Friedenssicherung und Revisionspolitik in der Ära Stresemann


Hausarbeit, 2012
20 Seiten, Note: 1,3
Theresa Re (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Informationen zur Person Gustav Stresemann

3. Die politische Ausgangslage der Weimarer Republik vor 1923

4. Die Außenpolitik Stresemanns von 1923 bis 1929
4.1 Außenpolitische Ziele
4.2 Außenpolitische Errungenschaften
4.2.1 Der Dawes- Plan
4.2.2 Der Vertrag von Locarno
4.2.3 Der Berliner Vertrag
4.2.4 Der Eintritt in den Völkerbund und das Treffen von Thoiry
4.2.5 Der Briand- Kellogg- Pakt
4.2.6 Der Young- Plan

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Literatur

Zeitschriften

Internetquellen

1.Einleitung

„Für den Sieger bedeutet der Frieden die Aufrechterhaltung seiner Machtstellung, die der Sieg ihm verliehen hat.“1

Dieses Zitat des deutschen Außenministers Gustav Stresemann stammt aus seiner Rede, kurz bevor er und der französische Außenminister Aristide Briand für die deutsch- französische Aussöhnung 1928 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden.2 Stresemann spielt in dem Zitat auf die schwierige politische Situation Deutschlands nach dem verlorenen Krieg und den Folgen des Versailler Vertrages an. Er verweist darauf, dass die außenpolitische Lage Frankreichs als einer der Siegermächte sich unproblematischer gestaltete als die des deutschen Reiches. Mithilfe der harten Friedensbedingungen und Zuweisung der alleinigen Kriegsschuld an Deutschland gelang es so den Alliierten, Deutschland ökonomisch und territorial nachhaltig zu schwächen. Von Anfang an war der Versailler Vertrag eine große Belastung für die Weimarer Republik. Das Vertragswerk wurde als „Diktatfrieden“ empfunden und der Kriegsschuldartikel 231 löste empörte und emotionale Reaktionen in der deutschen Öffentlichkeit aus, die eine objektive Einschätzung des Vertrages verhinderten.3 Die Schwierigkeit der deutschen Außenpolitik bestand nun darin, die Siegermächte, vor allem Frankreich, das den Vertrag als Druckmittel sowie als Absicherung vor Deutschland verstand, zu einer Revision des Friedensvertrages zu bewegen. Diese fiel größtenteils Gustav Stresemann zu, der von 1923- 1929 das Amt des Außenministers innehatte, wobei er eine friedvolle an den Westen orientierte Außenpolitik verfolgte.4

Mit dieser Arbeit beabsichtige ich, die Ära Stresemann von 1923- 1929 zu untersuchen. Dabei konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Außenpolitik Stresemanns wegen des begrenzten Umfangs dieser Hausarbeit und der Vielschichtigkeit des Themas. Mit der Arbeit soll vordergründig die Frage beantwortet werden, ob es Stresemann gelingt, seine außenpolitischen Zielsetzungen zu erreichen, mit welchen Mitteln er dies versuchte und ob Deutschland durch seine Politik wieder zu einer Großmacht im europäischen Mächtesystem aufsteigen würde. Zum einen werde ich bei meiner Arbeit auf die Biografie Gustav Stresemanns eingehen und zum anderen die politische Ausgangslage sowie seine gewünschten außenpolitischen Ziele aufzeigen. Im Anschluss daran folgen die Ergebnisse seiner Politik, um danach ein Fazit seiner Außenpolitik ziehen zu können.

Stresemann, einer der bekanntesten Politiker seiner Zeit, ist eines der beliebten Forschungsthemen der Weimarer Republik. Jedoch existieren viele unterschiedliche Meinungen dazu, seine Person gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten Weimars. War er ein einfacher nationaler Politiker oder war er ein europäisch denkender Staatsmann? War er ein friedvoller Verständigungspolitiker oder ein kalkulierender Machtpolitiker? In der neueren Forschung ging man dazu über, Stresemann als einen berechnenden Machtpolitiker zu beschreiben. Aber es wurde dabei auch betont, dass Stresemann sich durch diese Eigenschaft nicht von den anderen europäischen Politikern unterschied.5

Die Quellenlage zu Gustav Stresemann und der Außenpolitik der Weimarer Republik ist sehr breit gefächert. Außerordentlich hilfreich war die Monografie von Eberhard Kolb6, um in das Thema Weimarer Republik und Gustav Stresemann einzusteigen und sich einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Auch nützlich war die Monografie von Gottfried Niedhart7, die mir eine genaue Zusammenfassung der Außenpolitik unter Gustav Stresemann ermöglichte. Dazu trägt ebenfalls Gustav Arnold8 bei, der zusätzlich die diplomatische Beziehung Deutschlands zum Osten behandelt. Die Biografie von Jonathan Wright rundetet das Gesamtbild Gustav Stresemanns ab.9

2. Informationen zur Person Gustav Stresemann

Gustav Stresemann wurde am 10. Mai 1878 als Sohn eines Bierhändlers in Berlin geboren. Nachdem er die Schule mit dem Abitur abschloss, studierte er zunächst Literatur und Geschichte in Berlin und später in Leipzig, wechselte allerdings schon bald zur Nationalökonomie. 1901, nach seiner Promotion, steigt er zum stellvertretenden Geschäftsführer und Syndikus des „Verbandes sächsischer Industrieller“ auf.10 Politisch schloss sich Stresemann der Nationalliberalen Partei an und vertrat in der Innenpolitik eine fortschrittliche Richtung auf wirtschafts- und sozialpolitischer Ebene.11 Außenpolitisch vertrat er den Standpunkt, dass die deutsche Großmachtstellung durch Wahrung und Erweiterung des deutschen Exports ausgebaut werden soll. 1907 wurde er Mitglied im Reichstag.12 Er wird jedoch aufgrund seiner Bereitschaft zur Ausdehnung der Sozialgesetzgebung und für sein Eintreten für eine Verfassungsreform stark vom rechten Parteienflügel kritisiert. Nichtsdestotrotz wurde Gustav Stresemann mit 39 Jahren zum Vorsitzenden der Nationalliberalen Partei gewählt.13 Er war Mitglied im „Deutschen Kolonialverein“ und somit im Ersten Weltkrieg ein Anhänger des Annexions- und Kriegszielprogrammes des Deutschen Reiches, von dem er erst aufgrund der aussichtslosen militärischen Lage des Reiches 1918 abwich.14 Nach der militärischen Niederlage,dem Waffenstillstand und dem Sturz der Monarchie war er zwar desillusioniert, zog sich aber trotzdem nicht in die politische Negation zurück. Er gründete 1918 die Deutsche Volkspartei, wurde Mitglied der Nationalversammlung und des Reichstages. Zunächst hatte er wohl keinen besonderen Einfluss auf die Außenpolitik der Weimarer Republik, konnte aber die Innenpolitik mitbestimmen und hatte sich zum Ziel gesetzt, möglichst schnell nach dem Krieg die innenpolitische Stabilität wiederherzustellen.15 Um dieses Ziel zu erreichen, wurde aus dem Anhänger der Monarchie ein „Vernunftrepublikaner“, wenn die politischen Gegebenheiten es erforderten.16 Im Krisenjahr 1923 wurde Stresemann Reichskanzler einer „Großen Koalition“ aus DVP, Zentrum, Deutscher Demokratischer Partei und Sozialdemokratischer Partei Deutschlands. Auf dem Höhepunkt der Inflation traf Stresemann die unpopuläre Entscheidung, den Ruhrkampf gegen die französische Besatzung abzubrechen und konnte so die Inflation durch die erfolgreiche Einführung der Rentenmark stoppen.17 Er erlitt jedoch einen politischen Rückschlag, als er trotz erfolgreicher Bewältigung der Krise als Reichskanzler zurücktrat, da der Reichstag Stresemanns Vertrauensfrage negativ beantwortete. Allerdings gehörte Stresemann den darauffolgenden Kabinetten bis zu seinem Tod am 3. Oktober 1929 als Außenminister an.18 Seitdem drückte der Vorsitzende der DVP der deutschen Außenpolitik unverwechselbar seinen Stempel auf, so dass mit Recht von einer Ära Stresemann gesprochen wird.19

3. Die politische Ausgangslage der Weimarer Republik vor 1923

Nach der Kriegsniederlage und der Anfangsphase war die Weimarer Republik in den sogenannten Krisenjahren massiven innenpolitischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen ausgesetzt. Auch hatte die Republik mit ihrer schwierigen außenpolitischen Lage im europäischen Mächtesystem nach dem Versailler Vertrag zu kämpfen und war somit in ihrer Existenz bedroht. Den Friedensvertrag handelten die Siegermächte ohne die Beteiligung des besiegten Deutschen Reiches aus. Vor allem die territorialen Regelungen trafen das deutsche Reich schwer. Im Osten verlor es den größten Teil der Provinzen von Posen und Oberschlesien. Danzig wurde eine freie Stadt, die vom Völkerbund verwaltet wurde. Im Westen musste es Elsass- Lothringen an Frankreich und Eupen- Malmedy an Belgien sowie Nordschleswig an Dänemark abtreten. Das Rheinland blieb zwar deutsches Staatsgebiet, wurde aber von alliierten Truppen besetzt, die erst nach 15 Jahren wieder schrittweise abgezogen werden sollten. Das Saarland wurde für 15 Jahre unter die Verwaltung des Völkerbundes gestellt. Außerdem wurde Deutschland entmilitarisiert. Dazu musste es alle Waffen ausliefern und die Stärke des Heeres sowie der Marine wurde stark begrenzt. Der

Kriegsschuldartikel 231 wies Deutschland die alleinige Kriegsschuld zu und diente als rechtliche Grundlage für alle Wiedergutmachungsleistungen. Die Höhe der Reparationen blieb auf unbestimmte Zeit offen, da die Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu dem Zeitpunkt noch nicht feststand. Trotz der harten Friedensbedingungen war Deutschland gezwungen den Vertrag zu unterschreiben. Aber besonders die Gebietsabtretungen und Verantwortung der alleinigen Kriegsschuld rief bei dem Großteil der Deutschen Empörung hervor20 Schnell wurde die Revision des Versailler Vertrages mit gleichzeitiger Einhaltung der Bestimmungen zum Hauptziel der deutschen Außenpolitik.21 Es kristallisierte sich heraus, dass bei der gewünschten Revision der Gebietsverluste zum damaligen Zeitpunkt kein Entgegenkommen der

Westmächte zu erwarten war, weshalb sich die deutsche Außenpolitik zunächst der Klärung der offenen Frage über die Höhe der Reparationszahlungen zuwendete.22 Bereits 1921 setzte die Reparationskommission die zu leistenden Reparationssumme auf 132 Milliarden Mark fest und der „Londoner Zahlungsplan“ sah vor, dass Deutschland etwa zwei Milliarden Mark pro Jahr zahlen sollte.23 Ein weiteres Problem für Deutschland war die außenpolitische Isolation, die einer erfolgreichen Außenpolitik im

Weg stand. Da auch die Sowjetunion isoliert war, bot sie sich als Bündnispartner an. Im April 1922 kam es zur Unterzeichnung des Vertrags von Rapallo im Rahmen der Wirtschaftskonferenz von Genua. Beide Seiten verzichteten auf gegenseitige Wiedergutmachung. Außerdem beschlossen sie verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit wie auch die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Zugleich wurde auch auf russischem Boden die militärische Zusammenarbeit zur Umgehung des Versailler Vertrages umgesetzt. Dieses Bündnis war ein entscheidender Durchbruch der deutschen Isolation, jedoch rief es rief bei den Westmächten die Angst hervor, dass Deutschland sich zum Osten hin orientieren könnte und bestärkte das französische Sicherheitsbestreben.24 1923 spitzte sich die politische Lage in Deutschland weiterhin zu, da es mit mit den Reparationszahlungen im Rückstand war. Dies nahm Frankreich zum Anlass ins Ruhrgebiet einzumarschieren und es zu besetzten. Die deutsche Regierung rief den passiven Widerstand aus, musste ihn aber bald abbrechen, da dieser der Wirtschaft enormen Schaden zufügte. Die Frage der Reparationsforderungen an die Alliierten erschwerte auch weiterhin die Politik der Weimarer Republik.[25]

4. Die Außenpolitik Stresemanns von 1923 bis 1929

4.1 Außenpolitische Ziele

Seit 1923 wurde die deutsche Außenpolitik sehr stark durch Gustav Stresemann geprägt. Das Ziel seiner Außenpolitik war die Wiedererlangung der deutschen

Großmachtstellung und somit die Revision des Versailler Vertrages bezüglich der zu leistenden Reparation, der Gebietsverluste und der Räumung besetzter Gebiete. Da Deutschland nach dem verlorenen Krieg keine militärische Großmacht mehr war, sah Stresemann als einzige Möglichkeit zur Revision friedliche Verhandlungen, um damit eine Annäherung an den Westen zu bewerkstelligen. Diese soll überwiegend durch die Nutzung des deutschen Wirtschaftspotentials und durch wirtschaftliche Verflechtungen mit den Siegermächten, vor allem durch eine sehr enge wirtschaftliche Kooperation mit der Weltmacht USA, erreicht werden. Zudem erkennt Stresemann, dass die deutsche außenpolitische Isolation nur durchbrochen werden kann, wenn man das französische Sicherheitsbedürfnis Deutschland gegenüber respektiert.25 „Als Lösungsansatz zur Befreiung der Republik aus der schwachen Position sah er die Notwendigkeit einer französisch- deutschen Annäherung.“26 Diese Verständigungspolitik wollte er durch die Garantie der Westgrenzen sowie wirtschaftliche Beziehungen mit Frankreich in Kooperation mit anderen Westmächten durchsetzen. Damit erhoffte er sich, dass sich das Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich normalisieren würde und dadurch eine friedliche Verhandlungsbasis für die noch zu klärenden Fragen gegeben wäre.27 Denn wenn es Deutschland gelang, auf diesem Weg das Vertrauen der Westmächte zu erlangen, so würde Frankreich eventuell dem Ende der Besetzung der deutschen Gebiete, weiteren Reparationsregelungen zustimmen und die Wiederaufrüstung

[...]


1 Vgl. Nobelprice. Org.- Nobelprice lecture: Der Weg des neuen Deutschlands. URL: http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1926/stresemann-lecture-ge.html (Stand 23.03.12).

2 Lebendiges virtuelles Museum online: Gustav Stresemann. URL: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/StresemannGustav/ (Stand: 20.03.12).

3 Vgl. Informationen zur politischen Bildung (Hrsg.): Weimarer Republik. Bonn 2003, S. 18- 19.

4 Lebendiges virtuelles Museum online: Gustav Stresemann. URL: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/StresemannGustav/ (Stand: 20.03.12).

5 Vgl. Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik (=OGG 7). München 2009, S. 223-224.

6 Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik 2009.

7 Niedhart, Gottfried: Die Außenpolitik der Weimarer Republik (Enzyklopädie Deutscher Geschichte 53). München2 2006.

8 Arnold, Georg: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen ( Geschichte und ihre Hilfswissenschaften 870). Frankfurt am Main 2000.

9 Whright, Jonathan: Gustav Stresemann 1878- 1929. Weimars größter Staatsmann. München 2006.

10 Vgl. Arnold, Georg: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen. Frankfurt a. M. 2000, S. 21.

11 Zit. n. Maxelon. a. a. O., S. 21.

12 Vgl. Arnold: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen 2000, S. 21.

13 Vgl. Wright: Gustav Stresemann 1878- 1929 2006, S. 38- 39.

14 Vgl. Arnold: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen 2000, S. 23- 26.

15 Vgl. ebd., S. 31- 33.

16 Vgl. Maxelon, Michael Olaf: Stresemann und Frankreich 1914- 1929. Deutsche Politik der Ost- West- Balance (Geschichtliche Studien zu Politik und Gesellschaft 5). Düsseldorf 1972, S. 285.

17 Vgl. Kolb: Die Weimarer Republik 2009, S. 53- 54.

18 Vgl. ebd., S. 65.

19 Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik 2006, S. 17.

20 Vgl. Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik 2006, S. 7- 10.

21 Vgl. Arnold: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen 2000, S. 43.

22 Vgl. Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik 2006, S. 11- 12.

23 Vgl. Kolb: Die Weimarer Republik 2009, S. 43.

24 Vgl. Informationen zur politischen Bildung (Hrsg.): Weimarer Republik 2003, S. 26. 25 Vgl. Kolb: Die Weimarer Republik 2009, S. 45- 46.

25 Vgl. Kolb: Die Weimarer Republik 2009, S. 225.

26 Arnold: Gustav Stresemann und die Problematik der deutschen Ostgrenzen 2000, S. 59.

27 Vgl. Kolb: Die Weimarer Republik 2009, S. 225

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Friedenssicherung und Revisionspolitik in der Ära Stresemann
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V498155
ISBN (eBook)
9783346025401
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weimar, Weimarer Republik, Gustav Stresemann, Dawes-Plan, Briand-Kellog-Pakt, Außenpolitik, Revisionspolitik, Young-Plan, Berliner Vertrag, Vertrag von Locarno
Arbeit zitieren
Theresa Re (Autor), 2012, Friedenssicherung und Revisionspolitik in der Ära Stresemann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498155

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