Zu Chomskys Sprachtheorie. Wie wird Sprache erworben?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung: Basis der Ideen Chomskys

2 Generative Grammatik

3 Universalgrammatik
3.1 Spracherwerb
3.2 Argumentationsansätze: Gibt es ein angeborenes Sprachorgan?
3.2.1 Pidgin- und Kreolsprachen
3.2.2 Experiment: Genie

4 Sprachstrukturen
4.1 Phrasenstrukturregeln und Baumdiagramm
4.2 Transformationsgrammatik – Vereinfachung der Grammatikbeschreibung durch Derivation
4.3 Morphophonemik

5 Weiterentwicklungen
5.1 Prinzipien- und Parametertheorie
5.2 Minimalistisches Programm

6 Schluss

Bibliographie

1 Einleitung: Basis der Ideen Chomskys

„Language is a process of free creation; its laws and principles are fixed, but the manner in which the principles of generation are used is free and infinitely varied. Even the interpretation and use of words involves a process of free creation.” (Chomsky).[1]

In diesem Zitat werden Chomskys Ansichten über Sprache deutlich. Als eine der wichtigsten Eigenschaften benennt er die Vielfalt von sprachlichen Äußerungen, die vom Sprecher kreativ gebildet werden. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten mit dem gegebenen Wortschatz korrekte Sätze zu erzeugen. Chomsky stellt sich die Frage, wie diese vielfältigen grammatischen Strukturen im Gehirn verankert sind. Diese Leistung des menschlichen Gehirns, ausgehend vom Spracherwerb, führt Chomsky zu der Annahme, dass Spracherfahrungen allein nicht ausreichen, um eine Sprache vollständig mit all ihren grammatischen Strukturen zu erlenen. Daher geht er von der Existenz eines Sprachorgans, welches jeder Mensch in sich trägt, aus.

Mit dieser Annahme setzt Chomsky einen Meilenstein in der Sprachwissenschaft. Seine Generative Grammatik wirft seither psychologische und neurologische Fragen in der Sprachwissenschaft auf (vgl. Dürscheid 2012: 127). Er will mit dem Einbezug der Psychologie die Linguistik weiterentwickeln. Seine Überzeugung ist, dass durch die Berücksichtigung der menschlichen Intelligenz das Verständnis von Sprache vorangetrieben werden kann (vgl. Chomsky 1975: 300). Bis heute beschäftigen sich Sprachwissenschaftler mit diesem Thema, sowohl Kritiker als auch Befürworter.

Chomskys erstes Werk „Syntactic Structures“ erscheint im Jahr 1957. Sein Ziel, eine Grammatik zu entwickeln, die endlich viele Strukturen beinhaltet, aus welchen man alle anderen Strukturen einer Sprache und somit alle möglichen, grammatikalisch korrekten Sätze generieren kann, führt er in diesem Werk aus. In seiner Arbeit merkt Chomsky an, dass er während der Entwicklungsphase dieser im engen Kontakt mit Zellig S. Harris, seinem ehemaligen Lehrer, stand (vgl. Chomsky 1957: 6). Da Chomsky durch dessen Unterstützung viele Ideen von Harris übernahm, werden im Folgenden die wichtigsten als Grundlage kurz skizziert.

Chomsky studierte Linguistik, Mathematik und Philosophie, weswegen es kaum verwunderlich ist, dass er Harris mathematischer Herangehensweise an die Linguistik folgt. Er begründet seine Vorgehensweise damit, dass die Mathematik reale Sachverhalte verkörpert. Dies will Harris ebenfalls in der Linguistik erreichen (vgl. Wildgen 2015: 6). Auch Chomsky empfindet Naturwissenschaften als wahrheitsgetreu und aufeinander aufbauend, wohingegen Geisteswissenschaften seiner Ansicht nach einander außer Acht lassen können, also oft subjektiv sind. Daher versucht er die Linguistik den Naturwissenschaften unterzuordnen (vgl. Schmidt 2012: 43).

Harris teilt Wörter nicht in die herkömmlichen Wortklassen ein, die anhand funktionaler und inhaltlicher Eigenschaften entstehen, sondern in Substitutionsklassen. Wörter beziehungsweise Wortgruppen gehören einer Substitutionsklasse an, wenn sie im Satz ausgetauscht werden können, ohne dass die grammatikalische Korrektheit darunter leidet. Hierbei spielt die Umgebung der Wortgruppe also eine bedeutende Rolle (vgl. Elsen 2014: 115f.). Die Semantik betrachtet Harris währenddessen nicht. Das Austauschen der Wortgruppen ist mathematisch betrachtet eine Äquivalenzrelation, welche die Reflexivität, Symmetrie und Transitivität erfüllt.

Auch die durch Harris begründeten linguistischen Transformationen gehören zu den Äquivalenzrelationen und werden von Chomsky weiterentwickelt (vgl. Wildgen 2015: 2f.). Chomsky übernimmt zwar Harris Idee der Transformation, verwendet diese jedoch zu einem anderen Zweck. Während sein ehemaliger Lehrer die Oberfläche der Sprache analysiert, interessiert sich Chomsky für die Tiefenstruktur. „Der Oberflächenstruktur (OS) entspricht die konkrete Wort- und Satzgliedfolge, die Tiefenstruktur (TS) stellt die abstrakte Ebene dar, die der Oberflächenstruktur zugrunde liegt.“ (Dürscheid 2012: 129).

Chomskys Vorstellungen von Sprachstrukturen und Spracherwerb, welche sich in seinem Modell der Generativen Grammatik niederschlagen, werden im Folgenden näher erläutert. Hinweise auf ein angeborenes Sprachorgan werden hierbei diskutiert. Insbesondere soll in Bezug auf den Spracherwerb auch auf die Universalgrammatik eingegangen werden. Um das theoretische Gerüst dieser Grammatik darzulegen, wird anschließend das Generieren von Sätzen im Sinne der Generativen Grammatik betrachtet. Zudem sollen unterschiedliche Ausprägungen zum Modell der Generativen Grammatik anhand von zwei Weiterentwicklungen Chomskys beschrieben werden.

2 Generative Grammatik

Die Generative Grammatik beschäftigt sich laut Chomsky (1986: 3) „mit dem Geisteszustand beziehungsweise dem Zustand des Gehirns einer Person, die eine bestimmte Sprache kennt“.

Bei der Beschreibung von Sprachkenntnissen fokussiert sich Chomsky auf die Vorgänge im menschlichen Gehirn. Er versucht also „[…] den Zusammenhang von Sprache und Kognition zu erfassen.“ (Dürscheid 2012: 126).

Chomsky stellt sich die Generative Grammatik als ein Regelsystem vor, das aus allgemeingültigen Prinzipien unendlich viele Strukturen generieren kann (vgl. Chomsky 1965: 15-16). Die Gesamtheit der Prinzipien ergibt eine Universalgrammatik, auf die im nächsten Kapitel eingegangen wird (vgl. Philippi 2008: 16). Neben den Prinzipien gibt es zudem sprachspezifische Parameter. Erstere sind universal, das heißt für alle Sprachen gültig. Letztere stellen unterschiedliche Ausprägungen der Strukturen in den Einzelsprachen dar. Die Beschreibung dieser beiden Konstrukte ist das Ziel der Generativen Grammatik. Zudem soll anhand dessen der Spracherwerb erklärbar werden. Sprachlicher Input ermöglicht dem Kind die Parameter seiner Muttersprache zu erwerben. Beispielsweise ist das Subjektpronomen im Spanischen fakultativ, im Deutschen jedoch obligatorisch. Der Spracherwerbende erfährt durch sein sprechendes Umfeld diese Möglichkeit beziehungsweise Unmöglichkeit der Weglassung. Während des Spracherwerbsprozesses werden die Parameter also „[…] durch die Daten, mit denen das Kind konfrontiert wird, auf einen bestimmten Wert eingestellt.“ (Dürscheid 2012: 126 f.).

Die Generative Grammatik versucht sprachspezifisches Wissen, welches „[…] den Sprecher dazu befähig[t], sprachliche Strukturen aufzubauen […]“ (Dürscheid 2012: 126) zu modellieren. Dies hebt Chomskys Theorie von anderen Syntaxmodellen, die einen vorwiegend beschreibenden Charakter aufweisen, ab. Die Sprachkompetenz, welche von der Performanz abzugrenzen ist, steht bei der Generativen Grammatik im Fokus. Erstere stellt das Sprachwissen, letztere den Sprachgebrauch dar (vgl. Elsen 2014: 127). Dieses Sprachwissen ist bei Muttersprachlern implizit vorhanden (vgl. Philippi 2008: 10). Es wird also verwendet, ohne die Regeln der Sprache explizit zu kennen. Die Sprachkompetenz gehört demnach zu den kognitiven Fähigkeiten.

Chomsky geht beim Erforschen des Sprachwissens deduktiv vor. Er stellt aufgrund von Beobachtungen und Vermutungen Hypothesen auf und prüft erst anschließend deren Wirksamkeit anhand von Sprachmaterial, welches sich aus der Analyse des Sprachgebrauchs, der Performanz, herausbildet (vgl. Dürscheid 2012: 126).

Die Existenz der Generativen Grammatik sieht Chomsky (1986: 4) als unstrittig an, genauso wie Naturwissenschaften dies sind. Hierbei vergleicht er den Wahrheitsgehalt seines Modells mit dem der Chemie.

3 Universalgrammatik

Die Universalgrammatik ist eine Theorie der Sprachstruktur, die darauf abzielt, grundlegende Strukturen von Prinzipien und Elementen, die allen Sprachen gemein sind, zu entdecken. (vgl. Chomsky 1986: 3)

Diese Prinzipien bestehen aus allgemeinen grammatischen Regeln. Aufgrund ihres Abstraktionsgrades sind sie für alle Sprachen gültig. Sie bestimmen somit die universale Funktionsweise der Grammatik. Diese angeborenen Strukturen „[…] werden als mental real angenommen“ (Elsen 2014: 128).

In Bezug auf die Universalgrammatik beschäftigt sich Chomsky mit dem Zustand der sprachlichen Gehirnregionen vor jeglichem Sprachkontakt. Der Forschungsgegenstand ist also „the mind/brain that enter into behavior“ (Chomsky 1986: 3).

Mit Hilfe der Universalgrammatik lassen sich beliebige Sätze generieren, indem bestimmte Strukturen mit Wörtern verknüpft werden und beliebig erweiterbar sind. Hierbei werden nicht nur jegliche Äußerungen umfasst, sondern alle grammatikalisch korrekten Sätze mit den unterschiedlichsten Strukturen, die potentiell geäußert werden könnten. Dabei erhält man eine unendliche Zahl an Sätzen, die durch eine endliche Zahl an Strukturen erzeugt wird. Dieses Vorgehen vergleicht Chomsky mit einem Algorithmus, der „[…] for enumerating sentences, structural descriptions, and grammars […]” (Chomsky 1965: 202) zuständig ist. Er zieht damit Parallelen zwischen der Funktionsweise eines Computers und der des menschlichen Gehirns. Der unendliche Gebrauch endlicher Mittel ist nicht nur das Prinzip eines Computers, sondern grundlegend für die Mathematik. Dies bringt Chomsky zu dem Entschluss, dass er eine mathematische Wahrheit in der Linguistik annehmen kann. (vgl. Chomsky 1999: 24)

3.1 Spracherwerb

Mit Hilfe der Universalgrammatik (UG) wird zudem der Spracherwerb untersucht. Hierbei wird das Augenmerk darauf gelegt, wie die Universalgrammatik in unserem Gehirn mit Spracherfahrungen interagiert und sich so weiter ausbaut. Chomsky (1986: 3) vergleicht die Universalgrammatik mit einem angeborenen „language-acquistion device“ (Chomsky 1965: 47), welches Erfahrungen in das Wissenssystem eines Menschen einbettet. Dieser Apparat im Gehirn wird durch Spracherfahrungen aktiviert und produziert daraus Sprachwissen (vgl. Chomsky 1986: 4).

Laut Chomsky ist jeder Mensch mit einer universalen Grammatik versehen. Das heißt, jeder kommt mit einer angeborenen allgemeinen Sprachstruktur, die sich nicht auf eine bestimmte Sprache bezieht, zur Welt. Deshalb sieht er jede Person dazu in der Lage, eine beliebige Sprache zu lernen (vgl. Dürscheid 2012: 126).

3.2 Argumentationsansätze: Gibt es ein angeborenes Sprachorgan?

Chomsky (1986: 4) untermauert seine Behauptung, es gäbe ein Spracherwerbsgerät in unserem Gehirn mit dem Vergleich andrer Organismen. Tiere und Pflanzen erleben, ebenfalls wie Menschen, Spracherfahrungen in ihrer Umgebung. Dieser Input führt bei Tieren und Pflanzen jedoch nicht dazu, dass sie sich dadurch ein Wissensnetz über Sprache generieren können. Daraus schlussfolgert Chomsky, dass etwas im menschlichen Gehirn existieren muss, das für den Spracherwerb zuständig ist. Jedoch erwähnt er auch die konträre Argumentation, dass Menschen im Vergleich zu Tieren und Pflanzen nur effizienter lernen und anwenden können (vgl. Chomsky 1986: 4).

Die Ansichten Chomskys sind größtenteils gegenteilig zum Behaviorismus, welcher den Ursprung des Spracherwerbs in der Nachahmung und Verstärkung (Belohnung / Bestrafung) sieht. Laut Skinner, einer der wichtigsten Vertreter des Behaviorismus, erwirbt ein Kind Sprache anhand von äußeren Einflüssen, die als Input bezeichnet werden.

Es ist anzumerken, dass Chomsky den Input zum Spracherwerb nicht vollkommen ausschließt. Der Sprachkontakt ist auch bei ihm durchaus von Bedeutung, jedoch nicht der Anfang des Spracherwerbsprozesses. Sein Konzept basiert darauf, dass die angeborene Universalgrammatik dem Kind dabei hilft, die komplexen grammatischen Strukturen des Inputs zu verstehen, sich anzueignen und dementsprechend zu produzieren (vgl. Philippi 2008: 17). Ein starker Beleg der Notwendigkeit des Inputs sind beispielsweise taub geborene Kinder. Diese können zwar Laute von sich geben, jedoch keine sinnvollen Wörter produzieren, da die Spracherfahrung fehlt (vgl. Philippi 2008: 13).

Die große Frage, die sich Chomsky stellt und die ihn eine angeborene Universalgrammatik annehmen lässt, ist, wie es Kindern so schnell möglich ist, Sprache zu erwerben (vgl. Dürscheid 2012: 126). Das Verstehen und Erzeugen von Sprachstrukturen ist laut Chomsky unabhängig vom intellektuellen Niveau möglich. Daraus schließt er, dass ein eigenständiges Sprachorgan existieren muss (vgl. Chomsky 1975: 303). Chomsky rückt dabei ebenfalls in den Vordergrund seiner Argumentation, dass Kinder neue Sätze erzeugen können, ohne diese je zuvor gehört zu haben. Spracherwerb kann demnach nicht ausschließlich durch Nachahmung von Äußerungen stattfinden, da Menschen sonst nur die bereits gehörten Sätze sprechen könnten. Vielmehr wenden Kinder das Wissen über die Struktur der Sprache an, um kreativ neue Sätze zu bilden. Deshalb erachtet Chomsky (1965: 59) es als schlüssig, von einer Transformationsgrammatik, die sprachlichen Input miteinbeziehen, auszugehen.

Es ist jedoch nicht wissenschaftlich widerlegt, dass das Gehirn der Kinder die Kapazität aufweist, ein umfassendes Sprachwissen zu rezipieren und daraus neue Sätze produzieren zu können (vgl. Elsen 2014: 129).

Viele kritisieren, dass Chomsky Pragmatik, Soziolinguistik oder Sprachgeschichte und Semantik kaum berücksichtigt, obwohl diese Bereiche eine große Rolle spielen.

Um ein mögliches Sprachorgan nachvollziehbar zu begründen, werden im Folgenden zwei Studien dargelegt und im Hinblick auf die Generative Grammatik interpretiert.

3.2.1 Pidgin- und Kreolsprachen

Pidgin- und Kreolsprachen geben Hinweise darauf, dass eine Universalgrammatik existiert. Pidginsprachen kristallisieren sich heraus, wenn Menschen unterschiedlichster Sprachen versuchen zu kommunizieren. Dies war früher häufig beim Zusammentreffen von Sklaven und Arbeitern aus anderssprachigen Ländern der Fall. Zum Kommunizieren übernahmen sie den Wortschatz von „[…] der Sprache der Kolonialherren. Diese verbanden sie nach den Regeln ihrer [jeweils] eigenen Grammatik zu Sätzen.“ (Philippi 2008: 16). So entstand eine neue Sprache, die keiner einheitlichen Grammatik folgte.

Erstaunlich ist, dass die Kinder der Pidgin-Sprecher diese Sprache mit festen grammatischen Strukturen erwarben. Dies wirft die Frage auf, woher die Nachkommen der Pidgin-Sprecher die Grammatik entnahmen. Hierbei gibt uns der behavioristische Ansatz, der von Sprachaneignung durch Imitation ausgeht, keine befriedigende Antwort, da es keinen auf die Struktur bezogenen Input gab, den die Kinder nachahmen konnten.

[...]


[1] A.H. Jessup (12013): Beyond the Cascade. US: Create Space, v.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Zu Chomskys Sprachtheorie. Wie wird Sprache erworben?
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Theorien der Sprachwissenschaft
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V496011
ISBN (eBook)
9783346008282
ISBN (Buch)
9783346008299
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chomsky, Generative Grammatik, Spracherwerb, Sprachforschung, Transformationsgrammatik, Experiment Genie, Pidginsprache, Kreolsprache, Prinzipien- und Parametertheorie
Arbeit zitieren
Belinda Hildebrand (Autor), 2019, Zu Chomskys Sprachtheorie. Wie wird Sprache erworben?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496011

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