das Kollektiv zusammenhält. In diesem Zusammenhang scheint es sinnvoll, für die vorliegende Arbeit auf die Definition Hartmut Essers zurückzugreifen, der kollektive Identität als eine „Unter-Dimension der sozialen Identität“ (2001: 342) betrachtet. Kollektive Identität versteht er in diesem Sinne als Identifikation eines Individuums mit einem Kollektiv, wobei diese Identifikation zu solidarischem Handeln im Sinne des Kollektivs führt. Der Akteur entscheidet also als „Gruppenmitglied“ (Esser 2001: 342). Somit ist eine wesentliche Komponente kollektiver Identität ein „ Gefühl der Zugehörigkeit zu menschlichen Gruppen“ (Kaina 2009: 40).

Dieser Ansatz bietet die Möglichkeit, kollektive Identität aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Eine mögliche Perspektive fokussiert die Fragestellung, inwiefern und wodurch sich ein Individuum zu einem Kollektiv zurechnet und welche Anerkennung es durch dieses Kollektiv erfährt (Meyer 2004:22 in: Kaina 2009: 41). Kaina betrachtet diese Perspektive als individuelle Ebene der kollektiven Identität. In Bezug auf Medienevents stellt sich demnach die Frage, wie die Darstellung eines Medienevents die Selbstzurechnung des Individuums zu einem Kollektiv verstärken oder überhaupt erst ins Leben rufen kann. An dieser Stelle ist es ratsam, sich nicht nur die Übertragung des Events anzuschauen, sondern auch den Blick auf die Berichterstattung von Print- und anderen Medien zu richten.

Der individuelle Ebene gegenüber steht die kollektive Ebene, auf der es um gemeinsam geteilte Selbst-Bilder und das Selbst-Bewusstsein eines Kollektivs geht (Díez Medrano/Gutiérrez 2001: 754, in: Kaina 2009:42). Auch hier scheinen Medienevents eine geeignete Plattform zu bieten, in der sich eine europäische Gemeinschaft im Rahmen eines speziellen Medienevents artikulieren und präsentieren kann, um so auf der individuellen Ebene die Identifikation von Einzelpersonen mit einer europäischen Gemeinschaft zu verstärken.

Eine ähnliche Herangehensweise an das Thema kollektive Identität wählt auch Karolewski, der in seinen Ausführungen eine „horizontale und eine vertikale Ausrichtung“ (Karolewski 2007: 13) kollektiver Identität unterscheidet. Die horizontale Ebene kollektiver Identität beschreibt dabei das Gefühl des Individuums, einer Gruppe zugehörig zu sein, ohne explizites Wissen über die Ursache dieses Zugehörigkeitsgefühls. Die vertikale Ebene hingegen ist weitreichender und beinhaltet das Verhalten gegenüber dem Kollektiv im Sinne von „Loyalität und Solidarität“ (Karolewski 2007: 13). Anders als Kaina beschreibt der Ansatz der horizontalen und vertikalen Unterteilung also nicht den Unterschied zwischen der Sichtweise des Individuums und der des Kollektivs, sondern einen Wirkungszusammenhang zwischen einem Gefühl der Verbundenheit und der daraus resultierenden Handlungsweise im Sinne von loyalem und solidarischem Handeln. Im Hinblick auf Medienevents ist an dieser Stelle interessant, dass dem Individuum durchaus eingeräumt wird, stolz auf Erfolge oder positive Darstellungen eines Kollektivs zu sein, ohne jedoch sein eigenes Handeln dem Kollektivinteresse anzupassen. Erst wenn das geschieht, sei im politischen Sinne von kollektiver Identität zu sprechen (Karolewski 2007: 13 f.).

Loyalität und Solidarität gegenüber einer Gruppe sind demnach weitere Voraussetzungen für kollektive Identität. Das Zugehörigkeitsgefühl, das bereits als Bestandteil kollektiver Identität identifiziert wurde, ist dabei eine notwendige Bedingung für das Handeln als (gefühltes) Mitglied des Kollektivs. Es ist allerdings nicht als einzeln tragendes Element zu verstehen, sondern eher als eine Art Vorstufe. Wie also kann dieses Zugehörigkeitsgefühl im Sinne kollektiver Identität weiter katalysiert werden?

Kaina (2009: 42) führt aus, dass sich kollektive Identität durch Rituale, Symbole, gemeinsame Interessen, Vertrauen, Loyalität und Solidarität äußert. Während die Autorin Rituale und Symbole also als Ausdrucksform kollektiver Identität betrachtet, könnten diese ebenfalls als Katalysator einer solchen eingestuft werden. Durch gemeinsame Rituale und Symbole könnte ein Zugehörigkeitsgefühl geschaffen und somit kollektive Identität im Sinne von loyalem Verhalten sichtbar werden. Hier mag ebenfalls ein Anknüpfungspunkt zur Medieneventforschung liegen, denn Medienevents liefern einerseits Bilder von Symbolen, wie Flaggen oder Hymnen, andererseits könnten Medienevents aber auch selbst als Ritual oder Symbol eines Kollektivs verstanden werden. Darüber hinaus bezeichnet Wiehl (2012: 42) Mythen als „essentielle Instanz“ von kollektiver Identität, da sie Identität eine zeitliche Stabilität geben und die Außenabgrenzung erleichtern. Auch Schubert (2004: 20 in Lichtenstein: 2014: 40) stellt fest, dass „soziale Repräsentationen der kollektiven Identität [...] Formen mythischen Denkens [enthalten].“ Vor diesem Hintergrund ließe sich die Annahme formulieren, dass Medienevents, gerade in großem Ausmaß oder einer bestimmten zeitlichen Regelmäßigkeit stattfindend, als solch ein Mythos fungieren können und gemeinsame, europäische Erinnerungen schaffen. Demnach bilden Medienevents einen mythischen Bezugsrahmen für kollektive (europäische) Identität.

Neben den bereits ausgeführten Aspekten gibt es einen weiteren wesentlichen Faktor kollektiver Identität, nämlich die Anerkennung der Mitglieder eines Kollektivs als eben solche bzw. die Anerkennung als Gleiche (Gellner 1983: 7 und Eisenstadt/Giesen 1995: 74 in Kaina 2009: 42). So konstatiert Karolewski (2007: 13): „Die Gruppenmitglieder überbetonen die Differenzen zwischen den Gruppen und unterschätzen die Unterschiede zwischen den Individuen innerhalb der eigenen Gruppe, womit diese als homogen wahrgenommen wird.“ Auch andere Forscher erachten diesen Aspekt als substanziell (vgl. Wiehl 2012: 43; Esser 2001: 355).

Doch nicht nur die Abgrenzung nach außen, einhergehend mit einer Homogenisierung des eigenen Kollektivs, ist von Relevanz. Laut Kaina (2009: 44) „sehen viele Autoren in der Interaktion der Gruppenmitglieder das zentrale Movens kollektiver Identitätskonstruktionen“. Kollektive Identität lässt sich somit also auch im Austausch einzelner Zugehöriger eines Kollektivs äußern. Ob Medienevents diese Möglichkeit bieten, scheint auf der einen Seite fragwürdig, da sie massenmedial vermittelt sind (Dayan/Katz 1994: 1 und 14 f.) Auf der anderen Seite könnte es einem Publikum gerade durch Kommunikationskanäle, die im Rahmen der Digitalisierung entstanden sind – primär soziale Netzwerke wie Twitter – möglich sein, sich grenzüberschreitend über ein Medienevent auszutauschen. Dies birgt für das Individuum die Chance, sich in Bezug auf die eigene, nationale oder eben transnational-europäische Identität darzustellen und bietet so für das Kollektiv die Gelegenheit als solches sichtbar zu werden.

Nach Betrachtung der bislang aufgeführten Aspekte zeigt sich, dass „sich die konstruktivistischen Identitätstheorien in der Literatur mittlerweile weitgehend durchgesetzt haben“ (Lichtenstein 2014: 36). Diese basieren auf der Annahme, dass kollektive Identitäten keine statischen oder fixen Zustände sind, sondern dynamische Prozesse, die erst durch den Austausch und die Handlung in sozialen Kontexten entstehen. Wiehl formuliert entsprechend: „[D]er Entstehung, Aufrechterhaltung bzw. Modifikation kollektiver Identitäten [liegt] soziales, meist kommunikatives Handeln zugrunde (Wiehl 2012: 46). Medienevents könnten an dieser Stelle möglicherweise kommunikatives Handeln begünstigen, indem sie eine Art kollektiv-thematischen Diskussionsrahmen bilden und damit die Ausbildung kollektiver Identität fördern.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass kollektive Identitäten in der Forschung ein eher undurchsichtiges Konstrukt darstellen, das durch seine konstruktive Natur dynamisch und nicht – in Bezug auf ein bestimmtes Kollektiv – endgültig messbar ist. Anhand einiger häufig wiederkehrender Aspekte lässt es sich jedoch genauer charakterisieren: Zum einen ist ein Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe unabdingbar für loyales und kollektives Handeln. Zum anderen benötigt es der Bestätigung durch das Kollektiv, und der Abgrenzung von einem als „anders“ wahrgenommenen Kollektiv, durch dass sich die eigenen Unterschiede marginalisieren lassen und das wahrgenommene Kollektiv verstärkt wird.

2.2 Europäische Identität

Wie bereits im einleitenden Teil dieser Arbeit ausgeführt, ist eine kollektive Identität in Zeiten, in denen das Kollektiv Stress ausgesetzt ist, besonders bedeutsam für dessen Zusammenhalt: „The question of a common identity, at least for the EU Member States, has become one of the central issues facing the EU today“ (Mayer/Palmowski 2004: 574). Bezogen auf eine europäische Identität kann demnach ein politisches Europa theoretisch nur dann existieren, wenn auch eine europäische Identität vorhanden ist. So weist Kaina (2009: 38) darauf hin, dass eine kollektive europäische Identität eine von drei Voraussetzungen für das Bestehen eines politischen europäischen Raumes ist. Lichtenstein (2014: 17 f.) betont hingegen, dass die Beeinflussung von europäischer Öffentlichkeit, europäischer Identität und der Legitimation von politischen Entscheidungen auf europäischer Ebene in der Forschung umstritten ist und attestiert stattdessen eine Wechselwirkung zwischen den einzelnen Aspekten.

Kollektive europäische Identität lässt sich in eine kulturelle (cultural) und eine bürgerliche (civic) Identität unterteilen. Dabei umfasst die kulturelle Identität ein Zugehörigkeitsgefühl aufgrund von gemeinsamen Werten, einer Kultur und Geschichte. Die bürgerliche Identität hingegen bezeichnet ein Zugehörigkeitsgefühl zu den politischen Institutionen und dem Rechtssystem, also zu rechtsstaatlichen Elementen (Lichtenstein/Nitsch 2011: 4; Bruter 2005: 12). Daraus lässt sich ableiten, dass kulturelle europäische Identität und kollektive europäische Identität als Konzepte miteinander vereinbar sind, da sich kollektive europäische Identität auf das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer wahrgenommenen europäischen Gruppe auf Basis von kulturellen Gemeinsamkeiten, Geschichte und Symbolen beziehen kann. Bürgerliche Identität hingegen ist vom Kollektiv unabhängig, da sie die Identifikation mit einem politischen System und nicht einer sozialen Gruppe beschreibt (Bruter 2003: 1156). In Bezug auf die im vorherigen Kapitel erläuterte politische Identität, die sich im Sinne von Karolewski in solidarischem Handeln äußert, lässt sich feststellen, dass diese sowohl aus bürgerlicher Identität als auch aus kultureller Identität entstehen kann. Somit kann auch kulturelle Identität in dieser Hinsicht eine politische Identität darstellen bzw. dazu werden. Basierend auf einer empirischen Studie mit jungen Erwachsenen weisen Fuss/Grosser (2006 in Kaina 2009: 43) im Zusammenhang mit europäischen Identitäten auf eine dritte Art von Identität hin, die sie als „Status-Identität“ bezeichnen. Im Gegensatz zur oben erwähnten kulturellen Identität bzw. bürgerlichen Identität bezieht sich diese Form der Identität nicht auf eine Form der Identifikation mit dem politischen System der EU bzw. europäischen Symbolen oder einer europäischen Geschichte. Sie ist stattdessen ein integraler Bestandteil nationaler Identität. Sich mit einem Mitgliedsstaat der EU zu identifizieren, wurde von Probanden als Grund dafür angeführt, sich auch mit Europa zu identifizieren. Es ist also eine faktisch basierte, nicht emotionale Identität. Bruter (2003: 1154) stellt an diesem Punkt fest, dass nationale und europäische Identität positiv miteinander korrelieren. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass gerade eine starke nationale Identität zu einer „europäischen Status-Identität“ führt.

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Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Medienevents. Katalysatoren europäischer Identität?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V494933
ISBN (eBook)
9783668997219
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienevents, Dayan, Katz, Identität, Identitätsforschung, Europäische Identität
Arbeit zitieren
Stephan Jaskolla (Autor), 2016, Medienevents. Katalysatoren europäischer Identität?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494933

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