Prädiktoren und Motive der eskapistischen Medienfunktion von Facebook


Hausarbeit, 2019
12 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Eskapismuskonzept

3. Die Eskapistische Medienfunktion von Facebook
3.1 Prädiktoren und Motive
3.2 Auswirkungen

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Zitat „Wo man Gefahren nicht besiegen kann, / Ist Flucht der Sieg; und ich ent- rann“ (Seume, 1835, S. 659) ist auf den deutschen Schriftsteller Johann Gottfried Se- ume zurückzuführen. Und obwohl Seume im 19. Jahrhundert lebte, hat dieses Zitat stärkeren Gegenwartsbezug als je zuvor, wenn auch in einem anderen Kontext. Immer mehr Menschen eskapieren, also flüchten, mit Hilfe von Massenmedien vor ihren Problemen, ihrem Alltag, ihrem Leben, hin zu einer anderen Welt, welche sie ihre Sorgen vergessen lässt. Die Eskapismusforschung geht genau diesem Verhaltensmus- ter auf den Grund (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 306). Sie basiert auf dem Uses and Gratifications Ansatz, welcher sich grob zusammengefasst mit der Frage beschäftigt, wieso der Mensch in gewissen Situationen von gewissen Medien Gebrauch macht und welchen Mehrwert er sich dadurch erhofft (Vorderer, 1996, S. 310). Dem Konzept liegt also ein aktiver und bewusster Mediennutzer zu Grunde, für den die Medien eine funktionale Aufgabe erfüllen (Quan-Haase & Young, 2010, S. 351).

Besonders realitätsferne Medienwelten, die der richtigen, alltäglichen Welt e- her weniger ähneln, laden zur Flucht ein (Katz & Foulkes, 1962, S. 382). Da man diese abstrakte Welt allerdings durch verschiedene Medientypen erreichen kann, stellt sich die Frage, welche Motive, welche Bedürfnisse und welche Eigenschaften der Rezipi- enten auschlaggebend für ein bestimmtes Medium sind und wie dieses Medium sich von anderen unterscheidet. In Bezug auf das Eskapismuskonzept ist vor allem das Me- dium Internet, speziell soziale Netzwerke wie Facebook zu nennen, welche in den ver- gangenen Jahren einen regelrechten Boom im Nutzermarkt ausgelöst haben. Allein in Deutschland waren 2018 ca. 30 Millionen Menschen bei Facebook registriert, 74% der deutschen Nutzer waren dort täglich aktiv, nochmal 16% davon sogar mehr als zwei Stunden pro Tag (Statista, 2018, S. 9, S. 51). Der Online-Eskapismus wird somit im- mer relevanter für unsere heutige Gesellschaft. Motive, die ein eskapistisches Nut- zungsverhalten hervorrufen, können zum Beispiel Veränderungen im Leben des Nut- zers, Aufschiebung lästiger Aufgaben oder Verdrängung unangenehmer Verpflichtun- gen sein. Diese Motive zeichnen sich wiederum alle durch unterschiedliche Nutzungs- muster und einer unterschiedlichen Nutzungsdauer aus, auf die im späteren Verlauf der Arbeit noch weiter eingegangen wird (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 312). Wei- terführend können auch narzisstische Eigenschaften und ein Hang zur Selbstdarstel- lung eine exzessive Mediennutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook fördern (Wiedemann, 2011, S. 174 f.). Wieso gerade diese Eigenschaften eine eskapistische Facebooknutzung prädestinieren können und welche Prädiktoren und Motive einer es- kapistischen Nutzung des sozialen Netzwerkes sonst noch vorausgehen, soll in dieser Literaturarbeit geklärt werden. Weitergehend wird in der Literaturarbeit auch auf mög- liche Auswirkungen, welche ein solcher Gebrauch von Facebook mit sich bringen kann, eingegangen. Außerdem wird zu Beginn das Eskapismuskonzept definiert und konkretisiert.

2. Das Eskapismuskonzept

Das Eskapismuskonzept geht, wie in der Einleitung bereits erwähnt, auf den Uses-and- Gratifications-Approach zurück, welcher sich mit den Rezeptionsmotiven, also Fragen wie Warum beziehungsweise wie rezipiert der Mensch Massenmedien und welche Be- dürfnisse versucht er durch das Rezipieren zu befriedigen? beschäftigt (Vorderer, 1996, S. 310). Weiterführend wird davon ausgegangen, dass der Mensch Medien be- wusst, aktiv und motiviert rezipiert, dass er seine Bedürfnisse kennt und darüber Aus- kunft zu geben vermag (Quan-Haase & Young, 2010, S. 351; Meyen, 2004, S. 18). Nicht zu selten lautete nach Katz & Foulkes die Antwort auf die im oberen Teil auf- gezeigte Frage nach dem Warum ? „… they use it for escape“ (Katz & Foulkes, 1962, S. 379). Das Nutzen von Massenmedien kann darauf aufbauend nicht nur fördernd wirken, indem es uns als Informations -und Bildungsquelle oder als neuer Kommuni- kationsweg dient, sondern kann das tägliche Leben auch hemmen, indem wir uns Mas- senmedien zu wenden, um bestimmte Gedanken, Gefühle, Aufgaben oder gar sozialen Rollen aus dem Weg zu gehen (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 306). So kann zum Beispiel eine Zeitung beim Frühstücken als eine Art Schild fungieren, um sich durch das Rezipieren der Zeitung von der Rolle des Vaters, des Familienoberhauptes, zu dis- tanzieren und eine morgendliche Ruhestörung durch zum Beispiel Kinder zu verhin- dern (Katz & Foulkes, 1962, S. 384). Nutzt man Medien aus solchen Beweggründen zur Flucht, so spricht man von Eskapismus.

Kuhlmann & Gehrau unterscheiden zwischen drei Motiven, welche eine eska- pistischen Mediennutzung begründen können. Erstens: Die Veränderung der unange- nehmen Lebensumstände. Die Rezipienten eskapieren hier, um Stress, Langeweile o- der einfach nur schlechte Laune kurz- bis mittelfristiger Natur zu vertreiben. Weiter- gehend beschäftigt sich der Rezipient bei dieser Form des Eskapismus nicht mit der Ursache der Verstimmung, sondern versucht diese durch den Medienkonsum lediglich zu umgehen. Zweitens: Die Verschiebung und Vermeidung sonstiger Beschwerden sowie lästiger Aufgaben, wie zum Beispiel das Lernen für eine Klausur oder Arbeit. Dieser Typ der Flucht ist ebenfalls zeitlich begrenzt, da mit dem Vorbeiziehen der Klausur oder des Abgabetermins auch das Motiv, welches zum Eskapieren verleitet hat, verschwindet. Das dritte Motiv ist die Verdrängung von Emotionen und unange- nehmen Gedanken. Ist diese dritte Möglichkeit die Intention des Rezipienten, so eska- piert der Mensch hier häufig, um der inneren Leere oder auch seinen eigenen Gedan- ken auszuweichen. Diese Form der Flucht kann man zeitlebens oftmals bis ins Unend- liche strecken, sie ist also nicht zeitlich begrenzt (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 312). Weiterführend kann auch generell Entfremdung im Sinne von Kraftlosigkeit, Bedeu- tungslosigkeit, sozialer Isolation und Einsamkeit zu einer eskapistischen Mediennut- zung verleiten (Katz & Foulkes, 1962, S. 380). Menschen fliehen somit hauptsächlich vor Unterstimulationen in Form von Langeweile, vor Überstimulationen in Form von Stress oder auch vor als bedrückend wahrgenommenen Situationen. Auf Grundlage dieser Erkenntnis sagen Kuhlmann & Gehrau zusammenfassend „Im Leben des Eska- pisten passiert gewissermaßen zu viel, zu wenig oder das Falsche“ (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 307). Laut Eckert, Eisenblätter, Feuerstein & Scholz neigen beson- ders Menschen in der Altersklasse von 30-59 Jahren zu einem eskapistischen Lebens- stil. Eskapisten sind außerdem durch eher geringe Gehälter gekennzeichnet und ver- bringen die meiste Zeit Zuhause. Sie pflegen nur spärlichen Kontakt zu Freunden und Familie, scheuen sich vor Verantwortungen und sind überdurchschnittlich skeptisch. Des Weiteren sind Eskapisten anspruchsvollen Aufgaben weniger gewachsen: Erfolg, Stärke und Leistung sind für sie nicht von großer Bedeutung (Eckert, Eisenblätter, Feuerstein & Scholz, 2017, S. 564).

Neben der Flucht in die Mediennutzung gibt es natürlich auch noch andere Wege, welche als weitere Formen der Realitätsflucht fungieren können. So können auch Hobbys, Sport, ein Treffen oder ein Gespräch mit Freunden und Familie funkti- onale Alternativen darstellen (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 309). Ebenso können auch Alkohol, Drogen oder gar Selbstmord Gegenentwürfe zur Mediennutzung sein. Die zuletzt genannten Möglichkeiten können zwar ebenfalls sehr gut dabei helfen, sich von der Wirklichkeit zu distanzieren, abzulenken oder sie zu vergessen, allerdings scheitern diese Alternativen oft daran, den Menschen wieder in die Realität zurückzu- führen (Katz & Foulkes, 1962, S. 387 f.).

3. Die Eskapistische Medienfunktion von Facebook

Die Erfolgsgeschichte Facebook startete im Januar 2004, als Mark Zuckerberg eine erste Version des sozialen Netzwerkes online stellte. Zuerst war Facebook ein Privileg, das ausschließlich Harvard Studenten vorbehalten war. Aufgrund der großen Nach- frage wurde zunächst anderen amerikanischen Universitäten Zugriff gewährt, bevor Facebook dann im Jahre 2005 expandierte und seitdem auch für ausländische Schüler und Studenten zugänglich wurde. Seit September 2006 kann sich jeder, der mindestens 13 Jahre alt ist, auf Facebook registrieren (Haider, 2012, S. 20). Auch 2019 ist Face- book zurzeit noch das größte soziale Netzwerk der Welt (Statista, 2018, S. 12).

Facebook stellt eine große Auswahl an Aktivitäten zur Verfügung. So kann man mit Hilfe des sozialen Netzwerkes seinen Status in Form von Wort, Bild oder Video updaten, man kann etwas an die Pinnwände, also die persönlichen Profile der Freunde, posten oder auch private Nachrichten im Chat beziehungsweise in Gruppen austauschen (Smock, Ellison, Lampe & Wohn, 2011, S. 2322; Haider, 2012, S. 21 f.).

3.1 Prädiktoren und Motive

Eine häufige Facebooknutzung in alltäglichen Situationen wie bei einem Treffen mit Freunden, in Meetings, beim Autofahren sowie das Aufrufen des sozialen Netzwerks vor dem zu Bett gehen, in der Nacht oder nach der Uni, Arbeit etc. gilt als signifikanter Prädiktor für eine Facebookabhängigkeit (Hartmann & Manner, 2016, S. 88). Weiter- führend hängt eine Facebookabhängigkeit wiederum eng mit einer eskapistischen Me- diennutzung des sozialen Netzwerkes zusammen. Dies belegt eine Studie von Masur, Reinecke, Ziegele & Quiring, bei welcher eine hohe Korrelation zwischen einem es- kapistischen Rezeptionsverhalten und der Facebookabhängigkeit nachgewiesen wurde (Masur, Reinecke, Ziegele & Quiring, 2014, S. 381). Aufgrund dieser Erkenntnis wer- den im Laufe der Arbeit auch Prädiktoren, welchen eine hohe Facebooknutzung zu- grunde liegt, als Prädiktoren für eine eskapistische Facebooknutzung verwendet.

Facebook wird besonders häufig von Menschen in der Altersklasse der 20 – 29-Jährigen genutzt, was als Anhaltspunkt dient, eine eskapistische Medienfunktion des sozialen Netzwerkes besonders in dieser Altersgruppe zu vermuten (Statista, 2018, S. 47). Eine Studie von Dehm, Stroll & Beeske zeigt ebenfalls auf, dass 26% der Be- fragten genau dieser Altersgruppe angeben, das Internet zu nutzen, um sich von ihren Sorgen abzulenken. Weitere 22% sagen, dass das Internet ihnen das Gefühl gibt, amLeben anderer teilhaben zu können (Dehm, Stroll & Beeske, 2006, S. 93). Dieses Verhalten ist fortschreitend als eskapistisch zu betrachten, da es der von Katz & Foulkes entworfenen Theorie des Eskapismus in dem Kriterium der Einsamkeit sowie dem Kriterium der sozialen Isolation entspricht (Katz & Foulkes, 1962, S. 380). Weiterführend wird Facebook besonders von Menschen genutzt, welche sich gerne anleiten lassen, da das soziale Netzwerk durch seine klaren Instruktionen (wie der Frage Was machst du gerade?) eine gewisse Form der Unterwerfung fordert (Wiedemann, 2011, S. 176). Des Weiteren zählen für Menschen mit einer massiven Facebooknutzung neue Freunde als eine Form des Gewinns, da nun mehr Menschen die eigene Person wahrnehmen. Dies spricht im Kontext der Eskapismusthese dafür, dass Facebook besonders von Menschen zum Eskapieren genutzt wird, welche sich gerne selbst darstellen, also zu nahezu narzisstischen Eigenschaften neigen und durch andere User Bestätigungen erhalten wollen (Wiedemann, 2011, S. 171f., S. 174 f.). Daran anknüpfend ist der eskapistische Facebooknutzer als marktförmig angepasst zu bezeichnen, was wiederum den Prädiktor der Unterwerfung aufgreift. Er zeichnet sich außerdem durch Charaktereigenschaften wie der Konkurrenzorientierung, der Kreativität und der Kommunikationsstärke aus, da er versucht möglichst viele Menschen auf sich aufmerksam zu machen, Wiedemann spricht hier auch von „Selfbranding“ (Wiedemann, 2011, S. 170, S. 177). Gleichzeitig nutzen auch neurotische Menschen Facebook häufiger und damit zusammenhängend auch eskapistischer (Haider, 2012, S. 57). Diese Menschen gelten als besonders nervös und ängstlich, es fällt ihnen schwer ihre Bedürfnisse zu kontrollieren und einen angemessenen Umgang mit Stress zu finden (Haider, 2012, S. 38). Darauf bezogen scheint Stress generell ein entscheidender Prädiktor für eine eskapistische Facebooknutzung zu sein. Dies legt eine Studie von Braasch nahe, in welcher viele Teilnehmer angeben Facebook als eine Form der Stressbewältigung zu gebrauchen (Braasch, 2017, S. 254). Somit wird, um auf die Motive von Kuhlmann & Gehrau zurückzukommen, Facebook vor allem aus der Intention der Veränderung der unangenehmen Lebensumstände zum Flüchten gebraucht. Fortschreitend ist deshalb davon auszugehen, dass die eskapistische Facebooknutzung kurzfristiger, bis allenfalls mittelfristiger Natur ist und schließlich auch mit dem empfundenen Stress endet (Kuhlmann & Gehrau, 2011, S. 312). Facebook spricht außerdem nicht nur einen bestimmten Typ von Mediennutzer an, sondern bietet durch seine nahezu heterogene Struktur eine große Auswahl an sozialer Aktivtäten. So schafft es das soziale Netzwerk unterschiedlichen Usern, welche aus unterschiedlichen Intentionen die Seite besuchen, die jeweiligen Gratifikation, also Bedürfnisbefriedigung, zu liefern (Smock et al., 2011, S. 2323). Smock et al. stellen darauf aufbauend in ihrer Studie fest, dass zum Beispiel User, welche gerne expressiv Informationen teilen, besonders häufig ihren Status updaten. Eigenschaften wie soziale Interaktivität, Geselligkeit und Unterhaltung sind signifikante Prädiktoren für eine häufige Nutzung der Kommentarfunktion, während Menschen mit geringen Ausprägungen im Item der sozialen Interaktion, aber hohen Werten bei einem expressiven Informationsteilen, sich lieber in Gruppen aufhalten (Smock et al., 2011, S. 2324, S. 2326). Des Weiteren sind Motive wie das expressive Teilen von Informationen, ein Hang zur sozialen Interaktion, der Internetgebrauch pro Tag sowie die Nutzung aus reinen Unterhaltungszwecken generelle Prädiktoren für eine starke Facebooknutzung und damit auch Prädiktoren für eine eskapistische Mediennutzung des sozialen Netzwerkes. Dies spricht wiederum erneut für den Aspekt der Selbstdarstellung (Smock et al., 2011, S. 2326). Facebook ist zusammengenommen ein fast schon universelles Medium, welches in der Lage ist, nahezu jedem Charaktertyp das zu bieten, wonach er gerade Ausschau hält. Weiterführend schafft es Facebook in sich mehrere Formen, beziehungsweise Wege der Flucht darzustellen. Ein letzter Prädiktor für eine eskapistische Facebooknutzung ist das Prokrastinieren. Als Prokrastinieren bezeichnet man das Aufschieben von angestrebten oder anstehenden Aufgaben oder Zielen (Meier, Meltzer & Reinecke, 2018, S. 168). Der Unterschied zum Eskapismus besteht hierbei darin, dass der Prokrastinierende unkontrolliert versucht, den Beginn oder die Vollendung von etwas aufzuschieben, während der Eskapist zielgerichtet versucht, den persönlichen Problemen oder unangenehmen Aufgaben aus dem Weg zu gehen (Meier et al., 2018, S. 174 f.). Eine Studie von Meier, Meltzer & Reinecke zeigt, dass mit einer ansteigenden eskapistischen Facebooknutzung auch der Hang zur Prokrastination steigt (Meier, Meltzer & Reinecke, 2014, S. 40). Gleichzeitig ist auch denkbar, dass sich der Sachverhalt in die entgegengesetzte Richtung zutragen kann, also dass steigende Prokrastinationswerte eine steigende eskapistische Nutzung des sozialen Netzwerkes mit sich bringen.

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Details

Titel
Prädiktoren und Motive der eskapistischen Medienfunktion von Facebook
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Publizistik)
Veranstaltung
Begriffe und Theorien der Publizistikwissenschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
12
Katalognummer
V496609
ISBN (eBook)
9783346006493
ISBN (Buch)
9783346006509
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eskapismus
Arbeit zitieren
Lena Horn (Autor), 2019, Prädiktoren und Motive der eskapistischen Medienfunktion von Facebook, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496609

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