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Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Kommunale Sportentwicklungsplanung

Einsendeaufgabe DHfPG

Titre: Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Kommunale Sportentwicklungsplanung

Devoir expédié , 2018 , 17 Pages , Note: 1,4

Autor:in: Davis Gitt (Auteur)

Sport - Economie du sport, Management du sport
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Begonnen wird mit der Markt und Bedarfsanalyse (Vorgang: A) im Anschluss wird die Standortwahl (Vorgang B) parallel zur Sportverhaltens- Nutzeranalyse (Vorgang C) durchgeführt. Danach folgt die Raumprogramm- und Funktionsanalayse (Vorgang D), gefolgt von der Konzeptualisierung mit Kostenschätzung und Betriebskostenanalyse (Vorgang E). Anschließend wird die Machbarkeit und Finanzierung geklärt (Vorgang F). Zum Ende folgen dann in der Reihenfolge die Planung und Festlegung der Baudetails (Vorgang G), die Realisierung des Baus (Vorgang H) und der Betrieb der Sporthalle (Vorgang I).

Um die Projektphasen besser zu verdeutlichen und die genaue Dauer festzustellen, ab wann mit den Betrieb der Sporthalle begonnen werden kann, wird ein PLANNET-Diagramm und eine Netzplantechnik erstellt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG

2.1 Grundformel zur Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.2 Berechnung des Sportstättenbedarfs

2.3 Förderinteressenten

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN

3.1 Investition und Finanzierung

3.2 Auslastungsanalyse einer Sportanlage

3.3 Auslastungsoptimierung

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Aspekten des Sportstättenmanagements. Ziel ist es, Methoden zur Bedarfsermittlung, zur wirtschaftlichen Finanzierung sowie zur Optimierung der Auslastung von Sportanlagen theoretisch und praktisch darzustellen und die Bedeutung der Nachhaltigkeit bei der Planung von Sportevents sowie innovative Vermarktungsansätze zu beleuchten.

  • Planung und Steuerung von Bauprojekten für Sportanlagen mittels Netzplantechnik.
  • Mathematische Bedarfsberechnung und Auslastungsanalysen im kommunalen Kontext.
  • Investitionsrechnung und Finanzierung von Sportinfrastruktur.
  • Kriterien und Herausforderungen ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit bei Sportgroßveranstaltungen.
  • Digitalisierung von Vermarktungsstrategien in Sportvereinen durch App-Lösungen.

Auszug aus dem Buch

3.4 Nachhaltigkeit von Sportstätten

Erste Beobachtungen zur ökologischen Nachhaltigkeit wurden 1994 im Bezug auf die Olympischen Spiele in Lillehammer festgestellt (Bielzer, 2011b, S. 152).

Es wurde gezeigt, dass durch die Berücksichtigung von Umweltaspekten die Umweltbeeinträchtigung sehr beeinflussen kann. (Rogge, 2011, S. 5)

Deswegen ist seit den Olympischen Spielen in Lillehammer jeder Austragungsort der Olympischen Spiele zu nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet und zwar von der Planungsphase bis zur Bestandsaufnahme nach den Spielen (Rogge, 2011, S. 51).

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befrieden“ (Hauff & Kleine, 2009, S. 7)

Die Nachhaltigkeit wird in drei Teile eingeteilt: Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Bei der Ökonomie geht es darum, eine langfristige Unternehmenssicherung und ein hohes Inovationspotenzial zu schaffen. Die Wertschöpfung soll erhöht werden und die Bedürfnisbefriedigung soll effizient sein. Bei der Ökologie geht darum, die Emission zu reduzieren und eine Ressourcenschonung zu schaffen. Die Umweltrisiken sollen dabei minimiert werden und Ökosysteme sollen erhalten bleiben. Durch die soziale Nachhaltigkeit soll das Gemeinwohl, die Solidarität und die Toleranz erhöht werden. Dazu zählt ein fairer Zugang zu Grundgütern.

„Die nachhaltigsten Olympischen Spiele sind die, die gar nicht stattfinden.“

Zusammenfassung der Kapitel

1 SPORTANLAGEN- UND SPORTSTÄTTENBAU: Darstellung der logischen Projektphasen beim Bau einer Sportanlage unter Verwendung eines PLANNET-Diagramms und der Netzplantechnik.

2 KOMMUNALE SPORTENTWICKLUNGSPLANUNG: Einführung in die mathematische Formel zur Bedarfsberechnung sowie eine Analyse der Förderinteressen von Bund und Ländern.

3 FINANZIERUNG UND BETRIEB VON SPORTANLAGEN: Untersuchung von Investitionsentscheidungen, Kapitalwertberechnungen, Methoden zur Auslastungsoptimierung sowie die Bedeutung der Nachhaltigkeit.

4 DIGITALE VERMARKTUNG VON SPORTANLAGEN UND SPORTSTÄTTEN: Analyse der Mehrwerte von Vereins-Apps für Betreiber, Fans und Sponsoren im Sinne der digitalen Transformation.

Schlüsselwörter

Sportstättenmanagement, Investitionsrechnung, Auslastungsanalyse, Sportentwicklungsplanung, Nachhaltigkeit, Olympiastützpunkt, Netzplantechnik, Digitalisierung, Sponsoring, Sportstättenbedarf, Breitensport, Spitzensport, Vereins-App, Kostenmanagement, Betriebswirtschaft

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den vielfältigen Anforderungen an ein modernes Sportstättenmanagement, von der Bedarfsplanung über die Finanzierung bis zur digitalen Vermarktung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kernbereichen gehören der Bau von Sportanlagen, die kommunale Entwicklungsplanung, die finanzielle Bewertung von Projekten, die Auslastungssteuerung sowie Nachhaltigkeitsaspekte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, theoretische Modelle und betriebswirtschaftliche Instrumente auf die Praxis der Sportstättenverwaltung und -planung anzuwenden.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt unter anderem mathematische Berechnungsformeln zur Kapazitätsplanung und investitionstheoretische Verfahren zur Bewertung von Bauvorhaben.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bedarfsberechnung, die Finanzierung einer Sporthalle, die Optimierung der Auslastung mittels Belegungsplänen und eine Diskussion über nachhaltiges Wirtschaften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Sportstättenmanagement, Auslastungsanalyse, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Finanzierung.

Wie lässt sich die Auslastung einer Sportanlage optimieren?

Durch eine gezielte Zuordnung von Sportarten zu Belegungszeiten, basierend auf der Soll- und Ist-Belegungsdichte, kann die Kapazität einer Halle besser ausgeschöpft werden.

Warum ist die Nachhaltigkeit bei Olympischen Spielen so schwer umsetzbar?

Die Herausforderung liegt in der Komplexität der Organisation sowie der Schwierigkeit, Ressourcenverbrauch wie Wasser und Energie bei Großveranstaltungen vollständig zu kontrollieren.

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Résumé des informations

Titre
Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Kommunale Sportentwicklungsplanung
Sous-titre
Einsendeaufgabe DHfPG
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,4
Auteur
Davis Gitt (Auteur)
Année de publication
2018
Pages
17
N° de catalogue
V497336
ISBN (ebook)
9783346015266
ISBN (Livre)
9783346015273
Langue
allemand
mots-clé
Sportstättenmanagement Sportanlagen Sport Management
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Davis Gitt (Auteur), 2018, Sportanlagen- und Sportstättenmanagement. Kommunale Sportentwicklungsplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497336
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Extrait de  17  pages
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