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Selbstbestimmung im Unterricht. Selbstmotiviertes und selbstbestimmtes Lernen in Regelschulen

Titre: Selbstbestimmung im Unterricht. Selbstmotiviertes und selbstbestimmtes Lernen in Regelschulen

Élaboration , 2019 , 10 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Marlén Vollmer (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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Die Arbeit behandelt die verschiedenen Facetten der Selbstbestimmung. Als eine wichtige Facette der Selbstbestimmung stellt das Themengebiet der Selbstbestimmung von Schülern im Schulunterricht dar. Das selbstmotivierte und selbstbestimmte Lernen und Gelehrt-werden wird in vielen verschiedenen Ansätzen praktiziert und weiterentwickelt (wie zum Beispiel der Montessori Ansatz). Das Augenmerk der Arbeit liegt auf dem Format der Regelschulen, den Informationen und Ansätzen zum Thema selbstbestimmtes Lernen und der Unterrichtsgestaltung.

Der Autor konzentriert sich auf die Zusammenführung der Selbstbestimmung im Unterricht und der Leitung durch die Lehrkraft. Auch wird sich mit der Thematik auseinandergesetzt, wie weit der Unterricht an Regelschulen im Sinne des selbstbestimmten Lernens geöffnet werden kann, ohne dass die vorausgesetzte Produktivität der Lehrer darunter leidet. Des Weiteren werden Überlegungen angeführt, welche Voraussetzungen angepasst werden müssten, um der Selbstbestimmung gerecht zu werden.

Abschließend wird die Lernwerkstatt der Universität Bielefeld vorgestellt, die verschiedenste Arten von Unterrichtsmethoden unterstützt, die das selbstbestimmte Lernen fördern sollen. Ein Fazit über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Unterrichtsgestaltung für mehr Selbstbestimmung der Lernenden in Regelschulen schließt die Arbeit ab.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Tübinger Tagung Schulpädagogik 2008

3. Ansätze zur Öffnung des Unterrichts laut Schulpädagogik – Tagung 2008

4. Vorstellung der Lernwerkstatt Bielefeld

5. Zusammentragung der Diskussionsergebnisse und Reflexion der Sitzung

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht Möglichkeiten und Herausforderungen der Förderung von Selbstbestimmung im Unterricht an Regelschulen, basierend auf Erkenntnissen der Tübinger Schulpädagogik-Tagung 2008 sowie praktischen Ansätzen zur Unterrichtsgestaltung.

  • Grundlagen und Definitionen von selbstbestimmtem versus selbstorganisiertem Lernen.
  • Herausforderungen der Unterrichtsöffnung im Hinblick auf Classroom-Management.
  • Methodische Ansätze für eine gelungene "Gesamtchoreographie" im Unterricht.
  • Die Rolle der Lernwerkstatt Bielefeld als Unterstützungsangebot für angehende Lehrkräfte.
  • Reflexion über die Vereinbarkeit von staatlichen Lehrplänen und individueller Selbstbestimmung.

Auszug aus dem Buch

Tübinger Tagung Schulpädagogik 2008

Die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen beschäftigt sich im Rahmen des Forschungsbereichs, ihres Instituts für Erziehungswissenschaften, regelmäßig mit unterschiedlichen Themengebieten der aktuell relevanten erziehungswissenschaftlichen Problematik.

Für diese Themen organisiert das Institut regelmäßig spezielle Tagungen. Einen Fokus hat das Institut hierbei auf die Schulpädagogik gelegt. Im Jahr 2008 fand eine Tagung für den Bereich der Schulpädagogik unter dem Leittitel: „Tübinger Tagung Schulpädagogik 2008 Forschung für den Unterricht - zwischen selbstbestimmtem Lernen und Classroom-Management“, statt. Im Mittelpunkt der Diskussionen und Zusammenführungen der Tagungsbeiträge stand die Frage nach dem nötigen Maß an „Öffnung“ des Unterrichts in Regelschulen, um die Selbstbestimmung der Schüler/innen zu fördern und durch entsprechende Unterrichtsmethoden zu unterstützen.

Die Schwierigkeit im Anspruch an die Unterrichtskonzepte liegt hier im Bereich der anspruchsvollen kognitiven Anforderungen und dem Management des Unterrichtsablaufs, ohne die Schüler/innen einer Fremdbestimmung auszusetzen. Mehr als vierhundert Interessenten befassten sich im Rahmen dieser Tagung mit den genannten Problematiken und versuchten Konzeptansätze zu erörtern. Darunter befanden sich sowohl Schulleitungen, Referendar/innen, Eltern und Verwaltungsmitglieder, so berichtet es die Universität. (Eberhard-Karls-Universität, 2008)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Thematik der Selbstbestimmung im Schulunterricht ein und skizziert den Aufbau der Ausarbeitung, die sich auf Ergebnisse einer Fachtagung stützt.

2. Tübinger Tagung Schulpädagogik 2008: Das Kapitel thematisiert die Forschungsansätze der Tagung, insbesondere die Spannung zwischen selbstbestimmtem Lernen und notwendigem Classroom-Management in Regelschulen.

3. Ansätze zur Öffnung des Unterrichts laut Schulpädagogik – Tagung 2008: Hier werden konkrete Orientierungspunkte für ein schlüssiges Unterrichtskonzept vorgestellt, darunter die „Gesamtchoreographie“, Reflexion, Strukturgebung und die Bedeutung einer bewussten Aufgabenkultur.

4. Vorstellung der Lernwerkstatt Bielefeld: Es wird die Lernwerkstatt der Universität Bielefeld als Ressource für Lehrmaterialien und Weiterbildung zur Förderung selbsttätigen Lernens präsentiert.

5. Zusammentragung der Diskussionsergebnisse und Reflexion der Sitzung: Dieses Kapitel fasst die Meinungen der Seminarteilnehmer zur Umsetzbarkeit der vorgestellten Konzepte in der Praxis sowie identifizierte Hürden zusammen.

6. Fazit: Das Fazit resümiert die Notwendigkeit eines Umdenkens in der Unterrichtsstruktur hin zu einem selbstbestimmten Lernmodell, unter kritischer Betrachtung der Optimierungsprozesse.

Schlüsselwörter

Selbstbestimmung, Regelschule, Schulpädagogik, Unterrichtsöffnung, Classroom-Management, Lernwerkstatt Bielefeld, selbstorganisiertes Lernen, Gesamtchoreographie, Lehrkraft, Schulentwicklung, Mündigkeit, Unterrichtsgestaltung, Lernmotivation, Bildungsauftrag, Reflexion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen und praktischen Umsetzung von Selbstbestimmung im schulischen Unterricht und untersucht Möglichkeiten, wie Regelschulen geöffnet werden können, um Schülerinnen und Schüler zu mehr Eigenverantwortung zu befähigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die Abgrenzung zwischen selbstorganisiertem und selbstbestimmtem Lernen, die Anforderungen an das Classroom-Management bei geöffneten Unterrichtsformen sowie die Rolle der Lehrkraft als Lernbegleiter.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie trotz staatlicher Vorgaben und Lehrpläne ein selbstbestimmteres Lernen in Regelschulen implementiert werden kann, ohne die strukturelle Qualität des Unterrichts zu gefährden.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine Ausarbeitung, die auf einer Literaturrecherche und der Aufbereitung wissenschaftlich fundierter Ergebnisse einer Schulpädagogik-Tagung (2008) sowie einer anschließenden Seminarreflexion basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden Konzepte wie die „Gesamtchoreographie“, die Bedeutung von Reflexion und Kommunikation sowie die Lernwerkstatt Bielefeld als praktische Unterstützungseinrichtung detailliert vorgestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Selbstbestimmung, Unterrichtsöffnung, Mündigkeit, Regelschule, Classroom-Management und Lernwerkstatt charakterisiert.

Welche Rolle spielt die „produktive Unruhe“ im Text?

Die „produktive Unruhe“ beschreibt eine Lautstärke, die durch aktive Gruppenprozesse entsteht und von einer das Lernen störenden „unproduktiven Unruhe“ unterschieden werden muss, was eine große Herausforderung für Lehrer darstellt.

Was versteht die Autorin unter der „Gesamtchoreographie“?

Dabei handelt es sich um ein in sich schlüssiges Konzept für den Schulunterricht, bei dem die Lehrkraft zwar Rahmenbedingungen vorgibt, aber den Schülern Mitbestimmung in methodischen und organisatorischen Abläufen ermöglicht.

Warum wird die Lernwerkstatt Bielefeld explizit erwähnt?

Sie dient als konkretes Beispiel für eine Einrichtung, die angehenden Lehrkräften Materialien, Workshops und einen Austauschort bietet, um das selbstbestimmte Lernen praktisch zu erfahren und für den Schulalltag vorzubereiten.

Welche Hauptschwierigkeit sehen die Teilnehmer der Seminarsitzung?

Die Studierenden identifizieren den starr auf politische Lernziele ausgerichteten Lehrplan sowie die fehlende eigene Selbstbestimmung der Lehrkräfte als große Hürden für eine erfolgreiche Umsetzung im Schulalltag.

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Résumé des informations

Titre
Selbstbestimmung im Unterricht. Selbstmotiviertes und selbstbestimmtes Lernen in Regelschulen
Université
Bielefeld University
Note
1,3
Auteur
Marlén Vollmer (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
10
N° de catalogue
V495246
ISBN (ebook)
9783346004055
ISBN (Livre)
9783346004062
Langue
allemand
mots-clé
Selbstbestimmung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marlén Vollmer (Auteur), 2019, Selbstbestimmung im Unterricht. Selbstmotiviertes und selbstbestimmtes Lernen in Regelschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495246
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Extrait de  10  pages
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