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Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn"

Fallaufgabe "Wissensmanagement"

Titre: Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn"

Élaboration , 2015 , 16 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Manuel Anhold (Auteur)

Santé - Fitness et santé
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das für Fortschritt am Inn initiierte Projekt „Gesundheitsstadt“ fokussiert auf die innovative Bewältigung der komplexen Herausforderungen durch den demographischen Wandel im Sinne einer gemeinsamen Gesundheits- und Sozialverantwortung. Das neu gebildete Projektteam hat als übergeordnete Ziele für die nächsten zehn Jahre den Erhalt hoher Lebensqualität, guter Gesundheit sowie funktionierender sozialer Netze und Infrastruktur für die Bewohner der Stadt zu garantieren.

Es sollen für die beiden Schwerpunkte „Prävention“ und „selbstbestimmtes Leben im Alter“ jeweils Ziele und zugeordnete Voraussetzungen dargestellt werden, die binnen der kommenden fünf Jahre umgesetzt werden sollen. Im Sinne des am 17.12.2014 verabschiedeten Entwurfs des Präventionsgesetzes sollen Prävention und Gesundheitsförderung für alle Lebensalter und alle Lebensbereiche als gemeinsame Aufgabe von Sozialversicherungsträgern, Ländern und Kommunen gestaltet werden.

Für die erfolgreiche Umsetzung der Ziele sollte ein Projektmanagement etabliert werden. Wichtig ist es dabei, die relevanten Entscheidungsträger bzw. Akteure z.B. in Projektgruppen zu integrieren. Letztlich geht es um die Planung und Koordination von Maßnahmen mit dem Zweck ein viele Lebensabschnitte übergreifendes Angebotskonzept bzw. Maßnahmen zu implementieren, um wichtigen Volkskrankheiten zu vermeiden und frühzeitig zu therapieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 ZENTRALE ZIELE FÜR DAS PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT“ IN FORTSCHRITT AM INN

1.1 ZIELE UND VORAUSSETZUNGEN „PRÄVENTION“

1.2 ZIELE UND VORAUSSETZUNGEN „SELBSTBESTIMMTES LEBEN IM ALTER“

2 KAMPAGNE „GESUNDHEIT UND PRÄVENTION“

2.1 DEFINITION DES WISSENSMANAGEMENTS

2.2 OPERATIVE ABBILDUNG DER ERFORDERLICHEN PROZESSE

2.2.1 Wissensidentifikation bzw. Wissenstransparenz

2.2.2 Wissenserwerb

2.2.3 Wissensentwicklung

2.2.4 Wissensverteilung und Wissensteilung

2.2.5 Wissensbewahrung

2.2.6 Wissensnutzung

3 RELEVANTE AKTEURE IM PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT FORTSCHRITT AM INN“

4 NACHHALTIGE PROJEKTUMSETZUNG DURCH OPERATIVEN WISSENSMANAGER

4.1 OPERATIVES WISSENSMANAGEMENT

4.2 ANFORDERUNGEN AN EINEN WISSENSMANAGER

4.3 NOTWENDIGE INSTRUMENTE EINES WISSENSMANAGERS

4.3.1 Mind Mapping

4.3.2 Lessons Learned

4.3.3 Benchmarking / Best Practice

4.3.4 Wissenskarten

4.3.5 Persönliche Wissensbank

4.3.6 Virtuelle Arbeitsräume

5 UMSETZUNG EINES WISSENSWORKSHOPS IM PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT“

5.1 DEFINITION WISSENSWORKSHOP

5.2 INSTRUMENTE VON WISSENSWORKSHOPS

5.2.1 Wissenslandkarten

5.2.2 Beziehungsnetzwerk

5.2.3 Dokumente und Links

5.2.4 Erzählungen

5.2.5 Arbeitsproben

5.3 WISSENSWORKSHOP IM PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT“

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der Konzeption und operativen Umsetzung eines Wissensmanagement-Systems im Rahmen des Projekts „Gesundheitsstadt“ in Fortschritt am Inn, um die Ziele in den Bereichen Prävention und gesundes Altern nachhaltig zu erreichen. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie Wissensmanagement-Prozesse und Instrumente gezielt eingesetzt werden können, um Akteure zu vernetzen, Wissenstransfer zu sichern und die gesundheitsbezogene Bevölkerungskompetenz zu steigern.

  • Strukturierung der Kernprozesse des Wissensmanagements im kommunalen Gesundheitskontext
  • Analyse relevanter Stakeholder und deren Interessen zur Sicherung der Projektumsetzung
  • Definition des Anforderungsprofils und der Aufgaben eines operativen Wissensmanagers
  • Einsatz von Wissensmanagement-Instrumenten wie Mind Mapping und Wissenskarten
  • Konzeption von Wissensworkshops als Methode zum Wissenstransfer zwischen Akteuren

Auszug aus dem Buch

4.3.1 Mind Mapping

Bei Mind Mapping bzw. Mind-Map handelt es sich um eine (auch durch Software gestützte) Visualisierungstechnik, die der Strukturierung und Kodifikation von Wissenselementen dient. Dabei werden Ideen graphisch gesammelt, geordnet und bewertet, wodurch Wissensstrukturen transparent werden. Zentrales Darstellungs-element ist eine Baumstruktur [vgl. MITTELMANN ET AL., 1999, S. 18; vgl. HEIGL, 2011, S. 77].

Zusammenfassung der Kapitel

1 ZENTRALE ZIELE FÜR DAS PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT“ IN FORTSCHRITT AM INN: Das Kapitel definiert die übergeordneten gesundheitspolitischen Ziele des Projekts sowie konkrete Voraussetzungen für die Schwerpunkte Prävention und selbstbestimmtes Leben im Alter.

2 KAMPAGNE „GESUNDHEIT UND PRÄVENTION“: Es werden die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements erläutert und die sechs operativen Kernprozesse in Bezug auf die Gesundheitskampagne detailliert dargestellt.

3 RELEVANTE AKTEURE IM PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT FORTSCHRITT AM INN“: Dieses Kapitel identifiziert und kategorisiert die diversen Projektbeteiligten sowie deren jeweilige Interessen und Zielsetzungen in einer tabellarischen Übersicht.

4 NACHHALTIGE PROJEKTUMSETZUNG DURCH OPERATIVEN WISSENSMANAGER: Hier wird die Rolle des Wissensmanagers im Projekt definiert und es werden konkrete Instrumente für die operative Managementpraxis vorgestellt.

5 UMSETZUNG EINES WISSENSWORKSHOPS IM PROJEKT „GESUNDHEITSSTADT“: Abschließend wird die Konzeption von Wissensworkshops als Instrument des Wissenstransfers beschrieben und deren spezifische Anwendung im Projekt „Gesundheitsstadt“ aufgezeigt.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Gesundheitsstadt, Prävention, Wissensidentifikation, Wissenstransfer, operative Prozesse, Wissensmanager, Gesundheitskompetenz, Akteursanalyse, Wissensworkshop, Mind Mapping, Lessons Learned, Wissenskarten, Wissensentwicklung, Projektmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Anwendung von Wissensmanagement im kommunalen Projekt „Gesundheitsstadt“, um Gesundheitsförderung und Prävention durch effizienten Wissensfluss nachhaltig zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Wissensmanagement, der Prävention von Krankheiten, der Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter sowie der Vernetzung kommunaler Akteure.

Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Forschungsaufgabe?

Das Ziel ist die Etablierung eines operativen Wissensmanagements, das durch den Einsatz spezifischer Methoden Wissenstransparenz und einen effektiven Austausch zwischen allen beteiligten Stakeholdern ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Erarbeitung verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse wissenschaftlicher Studien und Handbücher zum Wissensmanagement, die in den Kontext einer Fallaufgabe zur Gesundheitsstadt übertragen werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit primär behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Wissensprozesse nach Probst, die Analyse der Stakeholder, die Anforderung an einen Wissensmanager und die konkrete Ausgestaltung von Wissensworkshops.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Wissensmanagement, Gesundheitsstadt, Prävention, Wissenstransfer, Akteursanalyse und Wissensworkshop sind die prägenden Begriffe dieser Publikation.

Wie werden die Akteure im Projekt Gesundheitsstadt kategorisiert?

Die Akteure werden alphabetisch gelistet und nach ihren spezifischen Interessen sowie ihren individuellen Zielen im Projekt analysiert.

Welche Funktion hat ein Wissensworkshop in diesem Kontext?

Der Wissensworkshop dient als intensive Methode, um implizites Expertenwissen zu explizieren, Wissenslücken zu schließen und die Vernetzung der Akteure voranzutreiben.

Warum ist ein Wissensmanager für das Projekt notwendig?

Der Wissensmanager übernimmt die methodische Leitung der operativen Tätigkeiten, um Wissen als strategische Ressource verfügbar zu machen und den Projekterfolg zu sichern.

Welche Rolle spielt das Präventionsgesetz für die Argumentation des Autors?

Das Präventionsgesetz dient als rechtlicher und politischer Rahmen, um die Dringlichkeit für eine koordinierte, ressortübergreifende Gesundheitsplanung in der Kommune zu untermauern.

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Résumé des informations

Titre
Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn"
Sous-titre
Fallaufgabe "Wissensmanagement"
Université
Apollon University of Applied Sciences Bremen
Cours
Modul Wissensmanagement
Note
1,3
Auteur
Manuel Anhold (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
16
N° de catalogue
V498492
ISBN (ebook)
9783346045379
ISBN (Livre)
9783346045386
Langue
allemand
mots-clé
gesundheitsprävention leben alter ziele projekts gesundheitsstadt fortschritt fallaufgabe wissensmanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Manuel Anhold (Auteur), 2015, Gesundheitsprävention und selbstbestimmtes Leben im Alter als Ziele des fiktiven Projekts "Gesundheitsstadt Fortschritt am Inn", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498492
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Extrait de  16  pages
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