Das lyrische Gespräch zwischen Anna Achmatova und Osip Mandel’štam


Hausarbeit, 2004

31 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

Einleitung

I. Intertextualität und die akmeistische Poesieauffassung

II. Wort, Stimme, Dialog
II.1.1. Твое чудесное произношенье (Mandel’štam) – eine Interpretation
II.1.2. Dichtergespräch oder Liebesdialog?
II.2.1. Как у облака на краю (Achmatova) – eine Interpretation
II.3. Wort, Stimme, Dialog - Zusammenfassung der Ergebnisse

III. Terrorzeit und Dichterschicksal
III.1. Leben und Werk – Verschmelzung der Grenzen
III.2. Bilanz: Terrorzeit und Dichterschicksal

VI. Zeit und das akmeistische Dichtergespräch

V. Abschließende Betrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Von allen Dichtern – Zeitgenossen Achmatovas war Osip Mandel’-štam derjenige, der ihr am nächsten stand. Es geht dabei nicht um ihre „biographische“ Nähe (sie waren eng befreundet) und auch nicht um die Verwandtschaft ihrer poetischen Systeme (die waren grundverschieden), sondern um die Ähnlichkeit der bedeutendsten Ideen, die ihrem Schaffen und ihrem Leben zugrunde lagen. Gerade sie entschieden über Länge und Intensität des geistigen Dialogs, den beide Dichter miteinander führten.

Świerszcz , Literarische Persönlichkeit von A.A., S. 177.

Als Gegenstand einer kritischen Auseinandersetzung mit den Wechselbeziehungen im lyrischen Werk von Anna Achmatova und Osip Mandel’štam sind die unterschiedlichsten thematischen Schwerpunkte denkbar. Es erscheint beispielsweise möglich und sinnvoll über die Umsetzung Achmatovas und Mandel’štams akmeistischer Konzepte oder über die Verarbeitung ihrer Schicksale im lyrischen Schaffen zu sprechen. Man könnte auch versuchen, die Ähnlichkeiten zweier sehr unterschiedlicher poetischer Systeme herauszustellen. Im Zentrum dieser Arbeit sollen aber einige für die beiden Dichter grundlegende Ideen und Konzepte stehen, welche ihr gesamtes Schaffen prägten. Von besonderem Interesse ist dabei das Dialogkonzept jedes der Beiden, welches sie in ihrer Lyrik umsetzten, sowie das lyrische Gespräch, das die beiden jahrzehntelang miteinander führten.

Am 25 August 1923 schreibt Mandel’štam in einem Brief an Achmatova:

Знайте, что я обладаю способностью вести воображаемую беседу только с двумя людьми: с Николаем Степановичем и с Вами. Беседа с Колей не прервалась и никогда не прервется . [1]

Ein ähnliches ununterbrochenes Gespräch entwickelt sich in den Gedichten Achmatovas, beginnend mit ihrer frühen Liebeslyrik und setzt sich bis zu den letzten Versionen von Poėma bez geroja fort. Mandel’štam verwandelt sich in ihrem poetischen System in die symbolische Figur eines Dichters. Auf eine ähnliche Weise wird auch die Gestalt Achmatovas in seine Dichtung integriert, nur erscheint sie dort viel früher und wird stärker stilisiert.[2]

Vor diesem Hintergrund werden die Gemeinsamkeiten in der Lyrik der beiden Dichter sowie ihre gegenseitige Beeinflussung anhand ausgewählter Beispielwerke eingehend betrachtet. Allerdings bleiben die Unterschiedlichkeit ihrer poetischen Systeme sowie die Differenz der formalen Konzepte ihrer Werke bei meiner Aussagebildung vorwiegend unberücksichtigt.[3]

I. Intertextualität und die akmeistische Poesieauffassung

„Нет лирики [4] без диалога“[5]

Der Akmeismus ist eine stark metapoetisch orientierte literarische Richtung. Im Vordergrund der akmeistischen Literaturauffassung steht eine spezifische Kulturphilosophie mit der Hervorhebung der Rolle des Gedächtnisses im schöpferischen Prozess. Durch den betonten dialogischen Charakter der akmeistischen Lyrik und der Überzeugung der Akmeisten von der Verwandtschaft der Dichter aller Zeiten praktizieren sie in ihrem Schaffen eine literarische Theorie, welche sich erst Jahrzehnte später entwickelt – die Intertextualitätstheorie.

Der Akmeismus bemüht sich die Vielschichtigkeit der Weltkultur in deren Blütezeiten (gr. akmé = Gipfel) an einer synchronen Schnittstelle zu reproduzieren. Geschichte und Kultur sollen in einem Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umfassenden Blick des Dichters zusammenfließen.

In der akmeistischen Poetik nimmt das Gedächtnis eine Schlüsselstellung ein und zwar nimmt der akmeistische Text die Funktion eines kulturellen Gedächtnisses auf sich. Die Kultur speichernde Erinnerung erfüllt nach dem poetischen Selbstverständnis Achmatovas die moralische Verpflichtung eines Dichters. Gedächtnis „ist Mittel, den Tod zu überwinden“, es ist „der Ort, an dem Worte und Ereignisse erhalten bleiben“[6]. Diese spezifisch akmeistische Gedächtnisauffassung fußt auf einem auf Henri Bergsons „Idee der durée“ zurückführbaren Begriff der Synchronie. Die Geschichte wird als Synchronie, d.h. als Koexistenz aller Epochen und Kulturen, als Gleichzeitigkeit der drei Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begriffen. Das kulturelle und historische Gedächtnis entspricht somit einem Speicher, dessen Inhalt der Dichter verbal wiederzugeben bemüht ist .

Der akmeistische Intertextualitätsbegriff meint weiterhin, dass der künstlerische Text auf bereits bestehende Sprachgebilde und somit auf bereits dichterisch gestaltete Wirklichkeit zurückgreift. Eine ausdifferenzierte Replik-, Zitat- und Allusionspoetik – eine „Poetik der Dialogizität mit der Kultur“[7] - liegt dem akmeistischen Schaffen in Form eines lyrischen Dialogs zwischen Dichtern zugrunde. Alle bereits existierenden Texte können potentiell die Funktion des „fremden Wortes“ im akmeistischen Werk übernehmen. Die Gedächtnisarbeit holt v.a. bei Achmatova die fremden Stimmen der Weltkultur in den eigenen poetischen Text. Das Konzept der „Replik“, wie Lachmann dies nennt, wird auf das Denken im Bachtinkreis[8] zurückgeführt. Die Replik nimmt auf, verwirft, ergänzt, polemisiert oder widerspricht bereits vorgefundenen Äußerungen. Insbesondere von Achmatova und Mandel’štam wird die dialogische Repliknutzung praktiziert. Maßgeblich für die Beiden ist dabei die Konstruktion eines Weltliteraturmodells durch die Überlagerung verschiedener literarischer und kultureller Systeme. In diesem Sinne definiert auch Mandel’štam seinen Akmeismus-Begriff folgendermaßen:

На вопрос, что такое акмеизм, Мандельштам ответил: "Тоска по мировой культуре".[9]

II. Wort , Stimme , Dialog

Мы стали говорить о "Чистилище", и я прочла наизусть кусок из XXX песни (явление Беатриче) :

Sopa candido vel cinta d'oliva

Donna m'apparve, sotto verde manto,

Vistita di color di fiamma viva. […]

Осип заплакал. Я испугалась: "Что такое?" - "Нет, ничего, только эти слова и вашим голосом".[10]

Bereits in seinem Frühwerk, d.h. in seinem ersten Buch Kamen’ greift Mandel’štam das Dialogthema in einigen Gedichten auf. Von diesen wird im Folgenden „ Твое чудесное произношенье “ (M18) exemplarisch näher betrachtet. Von einem besonderen Interesse ist gerade dieses Gedicht, weil es Achmatova gewidmet ist.[11] Es wird gezeigt, wie Mandel’štam bereits in seinem frühen Schaffen das Thema des Gesprächs umsetzt.

Das Dialog-Thema wird daraufhin von Anna Achmatova aufgegriffen und individuell gestaltet. Dies wird anhand eines Beispielgedichtes von ihr (A45) erörtert.

Die Thematik des Dialogs im Werk der Dichter bildet den Grundbaustein für den im Folgenden untersuchten Dialog zwischen den beiden Dichtern.

II.1.1. Твое чудесное произношенье (Mandel’štam) – eine Interpretation

Zunächst tritt das lyrische Subjekt in einen Dialog mit dem Du. („ «Цо» - это я тебя зову!“) Sein Rufen ist eine Antwort auf die einem heißen Pfeifen ähnelnde Sprache des Du.

И далеко прошелестело:

Я тоже на земле живу.

Die Antwort des lyrischen Subjekts dringt Raum überquerend zum seinem Dialogpartner vor. Die Gestalten der Dialogpartner sind laut Świerszcz auf ihre Stimmen reduziert.[12] Die wenigen Anzeichen ihrer physischen Präsenz sind vom Dialogverhalten abhängig (Beispiel: „ голова отяжелела “ – ist eine Auswirkung des Sprechens).

Die Stimmen lassen sich assoziativ mit Naturphänomenen verknüpfen („ прошелестело “ wie Blätter). Die Aussagen sind eine rein lautliche Natur, noch jenseits sprachlicher Strukturen. Anscheinend ist die vollständige Wortbedeutung des Rauschens allein für den Dialogpartner, den Seelenverwandten verständlich.

Auch weitere Attribute der Natur verknüpft Mandel’štam mit dem Medium Stimme – so auch beispielsweise die Vogelmetaphorik: „ хищных птиц “, „ крылата “, „ окрыленнее “, „ летят “. Mandel’štam bedient sich hier eines alten Symbols. Der Vogel in der Rolle eines Boten lässt sich auf die Bibel zurückführen. Der Stimme werden Vogeleigenschaften, wie die schnelle Raumüberwindung durch die Luft zugeordnet. Und wie die Vögel umfliegt die Stimme leicht für Menschen unüberwindbare Hindernisse.

Liebe und Tod – diese Metaphern stehen im Folgenden als Kontrapunkte einander gegenüber.

Пусть говорят: любовь крылата, -

Смерть окрыленнее стократ.

Еще душа борьбой объята,

А наши губы к ней летят.

Unsere gesprochene Sprache, also das Wesen jedes Gesprächs wird als flüchtig charakterisiert. Sie strebt unmittelbar nach der Entstehung ihrem Untergang entgegen.[13] Die Laute zerfallen und verlieren sich im selben Moment, in dem sie „geboren“ werden.

Ein auffälliger Widerspruch zu dieser Deutung zeigt sich dennoch unmittelbar in der Konjunktion „ И “ („ И столько воздуха и шелка / И ветра в шепоте твоем “). Die naturerzeugten und beständigen Attribute, welche der Stimme zugesprochen werden (Wind sowie lebensspendende Luft) bewirken eine Assoziation mit dem Leben und nicht mit dem Tod. Das verbindende „ И “ (anstatt eines „ Ho “) zwischen dem dritten und dem letzten Quartett wäre demnach unpassend.

Wie auch Świerszcz nahe legt, führt der Tod, auf den die Sprecher zustreben, nicht zur Vernichtung und zur Vergessenheit, sondern zur Unsterblichkeit.[14] Tatsächlich ist das gesamte Gedicht von einer starken Lebensmetaphorik, ähnlich wie von der Naturmetaphorik, durchdrungen.[15] „Горячий“, „живое“, „живу“, „воздуха “ usw. – die auffällige Häufung der Lebensattribute verleitet dazu, das Sprechen als eine zentrale Äußerung des lebendig Seins zu verstehen. Die Stimme ist ein Attribut der Unsterblichkeit, der Dialog – der Weg dorthin. Demzufolge legt Mandel’štam bereits 1918 in seinem zweiten Buch Tristia den Grundbaustein seines gesamten Schaffens und setzt die Idee der akmeistischen Dialogizität auf die eigene Art um.

Im Bezug auf den Begriff Liebe bietet Ferero-Franco die folgende Deutung an. „Das Bild vom Fliegen der Liebe kann auch in dem Sinn ausgelegt werden, daß die Liebe die treibende Kraft, des realisierten poetischen Wortes ist.“[16] Wie mir ebenfalls scheint, lassen sich der Dialog als ein Gespräch zwischen Liebenden, und die Lippen als ein Liebessymbol auffassen. Das letzte Quartett ergänzt dieses Bild passend durch die Darstellung der Auflösung einer Liebesbeziehung im geflüsterten Dialog.

Der umgangssprachlich gebräuchliche Ausdruck „Blind vor Liebe“ wird anscheinend in den letzten beiden Strophen widergespiegelt: „ И, как слепые, ночью долгой / Мы смесь бессолнечную пьем. “.

Doch Ferero-Franco schränkt eine solche Deutung folgendermaßen ein.

Mit der Metapher ‚Flügel’ drückt Mandel’štam aus, daß der Tod für die Realisierung der Dichtung eine noch höhere treibende Kraft darstellt als die Liebe.[17] [...] Mit dieser Metapher, die sich auf die grundlegenden Kategorien des Lebens – Liebe und Tod – bezieht, unterstreicht der Dichter deren lebensspendende Energie für die Dichter.[18]

II.1.2. Dichtergespräch oder Liebesdialog?

Die Literaturforschung ist sich offenbar einig, dass es sich bei M18 um eine Darstellung eines Dialoges zwischen zwei Dichterseelen handelt. (Vgl. beispielsweise Ferero-Franco oder Świerszcz). Dies wurde meinerseits in bisherigen Zitaten ohne zu hinterfragen übernommen. Inwiefern ist aber diese Annahme belegbar? Im Gedicht selbst scheint es keine expliziten Hinweise darauf zu geben, dass das Gespräch ausdrücklich zwischen zwei Dichtern stattfindet.

Für die Interpretation der Darstellung als die eines Dichterdialogs spräche die Tatsache, dass M18 nachweislich Anna Achmatova gewidmet ist. Sollte man es entsprechend in die Reihe der von Mandel’štam erstellten lyrischen Achmatova-Portraits einordnen?[19] Oder legt uns Mandel’štams poetik-theoretische Auffassung die Annahme nahe, dass die Darstellung eines Dialogs in seiner Lyrik zwangsläufig bedeutet - die Gesprächspartner müssen Wortkünstler sein? „Für Mandel’štam ist das Wort stets das poetische Wort“ - bemerkt auch Ferero-Franco - „Mandel’štam verbindet das poetische Wort v.a. mit dem Akt des Sprechens, der Artikulation.“[20]

Dieser von Mandel’štam beschriebene Dialog soll nicht nur als Hinweis auf seine Verbundenheit mit Achmatova gedeutet werden, sondern auch als eine metaphorische Umschreibung der akmeistischen Poesieauffassung. Ein bis zum Tod und über den Tod hinaus geführtes Gespräch mit anderen Dichtern[21]

Ob diese Hinweise ausreichen um einen Schluss im Bezug auf das besprochene Gedicht (M18) zu ziehen, lasse ich an dieser Stelle offen.

[...]


[1] Achmatova , Listki iz dnevnika, S. 29.

[2] Vgl. Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S. 177.

[3] Diesen selektiven Darstellungsrahmen führe ich auf Musatov zurück. Er befindet die Differenzen zwischen den poetischen Systemen Achmatovas und Mandel’štams für zu weit reichend um sich sinnvoll mit ihren Gemeinsamkeiten beschäftigen zu können. Diese Auffassung wird von Świerszcz unterstützt. (Vgl. Musatov, Achmatova i Mandel’štam, S. 357 sowie Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S. 177.)

[4] Vgl. die Darstellung in diesem Kapitel mit Lachmann, Gedächtnis und Literatur, S. 111ff sowie Burkhart, Weltkultur, S. 214f.

[5] Mandel’štam, O sobesednike, S. 281.

[6] Erdmann-Pandžić, Poėma bez geroja von A.A.A., S.187f.

[7] Burkhart, Weltkultur, S. 214.

[8] Bachtin, Michail Michajlowitsch (1895-1975), russischer Philosoph, Sprach- und Literaturtheoretiker. Laut Bachtin kann eine Erkenntnis nur in einem nie zu Ende gehenden Dialog gewonnen werden. Auf seiner "Dialogizitätsästhetik" basiert die ab 1967 in Westeuropa und den USA einsetzende Tradition der Intertextualitätsforschung. (Vgl. Microsoft Encarta.)

[9] Achmatova , Listki iz dnevnika, S. 35.

[10] Achmatova , Listki iz dnevnika, S. 31.

[11] Vgl. ebd. , S. 26.

[12] Vgl. Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S. 185.

[13] In diesem Fall muss man die Lippen als Symbol für die gesprochene Sprache interpretieren. „ K ней “ wird auf den Tod („ cмерть “) bezogen.

[14] Vgl. Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S.185.

[15] Außerdem scheint allein die Kraft der Stimme eine Verschmelzung aller Sinne beim lyrischen Ich zu bewirken. Am Beispiel der Synästhesie „ горячий посвист “ wird dies deutlich: das Epitheton „ горячий “ ist ein Attribut des Tastsinns, „ горячий “ wird gleichzeitig mit dem Atem assoziiert (ein Lebenszeichen); währenddessen entspricht „ посвист “ dem Gehörsinn.

[16] Ferero-Franco, Metapher in O.Ms. lyrischem Frühwerk, S. 165f.

[17] Ferero-Franco belegt diese Einstellung Mandel’štams anhand mehrerer Verweise auf Mandel’štams Werk und kritische Literatur, S. 165f.

[18] Ebd., S. 165f.

[19] Laut Świerszcz entwickelt Mandel’štam in diesem Gedicht eine Vorstellung von Achmatova als „Göttin der Poesie“. (Vgl. Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S.185.)

[20] Ferero-Franco, Metapher in O.Ms. lyrischem Frühwerk, S.156.

Wie man zudem Nadežda Mandel’štams Erinnerungen entnehmen kann, blieb diese Idee für Osip Mandel’štam nicht nur Theorie. Sein Dichtungsprozess verlief bevorzugt im Gehen und in mündlicher Form. (Vgl. Mandel’štam, Vospominanija, S. 83-85.)

[21] Świerszcz, Literarische Persönlichkeit von A.A., S.185.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Das lyrische Gespräch zwischen Anna Achmatova und Osip Mandel’štam
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Slavistisches Seminar)
Note
1
Autor
Jahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V49542
ISBN (eBook)
9783638459730
Dateigröße
1070 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Prinzipien der Dialogizität sowie der Intertextualität bilden einen gemeinsamen Leitfaden im Werk von Anna Achmatova und Osip Mandel'štam. Und gerade die Verfolgung dieses Leitfadens lässt das Werk jedes der Beiden nur unter Berücksichtigung des Schaffens des jeweils anderen in vielerlei Hinsicht begreiflich werden.
Schlagworte
Gespräch, Anna, Achmatova, Osip, Mandel’štam
Arbeit zitieren
Anna Perlina (Autor), 2004, Das lyrische Gespräch zwischen Anna Achmatova und Osip Mandel’štam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49542

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