Die Militärverwaltung für den Banat, die Backa und die Baranja. Unter besonderer Berücksichtung der deutsch- und ungarischsprachigen Minderheit


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2006
21 Seiten

Leseprobe

1. Einleitung

Unmittelbar nach dem Durchmarsch bzw. Einmarsch der Roten Armee, bulgarischer Truppen und jugoslawischer Volksbefreiungseinheiten wurde am 17. Oktober 1944 auf Anordnung Titos auf dem Gebiet des Banats, der Bačka und der Baranja eine Militärverwaltung (Vojna uprava za Banat, Bačku i Baranju) installiert.[i] Damit endete die dreieinhalb Jahre dauernde Annexion bzw. Okkupation dieser historischen Regionen durch Ungarn und das Deutsche Reich. Im nördlich der Donau gelegenen Teil der späteren Autonomen Provinz Vojvodina (Autonomna Pokrajina Vojvodina) setzte im Herbst 1944 der vielschichtige Prozess der kommunistischen Revolution von oben ein, der in ganz Jugoslawien bereits Anfang 1946 - notabene früher als in allen anderen kommunistischen Ländern Europas - abgeschlossen sein sollte.[ii]

Die Militärverwaltung für den Banat, die Bačka und die Baranja hatte bis zum 15. Februar 1945 Bestand. In diesem kurzen Zeitraum wurden die Weichen für die politischen, wirtschaftlichen, bevölkerungspolitischen und gesellschaftlichen Transformationsprozesse in der Vojvodina gestellt. Im folgenden Beitrag sollen auf der Grundlage jugoslawischer Arbeiten[iii] und serbischer Archivdokumente Funktion und Aktionsradius der Militärverwaltung in groben Zügen aufgezeichnet werden. Spezielles Augenmerk wird dabei auf den behördlichen Umgang und das Schicksal der deutsch- und ungarischsprachigen Minderheit gerichtet sein.

2. Gründe für die Installation der Militärverwaltung

Die aus Sicht der kommunistischen Führung „schwierige Lage des Banats, der Bačka und der Baranja zur Besatzungszeit“ bot den äußeren Anlass für die Installation einer Militärverwaltung. Als Folge der relativ „effizienten“ deutschen und ungarischen Okkupations- und Annexionspolitik war das Netz der kommunistischen Volksbefreiungsausschüsse im Banat, der Bačka und der Baranja tatsächlich nicht engmaschig genug, um sofort eine funktionierende zivile Verwaltung aufbauen zu können.[iv] Aus der Optik des kommunistischen Führungsstabes traf die Armee hier auf unterentwickeltes Territorium, auf den „Wilden Westen“ sozusagen, der nur unter temporärer Aufsicht und Leitung der ideologisch bereits geformten Partisaneneinheiten „zivilisiert“ werden konnte. In der Kundmachung (Proglas) vom 22. Oktober 1944 hieß es, dass der [...] jugoslawische Charakter dieser Gebiete [...] erhalten werden müsse und die [...] slawischen Einwohner die Durchführung der notwendigen Maßnahmen im Interesse der nationalen Zukunft unterstützen[sollen]. [v] Die Angst der militärischen Führung vor Sabotageaktionen dürfte ebenfalls ein Motiv für die Errichtung der Militärverwaltung gewesen sein.[vi] Die nationale Heterogenität der Bevölkerung, allen voran der große Anteil an nicht-slawischen Bewohnern, deren Angehörige zudem die „Volkszugehörigkeit“ eines der Okkupations- oder zumindest Feindstaaten besaßen, musste zwangsläufig eine rigorose und harte Übergangsverwaltung nach sich ziehen. Die durchaus skeptische bis feindliche Stoßrichtung der Militärverwaltungsorgane gegenüber allen nicht-slawischen Einwohnern der Vojvodina ist charakteristisch für die erste Phase ihres Bestehens (bis Anfang Dezember 1944).[vii] Dazu hieß es in einer auf den 13. November 1944 datierten Mitteilung des Provinzkomitees der Vojvodina an alle Mitglieder der KPJ im Banat, der Bačka und der Baranja:

„Diese Maßnahme [die Installation der Militärverwaltung, Anm. des Autors] wurde getroffen, da in diesen unseren Gebieten viele Deutsche und Magyaren leben, die sich zur Zeit der Besatzung den slawischen Einwohnern gegenüber feindlich verhalten und an allen Gräueltaten teilgenommen haben, welche die Besatzungsmacht an unserem Volk verübt hat. Besonders die hiesigen Schwaben haben sich den Serben, aber auch allen anderen Völkern gegenüber barbarisch verhalten. Deswegen ist es notwendig, dass wir gründlich [Hervorhebung im Original, Anm. des Autors] mit allen Schwaben abrechnen und auch mit jenen Magyaren, die Verbrechen begangen haben. Wegen der hohen Anzahl feindlicher Elemente, die in unserer Mitte leben, konnte unsere Volksgewalt nicht sofort jene Autorität ausüben, die sie haben sollte und müsste. [...] [viii]

Noch prägnanter äußerte sich der Sekretär des Hauptvolksbefreiungsausschusses der Vojvodina, Toma Granfil, anlässlich seines Referats am 31. Juli 1945: „ Die Militärverwaltung wurde eingeführt, um das Problem der Deutschen zu lösen“.[ix] Im Vordergrund stand zweifellos die militärische und damit effiziente Kontrolle über die als illoyal geltende jugoslawiendeutsche und jugoslawienmagyarische Minderheit und die Sicherstellung (später Konfiskation und Sequestrierung) des von den „Volksdeutschen“ verlassenen Besitzes. [x] Nicht zuletzt stellte die vorläufige Machtübernahme durch das Militär sicher, dass die wirtschaftlichen und landwirtschaftlichen Ressourcen der Vojvodina prioritär der sich noch mitten im Krieg befindenden Volksbefreiungsarmee zu Gute kamen.[xi]

3. Aufgaben und Tätigkeiten

Konkret übernahmen die Organe der Militärverwaltung die gesamte exekutive und judikative Gewalt und waren u.a. zuständig für:[xii]

- die Rekrutierung aller Männer der Jahrgänge 1914 bis 1927, mit Ausnahme der deutschsprachigen Bevölkerung.[xiii]
- den Aufbau und die Organisation der Volks- und Grenzwachen (schwerpunktmäßig in Ortschaften mit deutscher, ungarischer und rumänischer Bevölkerung).
- die Versorgung der Armee und der Zivilbevölkerung, insbesondere auch der zurückströmenden Flüchtlinge. Eine Anweisung der Gebietskommandantur Sombor von Anfang Dezember 1944 umriss die diesbezüglichen Bestimmungen: Den Rückkehrern sollte nach Möglichkeit ihr früheres Haus zur Verfügung gestellt werden. Falls dies nicht möglich war, wurde ihnen eine vom „Feind“ verlassene Wohnung zugeteilt. Daneben erhielten sie die lebensnotwendigsten Einrichtungsgegenstände und einen Grundbedarf an Nutztieren.[xiv]
- die Requirierungen für den Armeebedarf: Laut einer auf den 4. November 1944 datierten Anweisung vom Kommandanten der Militärverwaltung, Ivan Rukavina, wurden kurzzeitig sämtliche für die Herstellung von Schuhen und Kleidern benötigten Materialien konfisziert. Die Militärverwaltung übernahm die Aufsicht über entsprechende Handwerksbetriebe und Firmen.[xv]
- den Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur und der Wirtschaft.
- die Kontrolle der so genannten „wilden Kolonisation“: Einem Bericht des Regierungspräsidiums der FNRJ vom 21. Mai 1945 zu Folge sollen sich im Westen der Bačka (Bezirke Sombor, Apatin, Bačka Palanka, Odžaci, Kula, Novi Sad) zwischen November 1944 und Mai 1945 um die 30'000 Kroaten und im östlichen Syrmien (Kreise Inđija, Stara Pazova) rund 5'000 Kroaten illegal in den von Donauschwaben verlassenen Häusern niedergelassen haben.
- den Wiederaufbau der Landwirtschaft: Am 31. Oktober 1944 forderte der Kommandant der Militärverwaltung, Ivan Rukavina, die Bevölkerung auf, wie gewohnt den landwirtschaftlichen Tätigkeiten nachzugehen. Der verlassene Besitz sollte unter Aufsicht der Militärverwaltungsbehörden und der Volksbefreiungsausschüsse bestellt werden.[xvi]
- die ordnungsgemäße Rückgabe bzw. Restitution des von den Besatzungsmächten enteigneten Besitzes.
- die Entlassung aller früheren Staatsbediensteten (Polizisten, Gendarmen, Steuerbeamte). Davon ausgenommen waren Sympathisanten und Anhänger der Volksbefreiungsbewegung.[xvii]
- den Schutz, die Konfiskation und die Verwaltung von verlassenem (napušteno) und „faschistischem“ Besitz. Während des Bestehens der Militärverwaltung wurde am 21. November 1944 vom AVNOJ-Präsidium der Beschluss über den „Übergang von Feindbesitz in das Eigentum des Staates, über die staatliche Verwaltung des Vermögens abwesender Personen und die Sequestration des Vermögens, das von den Besatzungsmächten zwangsveräußert wurde“ gefasst.[xviii] Mit diesem Beschluss wurde sämtlicher Besitz der deutschen Minderheit (von wenigen Ausnahmen abgesehen) und derjenige aller anderer Kriegsverbrecher, Kollaborateure und „Volksfeinde“ entschädigungslos konfisziert.
- die Ahndung, Verhaftung und Verurteilung von Kriegsverbrechern, Kollaborateuren und „Volksfeinden“.
- die Organisation des Arbeitsdienstes, in Zusammenarbeit mit der sowjetischen Armee.
- die Internierung der Jugoslawiendeutschen und der Magyaren sowie die Bewachung der Arbeits- und Sammellager
- die Sammlung statistischer Daten: Eine erste Bevölkerungserhebung fand im November/Dezember 1944 statt.
Längst nicht jeder dieser Pflichten konnte sofort und mit aller Konsequenz nachgekommen werden. Dazu mangelte es dem Militär im mittleren und unteren Segment an adäquatem Personal.[xix] Die ersten „Staatsbediensteten“ kamen daher aus der Kommunistischen Partei und den wenigen, bereits bestehenden Volksbefreiungsausschüssen. In Ausnahmefällen stellte auch die sich noch mitten im Kampf befindende Armee aktive Soldaten für die Arbeit im Hinterland frei.

Mit vertrauensbildenden Maßnahmen und einem unbürokratischen, korrekten Verhalten wollte man die Menschen von den Vorteilen einer Volksdemokratie überzeugen. Unter Berücksichtung der äußeren Umstände ist nicht erstaunlich, wenn dies anfänglich nur stellenweise gelang: Die Soldaten der Volksbefreiungsarmee befanden sich noch mitten im Krieg und konnten nicht von heute auf morgen in die Rolle des verständnisvollen und gerechten Volksdieners schlüpfen. Bei der kaum vorhandenen Kontrolle von oben und nach den entbehrungsvollen Kriegsjahren war die Verlockung groß, sich auf die eine oder andere Weise persönlich zu bereichern und dabei die Sorgen und Nöte der Zivilbevölkerung geflissentlich zu vergessen. Diese so genannte selbständige Tätigkeit der Militärorgane wurde von Parteifunktionären immer wieder scharf kritisiert. Die Kommunisten waren an eine strenge und klare Hierarchie gewohnt waren und sahen sich erstmalig mit den Tücken und der Eigendynamik eines halb-zivilen Verwaltungsapparates konfrontiert. Dazu aus einem undatierten Parteibericht (vermutlich Ende November/Anfang Dezember 1944) über die Arbeit der Militärbehörden im Südbanat:

„Vielen Kommandanturen war nicht klar, was sie zu tun haben. Die Arbeit der Abteilungen wurde kaum kontrolliert, d.h. sie arbeiten in so hohem Maße selbständig, dass diese Selbständigkeit mehr Schaden anrichtete als dass sie nützlich gewesen wäre. [...] Die Kommandanten der Militärposten waren richtige Paschas, die lediglich anordneten, was sie gerade brauchten. So verbrauchte zum Beispiel ein Militärposten bei Vršac innerhalb eines Monats 900 Kilogramm Fleisch.“[xx]

[...]


[i] Vgl. Arhiv Srbije i Crne Gore, Belgrad (im Folgenden: ASCG), F-513, XXXIV, MP, III-3/173: Anordnung des Obersten Kommandanten der Volksbefreiungsarmee Jugoslawiens und der Partisanenabteilungen Jugoslawiens über die Installation der Militärverwaltung für den Banat, die Bačka und die Baranja, Dokument undatiert, gezeichnet von Tito. Dokument auch in: Arhiv Vojvodine, Novi Sad (im Folgenden: AV), F-170.1.

[ii] Vgl. M. PORTMANN, Die Revolution in der Vojvodina 1944-1948, 2 Bd., Unveröffentlichte Dissertation, Wien 2005.

[iii] Die jugoslawisch-kommunistische Historiografie beschäftigte sich wenn auch faktographisch richtig, so zumeist unkritisch und apologetisch mit der Periode der Militärverwaltung. Vgl. R. KONČAR, Vojna uprava u Banatu, Bačkoj i Baranji 1944/1945, in: Narodna vlast u Vojvodini 1941-1945 (Radovi sa savetovanja održanog 22-23. novembra 1982. u Novom Sadu), Novi Sad 1986, 736-738; G. MALOVIĆ, Vojna uprava u Banatu, Unveröffentlichte Magisterarbeit, Beograd 1979; R. CVEJIĆ, Uloga KPJ u organizovanju i radu Vojne uprave za Banat, Bačku i Baranju, in: Istraživanje, Nr. 1, Novi Sad 1971, 245-255; A. KASAŠ, Ekonomske mere Vojne uprave za Banat, Bačku i Baranju 1944/1945, in: Zbornik za istoriju Matice Srpske, Nr. 27/1983, 173-183. DERS., Mađari u Vojvodini 1941-1946, Novi Sad 1996; J. POPOV, Razlozi uvođenja Vojne uprave na području Banata, Bačke i Baranje 1944, in: Zbornik Matice Srpske za istoriju Bd. 55, Novi Sad 1997, 87-109. In englischer Sprache: E. A. SAJTI, The Change of Rule and Reprisals against the Hungarians in Yugoslavia 1944-1946, in: CHRONICA (Annual of the Institute of History University of Szeged), Szeged 2003, 114-131. In der deutschsprachigen Literatur existiert meines Wissens keine Arbeit zum Thema.

[iv] Vgl. AV, F-198.7: Bericht der Abteilung für den Aufbau der Gewalt und die Organisation der staatlichen Verwaltung des Sekretariats vom Exekutivausschuss des Volksparlaments der AP Vojvodina über den Aufbau der staatlichen Gewalt und des staatlichen Verwaltungsapparats auf dem Gebiet der AP Vojvodina 1944-1950, Dokument undatiert, nicht gezeichnet.

[v] Zit. aus: AV, F-171.2: Kundmachung, Dokument undatiert, nicht gezeichnet.

[vi] Vgl. A. KASAŠ, Mađari u Vojvodini 1941-1946, Novi Sad 1996, 159.

[vii] JANJETOVIĆ, Die Konflikte zwischen Serben und Donauschwaben 164.

[viii] Zit. aus: AV, F-334, ohne weitere Angaben: Mitteilung des Provinzkomitees der Vojvodina an alle Mitglieder der KPJ im Banat, der Bačka und der Baranja vom 13. November 1944. Interessanterweise existiert ein auf den 14. November 1944 datiertes Dokument mit exakt dem gleichen Wortlaut, allerdings wird dort als Absender der Hauptvolksbefreiungsausschuss der Vojvodina und als Empfänger sämtliche Volksbefreiungsausschüsse in der Bačka, im Banat und der Baranja angegeben. Vgl. J. POPOV (ed.), Glavni NOO Vojvodine 1943-1945, (=Građa za istoriju Vojvodine, Buch 12), Novi Sad/Sremski Karlovci 1977, 130-132 und AV, F-205, kut. 98, fol. „Odluke organa vlasti“: Mitteilung des GNOOV an alle Volksbefreiungsausschüsse in der Bačka, im Banat und der Baranja vom 14. November 1944.

[ix] Zit. aus: POPOV, Glavni NOO Vojvodine 521.

[x] Vgl. JANJETOVIĆ, Die Konflikte 164 und B. PETRANOVIĆ, Istorija Jugoslavije 1918-1988, Buch 2: Narodnooslobodilački rat i revolucija 421.

[xi] Vgl. B. PETRANOVIĆ / M. ZEČEVIĆ, Jugoslovenski federalizam. Ideje i stvarnost. Tematska zbirka dokumenata. Band 2: 1943-1986, 144 und Cvejić, Uloga KPJ 247.

[xii] Vgl. AV, F-171.9: Anordnung Nr. 1 vom Kommandanten der Militärverwaltung für den Banat, die Bačka und die Baranja vom 25. Oktober 1944, gezeichnet von Ivan Rukavina.

[xiii] Vgl. Voino-istorijski arhiv, Belgrad (im Folgenden: VIA), Fond NOR, kut. 216, fasc. 55, dok. 1: Streng vertrauliche Befehle vom Hauptstab der Volksbefreiungsarmee und der Partisanenabteilungen der Vojvodina an die Militärverwaltung für den Banat, die Bačka und die Baranja vom 8. November 1944.

[xiv] Vgl. IAS, F-168, inv. broj 499: Anweisung der Gebietskommandantur Sombor an alle Ortskommandanturen vom 7. Dezember 1944.

[xv] Vgl. Istorijski arhiv Subotica (im Folgenden: IASu), F-70/176: Anweisung des Kommandanten der Militärverwaltung Ivan Rukavina an alle Kommandanturen der Militärgebiete für den Banat, die Bačka und die Baranja vom 20. November 1944.

[xvi] Vgl. AV, F-171.7: Kundmachung des Kommandanten der Militärverwaltung für den Banat, die Bačka und die Baranja vom 31. Oktober 1944, gezeichnet von Ivan Rukavina.

[xvii] Vgl. AV, F-171, pred. 38: ohne weitere Angaben.

[xviii] Vgl. Službeni list Demokratske Federativne Jugoslavije vom 6. Februar 1945, Punkt 25.

[xix] Vgl. CVEJIĆ, Uloga KPJ 250-251.

[xx] Zit. aus: Arhiv Muzeja Vojvodine, Novi Sad (im Folgenden: AMV), arh. broj 338: Parteibericht über die Arbeit der Militärbehörden im Südbanat, Dokument undatiert, unterzeichnet von Zdravko.

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Details

Titel
Die Militärverwaltung für den Banat, die Backa und die Baranja. Unter besonderer Berücksichtung der deutsch- und ungarischsprachigen Minderheit
Hochschule
Universität Wien
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V49714
ISBN (eBook)
9783638460927
ISBN (Buch)
9783638802468
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Militärverwaltung, Banat, Backa, Baranja, Unter, Berücksichtung, Minderheit
Arbeit zitieren
Dr. phil. Michael Portmann (Autor), 2006, Die Militärverwaltung für den Banat, die Backa und die Baranja. Unter besonderer Berücksichtung der deutsch- und ungarischsprachigen Minderheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49714

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