Die Rolle von Alfred von Kiderlen-Wächter in der zweiten Marokkokrise von 1911


Seminararbeit, 2013
12 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Zweite Marokkokrise von
2.1 Vorgeschichte und Hintergrund
2.2 Ausbruch und Verlauf der Zweiten Marokkokrise

3 Das politische Wirken von Alfred von Kiderlen-Wächter
3.1 Die politische Einstellung von Alfred von Kiderlen-Wächter
3.2 Alfred von Kiderlen-Wächters Politik während der zweiten Marokkokrise

4 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Vorfeld des Ersten Weltkriegs gab es bis zu dessen Ausbruch eine Vielzahl von internationalen Krisen, welche das Bündnissystem zwischen den europäischen Großmächten andauernd belasteten und letztendlich auch dazu führten, dass die jeweiligen Länder sich außenpolitisch immer weiter voneinander entfernten und zu einem globalen Weltkrieg getrieben wurden. Eine dieser Krisen, die in dieser Seminararbeit thematisch dargestellt werden soll, war die Zweite Marokkokrise von 1911. Konkret geht es dabei um die Leitfrage, welche Rolle der damalige Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Alfred von Kiderlen-Wächter1 bei diesem Konflikt hatte.

Einen vollständigen Überblick über dieses Thema und die geschichtlichen Hintergründe im weiteren Verlauf bis zum Kriegsausbruch soll diese Seminararbeit nicht geben, vielmehr steht die persönliche Leistung von Kiderlen-Wächter und dessen Wirken zum Zeitpunkt der Marokkokrise im Vordergrund. Um dies herauszufinden erfolgt in dieser Arbeit eine quellengestützte Literaturrecherche in historischer Fachliteratur.

Hinsichtlich des Forschungsstandes zu diesem Thema kann festgestellt werden, dass es gerade zum Imperialismus des Deutschen Reiches als Grundlage für dessen Außenpolitik sehr umfassende Gesamtdarstellungen und Analysen in der Literatur gibt2. Gerade u.a. in den Standardwerken von SCHÖLLGEN/KIESSLING3 und GRUNDMANN4 erfährt das Streben der Deutschen nach Kontinentalgewinn und Kolonialgründungen und den daraus resultierenden Spannungen mit den anderen Großmächten einen hohen Stellwert für diese Epoche, die im Ausbruch des Ersten Weltkriegs endete. Auch die Zweite Marokkokrise selbst wird als überaus wichtig für den weiteren Verlauf der Krisen angesehen und entsprechend dargestellt. Zu nennen sind hier vor allem die Werke von BARRACLOUGH5, ONKEN6 und MEYER7, die einen guten Überblick über diesen Konflikt geben. Zur Person von Kiderlen-Wächter wird hier hauptsächlich das Werk von FORSBACH8 verwendet.

Im ersten Teil dieser Arbeit sollen die Vorgeschichte und der Verlauf der Krise und deren Bedeutung im geschichtlichen Kontext erläutert werden. Im zweiten Teil geht es um die Politik von Kiderlen-Wächter und dessen Rolle bei der zweiten Marokkokrise.

2 Die Zweite Marokkokrise von 1911

2.1 Vorgeschichte und Hintergrund

Aufgrund der Tatsache, dass das Deutsche Reich erst 1871 gegründet wurde, verzögerte sich hier das Einsetzen des Imperialismus im Vergleich zu den anderen europäischen Großmächten9. Im weiteren Verlauf der Industrialisierung und der Etablierung als Großmacht setzte sowohl in der Reichsregierung als auch in der Öffentlichkeit ein zunehmendes Interesse an Kolonialpolitik und Partizipation an überseeischer Expansion ein10. Neben wirtschaftlichen und sozialen Faktoren11 rückte vor allem der machtpolitische Aspekt in den Vordergrund12 und das Deutsche Reich begann auch einen „Platz an der Sonne“13 in Form von Kolonien einzufordern.

Im Jahr 1911 war der nördliche Teil des afrikanischen Kontinents unter den europäischen Großmächten Großbritannien, Frankreich und Italien aufgeteilt14. Das Deutsche Reich besaß zu diesem Zeitpunkt in Afrika nur die Kolonien ‚Deutsch-Südwestafrika’, ‚Togo’, ‚Kamerun’ und ‚Deutsch-Ostafrika’15.

Erste Versuche der Reichsregierung in Nordafrika Fuß zu fassen und in Marokko den Einfluss der Franzosen zu mindern, scheiterten bereits in der Ersten Marokkokrise von 1905/06 und endeten 1906 in der Konferenz von Algeciras16. Bereits zwei Jahre später kam es erneut zu einem Konflikt in Marokko, als deutsche Beamte französische Fremdenlegionäre zur Flucht verholfen haben17. Nach mehreren Verhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich wurde am 9. Februar 1909 das deutsch-französische Marokko-Abkommen geschlossen, in welchem Frankreich wirtschaftliche Interessen der Deutschen in Marokko prinzipiell zuließ18 und Deutschland wiederum die politische Führungsrolle Frankreichs anerkannte19. Nach DÜLFFER schien es, als wäre damit das Marokkoproblem gelöst20.

2.2 Ausbruch und Verlauf der Zweiten Marokkokrise

Die innenpolitische Lage in Marokko verbesserte sich im Anschluss an das Marokkoabkommen jedoch nicht, viel mehr kam es in der Folgezeit durch Ermordungen an einem Minenaufseher und Soldaten aber auch Aufständen unter den einheimischen Stämmen zu einer Ausweitung der inneren Unruhen und letztendlich auch zu einer Rebellion gegen die Regierung des Sultans von Marokko21. Der Versuch französischer Truppen die Aufstände niederzuschlagen, führte nicht nur zu einem ausländerfeindlichen Klima sondern auch zu einem Zusammenbruch des Handels und der Versorgung22 und damit in direkter Konsequenz auch zu einer wachsenden Verunsicherung unter den in Marokko ansässigen europäischen Großmächten, welche um ihre wirtschaftlichen Interessen und die Sicherheit ihrer Landsleute fürchteten23. Frankreich reagierte mit militärischen Maßnahmen und ließ am 21. Mai 1911 die Stadt Fes besetzen24. Nach DÜLFFER war die Lage für die Franzosen ein idealer Vorwand, um sich in Marokko außenpolitisch durchzusetzen25 und das französische Vorgehen war der Errichtung eines französischen Protektorats gleichzusetzen26, was wiederum ein Eingriff in die Unabhängigkeit Marokkos darstellte und den Vertrag von Algeciras verletzte27.

Als offiziellen Grund für den Militäreinsatz gaben die Franzosen an, ein Hilfegesuch des Sultans von Marokko erhalten zu haben, mit der Bitte in Marokko zu intervenieren28. Nach DÜLFFER war die Lage in Marokko vom französischen Botschafter Jules Cambon zum einen jedoch als übertrieben dargestellt worden29, zum anderen schreibt er auch von einem „angeblichen Hilfegesuch“30.

Diese Aktion setzte die deutsche Reichsleitung enorm unter Druck und führte in der Öffentlichkeit und der deutschen Presse zu heftigen Protesten31, welche sich nach der Besetzung der Stadt El Kasar am 8. Juni 1911 im Norden durch spanische Soldaten noch verschärften32. Damit wurde eine Verletzung der Algeciras-Akte hinsichtlich der Unabhängigkeit Marokkos offensichtlich33 und obwohl das Deutsche Reich die Marokkokrise zunächst eigentlich „aussitzen“34 wollte, entschlossen sich die Verantwortlichen nach den Militäraktionen von Frankreich und Spanien letztendlich doch zu handeln, indem Schiffe zum Schutz der dort ansässigen deutschen Firmen und Handelsvertretungen35 nach Marokko entsandt werden sollten36.

Nach NEITZEL aber auch DÜLFFER schien die Situation für das Deutsche Reich dabei sehr günstig, da selbst Großbritannien als Frankreichs Bündnispartner der Meinung war, dass die Franzosen für ihre Marokkopolitik „einen Preis zu zahlen haben“37. Schließlich landete am 1. Juli 1911 das deutsche Kanonenboot SMS „Panther“38 im Hafen von Agadir39 mit dem Ziel Frankreich unter Druck zu setzen und außenpolitische Stärke zu zeigen40. Das Deutsche Reich forderte dabei jedoch keinen Erwerb von marokkanischem Landbesitz oder eine Einmischung in die dortige Politik, sondern vielmehr anderweitige „koloniale Kompensationen“41 in Afrika. Dieses Vorgehen wurde bei den anderen europäischen Großmächten nicht als Kriegsdrohung angesehen42, innerhalb des Deutschen Reiches jedoch euphorisch gefeiert, da es dort als Auftakt einer imperialistischen Kolonialpolitik angesehen wurde43.

Im Anschluss daran erwiesen sich erste Verhandlungsrunden zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich aufgrund der deutschen Forderung nach dem Gebiet des französischen Kongos als sehr schwierig und führten zu keinem Konsens44. In der Zwischenzeit verfestigte sich auch das Bündnis zwischen Frankreich und Großbritannien und die deutsche Reichsleitung war gezwungen seine Forderungen zu lockern45. Erst im September 1911 begann man sich grundsätzlich zu einigen46 und am 4. November 1911 beendeten die Marokko-Verträge, die zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich unterzeichnet wurden, die Zweite Marokkokrise47. Darin wurde vereinbart, dass das Deutsche Reich auf jegliche politische Partizipation in Marokko und auf einen kleinen Teil seiner Kolonie in Togo verzichtet und dafür von Frankreich einen Großteil der Kolonie des französischen Kongos bekommt, welcher an den belgischen Kongo angrenzte48.

3 Das politische Wirken von Alfred von Kiderlen-Wächter

3.1 Die politische Einstellung von Alfred von Kiderlen-Wächter

Von Kiderlen-Wächter übernahm unter Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg am 27. Juni 1910 das Amt des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes49. Im Vorfeld war dieser vor allem durch seine ‚Bukarester Denkschrift’ und seine Vorschläge in einer deutsch-englischen Verständigungspolitik beim Reichskanzler positiv aufgefallen50. Auch NEITZEL betont die Wichtigkeit der Annäherungspolitik mit Großbritannien für Kiderlen-Wächter51 und darüberhinaus auch die Tatsache, dass dieser sich anstelle einer möglichen Kolonialpolitik zunächst auf die Außenpolitik des Deutschen Reiches in Europa fokussierte52. FORSBACH nennt als Hauptgrund für das Abrücken dieser Politik den Konflikt hinsichtlich des Flottenabkommens zwischen Deutschland und England, welcher die Beziehungen zwischen beiden Ländern nachhaltig belastete53. Auch innenpolitisch konnte sich Kiderlen-Wächter nicht gegen die Befürworter der Flottenpolitik54 durchsetzen und darüberhinaus musste er sich der stark nationalistischen öffentlichen Meinung und dem daraus resultierenden Druck beugen55. Während der Zweiten Marokkokrise begann er seine eigenen politischen Ziele zu entwickeln56 und mit dem Marokko-Kongo-Vertrag auch zu verwirklichen, wobei er dabei einer anhaltenden Kritik ausgesetzt war57.

[...]


1 Alfred von Kiderlen-Wächter (1852-1912), von 1910-1912 Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, aus Ekkhard Verchau, „Alfred von Kiderlen-Waechter“, In: NDB, URL: http://www.deutsche-biographie.de/sfz40825.html (Aufruf am 19.02.2013).

2 Zahlreich vorhanden, sowohl in früheren Erscheinungen als auch in aktueller Literatur.

3 Gregor Schöllgen und Friedrich Kiessling, Das Zeitalter des Imperialismus, 5. Auflage. München 2009 (= Oldenbourg Grundriß der Geschichte, Bd. 15), S. 70f.

4 Herbert Grundmann (Hrsg.), Die Zeit der Weltkriege. Stuttgart 1973 (= Gebhardt Handbuch der Geschichte, Bd. 4, Teilbd. 1), S. 27.

5 Jeffrey Barraclough. From Agadir to Armageddon. Anatomy of a crisis, London 1982.

6 Emily Onken, Panthersprung nach Agadir. Die Deutsche Politik während der zweiten Marokkokrise 1911, Düsseldorf 1981.

7 Thomas Meyer, „Endlich eine Tat, eine befreiende Tat...“. Alfred von Kiderlen-Wächters „Panthersprung nach Agadir“ unter dem Druck der öffentlichen Meinung, Husum 1966 (= Historische Studien, Bd. 448).

8 Ralf Forsbach, Alfred von Kiderlen-Wächter (1852-1912). Göttingen 1997 (= Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der bayrischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 59, Teilbd. 1 und 2).

9 Jürgen Zimmerer, Expansion und Herrschaft. Geschichte des europäischen und deutschen Kolonialismus, In: APuZ 44-45 (2012), S. 13.

10 Ebd.

11 Die später immer weiter in den Hintergrund gerieten (Siehe Schöllgen/Kiessling, Imperialismus, S. 174).

12 Schöllgen/Kiessling, Imperialismus, S.174.

13 Hans Fenske (Hrsg.), Unter Wilhelm II. 1890-1918, Darmstadt 1982 (= Quellen zum politischen Denken der Deutschen im 19. und 20. Jahrhundert Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Bd. 7), S.131.

14 Sybille Fuchs, Die Marokkokrise 1911 und die SPD. Ein Vorspiel zum Ersten Weltkrieg, In: World Socialist Web Site, Hrsg. vom Internationalen Komitee der Vierten Internationale, Berlin 2011, URL: http://www.wsws.org/de/articles/2011/dez2011/mar1-d31.shtml (Aufruf am 22.02.2013).

15 Jürgen Zimmerer, Kolonialismus, S. 14.

16 Schöllgen/Kiessling, Imperialismus, S. 81f.

17 Meyer, Endlich eine Tat, S. 119.

18 Bei gleichzeitiger Wahrung der Unabhängigkeit und Souveränität Marokkos.

19 Johannes Hohlfeld (Hrsg.), Deutsche Reichsgeschichte in Dokumenten 1849-1926, Berlin 1927 (= Urkunden und Aktenstücke zur inneren und äußeren Politik des deutschen Reiches, Bd. 2), S. 439.

20 Jost Dülffer [u.a.], Vermiedene Kriege. Deeskalation von Konflikten der Großmächte zwischen Krim-Krieg und Erstem Weltkrieg 1865-1914, München 1997, S. 615.

21 Emiliy Oncken, Panthersprung nach Agadir. Die deutsche Politik während der zweiten Marokkokrise 1911, Düsseldorf 1981, S. 96.

22 Ebd.

23 Ebd., S. 97.

24 Barraclough, From Agadir to Armageddon, S.98.

25 Sönke Neitzel, Kriegsausbruch. Deutschlands Weg in die Katastrophe 1900-1914, München 2002 (= Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert), S. 105.

26 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 99.

27 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 106f.

28 Emiliy Oncken, Panthersprung nach Agadir, S. 98.

29 Dies geht aus russischen, belgischen und deutschen Berichten von Gesandten hervor (Siehe Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 618).

30 Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 618.

31 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 107.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Meyer, Endlich eine Tat, S. 182.

35 Auch das war nur ein Vorwand, da es keine deutschen Firmen dort gab (Siehe Neitzel, Kriegsausbruch, S. 107).

36 Emiliy Oncken, Panthersprung nach Agadir, S. 114.

37 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 107; Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 621.

38 Wird in der Literatur als „Panthersprung nach Agadir“ bezeichnet (Siehe Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 623).

39 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 107.

40 Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 623.

41 Ebd., S. 621.

42 Da es weder gegen die Algeciras-Akte noch gegen das Marokkoabkommen verstieß (Siehe Meyer, Endlich eine Tat, S. 212).

43 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 108.

44 Meyer, Endlich eine Tat, S. 220.

45 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 109f.

46 Ebd., S. 259.

47 Wolfgang J. Mommsen, Die latente Krise des Deutschen Reiches 1909-1914, Frankfurt a. M. 1973 (= Handbuch der Deutschen Geschichte, Bd. 4, Teilbd. 1, Abschnitt Ia), S. 32.

48 Ebd.

49 Ekkhard Verchau, „Alfred von Kiderlen-Waechter“, In: NDB, URL: http://www.deutsche-biographie.de/sfz40825.html (Aufruf am 19.02.2013).

50 Ralf Forsbach, Kiderlen-Wächter, Teilbd. 1, S. 342.

51 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 104.

52 Ebd.

53 Ralf Forsbach, Kiderlen-Wächter, Teilbd. 1, S. 343.

54 Ebd.

55 Neitzel, Kriegsausbruch, S. 104.

56 Wobei er auch hier auf eine großbritannien-freundliche Politik aufbaute (Siehe Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 638).

57 Dülffer, Vermiedene Kriege, S. 638.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Die Rolle von Alfred von Kiderlen-Wächter in der zweiten Marokkokrise von 1911
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
12
Katalognummer
V497286
ISBN (eBook)
9783346024916
ISBN (Buch)
9783346024923
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marokkokrise, Kiderlen-Wächter
Arbeit zitieren
Julian Grasser (Autor), 2013, Die Rolle von Alfred von Kiderlen-Wächter in der zweiten Marokkokrise von 1911, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497286

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