Analyse des Nachhaltigkeitsberichts 2017/18 der Alnatura Produktions- und Handels GmbH


Hausarbeit, 2019
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abkürzungsverzeichnis

I. Berichterstattung des Unternehmens
1. Kurzbeschreibung des Unternehmens
2. Grundlegende Ausrichtung unternehmerischer Verantwortung
3. Stakeholder-Analyse und -dialog
4. Wie ist die gesellschaftliche Verantwortung organisiert?
5. Kernthemen gesellschaftlicher Verantwortung
6. Gesellschaftliche Wirkungen
7. Konsistenz des Berichts

II. Berichte externer Institutionen über das Unternehmen
8. Externe Informationen
9. Resümee und Einordnung, Empfehlungen

III. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Berichterstattung des Unternehmens

1. Kurzbeschreibung des Unternehmens

Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH wurde 1984 von Prof. Dr. Götz E. Rehm mit der Vision „Sinnvoll für Mensch und Erde" im süd­hessischen Bickenbach gegründet. Ende 2018 wurde der Hauptsitz nach Darmstadt auf den neuen Alnatura Campus verlegt, mit dem Ziel „Bio erlebbar machen".

Alnatura gehört zur Branche der Lebensmittelindustrie und spezialisiert sich auf den Bereich der Bio-Lebensmittel. Zu ihrem Produktportfolio gehören unter anderem ca. 1.300 Bio-Lebensmittel der Eigenmarke Al­natura. Das gesamte Artikelsortiment in den eigenen „Alnatura Super Natur Märkten" enthält um die 6.500 Artikel von verschiedenen Natur­fachmarkenherstellern, unter anderem Naturtextilien und Naturkosme- tik.[1]

Vertrieben werden die Produkte zum einen indirekt durch die 14.200 Handelspartner. Darunter sind große Drogerieketten, wie z.B. dm und Rossmann, sowie große online Vertriebspartner, wie z.B. Amazon. Seit 2015 konnten die Handelspartner weiter ausgebaut werden. Zum ande­ren werden die Produkte auch direkt in den 126 eigenen Supermärkten „Alnatura Super Natur Markt" in elf verschiedenen Bundesländern und im eigenen Onlineshop vertrieben. Der Onlineshop beliefert 19 europäi­sche Länder. Alnatura ist ein deutsches Unternehmen, das sich vor al­lem auf dem deutschen Markt positioniert hat. Mittlerweile dehnt sich der Absatzmarkt auf die Nachbarländer Österreich und Schweiz sowie acht weitere europäische Länder aus.

Der Umsatz stieg vom Geschäftsjahr 2012/13 von 594 Mio. Euro bis zum Geschäftsjahr 2016/17 auf 770 Mio. Euro. Das Umsatzwachstum lag dabei in den Geschäftsjahren von 2012/13 bis einschließlich 2014/15 mit 10-16% über dem branchenüblichen Wachstum. Danach konnte weiterhin ein kleines Wachstum von bis zu 1% verzeichnet wer­den.[2]

Im Jahr 2017 waren insgesamt 2.918 Mitarbeiter bei Alnatura beschäf­tigt. 2.380 Mitarbeiter in den „Alnatura Super Natur Märkten", 471 Mit­arbeiter im zentralen Unternehmenssitz und weitere 67 Mitarbeiter im Verteilzentrum.[3] 193 Auszubildende und 20 duale Studenten der Be­triebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Food Management werden derzeit ausgebildet. 2017 haben 87 Lehrlinge ihre Ausbildung gestartet.[4] Das Unternehmen bildet zu Kaufleuten im Einzelhandel und im Groß- und Außenhandel, als auch im Bereich Büromanagement aus.

2. Grundlegende Ausrichtung unternehmerischer Verantwortung

„Sinnvoll für Mensch und Erde". Diese Vision wird immer wieder hervor­gehoben und dient als Statement zur nachhaltigen unternehmerischen Verantwortung. Der Mensch definiert dabei zugleich das Individuum und alle langfristigen Partnerschaften mit Landwirten und Herstellern der Al- natura-Produkte.[5] Jeder sollte die Möglichkeit haben, auf ökologisch hochwertige Lebensmittel zurückgreifen zu können. Außerdem beschäf­tigt sich der Aspekt „sinnvoll für den Menschen" mit den eigenen Mitar­beitern, die einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen sollen. Respekt für den lebenden Organismus und die Förderung der Natur beschreiben die Vision „sinnvoll für die Erde". Die Erde hat keine unendlichen Res­sourcen, wodurch der Mensch im Einklang mit der Natur leben sollte und sich seiner Verantwortung für die Förderung und Entwicklung der Natur bewusst sein sollte.[6] Vor allem das „und" in der Vision ist für Alna­tura von höchster Bedeutung. Aus dem Leitbild wurde die Mission „Leis­tungen für beste Bio-Qualität in ästhetischer Anmut zum günstigsten Preis" entwickelt.[7] Auch hier besteht der Bezug zum Menschen und zur Erde.

Die Unternehmensgrundsätze stärken die Vision, sowie die Mission und dienen als explizite Anerkennung der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens:

- „Ganzheitlich Denken", um bewusst die richtigen Personen in Ent­scheidungsprozesse für Mensch und Erde einzubeziehen
- „Selbstverantwortlich sein", um kreative Ideen zu entwickeln und um­zusetzen
- „Kundenorientiert handeln", um Produkte und Leistungen weiterzu­entwickeln.[8]

Alnatura zielt bei ihrem Selbstverständnis zur eigenen unternehmeri­schen Verantwortung auf einen Prozess ab, bei dem zuerst das Be­wusstsein für Nachhaltigkeit geschaffen werden muss, ehe sich daraus nachhaltiges Denken und zuletzt nachhaltiges Handeln ergibt.[9] Somit entsteht eine Motivation, die sowohl von internen Treibern, den Mitar­beitern, als auch von externen Treibern, der Gesellschaft und den Kun­den, angetrieben wird. Die Arbeitsstruktur mit den Mitarbeitern und Ge­schäftspartnern ist dabei auf ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis ausge­legt. Die zu lösenden Aufgaben werden intern von verschiedenen Per­spektiven auf Nachhaltigkeit geprüft.

Die „Lemniskate" ist ein von Alnatura entwickeltes Nachhaltigkeitsbild, dass die Vision grafisch unterstützt und die Wechselwirkung von Mensch und Natur verdeutlicht.[10]

Das Unternehmen setzt auf den Integrity-Ansatz, der ein positives Men­schenbild verkörpert. Der Mensch wird nicht nur von eigenen Interessen angetrieben, sondern hat auch soziale Interessen und ist zudem ver­antwortungsbewusst und lernfähig.[11] Die Selbststeuerung des Men­sehen steht im Vordergrund. Die Alnatura-Mitarbeiter sollen sich stets weiterentwickeln und auf allen Ebenen mitwirken. „Die Verwirklichung als freier Mensch ist das höchste und wichtigste Ziel der Gesellschaft"[12] und soll sich auch in der täglichen Arbeit widerspiegeln. Die Führungs­ebenen setzen dabei auf situative Führung und Selbstverantwortung der Mitarbeiter. Sie werden angehalten eigene Nachhaltigkeitsimpulse einfließen zu lassen. Auch Lehrlinge haben diesen Wunsch der Füh­rungsebene schon mehrfach umgesetzt, z.B. durch praktische Tipps zum Gärtnern auf der Fensterbank.[13] Die eigene Nachhaltigkeitsabtei­lung des Unternehmens arbeitet im ständigen Austausch mit allen an­deren Fachbereichen und Abteilungen zusammen, um an der Weiter­entwicklung von Nachhaltigkeitsaspekten zu arbeiten, z.B. mit entspre­chenden Kennzahlensystemen oder der „Alnatura Wesentlichkeitsma­trix".

Über den Integrity-Ansatz versucht Alnatura die Verantwortung jedes einzelnen Mitarbeiters für sich selbst, seine Umwelt und sein soziales Umfeld zu stärken. Diese individualethischen Aspekte dienen ebenso dem genannten Prozess, von der Bewusstseinsveränderung hin zum nachhaltigem Handeln. Die Alnatura Policy Sozialstandards schaffen den Übergang zu ordnungsethischen Aspekten. Sie erweitern die staat­lichen Rahmenbedingungen und Regelungen, z.B. die EG-Öko-Verord- nung der Europäischen Union.

Der Bezug zum Konzept der Nachhaltigkeit wird durch das Drei-Säulen­Modell der Nachhaltigkeit hergestellt, was von Alnatura durch eine geis­tig-kulturelle Dimension erweitert wird.[14] Die Säulen Ökonomie, Ökolo­gie und Soziales werden durch die Kultur ergänzt. Ausgedrückt wird dieses vorhaben durch mehrere Handlungen, u.a. Förderung des regio­nalen Bezugs von Rohwaren, die Bio-Bauern-Initiative und die ständige Überprüfung Produktionsprozesse und Produkte ressourceneffizienter zu gestalten.

Ein Bezug zur Nachhaltigkeitspolitik wird dagegen lediglich über Infor­mationen der Bio-Zertifizierung, nicht aber über detaillierte Schutzge­setze geliefert.

3. Stakeholder-Analyse und -dialog

Nach der Global Reporting Initiative (GRI) werden verschiedene An­spruchsgruppen mit einem Interesse an Nachhaltigkeit im Bericht ein­bezogen. In erster Linie sind das die primären Stakeholder, die auch direkt mit den Alnatura-Produkten und dem Vertrieb derer in Verbindung stehen. Die wichtigste Rolle spielen die rund 150 Herstellpartner. Mit ihnen wird grundsätzlich eine enge und langfristige Zusammenarbeit angestrebt, die zur systematischen Qualitätssicherung beitragen soll. Jährlich werden Alnatura Partnerkonferenzen für gemeinsam erreichte Ziele und zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen abgehal­ten. Bilaterale Jahresgespräche für neue Ziele runden den Austausch und die Dokumentation ab. Bei den Lieferanten als zweite große orga­nisatorische Anspruchsgruppe ähnelt das Vorgehen. Auch hier werden langfristige und nachhaltige Partnerschaften angestrebt, wie z.B. mit dem Dienstleister Müller.[15] Die Ausarbeitung verschiedener Trans­portrundläufe mit möglichst wenig Leerfahrten und der vermehrte Transport über den Schienenverkehr sind die Hauptthemen des Dia­logs. Seit 2012 werden Nachhaltigkeitsbefragungen bei den Partnern durchgeführt, die über eine gestiegene Bedeutung im Umweltmanage­mentsystem und der Ausbildung bzw. Schulung von Mitarbeitern infor­mieren.[16]

Auch im Management und Umgang mit den eigenen Mitarbeitern setzt Alnatura auf eine optimale Kommunikation. Der ständige Austausch zwischen den einzelnen Filialen und der Zentrale wird als ständiger Verbesserungsprozess gesehen.[17] Mindestens einmal jährlich führen die Führungskräfte Vier-Augen-Mitarbeitergespräche, bei denen ein ge­genseitiges Feedback auf Augenhöhe erreicht werden soll.[18] Die Ge­spräche werden gemeinsam dokumentiert. Für diskrete private und ar­beitsrechtliche Fragen stehen den Mitarbeitern seit 2016 anonyme Ge­spräche mit externen Ansprechpartnern zur Verfügung.[19]

Der Austausch mit den Kunden stellt für Alnatura einen weiteren großen Dialog mit einem seiner Stakeholder dar. Dem Kunden soll dabei mög­lichst transparent mittgeteilt werden, wie die Produkte hergestellt wer­den und woher die Rohwaren stammen. Der „Arbeitskreis Qualität" ist ein externes Expertengremium, das diesen Prozess prüft und zusätzlich ein Vetorecht für neue Produkte innehat, d.h. erst nach Zustimmung des Gremiums werden neue Produkte freigegeben.[20] Auch Kunden­rückmeldungen werden ins Qualitätsmanagement des Unternehmens einbezogen. So dienen sie als Verbesserung der Produktqualität, als Überarbeitung bestehender Produkte oder als Anreiz für neue Produkte. Des Weiteren dienen allgemeine gesellschaftliche Trends und das Kaufverhalten der Kunden als qualitativ auswertebare Rückmeldungen.[21] Durch den Verbraucherservice von Alnatura werden Kundenanliegen individuell beantwortet und die Kunden können online positive wie negative Bewertungen zu allen Produkten abgeben, die für jeden öffentlich sichtbar sind.[22] Neben den Produktentwicklungen stel­len auch die Produktverpackungen einen weiteren Austauschpunkt mit den Kunden dar. Zum einen werden online unter alnatura.de/verpa- ckung die wichtigsten Fragen zu den Produktverpackungen beantwor­tet. Zum anderen wurden durch Interviews in den Filialen zahlreiche Kunden zum Thema Verpackungen befragt, wodurch die Antworten ak­tiv von den Produktmanagern einbezogen werden konnten.[23]

Die sekundären Stakeholder werden nur am Rande erwähnt. Darunter zählen verschiedene Verbände, NGOs, der Staat und die Medien.

Für substanzielle Themen hat Alnatura eine Wesentlichkeitsmatrix er­stellt, die nach ihrer Relevanz, wesentlich oder sehr wesentlich für Sta­keholder und Alnatura, geordnet ist.[24] Auf der einen Seite werden die Erwartungen der Stakeholder eingeordnet und auf der anderen Seite die Chancen und Risiken für den Unternehmenserfolg für Alnatura. Als sehr wesentlich werden gesicherte Rohwarenqualität, nachhaltige Her­stellpartner, das Tierwohl und die Förderung beruflicher Entwicklung eingestuft.[25]

Die Kommunikation mit den verschiedenen primären Stakeholdern ent­sprechen einer möglichst symmetrischen Kommunikation. Die beidseiti­ge Begegnung auf Augenhöhe und unterschiedliche Feedback-Mög­lichkeiten drücken dies aus. Ein entsprechender Diskurs wird vor allem mit Herstellpartnern und Lieferanten gesucht.

Im Rahmen des Stakeholder-Ansatzes kommt es zu unterschiedlichen Konfliktfeldern. Im Nachhaltigkeitsbericht von Alnatura wird der intraor­ganisatorische Konflikt versucht zu beheben. Durch ein ethisches Per­sonalmanagement werden Mitarbeiter regelmäßig über Veränderungen informiert. Der intra-market Konflikt mit Kunden und Partnern soll eben­falls eingedämmt werden, indem Alnatura auf Qualitätssicherungsmaß­nahmen setzt, um hochwertige Produkte anzubieten. Die transparente Kommunikation zu Kunden und Partnern und transparente Prozesse der Wertschöpfungskette sind die wichtigsten Bausteine dafür.

4. Wie ist die gesellschaftliche Verantwortung organisiert?

Das Unternehmen Alnatura Produktions- und Handels GmbH wird ge­führt von den Geschäftsführern Götz E. Rehn und Rüdiger Kasch.[26] Ih­nen sind insgesamt 2.918 Mitarbeitern unterstellt. 2.380 von ihnen ar­beiten in den Filialen, 471 in der Zentrale und die restlichen 67 im Ver­teilzentrum. Für eine optimale Auslastung unter der Berücksichtigung von Öffnungszeiten, sowie Betreuungszeiten von Kindern, wird künftig eine neue Software in den Filialen eingesetzt.[27] Diese soll die Arbeits­zeiten der Mitarbeiter besser planen und die Abstimmung erleichtern. Die Mitarbeiter der Zentrale dagegen können ihre Arbeitszeiten eigen­verantwortlich regeln und nach individueller Absprache auch Homeof- fice-Zeiten beantragen. Dies entspricht der Unternehmenskultur von Al- natura, die großen Wert auf eine eigenverantwortliche Arbeit legt und die Entwicklung, Kreativität und Mitwirkung von Mitarbeitern fördern will. Die weiteren Mitarbeiter von Alnatura sind im Verteilzentrum beschäftigt und mit der Logistik beauftragt.[28]

Der Produktionsfaktor Arbeit wird bei Alnatura mit Würde gelebt. Mitar­beiter sollen „eigenverantwortlich denken und gemeinsam Sinnvolles für Kunden realisieren, statt dass nur einige wenige denken dürfen und vie­le es umsetzen".[29] So wird der Blick auf den Gesamtzusammenhang des Unternehmens wahrgenommen.

Auf dem neuen Alnatura Campus wird ein offenes Raumkonzept herr­schen, dass die Kernelemente der Unternehmenskultur Kommunikati­on, Kreativität und Transparenz unterstützen soll.[30] Eine situative Füh­rung steht im Vordergrund. Die Mitarbeiter sind stark am Planungspro­zess beteiligt, was durch eine flexible Arbeitsplatzbelegung weiter ge­fördert wird.[31] Der ständige Austausch aller ist ein angestrebtes Ziel.

Unterstützend stehen den Geschäftsführern die Vorstände der Stiftun­gen „Alnatura Stiftung" und „Götz E. Rehn Stiftung" als Beiräte zur Ver­fügung. Sie beraten bei der aktuellen Geschäftssituation und Strategie von Alnatura.

Die Unternehmensverantwortung entsteht aus der Stakeholderoptimie­rung, da durch die Wesentlichkeitsmatrix sehr wesentliche Themen der Stakeholder entscheidenden Einfluss auf die Tätigkeiten des Unter­nehmens haben. So zeigt sich, dass die Gewinnmaximierung im Ein­klang mit Nachhaltigkeit stehen muss.

[...]


[1] vgl. ALNATURA, 2018, S.35

[2] vgl. ALNATURA, 2018, S.7

[3] vgl. ALNATURA, 2018, S.18 ff.

[4] vgl. ALNATURA, 2018, S.21

[5] vgl. ALNATURA, 2018, S.10

[6] vgl. ebd.

[7] vgl. ALNATURA, 2018, S.11

[8] vgl. ALNATURA, 2018, S.16

[9] vgl. ALNATURA, 2018, S.12

[10] vgl. ebd.

[11] vgl. ebd.

[12] vgl. ALNATURA, 2018, S.10

[13] vgl. ALNATURA, 2018, S.11

[14] vgl. ALNATURA, 2018, S.13

[15] vgl. ALNATURA, 2018, S.43

[16] vgl. ALNATURA, 2018, S.22

[17] vgl. ALNATURA, 2018, S.19

[18] vgl. ALNATURA, 2018, S.17

[19] vgl. ebd.

[20] vgl. ALNATURA, 2018, S.29

[21] vgl. ALNATURA, 2018, S.31

[22] vgl. ebd.

[23] vgl. ALNATURA, 2018, S.32

[24] vgl. ALNATURA, 2018, S.14

[25] vgl. ebd.

[26] vgl. ALNATURA, 2018, S.5

[27] vgl. ALNATURA, 2018, S.19

[28] vgl. ALNATURA, 2018, S.43

[29] vgl. ALNATURA, 2018, S.4

[30] vgl. ALNATURA, 2018, S.20

[31] vgl. ALNATURA, 2018, S.20

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Analyse des Nachhaltigkeitsberichts 2017/18 der Alnatura Produktions- und Handels GmbH
Hochschule
IST-Hochschule für Management
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V496363
ISBN (eBook)
9783346010179
ISBN (Buch)
9783346010186
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftsethik, Alnatura, Ethik, Umwelt, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsbericht
Arbeit zitieren
Marwin Studtrucker (Autor), 2019, Analyse des Nachhaltigkeitsberichts 2017/18 der Alnatura Produktions- und Handels GmbH, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496363

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