Das Kompliment als ein Sprechakt der kontrastiven Pragmatik


Hausarbeit, 2017
15 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Definition

3. Höflichkeitstheorie nach Brown/Levinson (1987)

4. Grein, Marion (2008): „Der Sprechakt des Kompliments im interkulturellen Vergleich“

5. Eigene Untersuchung zum interkulturellen Vergleich des Sprechakts in Bezug auf Anwendung und Reaktionen
5.1 Auswertung

6. Fazit

7. Anhang

8. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Das Kompliment ist ein Sprechakt, der in alltäglichen Lebensbereichen immer wieder auftaucht. In den meisten Kulturen dient er als Ausdruck von Höflichkeit, trotzdem wird der Sprechakt in jeder Sprachgemeinschaft unterschiedlich gebraucht und anerkannt. Der Sprechakt wurde in den letzten Jahren von Sprachwissenschaftlern vielseitig empirisch untersucht, beispielsweise von Herbert (1990)1 und Holmes (1988)2. Durch die Untersuchungen des Sprechakts erhielt man Einsichten in jede einzelne Sprachgemeinschaft und somit auch in die Unterschiede der verschiedenen Wertesysteme und Sprachgebräuche. Auch Marion Grein hat durch ihre Untersuchung „Der Sprechakt des Komplimentierens im interkulturellen Vergleich“ (2008)3 einige grundlegende Ergebnisse ermittelt.

In dieser Arbeit werden Greins Untersuchungen zum Thema des Sprechakts „Kompliment“ nochmals aufgegriffen, um der grundlegenden Fragestellung, wie sich der Sprechakt des Kompliments in verschiedenen Sprachgemeinschaften und Kulturen unterschiedet, auf den Grund zu gehen. Fortführend wird eine eigene empirische Forschung und deren Ergebnisse vorgestellt und mit Greins Ergebnissen verglichen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Fragestellung zu beantworten und Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den verschiedenen Kulturen herauszufiltern.

2. Definition

Unter einem Kompliment versteht man eine „freundliche Anerkennung des Sprechers über etwas, das den Hörer betrifft.“ (vgl. Searle/Vanderveken, 1985). Damit ein Kompliment als solches verstanden und anerkannt wird, muss eine Grundbedingung erfüllt werden. Holmes (1987)4 definiert dies folgendermaßen:

A compliment is a speech act which explicitly or implicitly attributes credit to someone other than the speaker, usually the person addressed, for some „good“ (possession, characteristic, skill, etc.) which is positively valued by the speaker and the hearer. Compliments normally attribute the valued „good“ to the addressee, and even when a compliment apparently refers to a third person, it may well be indirectly complimenting the addressee. (Holmes, 1987: 465f)

Ein Kompliment ist dementsprechend eine vom Sprecher ausgehende Ausdrucksform der Sprache, die positiv vom Gesprächspartner gewertet werden muss. Ist dies nicht der Fall, so wird der Sprechakt nicht als Kompliment realisiert.

Die meisten Komplimente werden in der Regel dafür genutzt, positive Aussagen über das Aussehen, Charaktereigenschaften, Fähigkeiten oder Besitztümer zu tätigen. Macht der Sprecher beispielsweise ein Kompliment über eine bestimmte Fähigkeit des Gesprächspartners („Du bist ein sensationeller Fußballspieler geworden!“), so bezieht er sich gleichzeitig auf den Erfolg, der womöglich durch harte Arbeit, Ehrgeiz und Können zustande gekommen ist. Komplimente, die sich an das Aussehen oder das Erscheinungsbild einer anderen Person richten („Du siehst heute toll aus! Warst du beim Friseur?“), werden meist dadurch ausgelöst, dass der Sprecher eine Neuheit oder eine positive Veränderung beim Gesprächspartner bemerkt (vgl. Manes/Wolfson, 1980)5.

Weitere Funktionen des Sprechaktes „Kompliment“ werden in Mulo Farenkias Arbeit „Komplimentverhalten im deutsch-kamerunischen Vergleich“ (2004) aufgelistet. Diese wären zum Beispiel die Solidaritäts- und Sympathiebekundung, das Ermuntern, der Ansporn, die Kontaktaufnahme und -pflege und die Höflichkeits- bzw. Respektbezeugung (vgl. Mulo Farenkia, 2004)6.

Mit dem Kompliment verwandte Sprechakte sind außerdem die Sprechakte „Gratulieren“, „Loben“, „Schmeicheln“ und „Bewundern“ (vgl. Wagner, 2001)7.

3. Höflichkeitstheorie nach Brown/Levinson (1987)

Der Sprechakt des Kompliments lässt sich grob den sprachlichen Höflichkeitsstrategien zuordnen, genauer gesagt gehört er den „positiven“ Strategien an. Höflichkeit ist ein gebräuchliches Mittel in der Kommunikation, um soziale Beziehungen zu gestalten. Um den Begriff der sprachlichen Höflichkeit in der kontrastiven Pragmatik besser deuten zu können, folgt eine knappe Übersicht über die Höflichkeitstheorie, welche von Penelope Brown und Stephen C. Levinson im Jahre 1987 aufgestellt wurde.

Brown und Levinson stützen ihre Aussagen auf denen von Erving Goffmann. Diese besagen, dass jeder Mensch ein sogenanntes „face“ (Goffmann, 1967)8 besitzt. Dieses „Gesicht“ ist ein Bildnis des Selbst, welches an die Werte und Regeln einer sozialen Gesellschaft und an dessen situative Umstände gebunden ist. Es reflektiert, wie ein Individuum von der Außenwelt wahrgenommen werden möchte.

Eine der Kernaussagen in Browns und Levinsons Höflichkeitstheorie ist, dass Kommunikation als rationales Handeln zu verstehen ist. (vgl. Brown/Levinson, 1987: 5)9. Das bedeutet, dass jedes Individuum intendiert handelt, um die eigene Identität „zu wahren, zu bilden oder zu stärken“ (Lüger, 2002: 5)10. Die Wahrung des Gesichts, also des Images, gilt als Ziel der sprachlichen Höflichkeit.

Brown und Levinson unterscheiden zwischen dem „positive face“ und dem entgegengesetzten „negative face“. Das „positive face“ steht für den Wunsch des Individuums, dass eigene Handlungen und Eigenschaften von anderen Personen in der Gesellschaft akzeptiert und gutgeheißen werden. Das „negative face“ hingegen beschreibt den Wunsch jeder Person, frei und ungestört handeln und die eigene Individualität ausleben zu können (vgl. Brown/Levinson, 1987: 62). Wenn nun zwei Personen miteinander kommunizieren ist das Ziel beider Gesprächspartner, das „positive“ und das „negative face“ auszugleichen. Gibt es Interessenkonflikte in einem Gespräch, so ist das Gesicht jedes einzelnen Interaktionspartners bedroht. Brown und Levinson sprechen hierbei von sogenannten „face-threatening acts“ (FTAs) (vgl. Brown/Levinson, 1987). Akte, die das „negative face“ bedrohen, sind beispielsweise Warnungen, Befehle, Drohungen oder Ratschläge. Es sind also diejenigen Sprechakte, die den adressierten Gesprächspartner dazu auffordern oder bewegen, eine Handlung auszuführen, die nicht vom ihm selbst ausgeht. Sprechakte, wie zum Beispiel Beleidigungen, Beschwerden und Kritik sind FTAs, die das „positive face“ des Gesprächspartners bedrohen. Folglich bekommt dieser das Gefühl, dass der Sprecher keinen Wert auf die Gefühle des Adressaten legt. Des Weiteren gibt es FTAs, die das Gesicht des Sprechers selbst bedrohen. Dazu gehört zum einen der Sprechakt des Dankes und zum anderen der Sprechakt der Entschuldigung, da dieser als Schuldeingeständnis des Sprechers zu verstehen ist (vgl. TU Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation, 2007)11.

Möchte man einen „face-threatening act“ durchführen, ohne das Gesicht des Gesprächspartners zu bedrohen, nutzt man das Mittel der Höflichkeit. Die sogenannte positive Höflichkeit wird eingesetzt, um das „positive face“ des Hörers zu bewahren. Der Sprecher zeigt Sympathie und Interesse und sorgt für eine flüssige Kommunikation. Das Komplimentieren eignet sich hier als Sprechakt besonders gut: „Ist deine Bluse neu? Du siehst total gut darin aus!“ Hierbei wird deutlich, dass der Sprecher Interesse und Anerkennung gegenüber seinem Gesprächspartner ausdrücken möchte (vgl. Brown/ Levinson, 1987). Die negative Höflichkeit soll das „negative face“ des Adressaten wahren. Der Sprecher berücksichtigt hierbei die Distanz und Meinungs-, beziehungsweise Handlungsfreiheit des Gesprächspartners: „Entschuldigen Sie, könnten Sie mir bitte den Kugelschreiber reichen?“ (vgl. Brown/ Levinson, 1987).

Wichtig ist zu unterscheiden, dass positive Höflichkeit nicht nur angewandt wird, um das „postive face“ des Hörers zu beschützen. Vor allem der Sprechakt des Kompliments wird häufig genutzt, um dem Adressaten eine Freude zu machen oder ihm Anerkennung zu schenken (vgl. Brown/Levinson, 1987: 103).

4. Grein, Marion (2008): „Der Sprechakt des Kompliments im interkulturellen Vergleich“

Eine der aufschlussreichsten Darstellungen des Sprechakts „komplimentieren“ liefert Marion Grein, Sprachwissenschaftlerin und -andragogin im Bereich Deutsch als Fremdsprache, speziell in der interkulturellen Pragmatik. In ihren Arbeiten untersucht sie meist die Sprachen Deutsch, Englisch und Japanisch miteinander.

Der Artikel „Der Sprechakt des Kompliments im interkulturellen Vergleich“, welcher 2008 als Teil ihrer Arbeit „Dialogue in and between different cultures“ erschienen ist, befasst sich mit einigen grundlegenden Forschungsfragen, die in der Komplimentforschung ausschlaggebend sind. Unter anderem greift sie auf, welche Funktionen Komplimente besitzen und welchen Status sie haben. Des Weiteren geht sie auf die sprachliche Struktur des Sprechaktes ein, welche mit Beispielen aus verschiedenen Kulturen untermauert wird. Der Umgang mit Komplimenten in verschiedenen Sprachgemeinschaften ist gewiss der zentrale Punkt ihrer Arbeit (vgl. Grein, 2008:16)12.

Grein unterscheidet zwischen drei Funktionen, die dem Sprechakt des Kompliments zugeordnet werden können. Diese hängen jedoch alle zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Zum einen nennt sie die Aufwertung des „positive face“ des Hörers, also die Wertschätzung der angesprochenen Person durch ein Kompliment, als Funktion. Dadurch fühlt sich der Hörer aufgewertet und bestätigt (vgl. Grein, 2008:18). Zum anderen nennt Grein das Ausdrücken von Gemeinsamkeiten der interagierenden Personen als Funktion von Komplimenten. Darauf folgt das „Schaffen eines Solidaritäts- oder Verbundenheitsgefühl“ (Grein, 2008:18), welches als dritte und essentielle Funktion beschrieben wird.

Außerdem beschreibt Grein, dass der Status von Komplimenten nicht immer positiv gewertet wird. Ist in einer Kultur beispielsweise das „negative face“ ausgeprägter, so kann ein Kompliment eine negative innere Reaktion bei der angesprochenen Person auslösen. Als Beispiel dafür, dass die kulturelle und gesellschaftliche Prägung der Interaktanten bei der Auswahl von Komplimenten von Belang ist, vergleicht Grein Länder wie Samoa, Japan, Kamerun und Spanien, da dort Unterschiede zwischen dem „positive“ und „negative face“ deutlich werden (vgl. Grein, 2008:19).

Dass sich die Komplimentstruktur von Kultur zu Kultur unterscheidet, belegt Grein, indem sie Amerika, Deutschland, Kamerun und Brasilien miteinander vergleicht. Hierfür nutzt sie Daten aus Untersuchungen, die bereits von anderen Sprachwissenschaftlern durchgeführt worden sind. Betrachtet man beispielsweise Amerika, so lassen sich vorgefertigte, routinierte Formulierungen erkennen. Meist werden Adjektive wie „nice“, „beautiful“, „good“ und „pretty“ verwendet, um das Kompliment auszudrücken. Das heißt, dass in den meisten Fällen das Adjektiv die positive Aussage trägt. Auch Verben wie „like“ und „love“ werden kontinuierlich gebraucht: „I love your new jeans! They look really nice on you.“ (vgl. Grein, 2008:21f).

Das Deutsche weist laut Grein ähnliche Strukturen auf. Auch hier werden in den meisten Fällen Adjektive verwendet, die positiv wahrgenommen werden. Im Gegensatz zum Amerikanischen werden im Deutschen jedoch zahlreiche Intensifikatoren13 eingesetzt: „Du siehst ja toll aus!“ oder „Dein Kleid steht dir richtig gut!“. Es gibt jedoch auch indirekte Formulierungen, die nur durch nonverbale Faktoren erkennbar sind. Diese sind beispielsweise „Nebensatzkonstruktionen, Fragesätze oder allgemeine Behauptungen“ (Grein, 2008:23). Beispiele hierfür wären die indirekten Komplimente „Wie kann man nur so schön schlank sein?“ oder „Schönen Frauen hilft man doch immer gerne.“ (vgl. Grein, 2008:23f).

Greins Betrachtung des Sprechakts im Kamerunischen weist jedoch einige Unterschiede auf. Es lässt sich eine große Vielfalt an Vergleichen, Neologismen, Metaphern und Adjektiven erkennen. Es gibt Formulierungen, in denen das Nomen oder das Verb die „positive Ladung“ (Grein, 2008:24) trägt. Beispiele hierfür wären: „Tu es une bombe!“ („Du bist eine Bombe!“) oder „Tu es bien emballeé“ („Du bist gut abgefahren“) (vgl. Grein, 2008:24f). Dass der Sprechakt des Komplimentierens im Kamerunischen kreativ gestaltet wird, beschreibt Grein anhand ihrer Beispiele. Der Vergleich mit einer berühmten Persönlichkeit, mit Gegenständen („Du bist ein alter Kochtopf.“) oder das Einsetzen von zahlreichen Adjektiven (vgl. Grein, 2008:25f) beim Komplimentieren belegt dies.

Auch in Südamerika erfolgt das Komplimente machen laut Grein sehr kreativ. Es werden sogenannte „piropos“ („Schmeicheleien“) verwendet, um Frauen zu zeigen, dass sie bewundert werden (vgl. Grein, 2008:26). Hierbei halten sich die Menschen an keinerlei sprachliche Vorgaben, es werden sowohl direkte als auch indirekte Ausdrucksformen gewählt: „Die Himmelstür blieb offen und heraus flog ein Engel.“ (Grein, 2008:26). Grein beschreibt außerdem den Nutzen von Metaphern im südamerikanischen Raum: „Du bist süßer als Honig.“ (Grein, 2008:27). Während „piropos“ von lateinamerikanische Frauen als Kompliment oder nette Geste aufgefasst werden, würde man in Deutschland oder Amerika wohl eher abwertend reagieren (vgl. Grein, 2008:27f).

[...]


1 Herbert, R.K., 1990. Sex-Based Differences in Compliment Behavior, Cambridge: Cambridge University Press.

2 Holmes, J., 1988 . Paying compliments: A sex-preferential politeness strategy, Amsterdam: Elsevier B.V.

3 Grein, M., 2008. Dialogue in and between different Cultures, Universität Mainz. Seite 15-33

4 Holmes, J., 1987. Compliments and Compliment Responses in New Zealand English. Anthropological Linguistics 28, Seite 465-466

5 Manes, J. & Wolfson, N., 1981 . The Compliment Formula. In: Coulmas, F. (ed): Conversational Routine. The Hague et al.: Mouton Publ. Seite 115-132

6 Mulo Farenkia, B., 2004. Komplimentverhalten im deutsch-kamerunischen Vergleich. Habilitationsschrift, Universität des Saarlandes. Seite 3

7 Wagner, K.-R., 2001. Pragmatik der deutschen Sprache, Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Wien [u.a.]: Lang. Seite 244

8 Goffman, E., 1967. On Face-Work. An Analysis of Ritual Elements in Social Interaction. In: Ders .: Interaction Ritual. New York, Doubleday. Seite 5-45.

9 Brown, P. & Levinson, S. C., 1987. Politeness: Some Universals in Language Usage, Cambridge: Cambridge University Press. Seite 56-311

10 Lüger, H.-H. (Hrsg.), 2002 . Höflichkeitsstile 2. Aufl., Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; Wien [u.a.]: Lang.

11 Projekt zur Entwicklung und Erprobung von Online-Tutorien für den Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationswissenschaft, 2007. TU Berlin, Institut für Sprache und Kommunikation (http://fak1-alt.kgw.tu-berlin.de/call/linguistiktutorien/pragmatik/pragmatik%20k7.html#kons Stand: 09.03.2017)

12 Grein, M. (Hrsg.), 2008 . Der Sprechakt des Kompliments im interkulturellen Vergleich. In: Dialogue in and between different Cultures, Universität Mainz. Seite 15-33

13 Intensifikator (auch: Steigerungspartikel, Intensitätspartikel, Gradmodifikator), Steigerungspartikel wie 'einigermaßen', 'etwas', 'sehr', die die durch Adjektive/Adverbien ausgedrückten Eigenschaften steigern oder abschwächen. https://www.mediensprache.net/de/basix/lexikon/index.aspx?qu=Intensifikator, Stand: 15.03.2017

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Kompliment als ein Sprechakt der kontrastiven Pragmatik
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Deutsch als Fremdsprache)
Veranstaltung
Proseminar Linguistische Pragmatik
Note
2,0
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V496869
ISBN (eBook)
9783346007094
ISBN (Buch)
9783346007100
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pragmatik, Höflichkeitstheorie, Sprechakttheorie, Kompliment
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Das Kompliment als ein Sprechakt der kontrastiven Pragmatik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/496869

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