Richtlernziel: Grundlagen des Rechnungswesen (Bürowesen)
Groblernziel: Rechenvorgänge in der Praxis (Formulare)
Feinlernziel: verkaufsbezogene Geschäftsvorgänge bearbeiten
Inhaltsverzeichnis
- I. Zielgruppenanalyse
- II. Ausgangslage
- III. Arbeitsplatz
- IV. Lernziel
- V. Zusammenhang mit der Berufsschule
- VI. Form und Dauer der Unterweisung
- VII. Lernbereiche
- VIII. Schlüsselqualifikationen
- IX. Unterweisungsablauf
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Unterweisung zielt darauf ab, einem Auszubildenden zum Kaufmann im Einzelhandel praxisnahe Kenntnisse im Formularwesen zu vermitteln. Konkret soll er die Abwicklung einer Kaffeeretoure anhand eines Mehrfachbeleges erlernen.
- Praxisnahe Unterweisung im Formularwesen
- Vertiefung der Grundkenntnisse im Bürowesen
- Anwendung des didaktischen Prinzips der Praxisnähe
- Förderung der Schlüsselqualifikationen Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit und logisches Denken
- Verbesserung der Fähigkeiten zur selbstständigen und fehlerfreien Bearbeitung von Verkaufsvorgängen
Zusammenfassung der Kapitel
- I. Zielgruppenanalyse: Der Auszubildende wird vorgestellt und seine Motivation und Fähigkeiten beschrieben.
- II. Ausgangslage: Die bisherige Ausbildung des Auszubildenden und seine Vorkenntnisse im Bürowesen werden zusammengefasst.
- III. Arbeitsplatz: Die Wahl des Arbeitsplatzes für die Unterweisung wird begründet und die Bedeutung einer angenehmen Unterweisungsatmosphäre hervorgehoben.
- IV. Lernziel: Das Lernziel der Unterweisung wird in verschiedene Stufen (Richtlernziel, Groblernziel, Feinlernziel) aufgeteilt und mit der Lernzieltaxonomie in Verbindung gebracht.
- V. Zusammenhang mit der Berufsschule: Der Bezug der Unterweisung zum Fach Rechnungswesen in der Berufsschule wird erläutert.
- VI. Form und Dauer der Unterweisung: Die Form und Dauer der Unterweisung werden beschrieben und die Vorteile der Lehrgesprächsmethode im Kontext praxisnaher Unterweisungen hervorgehoben.
- VII. Lernbereiche: Die kognitiven und affektiven Lernbereiche, die während der Unterweisung angesprochen werden, werden dargestellt.
- VIII. Schlüsselqualifikationen: Die Schlüsselqualifikationen, die durch die Unterweisung gefördert werden sollen, werden aufgelistet.
- IX. Unterweisungsablauf: Der Unterweisungsablauf wird schrittweise beschrieben, wobei die Begrüßung, die Motivation des Auszubildenden und die Schaffung einer angenehmen Atmosphäre im Vordergrund stehen.
Schlüsselwörter
Die Unterweisung beschäftigt sich mit dem Thema Formularwesen im Kontext des Einzelhandels und fokussiert auf die Anwendung des didaktischen Prinzips der Praxisnähe. Weitere wichtige Schlüsselbegriffe sind Mehrfachbeleg, Kaffeeretoure, Rechnungswesen, Lernzieltaxonomie, Schlüsselqualifikationen und Lehrgesprächsmethode.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel der Unterweisung zur Kaffeeretoure?
Auszubildende sollen lernen, verkaufsbezogene Geschäftsvorgänge (Retouren) mithilfe von Mehrfachbelegen selbstständig und fehlerfrei zu bearbeiten.
Was versteht man unter einem Mehrfachbeleg?
Ein Mehrfachbeleg ist ein Formular, das in mehreren Durchschlägen erstellt wird, um verschiedene Abteilungen (z. B. Buchhaltung, Lager) gleichzeitig über einen Vorgang zu informieren.
Welche Schlüsselqualifikationen werden gefördert?
Gefördert werden insbesondere logisches Denken, Kommunikationsfähigkeit gegenüber Kunden und die Selbstständigkeit bei der Abwicklung von Routineaufgaben.
Warum wird die Lehrgesprächsmethode angewandt?
Das Lehrgespräch ermöglicht es, den Auszubildenden aktiv einzubinden, sein Vorwissen aus der Berufsschule abzurufen und Unklarheiten sofort im Dialog zu klären.
Wie hängen Praxisunterweisung und Berufsschule zusammen?
Die Unterweisung knüpft an das theoretische Wissen im Fach Rechnungswesen an und zeigt die praktische Anwendung von Rechenvorgängen und Formularwesen im Arbeitsalltag.
- Quote paper
- Holger Radtke (Author), 2006, Bearbeitung einer Kaffeeretoure an Hand eines Formulars / Mehrfachbeleg (Unterweisung Einzelhandelskaufmann / -kauffrau), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49611