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EBIS. Fachsoftware für die Suchtkrankenhilfe

Título: EBIS. Fachsoftware für die Suchtkrankenhilfe

Trabajo de Seminario , 2010 , 22 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Jürgen Hönle (Autor)

Ciencias de la computación - Software
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Die vorliegende Arbeit liefert Einblicke und eine fachliche Bewertung der EBIS-Fachsoftware für die Suchtkrankenhilfe. Computer, Internet, Handy und Co haben viele Bereiche des beruflichen und privaten Lebens angenehmer und komfortabler gemacht und sind längst zu einem unverzichtbaren und festen Bestandteil unseres Alltags avanciert. Nicht umsonst definieren wir uns als Informationsgesellschaft, deren zentrales Merkmal scheinbar der verbreitete Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist.

In einigen Tätigkeitsfeldern wie der Pflege oder der Kinder- und Jugendhilfe gehört die Arbeit mit Fachsoftware längst zum Standard. Und auch die damit zu erreichende Qualitäts- und Effizienzsteigerung scheint offensichtlich zu sein. In anderen Bereichen, wie der Straffälligen-, Wohnungslosen- oder Suchtkrankenhilfe, fällt dagegen bereits die Angebotsstruktur eher dürftig aus und in den Einrichtungen dürfte die IT-Durchringung weitaus weniger üblich sein.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

0 EINLEITUNG – „Wo Soziale Arbeit draufsteht, muss auch Soziale Arbeit drin sein!“

1 AKZEPTANZ VS. NUTZUNGSQUALITÄT

2 VORSTELLUNG DES PROGRAMMS

2.1 Allgemeine Informationen und Eckdaten

2.2 Kurze Einführung in das Programm

2.2.1 Leistungsabrechnung und Klientenverwaltung

2.2.2 Bedarfserhebung, Hilfeplanung und Dokumentation

2.2.3 Auswertung und Steuerung

3 BEWERTUNG DES PROGRAMMS

3.1 Software-ergonomische Anforderungen

3.1.1 Verständlichkeit und Erwartungskonformität

3.1.2 Selbstbeschreibungs- und Lernfähigkeit

3.1.3 Steuerbarkeit und Individualisierbarkeit

3.1.4 Fehlertoleranz und Sicherheit

3.2 Fachliche Anforderungen

3.2.1 Case Management als methodische Grundlage

3.2.2 Kontaktaufnahme und Zugang

3.2.3 Assessment, Bedarfsanalyse und Hilfeplanung

3.2.4 Durchführung und Monitoring

3.2.5 Evaluation und Beendigung

3.3 Prozessübergreifende Anforderungen

4 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht kritisch die Eignung der Fachsoftware "Ebis" für den Bereich der Suchtkrankenhilfe. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, inwiefern die Software den software-ergonomischen Anforderungen sowie den fachlichen Standards der Sozialen Arbeit, insbesondere unter Berücksichtigung des Case Management-Ansatzes, gerecht wird.

  • Analyse der Nutzerakzeptanz und Nutzungsqualität von Fachsoftware
  • Software-ergonomische Bewertung (Verständlichkeit, Bedienbarkeit, Sicherheit)
  • Abgleich der Softwarefunktionen mit fachlichen Kernprozessen der Suchthilfe
  • Evaluierung der Unterstützung von Hilfeplanung und Dokumentation

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Verständlichkeit und Erwartungskonformität

Zunächst sollte die Software und ihre verschiedenen Funktionsweisen leicht verständlich sein und „den Kenntnissen und Erfahrungen der Benutzer entsprechen.“ Im Idealfall orientiert sich ein Programm an dem mentalen bzw. inneren Modell, das sich der Anwender von Struktur und Zweck des Systems macht, so dass sich die Komplexität fast intuitiv verstehen lässt.

Hierzu gehört natürlich eine inhaltlich klare Gliederung, Aufteilung und Gestaltung der Bildschirmmasken, der Eingabefelder und der dargestellten Informationen. Auch die einzelnen Programmabläufe, die verwendeten Begriffe und die Ein- und Ausgabemodalitäten müssen bekannt, schlüssig und erwartungsgemäß sein und dabei einer durchgängigen Bedienungslogik folgen.

Ebis überzeugt hier durch die zwar einfache dafür aber größtenteils leicht verständliche Bildschirm- und Maskenaufteilung. Die Grundstruktur ähnelt den gängigen und bekannten Windows-Anwendungen. Sie gliedert sich auf in das oben horizontal angebrachte Hauptmenü und einer darunterliegenden Symbolleiste sowie dem links vertikal angeordneten Register der Ein- und Ausgabebögen. Das zentrale Element ist die große Anzeigefläche für die Masken, innerhalb derer wiederum mittels Dateireitern zu weiteren Formbögen gewechselt werden kann.

Für eine sozialpädagogische oder therapeutische Fachkraft sind die Menüpunkte, die verwendeten Begriffe und damit verknüpfte Zweck der Anwendungen eindeutig. Auch die Funktionsweise der Masken selbst folgt, mit den gleichartigen Ein- und Ausgabemodalitäten einer durchgängigen und verständlichen Logik. Daneben ist es der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit des Programms zuträglich, dass je nach konzeptioneller Ausrichtung der Einrichtung Module hinzugefügt bzw. weggelassen werden können.

Davon abgesehen wirken einige Dialogfenster unübersichtlich und überladen, bei anderen wiederum entspricht die Anordnung der Inhalte nicht dem zur Verfügung stehenden Platz und die Masken wirken leer und unvollständig.

Zusammenfassung der Kapitel

0 EINLEITUNG – „Wo Soziale Arbeit draufsteht, muss auch Soziale Arbeit drin sein!“: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Technisierung in der Sozialen Arbeit und formuliert das Ziel, die Fachsoftware Ebis kritisch auf ihre Eignung im Kontext der Suchtkrankenhilfe zu prüfen.

1 AKZEPTANZ VS. NUTZUNGSQUALITÄT: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Kriterien für den erfolgreichen Einsatz von Software, wobei der Fokus auf dem Zusammenhang zwischen Benutzerakzeptanz und der Gebrauchstauglichkeit (Usability) liegt.

2 VORSTELLUNG DES PROGRAMMS: Es werden die Eckdaten und die organisatorische Herkunft des Programms Ebis sowie dessen grundlegende Funktionsbereiche wie Leistungsabrechnung, Dokumentation und Steuerung vorgestellt.

3 BEWERTUNG DES PROGRAMMS: Der Hauptteil analysiert Ebis anhand von software-ergonomischen Anforderungen (wie Bedienbarkeit und Fehlertoleranz) sowie fachlichen Standards der Sozialen Arbeit (insbesondere Case Management).

4 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die aktuelle Version von Ebis als mangelhaft, da die Software zwar einfache Strukturen bietet, aber komplexe fachliche Anforderungen nur unzureichend abbildet.

Schlüsselwörter

Suchtkrankenhilfe, Ebis, Fachsoftware, Sozialarbeit, Software-Ergonomie, Case Management, Hilfeplanung, Dokumentation, Nutzungsqualität, Evaluation, Prozesssteuerung, Anwenderakzeptanz, Datensicherheit, Standardisierung, Sozialinformatik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der kritischen Untersuchung der Fachsoftware "Ebis" und deren praktischer Anwendung in Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Themen sind die software-ergonomische Gestaltung, die benutzerorientierte Qualität (Usability) und die Abbildung fachlicher Kernprozesse der Suchthilfe.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Nutzwert der Software Ebis für Sozialarbeiter zu evaluieren und festzustellen, ob sie den komplexen Anforderungen der täglichen Fallarbeit gerecht wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine fachliche Bewertung und Reflexion der Softwarefunktionen im Abgleich mit theoretischen Modellen der Suchthilfe und den Prinzipien der Software-Ergonomie.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine software-ergonomische Prüfung (z.B. Bedienbarkeit, Fehleranfälligkeit) und eine inhaltliche Bewertung bezüglich der methodischen Standards des Case Managements.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Sozialinformatik, Case Management, Software-Ergonomie, Dokumentationsqualität und Suchtkrankenhilfe.

Wie schneidet die Software Ebis laut Autor in der Bewertung ab?

Der Autor bewertet die aktuelle Version der Software als mangelhaft, da sie für komplexe lebensweltbezogene Anforderungen der Suchthilfe zu unflexibel ist.

Welche konkrete Kritik äußert der Autor an der Hilfeplanung?

Die Hilfeplanung wird kritisiert, da die Standardisierung der Eingabemodalitäten zu starr ist und eine individuelle, differenzierte Problembeschreibung kaum ermöglicht.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
EBIS. Fachsoftware für die Suchtkrankenhilfe
Universidad
Catholic University Eichstätt-Ingolstadt
Calificación
1,0
Autor
Jürgen Hönle (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
22
No. de catálogo
V499413
ISBN (Ebook)
9783346030245
ISBN (Libro)
9783346030252
Idioma
Alemán
Etiqueta
Fachsoftware Dokumentation Sozialinformatik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jürgen Hönle (Autor), 2010, EBIS. Fachsoftware für die Suchtkrankenhilfe, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499413
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