Herausforderung Bibel. Ein Überblick über die Bibeldidaktik im Religionsunterricht.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Ausgangslage

2 Begründungen für biblisches Lernen im Religionsunterricht
2.1 Bildungstheoretische Begründungen biblischen Lernens
2.2 Theologische Begründungen biblischen Lernens

3 Ziele des Bibelunterrichts

4 Biblisches Lernen vor den Herausforderungen der Postmoderne

5 Bibeldidaktik im Religionsunterricht
5.1 Definition von Bibeldidaktik
5.2 Bibeldidaktische Herausforderungen
5.3 Bibeldidaktische Ansätze
5.3.1 Kerygmatische Bibelkatechese
5.3.2 Hermeneutische Bibeldidaktik
5.3.3 Problemorientierter Bibelunterricht
5.3.4 Korrelative Bibeldidaktik
5.3.5 Dialogische Bibeldidaktik
5.3.6 Interaktionale Bibeldidaktik
5.4 Lernwege und Methoden der neuen Bibeldidaktik
5.5 Altersbezogene Bibeldidaktik

6 Die Bedeutung der Lehrperson

7 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Ausgangslage

Das Christentum ist eine Religion, die ohne Überlieferung und ohne Tradition nicht denkbar wäre. Aber gerade in unserer westlichen Gegenwart sind Traditionen fragwürdig geworden. Sie bilden nicht mehr das Kernzentrum der Lebensgestaltung.1 Allerdings bildet gerade die Tradition den Mittelpunkt des Christentums, besonders die Bibel. Daraus entstehen besondere Herausforderungen für die religionspädagogische Bildung.

Die Arbeit mit der Bibel im Religionsunterricht steckt seit langem in der Krise. Langeweile der Schüler2 und Ratlosigkeit der Lehrer3 breiten sich aus.4 Die Bibel ist in Gefahr, zu einem ‚vergessenen Buch’ zu werden. Dies zeigt sich vor allem in der Einstellung der meisten Schüler zum biblischen Unterricht. Häufig ist Abneigung und Langeweile zu spüren, besonders bei älteren Schülern.5 Die Bibel leidet unter einem Realitäts-, Relevanz- und Wirkungsverlust.6 Viele Schüler sehen keine Bedeutung der Bibel für ihr Leben und keinen Bezug zu ihren heutigen Erfahrungen. Eine Studie7 hat aber auch gezeigt, dass sich Schüler mit zunehmendem Alter wenn überhaupt für einen lebensbezogenen, erfahrungsorientierten Bibelunterricht interessieren. Es gibt noch eine Chance für biblisches Lernen im Religionsunterricht, die es zu ergreifen gilt und die bereits versucht wird in neueren Ansätzen der Bibeldidaktik zu verwirklichen.

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Bibeldidaktik im Religionsunterricht. Hierzu werden zunächst die Begründungen und Ziele biblischen Lernens im Religionsunterricht zusammengestellt. Ausgehend davon werden die Herausforderungen dargestellt, denen sich biblisches Lernen in der Postmoderne stellen muss. Anschließend wird ein Überblick über die Bibeldidaktik gegeben mit den wichtigsten bibeldidaktischen Ansätzen der Vergangenheit und Gegenwart. Es werden Lernweg und Methoden der neuen Bibeldidaktik vorgestellt und welche Themen und Methoden in welchem Alter herangezogen werden können. Das letzte Kapitel stellt die Bedeutung der Lehrperson im biblischen Unterricht dar.

2 Begründungen für biblisches Lernen im Religionsunterricht

Es stellt sich vorweg die Frage, warum es überhaupt bedeutsam ist, dass die Schüler an und mit der Bibel lernen. Welchen persönlichen Ertrag schöpfen die Schüler aus der Beschäftigung mit der Bibel im Religionsunterricht? Im Folgenden werden zunächst die bildungstheoretischen und anschließend die theologischen Begründungen biblischen Lernens aufgezeigt.

2.1 Bildungstheoretische Begründungen biblischen Lernens

Biblisches Lernen als Beitrag zur Allgemeinbildung: Zunächst muss biblisches Lernen Inhalte vermitteln, welche für das Weltverstehen der Schüler wichtig sind. Die Beschäftigung mit der Bibel soll dazu beitragen, dass sich die Schüler in unserer Kultur und Gesellschaft besser zurechtfinden.8 Denn die Einflüsse biblischen Gedankenguts auf unsere gesamte Kultur sind deutlich erkennbar: Neben unserer Sprache sind auch viele Werke der bildenden Kunst, der Architektur, der Literatur und der Musik von der biblischen Tradition geprägt. Um deren Bedeutung erfahren zu können, ist ein Rückgriff auf ihre biblischen Quellen durchaus sinnvoll. Folglich muss die Bibel in der Schule ein Thema sein, wenn unsere Kultur im Sinne der Allgemeinbildung erschlossen werden soll.9 Biblisches Lernen als Beitrag zur religiösen Sprachfähigkeit: Biblischer Unterricht bietet die Chance, ein eindimensionales Welt- und Sprachverständnis aufzubrechen, denn „die Welt lässt sich nicht auf einen positivistischen Nenner bringen“.10 Biblische Texte beinhalten das ganze Spektrum existenzieller Erfahrungen. Sie bieten verschiedene Redearten des symbolischen, bildhaften, mythischen und rituellen Sprechens, die das Ringen um den angemessenen Ausdruck der Erfahrungen widerspiegeln. Die biblische Sprache versucht, die Wirklichkeit in ihrer Fülle und den hinter ihr geahnten unaussprechlichen Grund auszudrücken. Daher hat biblisches Lernen im Religionsunterricht die Aufgabe, eine Alphabetisierung in der religiösen Sprache zu leisten.11

Biblisches Lernen als Beitrag zur Identitätsfindung: Gerade im Jugendalter tauchen oft Fragen nach dem Sinn des Lebens und nach sich selbst auf. Der Erfahrungsschatz der Bibel bietet eine Chance, sich diesen Fragen zu stellen und sich von den Antwortversuchen in der Bibel herausfordern zu lassen. Die Bibel bietet sich als Gesprächspartner an, der Schüler bei diesem Suchprozess unterstützt. Biblisches Lernen kann auf diese Weise einen wichtigen Dienst für die Identitätsfindung leisten.12 Biblisches Lernen zum Üben von Kritik und Hoffnung: Die Geschichten in der Bibel sind gekennzeichnet von einem bemerkenswerten Realismus. Es wird erzählt von Verfehlungen, Fehlentwicklungen und menschenunwürdigen Zuständen, aber zugleich auch von unerwarteten Wendungen zum Guten. Dabei ist von Menschen die Rede, die gegen Unrechtsverhältnisse kämpfen und trotz Misserfolgen nicht verzweifeln, weil sie von einer starken Hoffnung auf Veränderung angetrieben werden.13 Die Schüler können aus dieser anklagenden aber auch hoffnungsvollen Sprache der Bibel Mut und Hoffnung schöpfen, selbst Veränderungen in ihrem Leben anzustoßen.

2.2 Theologische Begründungen biblischen Lernens

Vermittlung von religiösem Orientierungswissen: Die Bibel übt eine normierende Funktion gegenüber der gesamten Glaubenslehre und Glaubenspraxis der Christen aus.14 Es gilt, den Schülern Hintergrundwissen über die biblischen Texte zu vermitteln, damit sie die Texte besser erschließen können.15 Bibel als Gottes Wort in Menschenwort: Die Bibel ist die Heilige Schrift der Gläubigen, da ihre Texte nicht nur von den Menschen und der Welt sprechen, sondern auch von Gott. Für Gläubige spricht sich Gott in den Texten selbst aus, vermittelt durch menschliche Autoren. Allerdings darf keine dingliche Gleichsetzung der Bibeltexte mit dem Wort Gottes erfolgen.16 Es gilt Gott selbst mitten im Menschenwort zu entdecken.17

Ungeschminktes Menschenbild in der Bibel: In der Bibel sind Erfahrungen von Menschen mit sich selbst, mit anderen und mit Gott versammelt. Es werden alle Höhen und Tiefen des Lebens angesprochen, u. a. wird auch Gewalt thematisiert. Bei der Beschäftigung mit der Bibel eröffnet sich die Fülle des menschlichen Lebens. Die Bibel kann so zu einem Spiegel für den Leser werden, indem das existentielle Ringen und Hoffen anderer auf sein eigenes Dasein hin transparent wird.18 Die in der Bibel thematisierte menschliche Realität kann als Trost und Orientierung für Schüler hilfreich sein.19

3 Ziele des Bibelunterrichts

Die Ziele des Bibelunterrichts umfassen vier Bereiche. Diese sind Richtziele und beinhalten jeweils zu erläutende Grobziele. Richtziele von biblischem Lernen im Religionsunterricht sind, die Bibel als Geschichtsdokument, als Sprachdokument, als Glaubensdokument und als Grunddokument des christlichen Menschenbildes zu verstehen.20

Um die Bibel als Geschichtsdokument verstehen zu können, sind Kenntnisse über die biblische Umwelt, Geographie und Archäologie notwendig sowie über die damaligen religiösen Strömungen. Außerdem ist es unterlässlich, dass die Schüler die Entstehungszeit und die Entstehungsgeschichte der biblischen Bücher kennen, aber auch etwas über die Wirkungsgeschichte biblischer Aussagen wissen.21

Das Ziel, die Bibel als Sprachdokument zu verstehen, beinhaltet zunächst die Kenntnis der verwendeten Sprachformen und der literarischen Gattungen (z.B. Gleichnisse, Wundererzählungen, etc.).22 Die Sprachbildung verschwindet heute allerdings weithin unter dem Druck des digitalen Denkens.23 Viele Informationen werden nicht mehr über das gelesene oder gehörte Wort vermittelt, sondern über Bilder. Dies hat sich besonders durch den steigenden Fernsehkonsum verändert. Die Fähigkeit, die Sprache der biblischen Überlieferungen aufzunehmen nimmt ab, wodurch sich Konsequenzen für das Christentum als ‚Buchreligion’ ergeben.24 Ein weiteres Grobziel ist die Kenntnis der zentralen biblischen Begriffe, Bilder, Motive und deren Wirkungsgeschichte (Symbolerschließung). Als wichtiger Vertreter der Symboldidaktik ist Hubertus Halbfas zu nennen. Er legte mit seinem Werk ‚Das Dritte Auge - religionsdidaktische Anstöße’25 den Grundstein für die Symboldidaktik. Darin plädiert er für die Vermittlungsfunktion von Symbolen, die eine Korrelation von Glaube und Alltag ermöglicht. Denn „Symbole allein vereinen das Bewusste und das Unbewusste, das Gegenständliche und das Spirituelle, das Sichtbare und das Unsichtbare, Konkretes und Allgemeines, das Gesonderte und das Ganze, Gott, Mensch und Welt. Symbole vermitteln zwischen den Zeiten, zwischen dem, was gewesen ist, und dem, was sein kann; zwischen tradierter Erfahrung und eigenem Leben.“26 Biblisches Lernen im Religionsunterricht sollte mit Symbolen arbeiten, denn in der Bibel wird an zahlreichen Stellen mit Symbolen gespielt. Beispielsweise in den Gleichnissen, die nicht als bloße Geschichten verstanden werden dürfen. Halbfas verfolgte das Ziel, die Sprache der Religion in einem symbolischen Charakter für die Schüler bewusst zu machen.

Damit die Schüler die Bibel als Glaubensdokument verstehen lernen, muss aus pädagogischer Sicht das Interesse für biblische ‚Vorbilder’ geweckt werden. Diese Vorbilder sollen aufgezeigt werden als ‚Modelle’ zur Deutung und Bewältigung des Daseins (Identifikationslernen) und wie das Leben aus dem Glauben gelingen kann. Weiterhin sollen die Schüler generell befähigt werden, biblische Texte in ihrem ursprünglichen Sinnzusammenhang zu verstehen und ihre Aussagen auf die heutige Bedeutung hin zu interpretieren.27

Das Richtziel des Bibelunterrichts, die Bibel als Grunddokument des christlichen Menschenbildes zu verstehen, schließt folgende Grobziele mit ein: Die Schüler sollen zum Einen offen dafür werden, dass die biblische Heilsgeschichte für die menschliche Sinnsuche Orientierung geben kann. Zum Anderen soll die Bereitschaft geweckt werden, die Aussagen der Bibel in ihrem Anspruch zu verstehen, der u. a. zum Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung drängt. Daneben ist im Religionsunterricht wichtig, ein an biblischen Aussagen orientiertes Menschenbild zu vermitteln. Dabei kann die Begegnung mit den biblischen Modellen menschlicher Existenzerfahrungen bei den Schülern heute zu ganz ähnlichen ursprünglichen Glaubenserfahrungen führen.28

Die Bibel stellt im Religionsunterricht nicht mehr ein Themenbereich neben Glaubenslehre, liturgischer Unterweisung und ethischer Erziehung dar. Vielmehr finden sich in fast allen Themenbereichen biblische Bezüge, was ein Blick in die Lehrpläne bestätigt.29

4 Biblisches Lernen vor den Herausforderungen der Postmoderne

Die These, dass wir auf eine postmoderne bzw. posttraditionale Gesellschaft zusteuern, ist nicht neu. Ihre heutige Popularität verdankt sie maßgeblich den Soziologen Anthony Giddens und Ulrich Beck, die bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts davon sprachen. Beide erkennen eine schwindende Prägekraft überlieferter Normen und Lebensformen. Aus traditionellen Gesellschaften, die sich an Vorgaben der Vergangenheit orientierten, wird zusehends eine posttraditionale Gesellschaft, in der andere Instanzen das Sagen haben.30 Diese Entwicklung betrifft Religion, Weltanschauung, aber auch Lebensgestaltung, Freizeit- und Konsumverhalten.31 Die Postmoderne ist aber keine Epoche ‚nach’ der Moderne, sondern „ein selbstreflexiver Blick auf die moderne Gesellschaft“.32 Welsch beschreibt die Postmoderne folgendermaßen: „Wir leben noch in der Moderne, aber wir tun es genau in dem Maße, in dem wir ‚Postmodernes’ realisieren“.33 Die Entwicklung zur postmodernen Gesellschaft verdeutlicht im religionspädagogischen Bereich eine Umfrage an bayrischen Grundschulen von 1997.34 Demnach stellt das Fehlen religiöser und damit auch biblischer Vorschulsozialisation den Normalfall dar. Diese These wird in späteren Jahren durch weitere Studien gestützt. Generell ist die Überlieferung biblischer Erzählungen in heutigen Elternhäusern schwach ausgeprägt.35 Mehr als die Hälfte der eingeschulten Kinder ist mit der biblischen Tradition nur wenig oder sogar überhaupt nicht vertraut. Fricke spricht in diesem Zusammenhang von einer kirchlichen ‚Enttraditionalisierung’ in der Postmoderne.36 Daraus ergibt sich, dass zumindest in religiöser Hinsicht die Mehrheit der Kinder bereits posttraditional erzogen wird.37

Die Stellung der Bibel in der heutigen Gesellschaft ist alles andere als homogen. In der kirchlichen Gemeinschaft wird die Bibel als Wort Gottes verstanden. Allerdings hat im Horizont der Postmoderne die Bibel lediglich den Stellenwert eines spezifischen Denksystems einer Gruppe unter Vielen. Das christliche Denksystem kann demnach nicht mehr Geltung in einem Diskurs beanspruchen als andere religiöse oder nichtreligiöse Überzeugungen. Die Bibeldidaktik muss sich wegen ihres Bezugs zur Bibel, verstanden als das Wort Gottes, Anfragen und Infragestellungen durch eine postmoderne Gesellschaft stellen. Besonders folgende Charakteristika der Postmoderne haben Auswirkungen auf das Verhältnis der Menschen zur Bibel und damit auf das biblische Lernen im Unterricht: Pluralismus, Individualisierung und Mehrperspektivität.38

Pluralismus: Unter Pluralismus versteht man das gleichberechtigte Nebeneinander unterschiedlicher Traditionen mit je eigenen Wertesystemen, ohne dass eine für sich den Vorrang beanspruchen könnte.39 Dieser Pluralismus wird von einem Gefühl der Verunsicherung begleitet und der ständigen Anforderung, Entscheidungen treffen zu müssen. Peter Berger bezeichnet dies als ‚Zwang zur Häresie’.40 Für die Bibeldidaktik könnte Pluralismus bedeuten, dass der Religionsunterricht mit Schülern zu rechnen hat, „für die das christliche Verständnis der Bibel als unhintergehbare Quelle der göttlichen Offenbarung und als Norm des Glaubens“ steht, während andere die Bibel lediglich als ein großes Werk der Weltliteratur sehen.41 Aus diesem Gegensatz ergibt sich eine unübersichtliche Unterrichtssituation.42 Die Religionspädagogik sollte die Pluralität als Herausforderung begreifen und ihre Unumkehrbarkeit akzeptieren. Das einheitliche Weltbild, in dem alle Lebensbereiche von dem christlichen Horizont geprägt wurden, besteht nicht mehr. Die Religion ist in der (Post-) Moderne zu einem Teilbereich neben vielen anderen geworden. Die Religionspädagogik kann lediglich den Schülern dabei helfen, eine religiöse Weltsicht in ihr Weltbild zu integrieren.43

Individualisierung: Die Schüler sind nicht mehr Mitglieder einer vorgegebenen Tradition, sondern sie „partizipieren an verschiedenen Traditionen und Sinnsystemen, aus denen sie Fragmente auswählen und synthetisieren müssen“.44 Die Subjektwerdung wird so zu einem aktiven und konstruktiven Prozess und zu einem ‚biographischen Basteln’, das eine ‚Patch- work-Identität’ hervorbringt. Dies bedeutet für die Bibeldidaktik, dass sich die Subjektwerdung der Schüler in verschiedenen Lebenswelten vollzogen hat und auch unterschiedlich weit vorangeschritten ist. Folglich sind auch die Beziehungen zur Bibel entsprechend vielfältig. Die persönlichen Erfahrungen der Schüler mit Bibeltexten differieren sowie die Bedeutung der Bibel für ihre Glaubens- und Lebensfragen. Im Religionsunterricht ist also mit einer großen Bandbreite zu rechnen, die Hochachtung und Ablehnung der Bibel gleichermaßen einschließt.45

[...]


1 Porzelt, Burkard: Bibeldidaktik in posttraditionalen Zeiten, in: Religionspädagogische Beiträge 49/2002, S. 33.

2 Im Folgen wird unter der Bezeichnung Schüler auch die weibliche Form Schülerin miteinbezogen.

3 Im Folgen wird unter der Bezeichnung Lehrer auch die weibliche Form Lehrerin miteinbezogen

4 Berg, Horst Klaus: Arbeit mit der Bibel / Bibeldidaktik, in: Bitter, Gottfried et. al. (Hrsg.): Neues Handbuch religionspädagogischer Grundbegriffe, 2. Aufl., München 2006, S. 215.

5 Berg, Horst Klaus: Grundriss der Bibeldidaktik. Konzepte – Modelle – Methoden, München 1993, S. 11.

6 Berg, Horst Klaus: Annähern – wahrnehmen – sich einlassen – berühren. Ein Bibeltext als offenes Kunstwerk, in: Bachmann, Michael/ Woyke, Johannes (Hrsg.): Erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich? Studien und Impulse zur Bibeldidaktik, Neukirchen-Vluyn 2009, S. 27 f.

7 Berg: Grundriss der Bibeldidaktik, S. 18.

8 Schambeck, Mirjam: Bibeltheologische Didaktik. Biblisches Lernen im Religionsunterricht, Göttingen 2009, S. 74.

9 Kropač, Ulrich: Biblisches Lernen, in: Ziebertz, Hans-Georg, u.a.: Religionsdidaktik. Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf, 4. Auflage, Kösel-Verlag, München 2007, S. 389.

10 Ebd. S. 390.

11 Ebd.

12 Kropač: Biblisches Lernen, S. 390.

13 Ebd. S. 391.

14 Ebd. S. 388 f..

15 Schambeck: Bibeltheologische Didaktik, S. 77.

16 Kropač: Biblisches Lernen, S. 388 f..

17 Schambeck: Bibeltheologische Didaktik, S. 79.

18 Kropač: Biblisches Lernen, S. 387 f..

19 Schambeck: Bibeltheologische Didaktik, S. 80.

20 Nastainczyk, W.: Die Bibel als Ziel und Aufgabe des katholischen Religionsunterrichts, in: KatBl 101 (1976), S. 155-165., zitiert in Staudigl, Günther: Inhalte des Religionsunterrichts, in: Weidmann, Fritz (Hrsg.): Didaktik des Religionsunterrichts, 8. Aufl., Donauwörth 2002, S. 217.

21 Staudigl, Günther: Inhalte des Religionsunterrichts, in: Weidmann, Fritz (Hrsg.): Didaktik des Religionsunterrichts, 8. Aufl., Donauwörth 2002, S. 217.

22 Ebd. S. 218.

23 Ott, Rudi: Lernen in der Begegnung mit der Bibel, in: Adam, Gottfried et. al.: Bibeldidaktik. Ein Lesebuch, Münster 2006, S. 19.

24 Berg: Ein Bibeltext als offenes Kunstwerk, S. 27.

25 Halbfas, Hubertus: Das dritte Auge. Religionspädagogische Anstöße, Düsseldorf 1982.

26 Halbfas: Das dritte Auge, S.122.

27 Staudigl: Inhalte des Religionsunterrichts, S. 218.

28 Ebd.

29 Ebd. S. 219.

30 Porzelt: Bibeldidaktik in posttraditionalen Zeiten, S. 36. Zeiten, S. 36.

31 Fricke, Michael: Was können Schülerinnen und Schüler mit der Bibel lernen? Konturen einer Bibeldidaktik für das 21. Jahrhundert, in: Bachmann, Michael/Woyke, Johannes (Hrsg.): Erstaunlich lebendig und bestürzend verständlich? Studien und Impulse zur Bibeldidaktik, Neukirchen-Vluyn 2009, S. 70.

32 Fricke: Konturen einer Bibeldidaktik für das 21. Jahrhundert, S. 70.

33 Welsch, Wolfgang: Unsere postmoderne Moderne, , 6. Aufl., Berlin 2002, S. 6.

34 Schmid, Hans: Grundschulumfrage der Diözesen Bayerns im Fach Katholische Religionslehre (1997), in: Religionspädagogisches Zentrum Bayern, Grundschule: „Das Interesse am Religionsunterricht ist groß“.

LehrerInnenbefragungen, Entwicklungen und Perspektiven, München 1998, S. 5-37.

35 Hanisch, Helmut/Bucher, Anton: Da waren die Netze randvoll. Was Kinder von der Bibel wissen, Göttingen 2002, zitiert in: Porzelt: Bibeldidaktik in posttraditionalen Zeiten, S. 38.

36 Fricke: Konturen einer Bibeldidaktik für das 21. Jahrhundert, S. 70.

37 Porzelt: Bibeldidaktik in posttraditionalen Zeiten, S. 38.

38 Kropač: Biblisches Lernen, S. 386.

39 Ebd.

40 Berger, Peter L.: Der Zwang zur Häresie. Religion in der pluralistischen Gesellschaft, Frankfurt 1980.

41 Kropač: Biblisches Lernen, S. 386.

42 Nipkow, Karl Ernst: Bildung in einer pluralen Welt. Bd. 1: Moralpädagogik im Pluralismus, Gütersloh 1998, S. 244, zitiert in Kropač: Biblisches Lernen, S. 386.

43 Lehnen, Julia: Interaktionale Bibelauslegung im Religionsunterricht, Stuttgart 2006, S. 38.

44 Kropač: Biblisches Lernen, S. 386.

45 Kropač: Biblisches Lernen, S. 387.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Herausforderung Bibel. Ein Überblick über die Bibeldidaktik im Religionsunterricht.
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Katholische Theologie)
Veranstaltung
Religionspädagogik: Religion und Biographie
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
29
Katalognummer
V495293
ISBN (eBook)
9783668997417
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Biblisches Lernen, Religionsunterricht, Bibelunterricht, Bibeldidaktik, Lehrperson
Arbeit zitieren
Eva Stoll (Autor), 2011, Herausforderung Bibel. Ein Überblick über die Bibeldidaktik im Religionsunterricht., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/495293

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