Eine exemplarische Darstellung des Naturalismus anhand des Romans "L’Assommoir" von Émile Zola


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
21 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Émile Zola und der Naturalismus
II.1 Émile Zola – Eine Biographie
II.2 Der Naturalismus als Epoche
II.2.1 Der naturalistische Roman bei Zola

III. Der Roman L‘ Assommoir
III.1 Der Inhalt des Romans L‘ Assommoir
III.2 Naturalistische Züge im Roman L‘ Assommoir – eine exemplarische Darstellung

IV. Émile Zolas Intention der naturalistischen Darstellung in L‘ Assommoir

V. Fazit

VI. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Folgenden wird es um den Roman L‘ Assommoir von Émile Zola aus dem Jahre 1877 gehen, anhand dessen eine exemplarische Darstellung des Naturalismus und des naturalistischen Romans erfolgen soll.

L ’Assommoir ist der siebte Band des zwanzigbändigen Romanzyklus „Les Rougon- Macquart. Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire“ und brachte Zola als Schriftsteller großen Ruhm.1 Bereits der Untertitel „ Histoire naturelle et sociale d’une famille sous le Second Empire“ des Romanzyklus macht deutlich, dass Zola mit diesem Werk eine wissenschaftliche Intention verfolgte, denn indem Zola das Schicksal der Familien Rougon, Macquart und Mouret über fünf Generationen hinweg beschreibt und beobachtet, um so die Auswirkungen der Milieus auf das menschliche Leben darzustellen, schafft er ein breitgefächertes Bild der verschiedenen Schichten und Berufsgruppen des Zweiten Kaiserreiches mit einer naturgetreuen Wirklichkeit.2 Mit der Rougon-Macquart Reihe wollte Zola die gesamte zeitgenössische Gesellschaft erfassen, indem die einzelnen Familienmitglieder der fünf Generationen nicht einfach alltägliche Menschen darstellen sollten, sondern vielmehr aufgrund ihrer Verankerung im zeitgenössischen Milieu typenhaft die gesamte Gesellschaft versinnbildlichen sollten.3 Mit dem siebten Band aus dieser genannten Reihe, L’Assommoir von 1877, schaffte Zola einen ersten Roman, der ganz im proletarischen Elendsviertel spielte und somit in die unterste Schicht der Pariser einführte.4 Mit L’Assommoir, durch den Zola berühmt wurde, war Zola der erste Schriftsteller, der die Existenz der Arbeiterschaft als eine Klasse in den Griff bekommen hatte, was wohl allein durch die zum Naturalismus vorangetriebene Weltauffassung möglich gewesen war.5

Aufgrund dessen soll in der vorliegenden Arbeit auch folgender Fragestellung nachgegangen werden, nämlich inwieweit es sich bei dem Roman L’Assommoir um einen naturalistischen Roman handelt, wie sich das äußert und welche Intention Zola mit der naturalistischen Darstellung verfolgte. Die Relevanz dieser Thematik ergibt sich bereits daraus, dass Zola bis heute der am meisten gelesene Autor des 19. Jahrhunderts ist und mehr als irgendein anderer Autor das Elend des Proletariats in seinen Werken vergegenwärtigt hat.6 Aufgrund dessen ist das Forschungsinteresse an den Werken Zolas auch bis heute nicht abgebrochen, da seine Werke vielfältige Möglichkeiten der sozialen Identifikation bieten, weshalb es an Sekundärliteratur nicht mangelt, obwohl auch die gegenwärtige Forschungslage keinen absoluten Wahrheitsanspruch erheben kann.7 Die neuere französische Zola-Forschung hat sich vor allem der methodischen Motivsammlung zugewandt, um die zeitgeschichtliche Bedeutung Zolas literarisch neu zu definieren.8

Zola selbst wurde in eine epochale Zeit hineingeboren, die sich in der Hinsicht gewandelt hatte, dass die Menschen ein gesteigertes Verlangen nach Unterhaltung verspürten, womit auch ein Wandel der Zeitungen vom Intelligenzblatt mit politischen Diskussionen hin zum Massen- und Unterhaltungsblatt für die einfachen Bürger, die zuerst die Klatschspalten aufschlugen, eingesetzt hatte.9 Des Weiteren herrschte zu Zolas Lebzeiten die Dritte Republik in Frankreich und das 19. Jahrhundert stand im Bann der positiven Errungenschaften von Wissenschaft und Technik, denn die Eisenbahn und das Dampfschiff hatten das Verkehrswesen revolutioniert.10 Zola selbst war stark an der Fotografie interessiert gewesen, nicht zuletzt auch aufgrund seines Dranges, die Wirklichkeit der sichtbaren Welt zu erfassen.11

Für die Beantwortung der Fragestellung wird nun zunächst einmal eine Biographie zu dem Schriftsteller Émile Zola folgen, um anschließend auf den Naturalismus als Epoche einzugehen. Daraufhin wird dann ein kurzer Blick auf den naturalistischen Roman bei Zola geworfen, um zu klären, nach welchen Kriterien sich dieser definieren lässt. Im dritten Kapitel wird es dann konkret um den Roman L’Assommoir gehen. Dabei wird erst einmal eine kurze Inhaltsangabe des Romans folgen, um dann im zweiten Schritt auf die naturalistischen Züge im genannten Roman einzugehen, wobei dieses aufgrund der Romanlänge nur exemplarisch geschehen kann. Im vierten Kapitel wird noch ein kurzer Blick auf die Intention der naturalistischen Darstellung Zolas geworfen werden, um schlussendlich zum Fazit zu kommen.

Nebst dem Roman L’Assommoir 12 als Quelle der Arbeit waren die Publikationen „Emile Zola. Chronist und Ankläger seiner Zeit. Biographie“ von Hemmings,13 „Das 19. Jahrhundert II.“ von Erich Köhler,14 „Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque“ von Becker, u.a.15 sowie diverse Artikel aus dem Brockhaus sehr erhellend.

II. Émile Zola und der Naturalismus

II.1 Émile Zola – Eine Biographie:

Émile Zola, französischer Schriftsteller und Journalist seiner Zeit,16 wurde am 2. April im Jahre 1840 in der Rue St. Joseph in Paris17 als Sohn eines italienischen Ingenieurs, der den Bau des „Kanals Zola“ in der Provence leitete, geboren18 und verstarb am 28. September im Jahre 1902 an einer Gasvergiftung aufgrund eines Unfalls in Paris.19 Émile Zola war das einzige Kind seines Vaters und seiner Mutter, die aus einfachen Verhältnissen stammte und bei seiner Geburt erst ihr 21. Lebensjahr vollendet hatte.20 Seine Mutter, Emilie Aubert,21 war Französin und kam ursprünglich aus Dourdan, einer kleinen Stadt zwischen Paris und Chartres.22

Zolas Vater hingegen, Francesco Zola, der über zwanzig Jahre älter war als Émile Zolas Mutter, war Italiener und stammte aus Venedig.23 Die Familie von Francesco Zola war sehr angesehen, sodass Émiles Mutter durch die Hochzeit sozial aufstieg.24 Émile Zolas Vater, der mit einem unternehmerischen und praktischen Geist gesegnet war,25 leitete unter anderem den Bau des Kanals in Aix-en-Provence zur Trinkwasserversorgung und gründete im Zuge dessen die Société du canal Zola im Jahre 1846, sodass die Familie Zola ständig zwischen Aix und Paris hin und her reisen musste.26 Zu Beginn der Bauarbeiten zog sich Francesco jedoch eine Lungenentzündung zu und starb im Jahre 1847 an den Folgen.27 Émile Zola war zu der Zeit gerade einmal sieben Jahre alt und war als Kind von kränklicher Natur, weshalb seine Mutter nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem Sohn aufs Land in das Dorf Pont-de-Béraud zog; wohl aber auch aus finanziellen Gründen.28 Im Jahre 1858, als Zola achtzehn Jahre alt war, zog er zurück nach Paris, wohin seine Mutter bereits einige Jahre zuvor zurückgegangen war.29 In Paris angekommen war Zola sehr enttäuscht von der Stadt, von ihrem Lärm, ihrem üblen Geruch, ihrer Tristheit, den düsteren Straßen und Häusern; seine Illusionen von einem prunkvollen Paris mit palastgesäumten Straßen wurde zerstört.30

In Paris besuchte Zola von nun an das Lycée Saint-Louis, da seine Mutter dank ihres Kontaktes zu der einflussreichen Dame Labot ein Stipendium für ihren Sohn erwirken konnte.31 Hier fühlte sich Zola jedoch nicht wohl und vermisste Aix und seine dortigen Freund, da er sich von den Pariser Schülern in den Schatten gestellt fühlte und sie zu blasiert und elegant waren, als dass er mit ihnen Freundschaften einging.32 1860 beschloss Zola dann das Lycée ohne Abschluss aufzugeben, da er durch das Abitur fiel33 und versuchte sich kurze Zeit als Schreiber im Zollamt.34 Da ihm diese Arbeit jedoch nicht zusagte, folgten zwei Jahre der Arbeitslosigkeit, der finanziellen Schwierigkeiten und der Depressionen.35 Jedoch hatte er in dieser schwierigen Zeit einen Freund gefunden, namens Louis Hachette, in dessen Buchhandlung er am 1. März 1862 zu arbeiten anfangen durfte.36 Am 31. Oktober desselben Jahres wurde er offiziell als Pariser eingebürgert, wurde allmählich geschätzt und konnte dank der Buchhandlung Kontakte in der Literaturwelt sammeln.37 Die Buchhandlung Hachette gab Zola die Möglichkeit, ein Literat und Intellektueller zu werden.38 Zolas Eintritt in den Journalismus begann mit dem Blatt Le Petit Journal, einem Blatt fr des Le Petit Joür das Volk der kleinen Bürger, da es billig, unpolitisch und somit einfach zu lesen und verständlich war.39 Die Leseurnal waren also Kutscher, Boten, Handwerker, Dienstmädchen, Näherinnen oder Hilfsarbeiter.40

1864 lernte Zola Gabrielle-Alexandrine Meley kennen, die er am 31. Mai 1870 heiratete.41 Im Jahre 1866 beschloss Zola, von nun an als freier Journalist und Schriftsteller zu arbeiten und zu leben,42 weshalb er die Buchhandlung von Hachette verließ.43 Auch wirkte Zola als Kunstkritiker für den Impressionismus der Malerei.44 Bereits 1865 hatte der Verlagschef vom literarischen Figaro die Zeitung L’Événement gegründet, um ein Konkurrenzblatt zum Groschenblatt Le Petit Journal zu schaffen.45 Zola selbst hatte bereits während seiner Zeit bei Hachette einige Rezensionen sowie zwei immerhin beachtete Bücher publiziert, weshalb er einigermaßen als kundiger Literat bekannt war, sodass er dem Verlagschef von L’Événement den Vorschlag machte, eine regelmäßige Sparte zum Thema „Bücher von heute und morgen“ einzurichten.46 Der Verlagschef willigte ein und Zola erhielt diese Sparte in der Zeitung L’Événement, in der er regelmäßig seine Artikel und Romane veröffentlichen konnte.47 Seine ersten Romanversuche waren unter anderem Les mystères de Marseille oder L e voeu d’une morte.48 Seine Romane veröffentlichte Zola fortan als Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften.49 Trotzdem lebte Zola in ärmlichen Verhältnissen und konnte nur schlecht von seiner Literaturkritik leben.50 Im Jahre 1869 begann Zola schließlich mit dem Schreiben seines bis heute berühmten sogenannten Rougon-Macquart- Zyklus, dessen erster Band La Fortune des Rougon im Jahre 1870 im Feuilleton der Zeitung Le Siècle, dem damaligen größten politischen Informationsblatt, veröffentlicht wurde.51 Mit dem siebten Band der Reihe L’Assommoir erreicht Zola einen riesengroßen Erfolg und kam zum ersten Mal aus seinen finanziellen Schwierigkeiten heraus, denn L’Assommoir wirkte wie ein Initialschub, sodass danach jeder seiner Romane ein weiterer Erfolg wurde.52 Zolas zwanzigbändige Rougon-Macquart-Reihe ist nicht nur sein Hauptwerk, sondern ebenso das wichtigste Zeugnis des europäischen Naturalismus, dessen theoretische Grundlagen Zola in seinem Essayband Le roman expérimental 1880 publizierte.53 Ein weiteres wichtiges Werk ist unter anderem Zolas Spätwerk Les quatre évangiles, worin er die soziale Misere des vierten Standes ausführlich reflektierte.54 Aber auch Zolas Frühwerke, die er vor seiner Berühmtheit veröffentlicht hatte und die grundsätzlich noch in der Nachfolge der Romantik standen, beinhalteten bereits wesentliche Züge seines späteren naturalistischen Literaturkonzeptes, wie zum Beispiel: Les contes à Ninon von 1864 oder von 1865 La confession de Claude.55

Des Weiteren verließ Zola aufgrund des Ausbruches des Deutsch-Französischen Krieges im Jahre 1870 Paris und ging nach Marseille und später nach Bordeaux, wo er als Parlamentsberichterstatter tätig war; erst 1871 kehrte er nach Paris zurück.56 In politischer Hinsicht griff Zola im Zuge der Dreyfusaffäre mittels einer Stellungnahme in seinem offenen Brief J’accuse an den Präsidenten der Republik entscheidend in das öffentliche Leben in Frankreich ein.57 In diesem Brief J’accuse, der 1898 als Artikel in Aurore veröffentlicht wurde, ergriff Zola im Prozess um Alfred Dreyfus für diesen Partei.58 Deshalb wurde Zola als Verleugner des Kriegsgeschehens von den Pariser Geschworenen verurteilt.59 Zola jedoch floh nach London, um der Haft zu entkommen und kehrte erst 1899 nach dem Revisionsbeschluss des Kassationshofes nach Paris zurück.60

Aufgrund dessen, das Zola mit seinem Hauptwerk des Rougon-Macquart-Zyklus das wichtigste Zeugnis des europäischen Naturalismus verfasste, soll im Folgenden zunächst einmal auf die Epoche des Naturalismus eingegangen werden sowie auf den naturalistischen Roman an sich, bevor dann in der vorliegenden Arbeit explizit auf L’Assommoir eingegangen werden soll, da dieser naturalistische Roman wie bereits erwähnt als Initialschub Zolas gilt.

II.2 Der Naturalismus als Epoche:

In der Epoche des Naturalismus, der eine strenge auf die Natur bezogene Auffassungs- und Darstellungsweise ist,61 waren Schriftsteller und Künstler darumbemüht, ihre Werke mit einer möglichst naturgetreuen Darstellung des Sichtbaren zu versehen.62 Definieren ließe sich der Naturalismus als „une grande enquête sur l’homme, sur toutes les variétés, toutes les situations, toutes les floraisons, toutes les dégénérescences de la nature humaine.“63 Dabei wurde der Naturalismus zwischen 1880 und 1900 zu einer besonders starken epochalen Bewegung, aufgrund dessen, dass die Großstädte schnell wuchsen und wucherten und somit die soziale Frage akut wurde.64

[...]


1 Vgl. Köhler, Erich: Das 19. Jahrhundert II. Stuttgart 1987, S. 160.

2 Vgl. Brockhaus: Art. Zola, in: Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden, Bd. 30. Leipzig 2006, S. 662.

3 Vgl. Müller, Hans-Joachim: Der Roman des Realismus-Naturalismus in Frankreich. Eine erkenntnistheoretische Studie. Wiesbaden 1977, S. 28-29.

4 Vgl. Köhler: Das 19. Jahrhundert II., S. 164-165.

5 Vgl. ebd.

6 Vgl. Gumbrecht, Hans Ulrich: Zola im historischen Kontext. Für eine neue Lektüre des Rougon- Macquart-Zyklus. München 1978, S. 7.

7 Vgl. Korn, Karl: Zola in seiner Zeit. Frankfurt 1980, S. 412.

8 Vgl. ebd., S. 422.

9 Vgl. Hemmings, F. W.: Emile Zola. Chronist und Ankläger seiner Zeit. Biographie. München 1979, S. 7-8.

10 Vgl. ebd., S.9 u. 11.

11 Vgl. ebd., S. 12.

12 Zola, Émile: L’Assommoir. Préface de Jean-Louis Bory. Paris 1978.

13 Hemmings, F. W.: Emile Zola. Chronist und Ankläger seiner Zeit. Biographie. München 1979.

14 Köhler, Erich: Das 19. Jahrhundert II. Stuttgart 1987.

15 Becker, Colette; Gourdin-Servenière, Gina; Lavielle, Véronique: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque. Paris 1993.

16 Vgl. Brockhaus: Art. Zola, S. 662.

17 Vgl. Hemmings: Emile Zola, S. 14.

18 Vgl. Zola, Émile: Der Totschläger. Die Rougon-Macquart, Bd. 7. Altenmünster o.J., S. 1.

19 Vgl. Köhler: Das 19. Jahrhundert II, S. 161.

20 Vgl. Hemmings: Emile Zola, S. 15.

21 Vgl. ebd., S. 26.

22 Vgl. ebd., S. 15.

23 Vgl. ebd., S. 16.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. ebd., S. 24.

27 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 458.

28 Vgl. Hemmings: Emile Zola, S. 26.

29 Vgl. ebd., S. 27.

30 Vgl. ebd., S. 41-44.

31 Vgl. ebd., S. 44.

32 Vgl. ebd., S. 45.

33 Vgl. Köhler: Das 19. Jahrhundert II, S. 159.

34 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 459.

35 Vgl. ebd.

36 Vgl. ebd.,S. 460.

37 Vgl. ebd.

38 Vgl. Korn: Zola in seiner Zeit, S. 78.

39 Vgl. ebd., S. 79.

40 Vgl. ebd.

41 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 460-461.

42 Vgl. Brockhaus: Art. Zola, S. 662.

43 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 461.

44 Vgl. Brockhaus: Art. Zola, S. 662.

45 Vgl. Korn: Zola in seiner Zeit, S. 72.

46 Vgl. ebd.

47 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 461.

48 Vgl. ebd.

49 Vgl. Hemmings: Emile Zola, S. 7.

50 Vgl. Köhler: Das 19. Jahrhundert II, S. 159.

51 Vgl. Korn: Zola in seiner Zeit, S. 128.

52 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 463.

53 Vgl. Brockhaus: Art. Zola, S. 662.

54 Vgl. ebd., S. 663.

55 Vgl. ebd., S. 662.

56 Vgl. ebd.

57 Vgl. Köhler: Das 19. Jahrhundert II, S. 161.

58 Vgl. Becker, u.a.: Dictionnaire d’Émile Zola. Sa vie, son oeuvre, son époque, S. 467.

59 Vgl. ebd.

60 Vgl. ebd.

61 Vgl. Brockhaus: Art. Naturalismus, in: Brockhaus Enzyklopädie in 20 Bänden, Bd. 13. Wiesbaden 1971, S. 236.

62 Vgl. Brockhaus: Art. Naturalismus, in: Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden, Bd. 19. Leipzig 2006, S. 382.

63 Hatzfeld, Helmut A.: Beitrag zum französischen Naturalismus, in: Engler, Winfried (Hrsg.): Der französische Roman im 19. Jahrhundert. Darmstadt 1976, S. 385.

64 Vgl. Brockhaus: Art. Naturalismus (1971), S. 237.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Eine exemplarische Darstellung des Naturalismus anhand des Romans "L’Assommoir" von Émile Zola
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Landeskunde
Note
1,7
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V498901
ISBN (eBook)
9783346017482
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, darstellung, naturalismus, romans, l’assommoir, zola
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Eine exemplarische Darstellung des Naturalismus anhand des Romans "L’Assommoir" von Émile Zola, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498901

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