Analyse der Darstellung des Kindheitsbildes im Medienverbund "Das kleine Gespenst" von Otfried Preußler


Hausarbeit, 2019
22 Seiten, Note: 3,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Epochale Entwicklung der KJL und ihrer Kindheitsbilder
2.1 Nachkriegszeit (1945-1968)
2.2 Die neue Aufklärung (1968-1978)
2.3 Gegenwart (1978-2019)

3 Das kleine Gespenst
3.1 Autor: Otfried Preußler
3.2 Inhaltsangabe
3.3 Das kleine Gespenst im Medienverbund
3.4 Bibliographische Angaben der Primärmedien & Epochale Einordnung

4 Analyse des Kindheitsbildes in Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“
4.1 Darstellung des Kindheitsbildes im Buch
4.2 Darstellung des Kindheitsbildes im Film
4.3 Vergleich des Kindheitsbildes dieser Medienarten

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Das moderne Kind ist ein schlechtes Kind. Es ist gewalttätig. […] Es sitzt vor dem Fernseher und ißt Pommes Frites. Am Computer spielt es mit Killer-Software. Es ist hoffnungslos konsumorientiert, will alles kaufen, was die Freunde haben, und kümmert sich ansonsten nicht um andere. (Daubert und Ewers 1995, 7)

Diese, von Daubert überspitze Darstellung von Kindheit (KH) in den 2000ern verdeutlicht, dass KH und Medien in einem direkten Zusammenhang zueinanderstehen und dass KH einem stetigen Wandel unterliegt.

Kalteis postuliert, dass KH eine kulturelle Konstruktion ist, die unterschiedlich akzentuiert und interpretiert werden kann (vgl. Kalteis 2007, 31), sodass es nicht die eine KH gibt, „sondern immer viele Kindheiten nacheinander, aber auch nebeneinander“ (ebd., 31).

Diese Beschreibung verdeutlicht die Allgegenwärtigkeit von KH und deren Veränderungen, sodass der Wandel des Kindheitsbildes (KHB) stets einen aktuellen Bezug aufweist.

Aus diesem Grund richtet die Hausarbeit zunächst den Blick auf die epochale Entwicklung von Kinder- und Jugendliteratur (KJL) ab 1945 und damit einhergehend auf die Veränderungen des KHB.

Ein gutes Beispiel für die Darstellung der Veränderungen des KHB in der KJL ist Das kleine Gespenst von Otfried Preußler, dessen Medienverbund im Fokus dieser Arbeit steht.

Anhand dieses Verbundes soll analysiert werden, ob und wie sich das KHB von 1966 bis 2014 gewandelt hat und wie es in den unterschiedlichen Medien dargestellt wird. Ein besonderes Augenmerk liegt somit auf narrativen, auditiven und visuellen Elementen zur Darstellung des KHB.

2 Epochale Entwicklung der KJL und ihrer Kindheitsbilder

2.1 Nachkriegszeit (1945-1968)

Erich Kästner forderte mit seinem Werk Das doppelte Lottchen im Jahre 1949 eine sorgenfreie und liebevolle KH und postulierte ein Bild des Kindes, das dem Erwachsenen vorauseilte, da die Zwillinge dafür sorgten, dass sich ihre Eltern versöhnten (vgl. Schikorsky 2003, 138). Außerdem „gestaltete Astrid Lindgren mit Pippi Langstrumpf (1945, dt.1949) eine starke, anarchische Heldin mit wunderbaren Eigenschaften, übernatürlicher Kraft, unermesslichem Reichtum und unerschöpflichen Einfällen“ (ebd., 139).

Mit der Veröffentlichung dieses Buches vollzogen sich sowohl ein Wandel des KHB als auch der KJL. Im Fokus dieser Geschichte steht ein elternloses Mädchen, welches trotz dieser Familienumstände eine glückliche und abenteuerliche KH durchlebt (vgl. Steinz und Weinmann 2005, 102). „Das Buch ist nicht von der Idee getragen, dass eine glückliche KH eine intakte Familie voraussetzt“ (ebd., 102) und verkörpert somit einen neuen Blick auf das Kind. „Pippi ist mit allem ausgestattet, was nötig ist, um unabhängig und autonom leben zu können“ (ebd., 102). Somit widerspricht Lindgren dem vorläufigen KHB „von Kindheit als einem Lebensalter der Schwäche und Unselbstständigkeit“ (ebd., 102).

Das neue KHB war somit vom Ausleben der Freiheit, Autonomie und Fantasie gekennzeichnet und beinhaltete das Widersetzen von gesellschaftlichen Regeln und Normen sowie moralischen Aspekten, da Pippi Langstrumpf durchaus lügt und gegen Gesetze verstößt (vgl. Schikorsky 2003, 139).

2.2 Die neue Aufklärung (1968-1978)

1969 wandelte sich aufgrund politischer Veränderungen der Blick auf Erziehung und damit einhergehend das KHB (vgl. Schikorsky 2003, 152). „Kinder gelten nicht mehr als andere Wesen, die in einer eigenen Welt leben und vom modernen, heillosen und problematischen Leben der Erwachsenen getrennt werden können“ (Steinz und Weinmann 2005, 121). Somit wurde die Vorstellung, dass Kinder in einem von Erwachsenen getrennten Schonraum aufwachsen sollten um sich frei entwickeln zu können, verworfen.

Dieser Wandel des KHB, welches die Emanzipation des Kindes forderte, zog schon bald in die Literatur ein. Das veränderte KHB und der damit einhergehende „Verzicht auf die Forderung nach ‚Kindgemäßheit‘ und auf feste Orientierung an Altersstufen“ (ebd., 153) sorgte dafür, dass sich die Kinder- und Erwachsenenliteratur thematisch und stilistisch kaum unterschieden.

Parallel zur sich entwickelnden antiautoritären KJL, entwickelte sich eine sozialkritische Erzählliteratur, welche bis heute die KJL nachhaltig prägt (vgl. ebd., 154f.).

KH wurde in der problemorientierten Kinderliteratur nicht mehr beschönigt, sondern realistisch und problembehaftet dargestellt. Somit zogen „Scheidungskinder“, „Kinder aus instabilen Familienverhältnissen“, „behinderte Kinder und Heimkinder“ oder „einsame Kinder“ (Steinz und Weinmann 2005, 125f.) in die Literatur ein und erforderten eine thematische Ausweitung der KJL.

2.3 Gegenwart (1978-2019)

Eine kritische und aufklärerische KJL wurde weiterhin ausgeweitet, sodass Essstörungen, Drogenabhängigkeit sowie Missbrauch in die Literatur aufgegriffen wurden (vgl. ebd., 172f.). Durch gesellschaftliche Veränderungen, Reformen sowie der einsetzenden Scheidungswelle in diesen Jahren, geriet das traditionelle Bild der Familie ins Wanken und wurde durch Patchworkfamilien, Alleinerziehende und gleichgeschlechtliche Partnerschaften ergänzt (vgl. ebd., 174f.). Der Blick auf Familie, KH und Jugend wurde somit drastisch verändert. Es folgte die Hinwendung zur Darstellung der kindlichen Innenwelt. „Der so genannte ‚psychologische Kinderroman‘ nahm Heranwachsende als Wesen mit eigenen Gefühlen und Bedürfnissen zum ersten Mal wirklich ernst“ (ebd., 176) und thematisierte mit Hilfe eines Ich-Erzählers oder einer personalen Sichtweise, Sehnsüchte, Wünsche und Ängste von Kindern und Jugendlichen. Die Basis für diese literarische Entwicklung stellte das veränderte KHB dar, welches Mündigkeit, Gleichberechtigung und Mitbestimmung einforderte (vgl. Gansel 2010, 118).

Betrachtet man das KHB der 90er bis heute, so wird ersichtlich, dass sie nun weniger als autonomer Raum verstanden wird. „Die kindliche Autonomie der antiautoritären Zeit ist wieder expliziter elterlicher Kontrolle gewichen“ (Wexberg 2007, 182).

Die aus den 1960er und 1970er Jahren resultierende problemorientierte Kinderliteratur findet demnach auch Einzug in die Gegenwart. „Themen wie Scheidung, Tod, Patchwork-Familien oder Mobbing“ (ebd., 182) werden weiterhin aufgegriffen um an der Lebenswirklichkeit von Kindern anzuknüpfen und deren KH zu beleuchten (vgl. ebd.). Auch die technischen Medien üben im Laufe der Zeit erheblichen Einfluss auf die KH aus und prägen die Literatur als auch die Lebenswelt der Kinder (vgl. Sahr 2004, 5).

Somit ist festzuhalten, dass sich KH und das KHB in einem stetigen Wandel befand und sich auch in Zukunft weiterhin entwickeln wird (vgl. ebd.). Dieser Wandel und die Pluralität von KH wurden in der Darstellung der epochalen Entwicklung der KJL ersichtlich. Nun richtet sich der Blick auf Otfried Preußlers Kleines Gespenst und der Darstellung des KHB im Medienverbund.

3 Das kleine Gespenst

3.1 Autor: Otfried Preußler

Der Kinderbuchautor Otfried Preußler wurde 1923 in Reichenberg/Böhmen geboren. Er wuchs in einer Lehrerfamilie auf und begann nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft ein Lehramtstudium. Seit den 1970er Jahren jedoch, arbeitete er als freier Autor (vgl. Knobloch und Peltsch 1998, 111).

Das kleine Gespenst aus dem Jahre 1966, welches im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit näher betrachtet wird, war eines seiner wichtigsten und erfolgreichsten Werke (vgl. Wetekam 2013, 2). Es war Preußlers Großmutter Dora, die ihn zu sämtlichen Werken inspirierte. So auch bei dem kleinen Gespenst, welches bereits in 33 Sprachen übersetzt und in fast alle Teile der Welt verkauft wurde (vgl. ebd.).

Im Alter von 89 Jahren starb der erfolgreiche Kinderbuchautor am 18.02.2013 im Kreise seiner Familie (vgl. Preußler-Bitsch 2016a) und erlebte somit nicht mehr, wie sein kleines Gespenst als animiertes Wesen in Deutschlands Kinos einzog.

3.2 Inhaltsangabe

In der Geschichte Das kleine Gespenst geht es um ein kleines liebeswürdiges Gespenst, dass sich nichts sehnlicher wünscht, als bei Tageslicht durch die Stadt zu geistern und sich unter die Bevölkerung zu mischen. Obwohl sein Vogelfreund Uhu Schuhu ihn davor warnt, stürzt sich das kleine Gespenst ins Getümmel und wird von dem Licht der Sonne schwarz. Das dunkle Aussehen des Gespenstes macht den Menschen Angst, sodass er sich schon bald wünscht, nicht ins Tageslicht gegangen zu sein. Nur durch den Zusammenhalt des Gespenstes und seinem Freund Uhu Schuhu sowie die Zusammenarbeit mit drei Eulerberger Kindern, gelingt es ihm, aus seiner misslichen Lage zu entkommen (vgl. Kurwinkel und Oppenberg).

3.3 Das kleine Gespenst im Medienverbund

Der zu analysierende Medienverbund geht auf den Kinderbuchklassiker Das kleine Gespenst zurück, welches 1966 im Thienemann Verlag erschien.

Ferner ist die Geschichte des kleinen Gespenstes für Theaterstücke, Gesellschaftsspiele, Hörspiele, Bilderbücher sowie einen Film (vgl. Preußler-Bitsch 2016d) und eine App adaptiert worden (vgl. Universum Film GmbH 2012).

Im Jahre 1989 verfasste Preußler eine Bühnenfassung der Gespenstergeschichte und entwickelte somit die Vorlage für ein Kindertheater dessen Uraufführung noch im selben Jahr in Rosenheim stattfand (vgl. Preußler-Bitsch 2016f).

Der Audio Verlag bietet bis heute eine Fülle von Hörspielen von Preußlers Werken an die unter anderem auch Lernhilfen darstellen (vgl. Der Audio Verlag GmbH 2019). Nebst nutzen sowohl KOSMOS (2005), als auch der HABA Verlag (2016) Das kleine Gespenst als Vorlage für die Ausweitung ihres Spieleangebots (vgl. Preußler-Bitsch 2016e).

Im Jahr 1992 erfolgte unter der Regie von Curt Linda eine Zeichentrickverfilmung des beliebten Kinderbuches (vgl. filmwerte GmbH) und am 07. November 2013 startete der animierte Kinderfilm Das kleine Gespenst unter der Regie von Alain Gsponer in Deutschlands Kinos.

Der Medienverbund des kleinen Gespenstes ist somit sehr umfassend und beinhaltet neben den oben genannten Medien auch Unterrichtshilfen sowie Kopiervorlagen für den Deutschunterricht (vgl. Wetekam 2013).

3.4 Bibliographische Angaben der Primärmedien & Epochale Einordnung

In dieser Hausarbeit wird das Buch Das kleine Gespenst von 1966 als Primärliteratur verwendet. In 22 kurzen Kapiteln auf 135 Seiten berichtet Preußler von den lustigen Abenteuern eines kleinen Gespenstes. Das Buch ist in einfacher und kindgerechter Sprache geschrieben und durch seinen Aufbau und die Länge der Kapitel als Vorleseliteratur geeignet (vgl. Kurwinkel und Oppenberg). „Otfried Preußlers Buch wurde von dem Zeichner Franz Josef Tripp bebildert, der von 1915 bis 1978 lebte“ (Wetekam 2013, 8). Aufgrund der Tatsache, dass dieses Buch erstmalig 1966 erschien, ist es der Literatur der Nachkriegszeit zuzuordnen.

Das zweite Primärmedium, welches in dieser Arbeit in den Blick genommen wird, ist der gleichnamige Film welcher 2013 in die Kinos kam und 2014 von Universum film auf Blu-ray veröffentlicht wurde. Er ist für Kinder ab 3 Jahren empfohlen und weist eine Hauptfilmlänge von ca. 92 Minuten auf (vgl. Gsponer 2014). Der Film ist somit in die Gegenwart einzuordnen.

4 Analyse des Kindheitsbildes in Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“

Im Folgenden richtet sich der Blick auf die Darstellung des KHB in den oben genannten zentralen Primärmedien.

In der Analyse werden jene Merkmale fokussiert, die im Medienverbund des kleinen Gespenstes vorkommen und die Darstellung des KHB verdeutlichen. Die Analyse des Filmes erfolgt unter Berücksichtigung Staigers Kategorien zur Filmanalyse. Hierbei stellen insbesondere die auditive Ebene in Form von Musik und Sprache als auch die narrative Ebene in Form von Handlungen (vgl. Staiger 2008, 8ff.) sowie „Bild-Ton-Kombinationen“ (ebd.,12) zentrale Analyseelemente dar. Das Hauptaugenmerkt der Analyse liegt auf den Figuren und ihren Handlungen als Teil der narrativen Ebene (vgl. Maiwald 2010, 170). Die Analyse des KHB im Buch erfolgt in Hinblick auf die, aus der Filmanalyse adaptierte, narrative Ebene und wird durch linguistische sowie bildhafte Elemente ergänzt (vgl. Sahr 2004, 34).

Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei Preußlers kleinem Gespenst um einen sehr kindlichen Charakter handelt, welcher als Identifikationsfigur dient, richtet sich der Blick bei der Analyse der Darstellung des KHB sowohl auf die im Film und Buch dargestellten Kinder als auch auf das kleine Gespenst selbst.

4.1 Darstellung des Kindheitsbildes im Buch

Das kleine Gespenst war „ein harmloses kleines Nachtgespenst“ (Preußler 1966, 5) welches allein in einer Truhe auf dem Dachboden der Burg Eulenstein lebe und um Mitternacht zur Geisterstunde die Burg unsicher machte (vgl. 5ff.). Es tollte durch die Räume des Burgmuseums, spielte mit Rüstungen, Spießen und Säbeln und „machte sich einen Spaß daraus, die Ritterhelme mit Hilfe des Schlüsselbundes auf- und zuschnappen zu lassen“ (7). Das Herumtollen und Spielen des kleinen Gespensts in und um die Burg Eulenstein wird durch bildhafte Elemente unterstützt. So wird durch Trippes Zeichnungen ersichtlich, dass das kleine Gespenst seinen Spaß am Spiel mit den „steinernen Kanonenkugeln“ (8f.) hatte und „Zwiegespräche mit den Damen und Herren auf den goldgerahmten Gemälden im Rittersaal“ (8ff.) führe. Dass es sich bei dem Gespenst um ein sehr fröhliches und lebensfrohes Wesen handelte wird ersichtlich, da es lachend von Zinne zu Zinne hüpfte und sich des Mondes erfreute (vgl. 12). „Hi-hi-hi-hiii! Wie schön ist es auf Burg Eulenstein, wenn der Mond scheint! Hi-hi-hi-hiiiiii!“ (12).

Da das Gespenst sehr neugierig und wissbegierig war (vgl.19), hegte es den Wunsch, „sich die Welt bei Tageslicht anzusehen“ (25). Als sein Freund, der Uhu Schuhu, von seinem Wunsch erfuhr entgegnete er: „Wir Nachgeschöpfe sind für das Tageslicht eben nicht geschaffen. Auch Sie nicht, verehrter Freund, Sie ganz besonders nicht!“ (24). Somit riet er dem Gespenst sich seinen Wunsch aus dem Kopf zu schlagen (vgl. 31). Das kleine Gespenst jedoch, glaubte nicht, dass ihm viel passieren könne und wollte weiterhin die Welt bei Tageslicht erkunden (vgl. 25).

Es scheint somit einen starken Drang nach Freiheit und eigenen Entdeckungen zu besitzen. Dementsprechend wird durch das Gespenst ein KHB dargestellt, welches von Fröhlichkeit, Glücklichkeit und Autonomie geprägt ist. Durch die Tatsache, dass das Gespenst nur um Mitternacht herumspuken kann (vgl. 19), wird es in der Auslebung seiner Freiheit eingeschränkt. Seine Eigenwilligkeit und Stärke werden ersichtlich, da es sich gegen die Aussage seines Freundes lehnt und davon ausgeht, dass es unverwundbar sei (vgl. 25).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Analyse der Darstellung des Kindheitsbildes im Medienverbund "Das kleine Gespenst" von Otfried Preußler
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Germanistik)
Note
3,0
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V498213
ISBN (eBook)
9783346016201
ISBN (Buch)
9783346016218
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kindheit, Kindheitsbild, Zeit, Epochen, Medienverbund, das kleine Gespenst, Film, Buch, Analyse
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Analyse der Darstellung des Kindheitsbildes im Medienverbund "Das kleine Gespenst" von Otfried Preußler, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498213

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