Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn"

Fallaufgabe "Wissensmanagement"


Ausarbeitung, 2015
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Zentrale Ziele für das Projekt „Gesundheitsstadt“ in Fortschritt am Inn
1.1 Ziele und Voraussetzungen „Prävention“
1.2 Ziele und Voraussetzungen „Selbstbestimmtes Leben im Alter“

2 Kampagne „Gesundheit und Prävention“
2.1 Definition des Wissensmanagements
2.2 Operative Abbildung der erforderlichen Prozesse
2.2.1 Wissensidentifikation bzw. Wissenstransparenz
2.2.2 Wissenserwerb
2.2.3 Wissensentwicklung
2.2.4 Wissensverteilung und Wissensteilung
2.2.5 Wissensbewahrung
2.2.6 Wissensnutzung

3 Relevante Akteure im Projekt „Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn“

4 Nachhaltige Projektumsetzung durch operativen Wissensmanager
4.1 Operatives Wissensmanagement
4.2 Anforderungen an einen Wissensmanager
4.3 Notwendige Instrumente eines Wissensmanagers
4.3.1 Mind Mapping
4.3.2 Lessons Learned
4.3.3 Benchmarking / Best Practice
4.3.4 Wissenskarten
4.3.5 Persönliche Wissensbank
4.3.6 Virtuelle Arbeitsräume

5 Umsetzung eines Wissensworkshops im Projekt „Gesundheitsstadt“
5.1 Definition Wissensworkshop
5.2 Instrumente von Wissensworkshops
5.2.1 Wissenslandkarten
5.2.2 Beziehungsnetzwerk
5.2.3 Dokumente und Links
5.2.4 Erzählungen
5.2.5 Arbeitsproben
5.3 Wissensworkshop im Projekt „Gesundheitsstadt“

III Literaturverzeichnis

1 Zentrale Ziele für das Projekt „Gesundheitsstadt“ in Fortschritt am Inn

Das seitens des neuen Bürgermeisters Kl. für Fortschritt am Inn initiierte Projekt „Gesundheitsstadt“ fokussiert auf die innovative Bewältigung der komplexen Herausforderungen durch den demographischen Wandel im Sinne einer gemeinsamen Gesundheits- und Sozialverantwortung. Das neu gebildete Projektteam mit den Mitgliedern Herrn Kl. (Bürgermeister) sowie Herrn K. und Frau G. (Abteilung Stadtentwicklung) hat als übergeordnete Ziele für die nächsten zehn Jahre den Erhalt hoher Lebensqualität, guter Gesundheit sowie funktionierender sozialer Netze und Infrastruktur für die Bewohner der Stadt zu garantieren [vgl. Morgner-Miehlke, 2012, S. 3-5].

Nachfolgend sollen für die beiden Schwerpunkte „Prävention“ und „selbstbestimmtes Leben im Alter“ jeweils Ziele und zugeordnete Voraussetzungen dargestellt werden, die binnen der kommenden fünf Jahre umgesetzt werden sollen. Im Sinne des am 17.12.2014 verabschiedeten Entwurfs des Präventionsgesetzes sollen Prävention und Gesundheitsförderung für alle Lebensalter und alle Lebensbereiche als gemeinsame Aufgabe von Sozialversicherungsträgern. Ländern und Kommunen gestaltet werden [vgl. Bundesministerium der Gesundheit, 2014].

1.1 Ziele und Voraussetzungen „Prävention“

Vor dem Hintergrund der Zunahme chronischer Erkrankungen kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Bei dieser geht es um die Vermeidung der Entstehung von Erkrankung bzw. um die Verhinderung von Verschlimmerung [vgl. Böhme & Stender, 2010]. Die Kommune (hier: Stadt Fortschritt am Inn) ist bezogen auf ihre Bürgerinnen und Bürger als Lebenswelt besonders geeignet, um Prävention im Alltag zielgruppengerecht zu gestalten und Beteiligung zu erreichen [vgl. Böhme & Stender, 2010]. Für die Gesundheitsstadt könnten die folgenden Präventionsziele für die kommenden fünf Jahre festgelegt werden:

A. Etablierung von niederschwelligen Aufklärungsangeboten zu Präventionsmaß-nahmen in differenten Lebensabschnitten bzw. Zielgruppen. Denkbar wäre die Fokussierung auf altersbezogene Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, junge Familien, Berufstätige, Senioren (z.B. Aufbau einer IT-Infrastruktur).
B. Schaffung von qualitativ hochwertigen Präventionsangeboten bzw. Maßnahmen für bestimmte Zielgruppen (z.B. Raucher, Ausdauersport und Ernährung).
C. Verbesserung der Vernetzung von Präventionsleistung unter Einbeziehung von ambulanten und stationären Leistungsanbietern und Berufsgruppen.
D. Förderung der bevölkerungsbezogenen langfristigen Nutzung von Präventions-angeboten und Erhalt gesundheitsförderlicher Lebensweise durch Anreizsysteme.
E. Reduktion der krankheitsbezogenen Gesundheitsausgaben zur Finanzierung von Präventionsmaßnahmen.

Entsprechend den Anforderungen des Entwurfs zum Präventionsgesetz [vgl. Bundesministerium der Gesundheit, 2014] gelten Förderung von Prävention in klein- und mittelständischen Betrieben (betriebliches Gesundheitsmanagement) einen besonderen Fokus dar, darüberhinaus die Etablierung präventionsorientierter Gesundheitsuntersuchungen im Kindes- und Jugendalter (z.B. früher Kompetenzerwerb gesunde Ernährung).

Bei den derzeit 69 Städten und Kreisen, die dem bundesdeutschen Gesunde-Städte-Netzwerk angehören und etwa 20 Prozent der Bevölkerung umfassen werden jeweils neun Aspekte gefordert. Nach Beschluss durch das kommunale Gremium geht es um die Einrichtung einer zuständigen Person bzw. Geschäftsstelle. Ein relevanter Aspekt sollte die Einrichtung einer qualifizierten Stelle im Sinne eines Wissensmanagers für die langfristige Übernahme der operativen Tätigkeiten sein (siehe Abschnitt 4). Weiter geht es um die Etablierung einer sektoren- und ressortübergreifenden politischen Ausrichtung. Dabei ist es von Interesse wichtige Entscheidungsträger und Gremien thematisch zu unterstützen und Prävention durch nachhaltige Entscheidungen zu unterstützen (z.B. Mittelvergabe, Infrastruktur etc.). Prävention sollte bei öffentlichen Planungen als Entscheidungskriterium einbezogen werden. Konkret könnte die Mittelvergabe in öffentliche Sportanlagen gefordert werden. Im 9-Punkte-Programm werden Rahmenbedingungen für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern genannt. Hier geht es um die Unterstützung und Koordinierung von Initiativen, Vereinen und Interessenvertretungen bei eigenen Präventionskonzepten (z.B. Gesundheitssport des örtlichen Sportvereins). Neben der Gesundheitsberichterstattung als relevante Entscheidungsgrundlage und Möglichkeit zur Erfassung der Effekte von Präventionsmaßnahmen kommt der Bildung und Teilnahme an Netzwerken eine große Bedeutung zu. Hier soll Wissens- und Informationstransfer zwischen den Akteuren gefördert werden. Abschließend wird im 9-Punkte-Programm ein Berichtswesen mit einem vier-jährigen Intervall gefordert.

Für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele sollte ein Projektmanagement etabliert werden. Wichtig ist es dabei, die relevanten Entscheidungsträger bzw. Akteure –z.B. in Projektgruppen- zu integrieren. Letztlich geht es um die Planung und Koordination von Maßnahmen mit dem Zweck ein viele Lebensabschnitte übergreifendes Angebotskonzept bzw. Maßnahmen zu implementieren, um wichtigen Volkskrankheiten zu vermeiden und frühzeitig zu therapieren.

1.2 Ziele und Voraussetzungen „Selbstbestimmtes Leben im Alter“

Im Kontext des demographischen Wandels spielt Autonomie alter Menschen durch den Erhalt funktioneller Ressourcen eine besondere Rolle. Der Erhalt von selbstständiger Lebensführung hat Bedeutung für die Lebensqualität, den Entscheidungsrahmen sowie die Kostenentwicklung im Bereich der Pflegeleistungen [vgl. Bundesregierung, 2015]. Als Ziele im Projekt Gesundheitsstadt für das Thema „selbstständiges Leben im Alter“ können folgende Ziele gewählt werden:

A. Entwicklung eines auf Langfristigkeit ausgerichtetes strategisches Konzept, das den bevölkerungsbezogenen Erhalt von Ressourcen (u.a. Mobilität, Kognition, Sinne) umfasst.
B. Förderung der Partizipation und Integration alter Menschen in der Arbeitswelt und in Entscheidungsprozesse.
C. Förderung generationsübergreifender Lebens- und Wohnkonzepte (Mehr-Generationen-Häuser, Unterstützungsnetzwerke) im Sinne von Kompensations-strategien („sorgende Gemeinschaft“).
D. Bedarfsgerechter Erhalt bzw. Ausbau altersgerechten Wohnraums und bedarfs-orientierte Bereitstellung („selbstbestimmtes Wohnen“).
E. Ausbau altersbezogener Beratungs- und Dienstleistungsangebote sowie Unterstützungssysteme und Finanzierungslösungen [vgl. Bundesregierung, 2015; vgl. Friedrich, 2014, S. 29, 36-43].

Bezogen auf die altersbezogene Thematik geht es um die Steuerung und Integration vielfältiger parallel ablaufender Prozesse und Maßnahmen sowie die Beteiligung von geeigneten Akteuren (insbesondere Seniorenvertreter, Stadtentwickler, Geriater, Gerontologen). Neben den im Kontext zur Prävention Skizzierten könnte die Nutzung von aktuellen Forschungsdaten und Beteiligung an epidemiologischen Studien attraktiv sein. Bei der Unterstützung alter Menschen stellt die Entwicklung und regionale Nutzung auch technischer und elektronischer Unterstützungssysteme („Smart Home für Ältere“) sowie die altersgerechte Wohnumfeldgestaltung einen potenziell relevanten Fokus dar [vgl. , 2014, S. 19-21, 23-25].

2 Kampagne „Gesundheit und Prävention“

Um eine gute Umsetzung des Projekts „Gesundheitsstadt“ zu erzielen soll die Bevölkerungsbezogene Gesundheitskompetenz verbessert werden. Dies soll durch eine Kampagne mit dem Arbeitstitel „Gesundheit und Prävention“ umgesetzt werden.

2.1 Definition des Wissensmanagements

Wissensmanagement ist definiert als ein „strukturierter, ganzheitlicher Ansatz“, der sich „mit der Wahrnehmung, der Analyse und der Gestaltung von Wissensprozessen“ beschäftigt [Morgner-Miehlke, 2010. S. 10]. Wissensmanagement beschäftigt sich mit Identifikation und Erwerb, Generierung bzw. Entwicklung, Transformation, Speicherung und Nutzung von Wissen [vgl. Piekenbrock, 2013, S. 495]. In der Definition von Probst wird das Wissensmanagement daher als integratives Interventionskonzept verstanden, dem insgesamt sechs operative Kernprozesse zugeordnet sind. In Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. sind diese als Managementregelkreis dargestellt. Auf die strategische Ebene soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden [vgl. Morgner-Miehlke, 2010, S. 10-11], jedoch nachfolgend auf die Einzelprozesse .

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Kernprozesse des Wissensmanagements [Probst et al., 1999 In: Linde, 2004, S. 7, Abb. 5]

2.2 Operative Abbildung der erforderlichen Prozesse

Bezogen auf die Kampagne „Gesundheit und Prävention“ soll die operative Abbildung der sechs von Probst definierten Kernprozesse des Wissensmanagements dargestellt werden [vgl. Morgner-Miehlke, 2010, S. 12-13].

2.2.1 Wissensidentifikation bzw. Wissenstransparenz

Bei diesem Wissensbaustein geht es um die Schaffung von Transparenz bezüglich internem und externem Wissen anhand eines analytischen Vorgehens. Hierbei sollen Hindernisse wie Dezentralität überwunden werden. Konkret geht es darum, vorhandene Informationsmaterialien, regionale Experten und gegebenenfalls anderweitig nutzbare Datenquellen zu identifizieren. Im Ergebnis sollte eine Auflistung der in der Stadt vorhandenen Fachleute stehen, die sich mit den Themen Gesundheit und Prävention inhaltlich beschäftigen. Hierzu könnten Ärzte, Pflegekräfte, Ernährungstherapeuten, Krankengymnasten, Psychologen, Apotheker, aber auch private Anbieter von Präventionskursen (z.B. Präventionssport, gesunde Ernährung, Reha-Sport) gehören. Bereits etablierte Schulungs- und Unterrichts-materialien, vorhandene Veröffentlichungen innerhalb der Stadt sowie vorhandene Informations-angebote (z.B. Beratungsstellen, Vereine) können hier ebenso hinzuzählen. Es geht also konkret darum, zu dem gewählten Fokus auf Gesundheit und Prävention eine gezielte Recherche (Internet, Telefonanrufe) zu betreiben.

2.2.2 Wissenserwerb

Wissenserwerb beinhaltet die Einbringung (Import) aus externen Wissensquellen. Dabei kann es um die Rekrutierung von externen Wissensträgern gehen. Für die Kampagne könnten zum Beispiel hochkarätige Referenten aus der Forschung als Referenten oder Berater für die ortsansässigen Gesundheitsdienstleister gewonnen werden. Zudem ist Wissenserwerb in Form von Kooperationen denkbar. Hier könnten überregionale Vernetzungen mit Produktanbietern oder Abnehmern für Gesundheitsprodukte vorstellbar sein oder Wissensverknüpfungen mit Partnerstätten. Zudem kann Wissen von Stakeholdern und in Form von Wissensprodukten bezogen werden. Für die Kampagne mag es sinnvoll sein nach der Wissensidentifikation gezielt „fehlendes“ Wissen zur optimalen Umsetzung der Wissenskampagne zu beziehen. Hierbei kann es um faktisches Wissen, die Kenntnis um besonders gut umsetzbare Schulungen etc. gehen.

2.2.3 Wissensentwicklung

Komplementär zum Wissenserwerb ist die Wissensentwicklung zu bewerten. Hierbei geht es darum, Fähigkeiten neu zu entwickeln oder zu verbessern, Produktangebote zu erneuern oder Prozesse leistungsfähiger zu gestalten. Die spezifischen Aspekte der Wissensentwicklung sind Kommunikation, Schaffung von Transparenz und Integration unter der möglichen Notwendigkeit zur Überwindung von Innovationsbarrieren. In der Umsetzung der Gesundheits-/Präventionskampagne könnte durch gemeinsame Beratung zum Beispiel der Ernährungsberater der Stadt eine methodisch neue Möglichkeit zur Beratung adipöser Patienten geschaffen werden. Es könnte etwa um die Entwicklung einer Beratungsbroschüre „aus einer Hand“ gehen, die evidenzbasiertes Wissen, Erfahrungswissen aus der Praxis und individuelle Aspekte integriert. Überwunden werden müssen hier sicherlich Vorbehalte aufgrund der lokalen Konkurrenzsituation, Kompetenzstreitigkeiten und Unwillen zu fachlichem Diskurs. Eine Integration von betroffenen Patienten, aber auch der gesunden Bevölkerung ist anzustrengen.

2.2.4 Wissensverteilung und Wissensteilung

Bei der Wissens-(ver-)teilung geht es um Distribution und damit Multiplikation von Wissen in einer Organisation. Dies kann im Kontext einer Kampagne zentral durch einen Projektleiter oder Wissensmanager gelsteuert werden oder aber auf Gruppen verteilt werden (z.B. auf thematisch ausgerichtete Kompetenz-Teams). Für die Träger der Kampagne könnten Kompetenztrainings und Wissensplattformen erstellt werden. Informations- und Schulungsmaterial könnten zentral hinterlegt werden und somit zum Beispiel Kursanbietern oder der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Im Kontext einer Kampagne wären ein einheitliches Layout, abgestimmte Wissensinhalte und ein koordiniertes Vorgehen sinnvoll.

2.2.5 Wissensbewahrung

Wissenskonservierung umfasst die Prozesse Selektion, Speicherung und Aktualisierung. Hierbei sollten das im Rahmen der Kampagne aufgearbeitete Wissen, das methodische Vorgehen und die Ergebnisse der Kampagne sinnvoll archiviert werden. Wichtig ist es, das bei allen Akteuren der Kampagne (also auch der Zielgruppe Bevölkerung) die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie eine erworbene Haltung zu den präventiver Lebensgestaltung und Gesundheitsthemen zu bewahren. Spezifisch geschulte Multiplikatoren innerhalb der Kampagne zeichnen sich mitunter durch ein besonderes erworbenes Wissen, eine Methodenkompetenz oder andere Aspekte aus, die innerhalb der Stadt Fortschritt am Inn nach Möglichkeit erhalten werden sollte.

2.2.6 Wissensnutzung

Wissensnutzung stellt mit Bezug auf die Zielgruppe der Kampagne eine besondere Herausforderung dar. Die mit der Kampagne verbundene Intention ist es, die Wissensbasis zu gesundheitsbezogenen Themen und individueller Prävention von Erkrankungen in der Bevölkerung zu verbessern. Dies soll jedoch mit der Vorstellung verbunden sein, Verhaltensmodifikationen zu erwirken, die das Aufkommen von Erkrankungen im optimalen Fall verhindert oder dessen Wahrscheinlichkeit reduziert. Konkret geht es darum z.B. ungesunde Ernährungsweisen, Bewegungsmangel oder Nikotinkonsum trotz bestehender Gewohnheiten oder Vorbehalte zu beseitigen. Hier geht es um die jeweils individuelle Umsetzung in Richtung auf gesundheitsförderliches Verhalten (Schaffung eines psychosozialen Umfelds, Nutzung von Ausdauersport).

3 Relevante Akteure im Projekt „Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn“

Mit Hinblick auf das Projekt „Gesundheitsstadt“ in Fortschritt am Inn sollen die notwendigerweise zu involvierenden Akteure tabellarisch zusammen mit ihren jeweiligen Projekt-Interessen in Tabelle 1 aufgeführt werden. Bei der Auflistung wurde darauf Wert gelegt, der Vielfalt möglicher Beteiligter gerecht zu werden. Als interprofessionelles Projekt sind nicht nur die medizinischen Professionen zu betrachten, sondern eben auch Vertreter aus sozialen Bereichen, Politik und freier Wirtschaft. Es soll bedacht werden, dass es viele beteiligte Akteure mit positivem Engagement hinsichtlich der „Gesundheitsstadt“ gibt. Dennoch müssen eigene oder bezogen auf die eingenommene Rolle entgegenstehende Interessen der Personen bedacht werden. Hieraus und aufgrund einiger anderer skizzierter Faktoren heraus sind Widerstände und Gegenströmungen zu bedenken.

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn"
Untertitel
Fallaufgabe "Wissensmanagement"
Hochschule
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen
Veranstaltung
Modul Wissensmanagement
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V498492
ISBN (eBook)
9783346045379
ISBN (Buch)
9783346045386
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitsprävention, leben, alter, ziele, projekts, gesundheitsstadt, fortschritt, fallaufgabe, wissensmanagement
Arbeit zitieren
Manuel Anhold (Autor), 2015, Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498492

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