Auswirkungen der Digitalisierung auf den Schriftspracherwerb in der Primarstufe


Hausarbeit, 2019
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Faktor Eltern

Faktor Lehrkräfte

Faktor Technik

Faktor Schüler und Schülerinnen

Digitales Schreiben

Digitales Lesen

Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

Im Jahre 2015 gab es, ausgelöst durch eine Falschmeldung, eine rege wissenschaftliche Diskussion unter Anderem darüber, ob Handschrift jeglicher Art auf den Schulen überhaupt unterrichtet werden sollte1. Unter anderem als dessen Folge, lautet die neue KMK-Strategie2, mit dem Schuljahr 2018/2019 beginnend, Lehr- und Lernprozesse systematisch und fächerübergreifend in digitale Lernumgebungen einzubetten3. Seit der erwähnten wissenschaftlichen Diskussion wurden viele Studien und Untersuchungen durchgeführt, ebenfalls wurden zahlreiche Modelle für diverse Unterrichtsfächer mit unterschiedlichen Medien erarbeitet. Als exemplarisches Beispiel sei an dieser Stelle Jan Boelmann erwähnt, der für den Einsatz von Computerspielen in der Schule plädiert4. Ein exemplarisches Beispiel bezüglich neuer Medien im Deutschunterricht der Primarstufe bietet der wissenschaftliche Aufsatz von Yvonne Jeibmann5.

Durch die Digitalisierung sind m.E. vor allem SuS6 der Primarstufe betroffen, da bei ihnen der institutionalisierte Schriftspracherwerb erst anfängt. Dennoch bleibt offen, ob bei einer radikalen Digitalisierung die Handschrift wirklich obsolet geworden ist. Ausgehend von den Ergebnissen diverser Studien werde ich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Primarstufe bezüglich des Schriftspracherwerbs untersuchen, um zu klären welche Vorgehensweise im Unterricht zu empfehlen sei, oder ob die Digitalisierung gar gemieden werden sollte.

Dabei werden die hierfür relevanten Faktoren Eltern, Lehrer, Technik und SuS in der genannten Reihenfolge analysiert, bevor mit der Digitalisierung des Schreibens und Lesens fortgesetzt wird. Anschließend werden die Ergebnisse im Fazit und Ausblick zusammengefasst.

Faktor Eltern

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist der Faktor der Eltern. Sie haben nicht nur beispielsweise während Schulkonferenzen Einfluss, sondern theoretisch auch auf der Ebene der Bundes- und Landespolitik, da sich Politiker am Elternwillen bei ihren Entscheidungen orientieren7. Sieht man sich statistische Daten zu Eltern genauer an, so stellt man folgendes fest: 57% aller Eltern fordern Umgang mit digitalen Medien in der Grundschule, doch ganze 20% aller Eltern fühlen sich mit der digitalen Technologie ihrer Kinder unsicher. Das mag die Ursache dafür sein, dass 26% aller Grundschulkinder keine digitalen Technologien nutzen. 37% dieser Kinder begründen dies mit dem Willen ihrer Eltern, ein weiteres Drittel hält sich selbst für „zu klein“ dafür, was auch möglicherweise nur die Einschätzung der Eltern wiederspiegelt8. Seitens der Eltern gibt es also geteilte Meinungen, die Mehrheit spricht sich jedoch für eine Digitalisierung aus, die Gegenstimmen könnten im Verlauf der Zeit abnehmen, da immer mehr Eltern von Grundschulkindern mittlerweile mit digitaler Technik aufgewachsen ist und somit die erwähnte Unsicherheit voraussichtlich abnehmen wird.

Ein Indiz für diese zunehmende Akzeptanz des Digitalen lässt sich aus den Daten des Statistischen Bundesamts entnehmen – während in den Jahren 2007 bis 2017 die Zahl der Haushalte, die Bücher kauften um 11% gesunken ist, stieg von 2014 bis 2017 die Anzahl der Haushalte, die E-Books kauften um 3%9. Allgemein wird jedoch für Bücher weniger ausgegeben10. Ob das am allgemein sinkenden Interesse am Lesen liegt, oder daran, dass E- Books wesentlich billiger und somit potenziell attraktiver für Vielleser sind, bleibt jedoch offen. Als Zwischenfazit lässt sich zumindest eine zunehmende Zustimmung der Eltern bezüglich der Digitalisierung vermuten, vorerst ist jedenfalls ein großer Teil von ihnen bezüglich der digitalen Kompetenz ihrer Kinder auf die Schule angewiesen.

Faktor Lehrkräfte

Die Lehrkräfte sind im Endeffekt diejenigen, die die Digitalisierung zu ihren SuS bringen. Auch bei Ihnen lässt sich eine Tendenz steigender Affinität gegenüber neuen Medien vermuten, die jedoch noch eher als „schwach“ zu bezeichnen ist11. Diese Tatsache allein ist bereits problematisch – denn wenn diejenigen, die Kindern den Umgang mit Digitalem lehren sollen mit ihm nicht vertraut oder sogar nicht einverstanden sind, wird es zwangsläufig zu vielen Herausforderungen in der Praxis kommen.

Doch der Faktor Lehrkraft hat noch ein weitaus relevanteres Problem, den immer noch akuten Lehrermangel. Aktuell (2017) gibt es Deutschlandweit 2.796.399 Grundschüler, die von 107.151 voll- und 90.417 teilzeitbeschäftigten Lehrern unterrichtetet werden. Seit 2013 steigt die Anzahl der Grundschüler12, während die Anzahl der Grundschullehrer schon seit 2010 eine sinkende Tendenz hatte. Diese steigt zwar seit 2015 wieder13, allerdings steigen auch die Verpflichtungen der Lehrkräfte (bedingt durch immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund, Förderung der digitalen Kompetenzen, etc.). Außerdem bleibt das Problem bestehen, denn es werden heute weniger Lehrkräfte ausgebildet, als morgen an den Schulen benötigt14. Ein Beispiel hierzu: In Sachsen gab es 2017 im Grundschulbereich 482 freie Stellen, auf die sich jedoch nur 161 Lehrkräfte bewarben15. Die Pensionierungen alter Lehrkräfte nehmen zwar ebenfalls seit 2015 ab16, allerdings waren im Jahr 2017 noch immer 40% der Lehrkräfte 50 Jahre oder älter17. Das alles hat zur Folge, dass Notlösungen wie Seiteneinsteiger stärker eingesetzt werden, damit Schulen überhaupt in der Lage sind den Regelunterricht fortzusetzen18, weswegen wenig Gelegenheit bleibt, um bestehende Lehrkräfte im Rahmen der digitalen Bildung überhaupt fortbilden zu können, oder diese in den ohnehin arbeitsreichen Unterrichtsalltag einarbeiten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Lehrkräfte noch zum Teil konservativ eingestellt sind, die Affinität jedoch voraussichtlich zunehmen wird. In der Praxis wird die Umsetzung der Digitalisierung jedoch vor allem durch den Lehrkräftemangel gebremst.

Faktor Technik

Dank des technischen Fortschritts gibt es verschiedene Medien, die in der Primarstufe mit unterschiedlichen Methoden zum Einsatz kommen können. Angefangen bei Whiteboards über Notebooks bis zu Tablets sind diese mittlerweile an mehreren Schulen im Einsatz19.

Ein Hauptproblem bei der Digitalisierung von Schulen allgemein sind die Kosten. So viele so moderne Geräte für alle SuS in Deutschland (2017/18: 8.346.70720) zu organisieren erfordert viel Kapital. Allein um an allen allgemeinbildenden weiterführenden Schulen für jeden Schüler einen Computer zur Verfügung zu stellen sind 3 Mrd. Euro im Jahr benötigt. Verantwortlich für diese Finanzierung sind die Kommunen. Viele davon haben jedoch seit Jahren eine angespannte Haushaltslage und sind dafür nicht in der Lage. 2015 waren nur 25% der kommunalen Gesamtausgaben in Schulgebäude investiert, wobei 20 Jahre zuvor es noch 45% waren21. Doch wie Markus Niederastroth ausführlich erläutert hat, sind nicht nur die Kosten, sondern auch die Zeit ein Problem. So hat es beispielsweise fünf Jahre gedauert, bis deutschlandweit alle Schulen Internetanschlüsse hatten22. Da es also fraglich wäre, wann wirklich jede Schule mit ausreichend technischer Geräte ausgestattet werden könnte, entstand als Alternative das sogenannte Bring Your Own Device, kurz BYOD23.

Einfach ausgedrückt, soll jeder Schüler sein eigenes Gerät mitbringen und für schulische Zwecke benutzen. Obwohl statistisch jeder fünfte Schüler arm ist, scheint diese Alternative sinnvoll da dennoch fast jeder Schüler wenigstens ein Smartphone besitzt24 und somit die Probleme der zeitaufwendigen Finanzierung entfallen. Jedoch eröffnen sich dadurch neue Schwierigkeiten. Wie Studien erwiesen haben, besitzen lediglich 2% der Grundschulkinder ein eigenes mobiles Endgerät. Selbst Handys haben nur 10% der Sechs- bis Siebenjährigen25, einen Laptop nur 21% aller Sechs- bis 13-Jährigen26. BYOD ist damit an der Primarstufe aktuell nicht umsetzbar.

Doch selbst wenn sich diese Zahlen ändern sollten, sprechen noch weitere Gründe dagegen. Die zwei relevantesten Argumente sind erstens, die Leistungsüberprüfung der SuS (entfällt, da SuS ihre mobilen Endgeräte zu Prüfungen mitnehmen können, diese jedoch nicht seitens der Lehrer überprüft werden dürfen, Störsendereinsatz ist ebenfalls verboten)27 und zweitens sollen laut Gesetz die Durchschnittsbeiträge für den Eigenanteil an Lernmitteln pro Schüler im Schuljahr unter 100 Euro betragen, was in der Regel bereits mit Schulbuchkosten ausgeschöpft wird28. Die Leistungen des digitalen Unterrichts analog zu überprüfen ergäbe keinen Sinn. Sofern also nicht hierfür Lösungen gefunden werden, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass es noch Jahre dauern wird, bis wirklich alle Schulen bundesweit digitalen Unterricht durchführen können. Im Oktober 2016 wurde das „DigitalPaket#D“ ins Leben gerufen, dabei sollte der Bund bis 2021 fünf Mrd. Euro in die schulische IT-Ausstattung, Breitbandanbindung und WLAN investieren. Im Verlauf der Zeit wurde diese Maßnahme immer unwahrscheinlicher29, weswegen es meines Erachtens beim status quo vorerst bleiben wird und es statt bei einer Entwicklung ad hoc, bei einer langsam steigenden Digitalisierung verbleibt, der Modernisierung ähnelnd, bei der damals für bundesweite Internetanschlüsse fünf Jahre benötigt waren.

Faktor Schüler und Schülerinnen

Es dürfte nicht weiter überraschend sein, dass in unserer Zeit elektronische Kommunikation deutlich öfter außerhalb der Schule stattfindet, als handschriftliche30. Laut einer Studie von Cohen, White und Cohen schreiben ohnehin Jüngere, Männer, Personen mit höheren Bildungsabschlüssen und Angestellte öfter am Computer, als auf Papier31. Für die SuS der Primarstufe ergibt sich jedoch statistisch folgendes Bild: Computer und/oder Laptops sind erst ab dem zehnten/elften Lebensjahr allmählich relevant, auch mobile Geräte wie Handys und/oder Tablets spielen davor kaum eine Rolle. Interessanterweise ist der Fernseher das mit Abstand am häufigsten benutzte Gerät32.

Dennoch scheint im Bereich der Primarstufe eher eine „Analogisierung“ stattzufinden – von 2012 bis 2014 ist die Nutzung von Computern in der Schule bei SuS der Primarstufe teilweise um 9% gesunken33. Der Umgang mit diesen ist auf der Schule mäßig, dabei wird es jedoch als Standard angesehen, für die Hausaufgaben von zu Hause aus mittels digitaler Medien zu recherchieren34. Zur Verdeutlichung: Obwohl jeder vierte Sechs- bis Siebenjährige mindestens ein Mal in der Woche für die Hausaufgaben/Schule mittels Computer recherchiert, hat nur fast jeder achte von ihnen in der Schule einen Computer benutzt. Man beachte, dass nur 42% aller Sechs- bis Siebenjährigen überhaupt Zugang zu einem Computer haben. Wenn die übrigen 58% ebenfalls Zugang hätten, wäre die Differenz vermutlich um ein Vielfaches höher35. Das bedeutet, dass obwohl SuS schon von Anfang der Primarstufe an eindeutig in der Lage sind mit digitalen Medien zu arbeiten, sie sich ihre digitale Kompetenz nicht in der Schule, sondern primär zu Hause erarbeiten müssen. Dabei müssten doch vor allem diese „Internetanfänger“ mit dem richtigen Umgang geschult und betreut werden, um einerseits den Gefahren der Desorientierung oder kognitiver Überlastung36, aber auch um einseitige Recherche zu meiden oder Websites mit problematischen Inhalten zu erkennen37.

[...]


1 Vgl. Barkow, Ingrid: „Von Hand Schreiben lernen ja – Ausgangsschrift nein“ in: Weinhold, Swantje u.a. (Hrsg.): Didaktik Deutsch. Heft 20., Baltmannsweiler 2015, S. 11–15, hier S. 11.

2 Abk. Kultusministerkonferenz.

3 Vgl. Niederastroth, Markus: Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“, Baden- Baden 2018, S. 3.

4 Vgl. Boelmann, Jan: Literarisches Verstehen mit narrativen Computerspielen. München 2015, S. 273.

5 Siehe Jeibmann, Yvonne: „Einsatz der Lern-App „Schreib-Eule“ im Deutschunterricht der Primarstufe“ in: Möbius, Thomas u.a. (Hrsg.): Tablets im Deutschunterricht. München 2015, S. 185–188.

6 Abk. Schüler und Schülerinnen.

7 Vgl. Niederastroth, Baden-Baden 2018, S. 52f.

8 Vgl. ebd., S. 53f.

9 Vgl. N.N.: „Pressemitteilung Nr. 482 vom 11.12.2018“, Website des Statistischen Bundesamtes, https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/12/PD18_482_631.html, letzter Zugriff: 14.01.2019.

10 Vgl. N.N.: „Konsumausgaben der privaten Haushalte nach Verwendungszwecken (COICOP-Dreisteller)“, Website eurostat, https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-datasets/-/nama_10_co3_p3, letzter Zugriff: 14.01.2019.

11 Vgl. Kommer, Sven: „Buch statt Tablet-PC. Warum die digitalen Medien nicht in die Schule kommen – der Faktor LehrerIn“ in: Knaus, Thomas und Engel, Olga (Hrsg.): Wi(e)derstände. Digitaler Wandel in Bildungseinrichtungen. München 2016, S. 35–68, hier S. 63f.

12 Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Bildung und Kultur. Allgemeinbildende Schulen. Schuljahr 2017/2018. Fachserie 11, Reihe 1. Wiesbaden 2018, S. 42.

13 Vgl. ebd., S. 719f.

14 Vgl. Niederastroth 2018, S. 64f.

15 Vgl. ebd., S. 60.

16 Vgl. N.N.: „Pressemitteilung Nr. 509 vom 20.12.2018“, Website des Statistischen Bundesamtes, https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/12/PD18_509_742.html, letzter Zugriff 14.01.2019.

17 Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Schulen auf einen Blick. Ausgabe 2018. Wiesbaden 2018, S. 42f.

18 Vgl. Niederastroth 2018, S. 61f.

19 Z.B. das Küstengymnasium Neustadt in Holstein, für mehr Details siehe N.N.: „IT-Modell-Schule”, Website des Küstengymnasiums Neustadt in Holstein: https://www.gymnasiumneustadt.de/ueber-unsere-schule/schul profil/it-modell-schule/, letzter Zugriff 17.01.2019.

20 Vgl. Statistisches Bundesamt (Fachserie 11) 2018, S. 10.

21 Vgl. Niederastroth 2018, S. 16f.

22 Vgl. ebd., S. 20.

23 Vgl. ebd., S. 21.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. Herzig, Bardo u.a.: „Smartphone und Tablet. Medienpädagogische und technische Grundlagen, Potenzial für den Deutschunterricht und Beispiele“ in: Knopf, Julia und Abraham, Ulf (Hrsg.): Deutsch Digital. Band 1 Theorie. Baltmannsweiler 2016, S. 69–97, hier S. 77.

26 Vgl. Feierabend, Sabine u.a.: „Mediennutzung im Grundschulalter“ in: Irion, Thomas und Peschel, Markus (Hrsg.): Neue Medien in der Grundschule 2.0. Frankfurt am Main, 2016, S. 53 –64, hier S. 54.

27 Vgl. Niederastroth 2018, S. 24f.

28 Vgl., ebd., S. 23f.

29 Vgl., ebd., S. 18–21.

30 Vgl. Kepser, Matthis: „Für das Leben, nicht für die Schule sollen sie schreiben!“ in: Weinhold Swantje u.a. (Hrsg.): Didaktik Deutsch. Band 20., Baltmannsweiler 2015, S. 19–22, hier S. 19.

31 Vgl. Sturm, Afra: „Handschrift-Förderung im Kontext profilierter Schreibaufgaben“ in: Weinhold Swantje u.a. (Hrsg.): Didaktik Deutsch. Band 20., Baltmannsweiler 2015, S. 7–10, S. 7.

32 Vgl. Feierabend 2016, S. 56–59.

33 Vgl. ebd., S. 64.

34 Vgl. ebd., S. 62.

35 Vgl. ebd., S. 58f., 62, 64.

36 Vgl. Trepkau, Christine: WebQuests im Deutschunterricht. München 2016, S. 39.

37 Vgl. Schrackmann, Iwan u.a.: Computer und Internet in der Primarstufe. Oberentfelden/Aarau 2008, S. 47f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen der Digitalisierung auf den Schriftspracherwerb in der Primarstufe
Hochschule
Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg)  (Institut für Sprache, Literatur und Medien)
Veranstaltung
Schriftspracherwerb in medialen Kontexten - C
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V496022
ISBN (eBook)
9783346019462
ISBN (Buch)
9783346019479
Sprache
Deutsch
Schlagworte
"Digitalisierung" "Primarstufe" "Lernerfolg", "Schule" "Unterricht"
Arbeit zitieren
Pawel Bornstedt (Autor), 2019, Auswirkungen der Digitalisierung auf den Schriftspracherwerb in der Primarstufe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496022

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