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Beweglichkeits- und Koordinationstraining für eine 31-jährige Frau

Titre: Beweglichkeits- und Koordinationstraining für eine 31-jährige Frau

Devoir expédié , 2019 , 18 Pages , Note: 0,6

Autor:in: Kimberly Heisenberg (Auteur)

Sport - Kinésiologie théorique et Théorie d'entraînement
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Résumé Extrait Résumé des informations

Einsendeaufgabe zum Thema Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Inhalte sind: Beweglichkeitstest, Trainingsplan für Beweglichkeitstraining, Trainingsplan Koordinationstraining.

In Anlehnung an Jandas (2000) Muskelfunktionsüberprüfung wird ein vereinfachtes Testverfahren bei der Probandin zum Einsatz kommen. Es werden Muskelschwächen und Be-weglichkeitsdefizite der fünf Hauptmuskelgruppen erfasst: M. pectoralis major, M. iliopsoas, M. rectus femoris, Mm. ischiocrurales, Mm. triceps surae. Dieser Test ist semi-objektiv, da die maximale Gelenkamplitude durch die Schmerztoleranz der Probandin festgelegt wird. Im Folgenden wird der Testablauf mit abschließender Bewertung dargestellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

1.1.1 Allgemeine Daten

1.1.2 Biometrische Daten

1.1.3 Bewertung

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Testablauf

2.2 Bewertung

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Belastungsgefüge und Zielsetzung

3.2 Trainingsplan Beweglichkeit

3.2.1 M. trapezius pars descendens: aktiv, statisch

3.2.2 M. trapezius pars transversa, M. rhomboidei major et minor: bilateral, aktiv, dynamisch

3.2.3 M. Pectoralis major: unilateral, passiv, dynamisch

3.2.4 M. iliopsoas: aktiv, statisch

3.2.5 M. quadriceps femoris: aktiv, dynamisch

3.2.6 M. Glutaeus maximus: passiv, dynamisch

3.2.7 Mm. Ischiocrurales: postisometrisch

3.2.8 M. obliquus internus et externus, M. pectoralis major: unilateral, passiv, statisch

3.2.9 Mm. erector spinae: aktiv, statisch

3.2.10 M. gastrocnemius: aktiv, dynamisch

3.3 Begründung

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Belastungsgefüge

4.2 Trainingsplan Koordination

4.2.1 Beidbeiniger Stand, Ball nach vorne halten

4.2.2 Einbeiniger Stand, Ball nach vorne halten

4.2.3 Einbeiniger Stand, Ball um Rumpf

4.2.4 Einbeiniger Stand, Ball über dem Kopf von Hand zu Hand reichen

4.2.5 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad

4.2.6 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad, freies Bein schwingen

4.2.7 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad, freies Bein als 8 schwingen

4.2.8 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad, Ball vorhalten

4.2.9 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad, Ball werfen

4.2.10 Einbeiniger Stand auf dem Balancepad, Ball fangen unter Druck

4.3 Begründung

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit erstellt eine individuelle Trainingsplanung für eine Probandin, um bestehende muskuläre Dysbalancen zu korrigieren und die koordinativen Fähigkeiten durch ein gezieltes, progressives Trainingsprogramm zu verbessern.

  • Erhebung biometrischer Daten und Durchführung einer Beweglichkeitstestung.
  • Erstellung eines spezifischen Beweglichkeitstraining-Plans.
  • Entwicklung eines Koordinationstrainingsplans unter Berücksichtigung labiler Untergründe.
  • Wissenschaftliche Begründung der gewählten Übungen und Belastungsparameter.
  • Analyse der Wirksamkeit von Dehnübungen zur Verletzungsprävention.

Auszug aus dem Buch

3.2.1 M. trapezius pars descendens: aktiv, statisch

Funktion des M. trapezius pars descendens ist für die Elevation der Schulter und die Rotation des Kopfes zuständig (Hochschild, 2002, S. 106). Folglich wird für die Dehnung einer Seite die Schulter zu einer Depression gebracht und der Kopf zur entgegengesetzten Seite geneigt. Die Probandin steht zunächst im aktiven Stand: Die Füße stehen schulterbreit fest auf dem Boden, die Knie sind leicht gebeugt und das Becken ist nach vorn gekippt. Bauch und Gesäß sind angespannt. Nun neigt die Probandin ihr linkes Ohr in Richtung der linken Schulter. Ihr rechter Arm hängt zunächst locker am Körper herunter, wird nach der Ohrneigung nun aktiv nach unten gedrückt, bis eine Dehnung im rechten M. trapezius pars descendens zu spüren ist – die Hand bleibt dabei locker. Diese Position wird nun die angegebene Dauer gehalten. Anschließend hält die Probandin die Pausenzeit ein und entspannt dabei. Das Prozedere wird sowohl links als auch rechts mit der angegebenen Satzzahl durchgeführt. Da der M. trapezius pars ascendens aktiv angespannt wird und die Dehnposition gehalten wird, ist diese Dehnung als aktiv, statisch zu klassifizieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: Erfassung der persönlichen und biometrischen Daten der Probandin sowie Bewertung der Belastbarkeit.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Durchführung eines semi-objektiven Muskelfunktionstests zur Ermittlung von Beweglichkeitsdefiziten.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Detaillierte Trainingsplanung für ein Dehnprogramm inklusive Zielsetzung und spezifischer Übungsbeschreibungen.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Erstellung eines Koordinationstrainingsplans mit Übungen auf stabilen und labilen Untergründen.

5 LITERATURRECHERCHE: Analyse wissenschaftlicher Studien zur Wirksamkeit von Dehnübungen im Hinblick auf Verletzungsprophylaxe.

Schlüsselwörter

Trainingslehre, Fitnessökonomie, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda, Muskelfunktionsüberprüfung, Stretching, Verletzungsprävention, Balancepad, Muskeldehnung, Probandenanalyse, statisches Dehnen, dynamisches Dehnen, intermuskuläre Koordination.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Probandin im Rahmen des Moduls Trainingslehre III, wobei Schwerpunkte auf Beweglichkeit und Koordination liegen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Muskelfunktionsdiagnostik, die gezielte Dehnung verschiedener Muskelgruppen sowie die Verbesserung der intermuskulären Koordination.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Beweglichkeitseinschränkungen der Probandin zu verringern und ihre koordinativen Fähigkeiten mittels eines strukturierten Trainingsplans zu verbessern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden die Muskelfunktionsüberprüfung nach Janda (2000) sowie sportmotorische Testverfahren nach Chwilkowski (2006) angewendet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Analyse biometrischer Daten, die Durchführung von Tests, die Erstellung spezifischer Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination sowie eine Literaturrecherche zu Dehneffekten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Verletzungsprävention und Muskelfunktionsdiagnostik charakterisiert.

Warum spielt das Balancepad bei den Übungen eine wichtige Rolle?

Das Balancepad dient als labiler Untergrund, um das Gleichgewichtsorgan gezielt zu fordern und die intermuskuläre Koordination unter erschwerten Bedingungen zu schulen.

Wie wurde die Wirksamkeit der Dehnübungen bewertet?

Durch die Literaturrecherche wurde untersucht, ob ein statisches Dehnprotokoll vor dem Training tatsächlich das Verletzungsrisiko klinisch bedeutsam senkt.

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Résumé des informations

Titre
Beweglichkeits- und Koordinationstraining für eine 31-jährige Frau
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
0,6
Auteur
Kimberly Heisenberg (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
18
N° de catalogue
V496147
ISBN (ebook)
9783346009500
ISBN (Livre)
9783346009517
Langue
allemand
mots-clé
Trainingslehre Beweglichkeit DHfPG Koordination
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Kimberly Heisenberg (Auteur), 2019, Beweglichkeits- und Koordinationstraining für eine 31-jährige Frau, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496147
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Extrait de  18  pages
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