Armut in der Dreigroschenoper

Wie Bertolt Brecht trotz finsterer Zeiten mit dem epischen Theater die Bühnen eroberte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
19 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1 Armut
1.1 Begriffsbestimmung
1.2 Die sozialen Verhältnisse zu der Zeit von Bertolt Brecht

2 Die Dreigroschenoper
2.1 Das Werk und der Autor
2.1.1 Kurzanalyse
2.1.2 Bertolt Brecht
2.2 Thematisierung der Armut
2.2.1 Armut im Stück
2.2.2 Das epische Theater und dessen Rezeption

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

1 Armut

1.1 Begriffsbestimmung

Die Armut in der Gesellschaft: Ein Phänomen, das grundlegend in jeder Gesellschaft vorkommt. Sie ist immer da und bereits seit der Antike der Leitbegriff für die Symbolik und Praxis solidarischer Verfahren.[1] Konkret bedeutet die Zentralisierung des Begriffs „Armut“, dass der Umgang mit Armut in einer Gesellschaft Auskunft über deren Selbstverständnis gibt. Inklusion und Exklusion spielen hierbei eine wichtige Rolle, da die Armut hierdurch als Grenzsituation sozialer, politischer und religiöser Zugehörigkeit aufgefasst werden kann.[2]

Zunächst muss der Begriff der Armut genauer untersucht und bestimmt werden, um damit arbeiten zu können. Naheliegend ist die Definition, Armut als „Mangel an lebenswichtigen Gütern“[3] zu sehen. Diese Bezeichnung drückt eine Bedürftigkeit aus, welche jedoch stets von der gesellschaftlichen Wahrnehmung abhängig ist. Demnach kann eine eindeutige Begriffsbestimmung nicht festgehalten werden. Schließlich ist das Verhältnis von Bedürftigkeit und Wahrnehmung dieser kontextabhängig.[4] Weiter kann ein Mangel an lebenswichtigen Gütern auf verschiedene Weisen gedeutet werden. Ein Mangel kann an unterschiedlichen Situationen und Umgebungen festgemacht werden. So wird zwischen absoluter und relativer Armut differenziert, wobei einerseits das physische Existenzminimum gemeint ist, während bei relativer Armut die deutliche Abweichung nach unten vom Durchschnitt Fokus trägt.[5] Genauso bestehen hier jegliche Interpretationsmöglichkeiten. Selbst beim Begriff von „lebenswichtigen“ Gütern kann nicht von einer allgemeingültigen Deutung gesprochen werden.[6] Um sämtlichen verschiedenen Deutungen vorzubeugen, wird in der heutigen Zeit Armut eher als „Zustand eines Mangels an materiellen, kulturellen und sozialen Mitteln, die zur Sicherstellung sozialer Gerechtigkeit nötig sind“[7] bezeichnet. Der Gesellschaft wird die Aufgabe zugetragen jedem Mitglied die Teilhabe an sozialen Interaktionen zu sichern und darüber hinaus auch die Armen als volle Bürger anzusehen. Selbstverständlich gibt es keine eingeschränkte und durchaus objektive Vorstellung von Armut. Jeder Betroffene nimmt seine Situation auf unterschiedliche Weise wahr. Nicht immer muss die objektiv prekäre Situation subjektiv genauso unsicher angenommen werden.

Dennoch gilt die Armut heutzutage als „Produkt von dynamischen Exklusionsprozessen und den daraus resultierenden eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten“[8] und verdeutlicht den Status von Armut als „Grenzgänger“ zwischen Teilhabe und Ausschluss. Armut selbst beschreibt einen Mangel und ist die Folge sowie Ursache einer ausgeschlossenen Position in der Gesellschaft.

Nachdem der Begriff nach heutigen Vorstellungen analysiert wurde, sollen einige Auffassungen aus der Vergangenheit verdeutlichen, dass es stets um die gleichen Überlegungen hinsichtlich der Begriffsbestimmung von Armut geht. Schon in der Antike war das Thema Armut präsent. Hier war der Begriff negativ besetzt. Wer arm war, war selbst schuld und somit nicht für die Hilfe anderer berechtigt.[9] Um so weniger Arme wie möglich in der Gesellschaft tragen zu müssen, sollte diese vorsorglich vermieden werden. Diese Überlegung der Prävention liegt ebenso heute wieder ganz vorne, wenn es um eine Lösung des Problems der Armut geht. Dabei spielt heute insbesondere die Bildung eine bedeutende Rolle.[10] Die negativ besetzte Armut aus der Antike wurde einige Jahre später von der christlichen Nächstenliebe und der damit verbundenen „Wertschätzung freiwilliger Armut“ abgelöst.[11]

Mit der Darstellung von Armut in Kunst und Medien, verlor der Begriff die Rolle des Tabuthemas. In der Zeit des Naturalismus wurde Hunger, Elend und Armut ohne Rückhalt dargestellt. Kunstwerke derzeit zeigten nicht nur soziale Tatsachen, sondern sie waren es auch. Selbst die Hintergründe wie etwas dargestellt wurde sowie die Interpretationen gehörten dazu. Schließlich wurde über die Armut als Tabuthema viel gesprochen, was paradoxer Weise kein Merkmal eines verbotenen Themas ist.[12]

Seit dem 18. Jahrhundert gehört die Armutsfrage nicht mehr nur zu den rein gesellschaftlichen Problemen, sondern wurde immer mehr den administrativen, wirtschaftlichen Problemen zugeordnet.[13] Ständig stellt sich die Frage, wer hilfsbedürftig ist und somit der sozialen Unterstützung würdig. Dieses „Öffentlich-machen“ privater Probleme steht in Kontrast zur Würde der Armen. Dennoch ist die Grundfürsorge im modernen Sozialstaat unerlässlich und damit ein menschenwürdiges Leben für arme Menschen.[14] Letztendlich kann aber nur durch Stigmatisierungen das Ziel des modernen Sozialstaates verfolgt werden. Im Geheimen können Arme weder Unterstützung erfahren, noch würdig leben.[15]

1.2 Die sozialen Verhältnisse zu der Zeit von Bertolt Brecht

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Die kleinbürgerlichen Verhältnisse, in denen Brechts Familie zurzeit seiner Geburt lebten, konnten mit dem Aufstieg des Vaters in gutbürgerliche Verhältnisse durch seine Arbeit als Prokurist der Vergangenheit abgeschrieben werden.[16] Dennoch wuchs der junge Brecht in der Zeit umgeben von Kindern des Arbeitermilieus auf und entwickelte bereits hier eine tongebende Rolle.[17] Nach dem Besuch einer Volksschule, schloss er 1917 aufgrund des ersten Weltkrieges das Notabitur ab.[18] Als junger Schüler, der dem Latein nicht fremd war, entwickelte er im zarten Alter von 18 Jahren schon ein Gefühl für die damaligen politischen Missstände.[19]

1918 war das Jahr in dem der erste Weltkrieg so gut wie verloren war. Der damalige oberste Heeresleiter Erich Ludendorff ließ die patriotische Stimmung jedoch noch nicht untergehen und gab die unumgängliche Niederlage nicht zu.[20] Bertolt Brecht hatte die Niederlage bereits kommen gesehen. Er schuf Anti-Kriegs-Werke sowie in den Jahren danach Lieder, die sich gegen den Hitlerputsch 1923 aussprachen. Deshalb landete er auf der Liste von Personen, „die nach einer Machtergreifung zu verhaften seien“[21].

Mit dem Ende des ersten Weltkrieges und dem damit verbundenen Beginn der Weimarer Republik 1919, veränderten sich vorerst die sozialen Umstände. Auch wenn der Staat nun eine Verfassung veranlasste und weitgehend demokratisch handelt, wurden Institutionen des Kaiserreichs nahtlos übernommen.[22] Da das Bildungsbürgertum seine Rolle als meinungsbildende und desgleichen meinungsvermittelnde Schicht behielt, war die vorherrschende soziale Ungleichheit moralisch vertretbar.[23] Nach den goldenen Zwanzigern, auch als „Golden Twenties“ bekannt, in denen unter anderem das Dreigroschenfieber nach Brechts Uraufführung seiner Dreigroschenoper ausbrach[24], stieg der Druck nationalsozialistischer Strömungen.[25] Aus Begeisterung, Reichtum und Glanz entfachte sich eine zunehmende Unterdrückung von oben. Ein Umschwung, der sich im deutschen „Modernisierungsprozess“ einreihte.[26] Aus sozialer Ungleichheit folgte später nach dem zweiten Weltkrieg eine „krisenanfällige Stabilität“.[27]

Die in der Weimarer Republik begonnene und nach der Wirtschaftskrise endgültig umgesetzte Technifizierung von Literatur bedingte nicht nur Kunst als Ware zu behandeln, viel schlimmer noch, es erging den Menschen nicht anders.[28] Verdinglichung, Abschaffung des Individuums und soziale Missstände standen auf dem Tagesplan. Elend und Hunger waren Folgen der Wirtschaftskrise von 1929.[29] Die am Ende der Weimarer Republik täglich zu bewältigenden Probleme wie Armut, Hunger und Ausbeutung, waren bald nicht mehr nur in der Realität zentrale Themen. Überdies fasste die Kunst zunehmend realistische Tatsachen auf und setzte sie in literarischen und künstlerischen Werken um.[30]

Die verändernde Politik war Ursache vieler aufkommender sozialer Probleme. Hitlers anklingende Rassenideologie, sein Faschismus und deren Anhänger lösten in feindlichen Lagern Widerstand aus. Juden wurden verfolgt und ausgerottet. Für die Rettung und Erhaltung der Kultur wurde 1935 unter anderem ein „Internationaler Schriftstellerkongress für die Verteidigung der Kultur“[31] ausgerufen, an dem elitäre, antifaschistische Schriftsteller zusammenkamen, welcher allerdings wenig Erfolg brachte.[32]

Brecht erkannte in Hitler eine große Gefahr. Er verfasste Dramen wie „Furcht und Elend des dritten Reiches“, die die Angst der Bürger der damaligen Zeit auf die Bühne und somit in die Öffentlichkeit brachte.[33] Als Polen am 01. September 1939 schließlich von deutschen Truppen überfallen wurde, war es besiegelt: Der Krieg war ausgebrochen, die Furcht vor dem Krieg erreichte ihren Höhepunkt. Ab diesem Moment veränderte sich die weltpolitische Lage grundlegend. Nachdem Hitler und Stalin in einem Pakt vereinbart hatten, angeblich den Frieden zu retten, die Sowjetunion erst Polen und dann Finnland einnahmen und Norwegen 1940 schließlich von Deutschland eingenommen wurde, war der Gedanke an eine friedvolle Welt besiegelt.[34] Deutschland etablierte sich mitunter als führende Kriegsmacht. Und wie vorhergesehen, nahm Hitlers Macht ein böses Ausmaß: 300.000 Menschen mussten bereits bis 1942 ihr Leben lassen. Noch viele weitere Menschen erlebten das gleiche Schicksal in den anschließenden drei Jahren, bis Deutschland am 08. Mai 1945 schließlich kapitulierte.[35] Nun kehrte Ruhe ein. Dennoch musste das geteilte Deutschland bewältigt werden. Personen des Theaters wie Weigel und Brecht waren der Meinung, dass die „Erledigung“ der deutschen Vergangenheit gefordert sei, welche die endgültige Beseitigung des Nazismus und nicht nur seine Unterdrückung meine.[36] Im Endeffekt lebte „die ganze Nazibande“[37] in der DDR geistig weiter.

Brecht lebte in einer von Krieg und Elend belasteten Welt. Verfolgungen von Kommunisten, Juden und Antifaschistischer Gruppen waren Alltag und nicht wegzudenken. Die Regierung spielte die Hauptrolle in der Welt zu Zeiten Brechts und nahm auch auf ihn Einfluss. Versuche von politischen Wirkungen veranlassten ihn zur Flucht. Schlussendlich erlebte er den einnehmenden zweiten Weltkrieg seitens Deutschlands vom Ausland mit und fühlte sich dennoch betroffen. Die Konsequenz des Krieges war, dass Deutschland in zwei geteilt wurde: Ein westliches Deutschland, das am organisierten Kapitalismus feilte, während ein östliches Deutschland eine sozialistische Gesellschaft ordnete.[38] Da sich Brecht für die DDR entschied und sich damit auf das östliche, „staatskommunistische Experiment“[39] einließ, musste er mit Boykottmaßnahmen, Einschränkungen durch die Mängel- und Kommandowirtschaft sowie Versorgungskrisen leben. Sein Leben in finsteren Zeiten war ihm nicht fremd, sondern vollkommen bewusst.[40]

2 Die Dreigroschenoper

2.1 Das Werk und der Autor

2.1.1 Kurzanalyse

Brecht war, wie den meisten Literaturwissenschaftlern bekannt, ein „geschickter Bearbeiter“[41] älterer, bereits bekannter Werke. Doch dies bedeutet nicht umgehend, dass er kein schöpferisches Talent hatte. Im Gegenteil, Bertolt Brecht benutzte Quellen häufig als Vorlage, um ein Gegenstück dazu anzufertigen. So auch John Gays Beggar’s Opera als Urbild seiner Dreigroschenoper.[42]

Dieses berühmte Stück Brechts löste im Jahr 1928 einen legendären Erfolg aus. Die Oper gilt bis heute als erfolgreichste Demonstration des epischen Theaters,[43] obwohl die Handlung nicht mehr ist, als eine triviale Bettler- und Räubergeschichte.[44] Mit dem epischen Theater, „das der soziologischen Situation entsprechen sollte“[45], entwickelte Brecht eine Theorie, die das alte aristotelische Theater ablösen sollte:[46] „Sein Theater sollte die Welt nicht interpretieren, sondern verändern.“[47]. Brechts grundsätzliche Idee mit dem neuen, epischen, dialektischen Theater war das Gefühl aus dem Theater nahezu ganz zu drängen, um Platz für die Vernunft zu schaffen. Es geht klar hervor, dass Brecht mit diesem Ansatz Zuschauer nicht nur verändern, sondern aktivieren wollte, um eine kritische Haltung dieser gegenüber der gesellschaftlichen Situation zu schaffen.[48] In Die Dreigroschenoper referierte Brecht nahezu davon was der Zuschauer sich vom Leben wünschte, genauso dessen Widersprüche. So objektiviert er subjektive Angelegenheiten und erteilt dem Theater eine neue Funktion.[49]

[...]


[1] Vgl. Uerlings, Herbert: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. Zur Einführung. 10. April 2011 - 31. Juli 2011, eine Ausstellung des Sonderforschungsbereichs 600 "Fremdheit und Armut", Universität Trier, Begleitband zur Ausstellung, Darmstadt, Primus, 2011. S. 13

[2] Ebd.

[3] Vgl. Schmidt, Sebastian: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. Schlüsselbegriffe. 10.April 2011 – 31.Juli 2011, eine Ausstellung des Sonderforschungsbereichs 600 „Fremdheit und Armut“, Universität Trier, Begleitband zur Ausstellung, Darmstadt, Primus, 2011. S. 40.

[4] Ebd.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Ebd. S. 41.

[8] Schmidt: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. S. 41.

[9] Vgl. Uerlings, Herbert: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. S. 16.

[10] Vgl. Schmidt: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. S. 41.

[11] Vgl. Uerlings, Herbert: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. S. 16.

[12] Ebd. S. 15.

[13] Vgl. Uerlings, Herbert: Armut – Perspektiven in Kunst und Gesellschaft. Zur Einführung. S. 18.

[14] Ebd. S. 19.

[15] Ebd.

[16] Vgl. Knopf, Jan: Bertolt Brecht. Stuttgart, Reclam, 2000. S. 14.

[17] Ebd. S. 15.

[18] Ebd.

[19] Vgl. Karasek, Hellmuth: Bertolt Brecht. Vom Bürgerschreck zum Klassiker, Hamburg, Hoffmann und Campe, 1995. S. 168.

[20] Vgl. Knopf: Bertolt Brecht. S. 17.

[21] Knopf: Bertolt Brecht. S. 18.

[22] Vgl. Müller, Klaus-Detlef: Bertolt Brecht. Epoche, Werk, Wirkung, München, C.H. Beck oHG, 2009. S. 16.

[23] Vgl. Müller: Bertolt Brecht S. 16.

[24] Vgl. Knopf: Bertolt Brecht. S. 32.

[25] Ebd. S. 40.

[26] Vgl. Müller: Bertolt Brecht. S. 16.

[27] Ebd. S. 17.

[28] Ebd.

[29] Ebd. S. 16.

[30] Ebd. S. 41.

[31] Müller: Bertolt Brecht. S. 41.

[32] Ebd. S. 48.

[33] Ebd.

[34] Vgl. Müller: Bertolt Brecht. S. 53.

[35] Ebd. S.55.

[36] Ebd.

[37] Vgl. Knopf: Bertolt Brecht. S. 67.

[38] Ebd.

[39] Müller: Bertolt Brecht. S. 69.

[40] Vgl. Müller: Bertolt Brecht. S. 69.

[41] Hecht,Werner: Brechts Dreigroschenoper. Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1985. S. 201.

[42] Vgl. Hecht: Brechts Dreigroschenoper. S. 201.

[43] Ebd.

[44] Vgl. Knopf: Bertolt Brecht. S. 111.

[45] Hecht: Brechts Dreigroschenoper. S. 217.

[46] Vgl. Karasek: Bertolt Brecht. S. 90.

[47] Karasek: Bertolt Brecht. S. 90.

[48] Ebd. S. 90.

[49] Vgl. Hecht: Brechts Dreigroschenoper. S. 50f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Armut in der Dreigroschenoper
Untertitel
Wie Bertolt Brecht trotz finsterer Zeiten mit dem epischen Theater die Bühnen eroberte
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V497609
ISBN (eBook)
9783346012562
Sprache
Deutsch
Schlagworte
armut, dreigroschenoper, bertolt, brecht, zeiten, theater, bühnen
Arbeit zitieren
Selina Steinich (Autor), 2019, Armut in der Dreigroschenoper, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/497609

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