Digitale Führung. Der Einfluss von Digitalisierung auf Führung und Unternehmenskultur


Hausarbeit, 2019
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Überblick
2.1.1 Bedeutung des Begriffs „Digitalisierung"
2.1.2 Bedeutung des Begriffs „Digitale Führung“
2.1.3 Bedeutung des Begriffs „Digitale Unternehmenskultur"
2.2 Megatrends
2.2.1 Digitalisierung
2.2.2 Globalisierung
2.3 Führung in Unternehmen
2.4 Unternehmenskultur
2.5 Arbeitshypothese

3 Digitale Führung
3.1 Digitale Arbeits- und Organisationsformen
3.2 Relevanz eines neues Führungsverständnisses
3.3 Aus Sicht der Führungskräfte
3.4 Aus Sicht der Angestellten

4 Digitale Unternehmenskultur
4.1 Merkmale und Kennzeichen
4.2 Voraussetzung für eine digitale Unternehmenskultur
4.3 Zentrale Treiber der Entwicklung
4.3 Eine erfolgreiche Implementierung

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Einführung

In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten hat sich die Welt stark verändert. Grenzen verschwinden, Märkte wachsen und die Digitalisierung ermöglicht den weltweiten Handel, was zu globalem Wettbewerb führt. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Ganz im Gegenteil wird die Welt stetig komplexer und vernetzter. Immer mehr Rechenleistung, die in immer kleineren Chips zur Verfügung steht, führt zu einer Beschleunigung von Veränderung und Wandel. Sich diesen immer neuen Rahmenbedingungen anpassen zu können und die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern, ist für Unternehmen überlebenswichtig geworden.

Kaum ein Begriff prägt die Berufs- und Arbeitswelt so sehr wie die „Digitalisierung“. Ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind vielseitig. Sie beeinflusst die Automatisierung, verändert Arbeitsabläufe, die Art zu kommunizieren und ermöglicht ganz neue Beschäftigungsmodelle. Themen zu denen es unter Experten viele unterschiedliche Meinungen gibt und zu denen vielseitige Diskussionen stattfinden. Das wird besonders deutlich, betrachtet man das Ergebnis einer Suchanfrage über Google. So liefert der Begriff „Digitalisierung“ über 13 Millionen Treffer. Auch die Bundesregierung hat reagiert und mit dem Weissbuch „Arbeiten 4.0“ diesem Thema seine verdiente Bedeutung zugesprochen. Das Weissbuchs ist Resultat eines breiten gesellschaftlichen Dialogs, der von der Bundesregierung mit Expertinnen und Experten der Sozialpartner, Verbänden, Unternehmen und der Wissenschaft geführt worden ist. Es wird aufgezeigt, welche Chancen mit der Digitalisierung einhergehen, in welche Richtung sich die Dinge entwickeln können und welche Herausforderungen es zur meistern gilt. Ebenfalls werden Spannungsfelder benannt und Gestaltungsaufgaben formuliert. Fest steht, dass die Digitalisierung in vollem Gange und die Diskussion darüber aber noch lange nicht abgeschlossen ist. Somit wird es für die Führungskräfte zukünftig von besonderer Bedeutung sein Einflüsse der Digitalisierung auch in Bezug auf die Führung selbst zu berücksichtigen und eine Unternehmenskultur zu prägen, die Antworten auf die Digitalisierung bereit hält.

1.2 Zielsetzung

Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Einflüsse der Digitalisierung in der Arbeitswelt auf Führung in Unternehmen sowie die Unternehmenskultur.

Es gilt im Folgenden darum die zentralen Aspekte, Kennzeichen und Herausforderungen einer „digitalen Führung“ näher zu betrachten und sowohl aus Sicht der Führungskräfte, als auch aus der Sicht der Mitarbeiter genauer zu untersuchen. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der „digitalen Unternehmenskultur“, deren wesentliche Kennzeichen und Merkmale aufgezeigt werden sollen. Darüberhinaus soll ausgearbeitet werden, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine „digitale Unternehmenskultur“ entwickelt werden kann. Hierzu werden zentrale Treiber für die Entwicklung einer solchen Kultur aufgezeigt sowie Möglichkeiten zur Implementierung von Schlüsselelementen vorgestellt. Ziel der Arbeit ist eine Handlungsempfehlung an Unternehmen zu formulieren, die beschreibt, welche Dinge sie auf dem Weg der Digitalisierung - in Bezug auf die Führung und der Unternehmenskultur - berücksichtigen sollten.

1.3 Aufbau der Arbeit

Im ersten Teil der Arbeit wird ein erster Überblick über die Relevanz des Themas "Digitalisierung" und seine Bedeutung verdeutlicht. Im zweiten Teil der Arbeit werden dann die theoretischen Grundlagen zur Digitalisierung erläutert. Hierzu zählt die Definition relevanter Begriffe sowie die Einordnung der Digitalisierung als Megatrend. Im weiteren Verlauf des Kapitels werden relevante theoretische Modelle hinsichtlich der Führung in Unternehmen sowie der Unternehmenskultur erläutert, um die in 1.2 benannten Aspekte für Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung skizzieren zu können. Es folgt eine Ableitung der Leitfragen, mit denen im dritten Teil der Arbeit die „digitale Führung“ und im vierten Teil der Arbeit die „digitale Unternehmenskultur“ ausgearbeitet wird. Da eine gute Unternehmenskultur auch Resultat guter Führung ist, soll der Fokus dieser Arbeit eher auf Führung liegen. Die hier gesammelten Erkenntnisse werden im fünften Kapitel dieser Arbeit diskutiert. Im sechsten und letzten Kapitel folgt abschließend das Fazit des Autors.

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Überblick

Wie bereits in 1.3 erwähnt, sollen in diesem Kapitel zunächst relevante Begriffe erläutert werden. In Kapitel 2.2 folgt eine detaillierte Betrachtung der Digitalisierung als Megatrend und ihrem Zusammenhang zur Globalisierung, um einen Eindruck der Bedeutung und der Auswirkungen der Digitalisierung erhalten zu können. Weiterhin soll in Kapitel 2.3 die Bedeutung von Führung in Unternehmen und mit Kapitel 2.4 die Unternehmenskultur erläutert werden.

2.1.1 Bedeutung des Begriffs „Digitalisierung"

Bei der Recherche zum Thema Digitalisierung fällt auf, dass viele Autoren unterschiedliche Definitionsansätze verfolgen. Sie alle haben die Verarbeitung von Informationen mit technischen Hilfsmitteln gemeinsam. Im Folgende sollen einige von ihnen detaillierter vorgestellt werden. Eine vollständige Abbildung des Themas wird aufgrund seiner Komplexität jedoch nicht beansprucht.

Nach Koch hat die Digitalisierung bereits mit analogen technologischen Kommunikationsformen begonnen. Hierzu zählt er beispielsweise bereits den Morse-Code, der unter anderem in der Telegrafentechnik eingesetzt wurde. Demnach ist die Digitalisierung ein technischer Terminus, „der die Umwandlung von analogen in diskrete Daten bezeichnet, also in Werte innerhalb eines gestuften Wertesystems beziehungsweise -vorrats, die klar voneinander abtrennbar sind.“1 Andere Autoren wie Hofmann und Schlotmann definieren die Digitalisierung als Veränderung der Arbeitsmittel, also das Verschwinden analoger Informationsaufbereitung und Informationsbearbeitung, zu Gunsten digitaler Informations- und Bearbeitungsketten.2 Wenngleich Schlotmann den Fokus nicht auf das Digitalisieren der Daten - beispielsweise durch Scannen - richtet, sondern vielmehr auf die digitale Weiterverarbeitung dieser.3 Dies ist auch im Sinne von Haack, der die Digitalisierung als Maßnahme beschreibt, die Prozesse und Ergebnisse beschleunigt und somit profitabler macht. Dies gelingt beispielsweise dadurch, dass Informationen zu jederzeit und überall verfügbar sind und wiederkehrende und geregelte Prozesse mittels Maschinen automatisiert werden können.4 Der Reifegrad eines Unternehmens hinsichtlich seiner Digitalisierung wird von Schlotmann als der Anteil digital vorhandener Informationen beschrieben, die für Systeme und Maschinen in verarbeitbarer Form vorliegen.5 Im Folgenden soll Digitalisierung daher als Umstellung von analoge auf digitale und teilautomatisierte Datenverarbeitung verstanden werden. Als wichtige Entwicklungen und Phänomene der vergangenen Dekaden sind die Entwicklung des Internets, mit dem eine weltweite Kommunikation in Echtzeit möglich ist, den Einzug von Computern in die Arbeitswelt, die sich wesentlich auf die Produktivität und Automatisierung auswirkt, die Tatsache, dass Informationstechnik immer kleiner und gleichzeitig leistungsfähiger wird, ihre Bauteile jedoch immer kostengünstiger, zu nennen. Aktuellere Entwicklungen sind der Aufschwung sozialer Netzwerke, die einerseits Menschen auf der ganzen Welt miteinander vernetzen aber auch andererseits in einem großen Maßstab Daten sammeln. Das Speichern dieser Datenmengen wird auch als "Big Data" bezeichnet. Die Daten kommen u.a. aus den Bereichen wie „Internet und Mobilfunk, Finanzindustrie, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen und Verkehr und aus Quellen wie intelligenten Agenten, sozialen Medien, Kredit- und Kundenkarten, Smart-Metering-Systemen, Assistenzgeräten, Überwachungskameras sowie Flug- und Fahrzeugen stammen und die mit speziellen Lösungen gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden.“6 Dieses Datenvolumen hat einen unüberschaubares Ausmaß erreicht und nimmt permanent zu. Hierdurch werden bisher nicht gekannte Möglichkeiten eröffnet. So verspricht sich die Wirtschaft „neue Einblicke in Interessenten und Kunden, ihr Risikopotenzial und ihr Kaufverhalten, und generiert personenbezogene Profile. Sie versucht die Produktion zu optimieren und zu flexibilisieren und Innovationen durch Vorausberechnungen besser in die Märkte zu bringen.“7 Für den Datenschutz ist „Big Data“ eine große Herausforderung, da für den Betroffenen häufig unklar ist, welche Daten überhaupt existieren und wer für diese verantwortlich ist. Darüberhinaus ist die Vervielfältigung von Daten sehr einfach und kann nur schwer kontrolliert werden.

2.1.2 Bedeutung des Begriffs „Digitale Führung“

Der Begriff „digitale Führung“ beschreibt die Digitalisierung betreffende Aspekte der in 2.3 beschriebenen Führung in Unternehmen. Mit „digitaler Führung“ sollen Antworten auf die Fragen gefunden werden wie Führungskräfte die verschiedenen Herausforderungen der Digitalisierung bestmöglich bewältigen können.

2.1.3 Bedeutung des Begriffs „Digitale Unternehmenskultur"

Der Begriff „digitale Unternehmenskultur“ beschreibt eine Kultur, in der die Digitalisierung bereits angekommen ist und vom Unternehmen gelebt wird. Eine „digitale Unternehmenskultur“ ist Resultat eines erfolgreichen Umgangs eines Unternehmens mit der Digitalisierung.

2.2 Megatrends

Unter dem Begriff „Trend“ wird eine Veränderungsbewegung oder ein Wandlungsprozess in eine bestimmte Richtung verstanden. Trends werden in den verschiedensten Lebensbereichen diagnostiziert, sei es in der Ökonomie, der Politik oder der Konsumwelt. Aufgrund dieser Vielseitigkeit werden Trends unterschiedlich eingeordnet und kognitiv verankert. Ein Trend macht laut Horx erst dann „Sinn“, wenn man ihn in seinem jeweiligen Umwelt- und Referenzsystem betrachtet.8 Trends „[...] existieren jedoch in einem umliegenden Kontinuitäts-Medium („der Welt“), in der Wellen der kontinuierlichen, zyklischen Veränderung vorherrschen. In einer groben Vereinfachung lässt sich der meta-historische Prozess als eine Schichtung von zyklischen Schwingungen verstehen, in denen die einzelnen Ebenen jeweils verschiedene Zeitschwünge ausführen.“9

Die längsten kontinuierlichen, zyklischen Trends sind in der Ebene der Natur zu diagnostizieren. Hier finden in Jahrmillionen-Abständen Auf- und Abschwünge von Spezies und Ökologien statt. Eine Ebene höher sind Zivilisationsformen einzuordnen, die sich im Jahrhundert- oder Jahrtausend-Zyklus wandeln. Technologische Grund-Zyklen, besser bekannt als Kondratjew-Zyklen, besitzen einen Rhythmus von ungefähr 50 Jahren. Hierzu zählen der Beginn der Industrialisierung, die Erfindung der Eisenbahn, die Elektrotechnik und später die Einzweck-Automatisierung sowie die Informations- und Kommunikations-technik. Konjunkturzyklen schwingen in einem Grundrhythmus von ungefähr 12 Jahren und sind in der gesamten, globalen Wirtschaft zu diagnostizieren. Zeitgeist- und Marktzyklen verhalten sich überwiegend analog zu Innovations-Produktzyklen und haben größtenteils eine Dauer von ungefähr 5-6 Jahren. Deutlich unberechenbarer als oben genannte Zyklen sind die der Produkt- und Modewellen. Horx attestiert ihnen einen unberechenbaren Charakter. Die Dauer dieser Wellen überschreitet selten ein halbes Jahr und entspricht somit einer „Saison“.10 Ein Zyklus durchläuft die Phasen Expansion (Aufschwung), Boom (Hochkonjunktur), Rezession (Abschwung) und schließlich die Depression (Konjunkturtief).

Von einem Megatrend ist die Rede, wenn ein Trend eine Halbwertszeit von mindestens 50 Jahren hat, der Trend sich global und auf alle Lebensbereiche auswirkt, wie es zum Beispiel bei Kondratjew-Zyklen der Fall ist. Naisbitt beschreibt Megatrends auch als „Blockbuster“ der Veränderungen.11 Eine Beschreibung, die auf die Digitalisierung und Globalisierung sicherlich zutrifft. Die Bedeutung der Digitalisierung wird deutlich, betrachtet man die Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), das in seinem Weissbuch „Arbeiten 4.0“ - neben dem demographischen und kulturellen Wandel - die Globalisierung und die Digitalisierung als wichtigste Trends benannt hat, wenn es um den Einfluss auf die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt geht.12 Im Folgenden liegt der Fokus auf den Trends Digitalisierung und Globalisierung.

2.2.1 Digitalisierung

In Bezug auf die Digitalisierung in Unternehmen drängen sich zwei Aspekte in den Vordergrund. Das ist einerseits die Interaktion von Mensch und Maschine und andererseits die rasante Ausbreitung von Homeoffice, welches den Mitarbeitern die Arbeit von zuhause aus ermöglicht. Durch letzteren Aspekt eröffnen sich beispielsweise für Menschen mit Behinderung und Menschen aus strukturschwachen Regionen ganz neue Perspektiven. Arbeit wird folglich zeit- und ortsflexibler und fördert ein selbstbestimmtes Arbeiten, was als große Chance der Digitalisierung anzusehen ist.13 Ein Resultat könnten virtuelle Arbeitsgruppen sein, deren Mitglieder über ihre Computer kommunizieren. Eine Herausforderung wird hier die Entwicklung zu richtigen Teams sein, was grundsätzlich möglich ist, bedingt durch den fehlenden persönlichen Kontakt, jedoch mehr Zeit in Anspruch nimmt.14 Hinsichtlich der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sind zwei Szenarien denkbar. Einerseits wäre ein hoher Grad der Automatisierung denkbar, der zu einer Reduzierung der menschlichen Tätigkeit auf ein Minimum führt, was auch einen gewissen Wegfall von Arbeitsplätzen zur Folge hätte. In diesem Szenario gibt es eine kleine Gruppe hoch qualifizierter Planer sowie eine weitere Gruppe, die Tätigkeiten nachgeht, die nicht automatisiert werden sollen oder können. Relevante Entscheidungen können von einer künstlichen Intelligenz (KI) getroffen werden. Das präferierte Szenario hingegen, sieht andererseits den Menschen als gestaltende und entscheidende Autorität. Die Maschinen werten hier als smarte Werkzeuge und Assistenzsysteme die Rolle den Menschen auf.15 Beide Szenarien setzen ein ausgeprägtes Qualifikationsniveau der Angestellten sowie der Führungskräfte voraus.

2.2.2 Globalisierung

Auch die Globalisierung prägt den Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. Unternehmen bedienen ihre Kundschaft heutzutage weltweit, produzieren und verkaufen daher an den unterschiedlichsten Standorten. Unternehmen agieren global und ihre Mitarbeiter können von jedem Standort der Welt ihrer Arbeit nachgehen. Teams werden kulturell vielfältiger, Arbeitszeiten noch flexibler, und der Trend zur Leiharbeit wird ausgeweitet, um den Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. All diese Faktoren stellen neue Herausforderungen für Unternehmen und ihre Beschäftigten dar. Ein höheres Qualifikationsniveau der Beschäftigen ist eine fundamentale Konsequenz. Die Beschäftigen müssen lernen Sprachbarrieren abzubauen, Verständnis für andere Kulturen und deren Gepflogenheiten zu entwickeln und mit einem höheren Grad an Organisationsaufwand zurecht zu kommen.16

[...]


1 Koch, G. (2017): S. 7.

2 Vgl. Hofmann, J. (2018): S. 3.

3 Vgl. Schlotmann, R. (2018): S. 12.

4 Vgl. Haack, C. (2018): S. 9f.

5 Vgl. Schlotmann, R. (2018): S. 12.

6 Bendel, O. (2018): Online im Internet.

7 Bendel, O. (2018): Online im Internet.

8 Vgl. Horx, M. (2013): Online im Internet.

9 Horx, M. (2013): Online im Internet.

10 Vgl. Horx, M. (2013): Online im Internet.

11 Vgl. Naisbitt, J. (1982): S. 217f.

12 Vgl. BMAS (2017): S. 18.

13 Vgl. BMAS (2017): S. 77f.

14 Vgl. Nerdinger, F. W. (2014b): S. 105f.

15 Vgl. BMAS (2017): S. 72f.

16 Vgl. BMAS (2017): S. 26f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Digitale Führung. Der Einfluss von Digitalisierung auf Führung und Unternehmenskultur
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V496775
ISBN (eBook)
9783346014924
ISBN (Buch)
9783346014931
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Digitale Führung, Digitale Unternehmenskultur, Digitalisierung, Führung, Leadership, Unternehmenskultur
Arbeit zitieren
Jan Bast (Autor), 2019, Digitale Führung. Der Einfluss von Digitalisierung auf Führung und Unternehmenskultur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496775

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