Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit

Replikation und Erweiterung der Studie “Why are the Unemployed so Unhappy?


Hausarbeit, 2017

36 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 “Why are the Unemployed so Unhappy? Evidence from Panel Data” (Winkelmann & Winkelmann, 1998)

3 Theoretischer Hintergrund
3.1 Begriffsdefinition „Lebenszufriedenheit“
3.2 Begriffsdefinition „Arbeitslosigkeit“
3.3 Phasenmodelle
3.4 Die Theorie der „psychischen Deprivation“
3.5 Die Handlungsrestriktionstheorie
3.6 Soziale Stigmatisierungskonzepte
3.7 Identitätstheorien

4 Ableitung der Forschungshypothese

5 Aufarbeitung des bisherigen Forschungsstandes

6 Methodisches Vorgehen
6.1 Variablen
6.2 Deskription
6.3. Modelldiagnose und Schätzverfahren

7 Ergebnisse
7.1 Modell 1 (Fixed-Effects Logit, siehe Anhang, Abschnitt 11.2)
7.2 Modelle 2 und 3 (lineare Fixed-Effects Modelle ohne Interaktioseffekte, siehe Anhang, Abschnitt 11.2)
7.3 Modelle 4 und 5 (lineare Fixed-Effects Modelle mit Interaktioseffekten, siehe Anhang, Abschnitt 11.2)

8 Vergleich: Ergebnisse der Originalstudie vs. Replikation

9 Diskussion und Fazit

10 Literatur- und Quellenverzeichnis

11 Anhang
11.1 Hausman-T ests
11.1.1 Für die Modelle der Welle 1984-2014:
11.1.2 Für die Modelle der Welle 1984-1989:
11.2 Regressionsmodelle

1 Einleitung

Liliana und Rainer Winkelmann analysieren 1998 in ihrer Studie „Why are the Unemployed so Unhappy? Evidence from Panel Data” die Wichtigkeit der nichtpekuniären Kosten der Arbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit. Anhand eines Paneldatensatzes zeigen sie, welche Folgen Arbeitslosigkeit für Männer[1] im berufsfähigen Alter (20-64 Jahre) in Westdeutschland hat. Sie zeigen, dass Arbeitslosigkeit auch nach Kontrolle auf Drittvariablen einen signifikant negativen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit der Individuen hat und, dass dieser Einfluss wesentlich größer ist, als der, der durch das (aufgrund der Arbeitslosigkeit) geringere Einkommen verursacht wird (vgl. Winkelmann & Winkelmann, 1998, S. 2).

Die Replikation dieser Studie sowie deren Erweiterung sind das Thema dieser Arbeit. Dafür wird im Folgenden zuerst die Studie von Winkelmann und Winkelmann zusammengefasst dargestellt und ihr Vorgehen zur Variablenaufbereitung und Datenanalyse beschrieben. In diesem Zug wird zugleich in Kürze auf Unterschiede in der Operationalisierungsweise der Originalstudie und der hier durchgeführten Replikation aufmerksam gemacht, deren detaillierte Beschreibung sich unter Abschnitt 6 findet. Im Anschluss folgt der theoretische Hintergrund zum Forschungsthema (Abschnitt 3), auf dessen Basis die hier zu replizierende Hypothese abgeleitet wird (Abschnitt 4). Nach der kurzen Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes (Abschnitt 5) folgt eine genaue Beschreibung zur Vorgehensweise der Variablen- und Datenaufbereitung der hier durchgeführten Replikation sowie zu der Erweiterung der Originalstudie. Im gleichen Abschnitt werden die Daten sowohl zur Replikation als auch zur Erweiterung zusammengefasst beschrieben und die Modelle (Fixed-Effects vs. Random-Effects) anhand des Hausman-Tests verglichen und ausgewählt (Abschnitt 6). Sodann werden die Ergebnisse der Regressionsanalysen präsentiert und interpretiert (Abschnitt 7). Ein Vergleich der Replikation zum Original, sowie zu den Erweiterungen wird in Abschnitt 8 vorgenommen. Abschnitt 9 beendet als kritisches Fazit diese Replikationsarbeit.

2 "Why are the Unemployed so Unhappy? Evidence from Panel Data" (Winkelmann & Winkelmann, 1998)

Die empirische Analyse von Winkelmann und Winkelmann bzgl. der Lebenszufriedenheit der Individuen basiert auf den Antworten der Personen zur Frage „Wie zufrieden sind sie im Moment mit ihrem Leben im Allgemeinen?“, die anhand einer Ordinalskala von 0-10 gegeben werden konnte (0 = „komplett unzufrieden“). Diese Antworten beziehen die Autoren aus dem Sozioökonomischen Panel für Westdeutschland, um zu testen, ob Arbeitslose im Vergleich zu Berufstätigen und Nicht-Erwerbstätigen signifikant zufriedener oder unzufriedener sind (vgl. ebd, 1998, S. 2f).

Winkelmann und Winkelmann verwenden für ihre Analyse die ersten sechs Wellen des SOEPs von 1984-1990 und erhalten so eine Samplegröße von 20944 Beobachtungen. Aufgrund der Altersbeschränkungen in der Analyse und durch generelle Panel-Sterblichkeit reduziert sich die Anzahl an untersuchten Personen von 4183 (1984) auf 3080 (1989) (vgl. ebd., 1998, S. 4).

Die deskriptive Analyse der Autoren für die Lebenszufriedenheit zeigt ein durchschnittliches Antwortverhalten von 7,4 und einen Modus von 8, was eine rechtssteile Verteilung zur Folge hat:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: vgl. ebd., 1998, S. 4

Winkelmann und Winkelmann stufen dementsprechend Individuen mit den Antworten 7 und darunter als „unzufrieden“ ein, Individuen mit den Antworten 8 und höher als „zufrieden“. Über den Zeitraum von 1984-1989 zeigt die Deskription der durchschnittlichen Lebenszufriedenheit ein leichtes Absinken dieser (vgl. ebd., 1998, S. 5). In Kombination mit dem derzeitigen Beschäftigungsstatus der Individuen zeigen die Autoren bzgl. deren Lebenszufriedenheit, dass Berufstätige das höchste Zufriedenheitslevel erreichen, Nichtberufstätige durchschnittlich ca. 0,5 Zufriedenheitspunkte darunter liegen und Arbeitslose die geringste Lebenszufriedenheit aufweisen (ca. 1,5 bis 2 Punkte unter dem durchschnittlichen Zufriedenheitslevel von Berufstätigen). Dieser Effekt ist statistisch hoch signifikant, woraus die Autoren einerseits schließen, dass

1. Arbeitslose wesentlich unzufriedener sind, als Nicht-Erwerbstätige und Berufstätige
2. die Tatsache keinen Beruf ausüben zu können wesentlich stärker auf die Lebenszufriedenheit einwirkt, als die Tatsache arbeitslos zu sein und, dass der Effekt der Arbeitslosigkeit stäker ist als der der Nicht-Erwerbstätigkeit.

Folgende Tabelle bestätigt diese Vermutungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: vgl. ebd., 1998, S. 6

Berufstätige, die arbeitslos werden, zeigen einen deutlich stärkeren Abfall in der Lebenszufriedenheit, als der Berufstätige, die berufstätig bleiben oder in den Nicht-Erwerbsstatus wechseln. Umgekehrt zeigt sich ein Aufschwung in der Lebenszufriedenheit für Arbeitslose, die wieder ein das Berufsleben zurückkehren (vgl. ebd., 1998, S. 6).

Um den Effekt der Arbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit unter Kontrolle von Drittvariablen zu untersuchen, modellieren Winkelmann und Winkelmann ein Fixed-Effects Logit-Modell. Sie kodieren die quasimetrische abhängige Variable der Lebenszufriedenheit binär (unzufrieden/zufrieden), indem sie, wie oben bereits beschrieben, alle Aussagen bzgl. der Lebenszufriedenheitsskala von 7 und darunter als „unzufrieden“ einordnen, alle Aussagen von 8 und höher als „zufrieden“[2] (vgl. ebd., 1998, S. 10).

Die unabhängigen Variablen beinhalten den derzeitigen Beschäftigungsstatus („arbeitslos“, „nicht berufstätig“; Referenzkategorie: „berufstätig“), den Gesundheitszustand (binär kodiert: 1 = „guter Gesundheitszustand“)[3], das Alter (metrisch), das quadrierte Alter (metrisch), den Familienstatus (binär kodiert: 1 = „verheiratet“), das logarithmierte Haushaltseinkommen (metrisch), die Dauer der Arbeitslosigkeit (metrisch), die quadrierte Dauer der Arbeitslosigkeit (metrisch)[4], sowie Interaktionseffekte zwischen verschiedenen Altersgruppen und den Berufsstatus (arbeitslos*Altersgruppe20-29, arbeitslos* Altersgruppe30-49, arbeitslos*Altersgruppe50-60; nicht-erwerbstätig* Altersgruppe20-29, nicht-erwerbstätig* Altersgruppe30-49, nicht­erwerbstätig* Altersgruppe50-60) (vgl. ebd., 1998, S. 9ff).

Folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Regressionsanalyse von Winkelmann und Winkelmann:

Logit Regression Results for Binary Satisfaction Variable Five Models

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: vgl. ebd., 1998, S. 11

Repliziert werden ausschließlich die Modelle 2 und 5, da es sich bei Modell 1 nur um eine Pooled OLS-Regression handelt, Modell 3 nur die Jahre 1984-1986 beinhaltet und Modell 4 nur eine alternative Binärkodierung der Lebenszufriedenheit darstellt.

In Modell 2, das ohne Interaktionseffekte berechnet wurde, zeigen sich negative Effekte der Arbeitslosigkeit und der Nicht-Erwerbstätigkeit auf die Lebenszufriedenheit. Außerdem sinkt mit steigender Dauer der Arbeitslosigkeit sowie mit steigendem Alter die allgemeine Zufriedenheit ebenfalls. Im Gegensatz dazu lassen eine Ehe sowie ein guter Gesundheitszustand die Lebenszufriedenheit ansteigen. Gleiches gilt, je höher das Haushaltseinkommen ist.

Nach Aufnahme der Interaktionseffekte zeigen sich in Modell 5 folgende Resultate:

Für die jüngste Altersgruppe (20-29 Jahre) verschlimmert sich der Effekt der Arbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit weiter (-1,121), gleiches gilt für die mittlere Altersgruppe (30-49 Jahre), allerdings ist dieser Effekt nicht ganz so stark (-0,923), für die älteste Altersgruppe verschlechtert sich der Effekt der Arbeitslosigkeit auf die Lebenszufriedenheit am geringsten ins Negative (­0,718). Bzgl. des Effekts der Nicht-Erwerbstätigkeit verschlimmert sich dieser am stärksten für die mittlere Altersgruppe (-0,682), es folgt die jüngste Altersgruppe (-0,392). Für die älteste Altersgruppe verbessert sich der Effekt der Nicht-Erwerbstätigkeit auf die Lebenszufriedenheit (0,052). Die Richtung der Effekte der anderen Variablen bleiben die gleichen.

Nach Auswertung dieser Untersuchungsergebnisse gelangen die Autoren zu dem Schluss, dass Arbeitslosigkeit einen signifikanten und substantiellen negativen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit von Individuen hat.

In den folgenden Abschnitten soll die Studie von Winkelmann und Winkelmann repliziert werden. Es soll ermittelt werden, in wie weit diese Studie in ihren Ergebnissen überhaupt repliziert werden kann, wo sich Schwachstellen finden lassen und wie diese umgangen oder verbessert werden können. Zudem soll untersucht werden, ob sich die Einflüsse der Arbeitslosigkeit in den jüngeren Jahren verändert hat. Dafür wird die Replikation erweitert: Es werden in weiteren Modellen die Jahre 1984 bis 2014 untersucht.

Vorab wird die Theorie aus der die zu replizierende Forschungshypothese abgeleitet wird dargestellt.

3 Theoretischer Hintergrund

3.1 Begriffsdefinition „Lebenszufriedenheit"

Im Allgemeinen wird Zufriedenheit als emotionaler Zustand einer Person verstanden, in welchem diese seine eigenen Bedürfnisse als befriedigt erachtet. Gemäß des DUDENs (2002) bedeutet zufrieden sein einerseits: „innerlich ausgeglichen [sein], sich mit den Gegebenheiten in Einklang befindend und keine Veränderung der Umstände wünschend“ und andererseits auch „mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen o.Ä. einverstanden; nichts auszusetzend habend [sein]“ (vgl. DUDEN, 2002, S. 1081).

Grundsätzlich wird zwischen der allgemeinen Lebenszufriedenheit „und einer auf der Bilanzierung individuell mehr oder weniger wichtiger Lebensbereiche basierender bereichsspezifischer Lebenszufriedenheit unterschieden“ (Schumacher et. Al., 1996, S. 2).

Nach Schumacher et Al. (1996) basiert der Begriff der Lebenszufriedenheit „auf der individuellen kognitiven Bewertung der vergangenen und gegenwärtigen Lebensbedingungen sowie der Zukunftsperspektive, wobei die aktuelle Lebenssituation mit eigenen Lebenszielen, Wünschen und Plänen, aber auch mit der Situation anderer Menschen verglichen wird“ (Schumacher/Gunzelmann, Brähler, 1996, S. 1).

Dette (2005) definiert den Begriff der Lebenszufriedenheit als einen „kognitiven Bewertungsprozess der eigenen Lebensqualität“. Lebenszufriedenheit setzte sich so „von affektiven Maßen (joy, positive affect bzw. Freude, positive Stimmung, gute Laune) ab“ (Dette, 2005, S. 31). Sie gliedert sich in drei Eigenschaften: Zum einen ist sie eine rein subjektive Einschätzung, zudem resultiert sie aus einem Vergleichsstandard, der sich entweder auf eine frühere Lebensphase bezieht, oder auf andere Personen. Letztlich kann Lebenszufriedenheit mittelfristig beurteilt werden: Sie ist moderat veränderlich, d.h. sie kann einerseits für längere Zeiträume gültig sein, andererseits kann sie sich mit den Situationen in denen sich die Person befindet ändern (vgl. Dette, 2005, S. 38). Durch Selbsteinschätzungen der befragten Personen kann die subjektive Lebenszufriedenheit bspw. durch Serien von Items oder Skalen oder mittels eindimensionaler Maße, wie sie im SOEP abgefragt werden, gemessen werden.

3.2 Begriffsdefinition „Arbeitslosigkeit"

Nach dem Konzept der International Labour Organisation (ILO, 2002) ist arbeitslos, wer bei der Arbeitsverwaltung als arbeitslos gemeldet ist. Arbeitslosigkeit kennzeichnet sich durch drei Merkmale:

1. Nichtvorhandensein einer Erwerbsarbeit
2. Verfügbarkeit für dem Arbeitsmarkt
3. Suche nach Erwerbsarbeit

Das heißt ein als arbeitslos Gemeldeter darf keiner bezahlten Arbeit nachgehen und muss einem möglichen Arbeitgeber zur Verfügung stehen können (bspw. darf er nicht arbeitsunfähig erkrankt sein). Zudem muss die arbeitslose Person aktiv auf der Suche nach Erwerbsarbeit sein. In Deutschland gilt es zu beachten, dass Arbeitslose einer Erwerbsarbeit von bis zu 15 Stunden nachgehen dürfen (vgl Bundesagentur für Arbeit, Stand: Februar 2017).

3.3 Phasenmodelle

Jahoda, Lazarsfeld und Zeisel beschreiben in ihrer Stduie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ (1933) die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf das Wohlbefinden eines gesamten Gemeinwesens während der Weltwirtschaftsdepression. Die Autoren klassifizieren vier Haltungsgruppen gegenüber der Arbeitslosigkeit:

1. Die Ungebrochenen
2. Die Resignierten
3. Die Verzweifelten
4. Die Apathischen.

Diese vier Haltungsgruppen stellen den zeitlichen Ablauf der Arbeitslosigkeit dar, an deren Ende Verzweiflung und Verfall stehen (vgl. Jahoda et Al., 1933).

Auf Basis dieser Studie stellen Lazarsfeld und Eisenberg ein grundlegendes Phasenmodell für das Erleben von Arbeitslosigkeit auf. Auf die erste Phase der Jobsuche, in welcher die Arbeitssuchenden noch optimistisch sind, folgt die zweite Phase (wenn keine neue Stelle gefunden wurde). Die Arbeitslosen werden pessimistischer und leiden zunehmend an Stress. In der letzten Phase, d.h. nach lange andauernder Arbeitslosigkeit passen sich die Arbeitssuchenden der Situation an und werden fatalistisch (vgl. Eisenberg & Lazarsfeld, 1938).

[...]


[1] Frauen sind aus der Analyse ausgeschlossen, da die Autoren davon ausgehen, dass sich zwischen den Geschlechtern signifikante Unterschiede zeigen, bzgl. der Art und Weise, wie Vorfälle auf dem Arbeitsmarkt die Lebenszufriedenheit beeinflussen.

[2] Die Replikation wird im ersten Modell wie die Originalstudie mittels eines Fixed-Effects Logit-Modells mit der Lebenszufriedenheit als binär kodierte abhängige Variable berechnet, in einem zweiten Modell wird die abhängige Variable der Lebenszufriedenheit zur besseren Interpretierbarkeit der Ergebnisse als quasimetrisch aufgenommen und mittels eines Fixed-Effects linearen Regression modelliert.

[3] Sowohl in der Replikation wie auch in den Erweiterungen wird der Gesundheitszustand als quasimetrische Variable in die Modelle aufgenommen, da Winkelmann und Winkelmann nicht beschreiben, was „die Abwesenheit von chronischen Leiden“ (vgl. ebd., S. 1998, S. 9) bedeutet.

[4] Die Dauer der Arbeitslosigkeit und auch die quadrierte Dauer der Arbeitslosigkeit werden in der Replikation und den Erweiterungen durch sogenannte Lags (Effekt auf die Lebenszufriedenheit ein und zwei Jahre nach dem Eintritt in die Arbeitslosigkeit) und Leads (Effekt auf die Lebenszufriedenheit ein Jahr vor dem Eintritt in die Arbeitslosigkeit) der Variable der Arbeitslosigkeit ersetzt, da unklar ist, wie Winkelmann und Winkelmann die Dauer der Arbeitslosigkeit messen (werden alle Jahre gezählt, in denen eine Person insgesamt arbeitslos war oder nur die längste Zeit der ununterbrochenen Arbeitslosigkeit?).

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit
Untertitel
Replikation und Erweiterung der Studie “Why are the Unemployed so Unhappy?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Soziologie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
36
Katalognummer
V496617
ISBN (eBook)
9783346010476
ISBN (Buch)
9783346010483
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeitslosigkeit Lebenszufriedenheit Winkelmann
Arbeit zitieren
Julia Zuber (Autor), 2017, Arbeitslosigkeit und Lebenszufriedenheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496617

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