Der arabische Einfluss auf die spanische Sprache


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Geschichtlicher Überblick der arabischen Herrschaft

3 Arabisch-iberoromanischer Sprachkontakt
3.1 8. Jahrhundert bis Mitte des 11. Jahrhunderts
3.2 1085 bis Mitte des 13. Jahrhunderts
3.3 Mitte des 13. bis Anfang des 17. Jahrhunderts

4 Einfluss des Arabischen auf das Spanische
4.1 Lexikalisch
4.1.1 Wortarten
4.1.2 direkte Entlehnung /indirekte Entlehnung
4.1.3 entlehnte Eigennamen/ entlehnte Wörter
4.1.4 äußeres Lehngut / inneres Lehngut
4.1.5 semantische Bereiche
4.1.6 Anzahl der Arabismen
4.2 Nicht- Lexikalisch
4.2.1 Syntax
4.2.2 Morphologie
4.2.3 Lautung

5 Resümee

6 Bibliographie

1 Einleitung

Die Berührung zwischen Orient und Okzident im Mittelalter blieb nicht ohne Folgen. Sprachlich manifestiert sich die Prägung der abendländischen Kultur durch orientalische Einflüsse in Wörtern arabischen Ursprungs, den Arabismen, die sich in den europäischen Sprachen wiederfinden. Die Übertragung erfolgte auf unterschiedlichen Wegen z.B. über Handelsbeziehungen und Übersetzungen aus dem Arabischen in die europäischen Sprachen. Die im Deutschen vorhandenen Arabismen, wie z. B. Zucker, Tarif, Razzia, Jasmin, sind nicht durch einen direkten Kontakt mit den Arabern, sondern über Vermittlersprachen ins Deutsche entlehnt. Zu diesen zählen zum Beispiel das Spanische und das Italienische. Der intensivste Kontakt des Arabischen mit dem Romanischen fand durch die muslimische Herrschaft auf der iberischen Halbinsel (711- 1492) und in Sizilien (827-1091) statt.

Das Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, wie dieser fast 800-jährige Flächenkontakt auf der iberischen Halbinsel die Entwicklung der spanischen Sprache beeinflusste. Es ist unumstritten, dass arabische Elemente ins Spanische aufgenommen wurden. Interessant ist es zu betrachten, wo und unter welchen Umständen diese Übertragung stattgefunden hat.

Hinsichtlich meiner Vorgehensweise werden im ersten Oberpunkt zunächst in knappen Worten die relevanten historischen Hintergründe dargestellt, d.h. der Zeitraum vom Beginn der Conquista im Jahre 711 bis zum Schicksalsjahr 1492 näher beleuchtet.

Das darauffolgende Kapitel widmet sich der Frage nach der Gestalt des arabisch- iberoromanischen Sprachkontaktes und dessen Veränderungen im zeitlichen Kontext. Es wird zunächst eingegangen auf die verschiedene sozialen, ethnischen und religiösen Gruppierungen und deren sprachliche Konstitution, ebenso wie auf (sprachliche) Berührungspunkte. Des Weiteren wird erläutert, welche Änderungen die Wechselbeziehungen zwischen Mauren und Einheimischen seit dem Beginn der Reconquista bis zur endgültigen Ausweisung der Araber zu Beginn des 17. Jahrhunderts erfahren hat.

Welche Konsequenzen diese arabisch-iberoromanischen Sprachkontakte mit sich brachten, wird im darauffolgenden Kapitel erörtert. Es sei an dieser Stelle der Arbeit schon vorweggenommen, dass der Einfluss des Arabischen sich hauptsächlich im spanischen Wortschatz manifestiert , bedeutend weniger auf nicht-lexikalischem Gebiet. Ihrer Relevanz entsprechend sind diese beiden Bereiche in der Arbeit gewichtet. So wird was den Einfluss der Araber auf die Lexik betrifft, die Charakteristika des arabischen Lehngutes im Spanischen dargelegt, d.h. angeführt, welchen Wortarten dies zugehörig ist und aus welchen Sachbereichen Wörter übernommen wurden. Ebenso wird eine Unterscheidung des Lehngutes in direktes und indirektes, Lehnnamen und Lehnwörter und in äußeres und inneres Lehngut vorgenommen. Im letzten zur Lexik zugehörigen Unterpunkt wird der Forschungsstand im Hinblick auf die Quantität der Arabismen erläutert. Hinsichtlich der Betrachtung des nicht-lexikalischen Einflusses wird ein kurzer Überblick über (eventuelle) Spuren des Arabischen in der spanischen Syntax, Morphologie und Lautung gegeben.

Bezüglich der von mir zur Bearbeitung dieses Themas herangezogenen Literatur finden insbesondere Beachtung die Werke von Reinhold Kontzi, Reinhard Kiesler und Rafael Lapesa.

2 Geschichtlicher Überblick der arabischen Herrschaft

Der Tod Mohammeds 632 markiert den Beginn der Ausbreitung des islamischen Herrschaftsgebietes über Arabien hinaus. 1 Das nördliche Afrika geriet in den folgenden Jahrzehnten unter arabischen Einfluss. Die Araber setzten von dort aus auf die iberische Halbinsel über und so beginnt am 17. Juli 711 die Eroberung mit der Schlacht am Guadalete, in der Nähe von Jerez de la Frontera, aus der die Araber mit Unterstützung von 5000 Berbern siegreich hervorgingen. 2 In nur wenigen Jahren wurde fast die gesamte iberische Halbinsel eingenommen bis auf einen schmalen Streifen im Norden, der sich von Galizien bis in die östlichen Pyrenäen erstreckte. In Asturien formte sich im Jahre 718 der erste Widerstand gegen die muslimischen Besatzer. Die Reconquista, die Rückeroberung der von den Mauren besitzen Gebieten durch die Christen, zieht sich insgesamt 781 Jahre hin und endet erst 1492 mit der Einnahme Granadas durch die Katholischen Könige. 3 Das arabische Herrschaftsgebiet auf der iberischen Halbinsel unterstand in den ersten Jahrzehnten dem Kalifat von Damaskus. Diese Etappe, die durch eine hohe politische Instabilität gekennzeichnet war, endete mit der Machtübernahme durch Abd-ar-Rahman I. im Jahre 756, der aus der Dynastie der Omajjaden stammte und das unabhängige Emirat von Cordoba ausrief. 4 Die Omajjaden herrschten mehr als zweieinhalb Jahrhunderte über das islamische Herrschaftsgebiet auf der iberischen Halbinsel, das unter Abd-ar-Rahman III 929 vom Emirat zum Kalifat erhoben wurde, bis das Kalifat von Córdoba 1031 in zahlreiche Kleinkönigreiche, die sog. Taifas zerfiel. Die Reconquistabewegung machte infolge der Zersplitterung des muslimischen Reiches und der damit verbundenen Schwächung große Fortschritte. 5 So konnte Alfons VI 1085 die Stadt Toledo einnehmen, die dann zur Hauptstadt des kastilisch-leonesischen Reiches wurde. In dieser prekären Lage der Kleinkönige intervenierten die marokkanischen Almoraviden , nachdem die Kleinkönige diese um Unterstützung gebeten hatten. So konnte ein weiteres Vordringen vom Tajo aus in Richtung Süden vorläufig aufgehalten werden. Die Almoraviden gliederten Al-Andalus in ihr nordafrikanisches Reich ein. 6 An die Stelle der Almoraviden traten ab 1147 die Almohaden. 7 1212 wurde diese in der wichtigen Schlacht bei Las Navas de Tolosa (nahe Jaen) von den kastilischen, aragonesischen und navarrischen Truppen entscheidend geschlagen. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurden sehr rasch die unter arabischer Herrschaft stehenden Reiche von Córdoba (1236), Cartagena (1246), Jaen (1246), Sevilla (1248), Cádiz (1262) und Murcia (1266) zurückerobert. 8 Was die portugiesische und katalanische Reconquista betrifft, so war diese im 13. Jahrhundert abgeschlossen, die kastilische noch nicht, da Granada noch von den Nasriden beherrscht wurde. 9 1479 kam es zur Vereinigung der beiden Königreiche infolge der Vermählung von Isabel von Kastilien und Ferdinand von Aragon im Jahre 1469. Im Januar 1492 gelang es den katholischen Königen Granada, das letzte Bollwerk des Islams, zurückzuerobern. Damit endet die Reconquista der iberischen Halbinsel nach fast 800 Jahren. Das Jahr der Vollendung der Reconquista ist gleichzeitig auch der Beginn der Conquista der Neuen Welt mit dem Aufbruch von Christoph Kolumbus im Auftrag der spanische Krone. 10

3 Arabisch-iberoromanischer Sprachkontakt

3.1 8. Jahrhundert bis Mitte des 11. Jahrhunderts

Die über mehrere Jahrhunderte -andauernde muslimische Herrschaft auf der iberischen Halbinsel führte im kulturellen und sprachlichen Bereich zu tiefgreifenden Veränderungen.

Mit den Eroberern gelangten auch deren Sprachen auf die iberische Halbinsel, also das Arabische und Berberische. Die Berber, Volksgruppen aus dem nördlichen Afrika, die zu Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel nur sehr oberflächlich arabisiert waren, waren den Arabern untergeordnet. Sowohl die Araber als auch die Berber waren in Stämmen organisiert und siedelten sich größtenteils in ländlichen Gebieten an. Im Gegensatz zu den Berbern gab im Laufe der Zeit das Gros der arabischen Bevölkerung das Landleben auf und zog in die Städte. 11 Das Berberische hinterließ keinerlei bedeutenden Spuren in den iberoromanischen Sprachen, unter anderem deshalb, weil die Berber schon relativ früh die arabische Sprache annahmen, da nur durch das Erlernen dieser das Erreichen eines höheren sozialen Status möglich war. 12

Die Eroberer trafen auf die einheimische, hispanogotische Bevölkerung, deren Schriftsprache das Lateinische war und die sich mündlich im romanischen Dialekt verständigten. Was die Anzahl der Einheimischen betrifft, so schätzt Kontzi diese auf 5-6 Millionen und die Eroberer auf unter 50.000. 13 Ein Teil der hispanogotischen Bevölkerung behielt den christlichen Glauben bei, der größere Teil der Bevölkerung aber konvertierte zum Islam. Die erstgenannte Gruppe wurden als mozarabes bezeichnet (aus dem Arabischen musta´rib, derjenige der den Arabern ähnlich wird). 14

Die letztgenannte Gruppe, die Neumuslime, hießen arabisch musalima bzw. im vulgärarabisch muwalladun, woraus sich die spanische Bezeichnung muladies entwickelte. 15 Die romanische Mundart, die sich unter Einfluss des Arabischen in Al- Andalus herausbildete wird als Mozarabisch bezeichnet. Sie wurde primär von den Mozarabern und den Muladies gesprochen, aber auch von den Juden, die neben den Christen und Muslimen, die dritte religiöse Gruppierung darstellten. 16 Die Juden, deren Hochsprache das Hebräische war, sprachen sowohl das Mozarabische als auch hispano- arabisch. Die hispano-arabischen Dialekte formten sich im 9. und 10. Jahrhundert aus den arabischen Dialekten der Eroberer unter dem romanischen Substrateinfluss. Es lässt sich innerhalb der hispano-arabischen Dialekte eine soziokulturelle Differenzierung vornehmen, in das von der gehobenen Schicht mit hohem Bildungsniveau gesprochene Arabisch und in das niedere Arabisch, das von der Mehrheit der Bevölkerung gesprochen wurde, die oftmals nicht des klassischen Arabischen mächtig war. 17

Die sprachlichen Verhältnisse im 10. Jahrhundert auf der Pyrenäenhalbinsel stellt sich so dar, dass in den unter christlicher Herrschaft stehenden Gebieten des Nordens folgende hispano-romanischen Dialekte gesprochen wurden: Galicisch-Portugiesisch, Asturisch-Leonesisch, Kastilisch, Navarro-Aragonesisch und Katalanisch. Die Distanzsprache war das klassische Latein. Zwischen dem kastilischen und dem navarro-aragonesischen Sprachgebiet wurde das Baskische, eine nicht-indogermanische Sprache, gesprochen. In dem von den Mauren besetzten südlichen Gebieten waren die Nähesprachen das Mozarabische und Hispano-Arabische, die Distanzsprachen das klassische Arabisch, Lateinische und Hebräische. Es lässt sich demnach von einer Diglossiebeziehung zwischen der gesprochenen und geschriebenen Sprache sprechen. 18

Während hingegen zu Anfang der muslimischen Herrschaft die Muladies und Mozaraber sich nur auf Romanisch verständigten, beherrschte im 10. Jahrhundert fast die gesamte Bevölkerung sowohl das Mozarabische als auch das Arabische. 19 Es fand sehr schnell eine kulturelle und auch sprachliche Assimilation der Muladies und Mozaraber statt, davon zeugt auch das Lamentieren des Paulus Alvarus um 860 darüber, dass das Interesse seiner christliche Mitbrüder für die arabische Sprache und Kultur größer sei als für ihre eigene Sprache, das Lateinische. 20

Einige Mozaraber reagierten auf die starke Arabisierung und Islamisierung mit Protest, was zu härteren Maßnamen seitens der maurischen Herrscher führte. Im 9. Jahrhundert flohen deshalb viele Mozaraber in den christlichen Norden. Zu diesem Zeitpunkt war die Reconquista schon bis zum Duero fortgeschritten. Die Mozaraber besiedelten nun die Gebiete neu, die durch die Reconquista entvölkert worden waren. So wanderten zum Beispiel viele Mozaraber aus Toledo 893 in das leerstehende Zamora aus.21

Durch die Emigration der zweisprachigen Mozaraber kam es zum ersten Sprachkontakt zwischen dem Arabischen und dem Romanischen im christlichen Norden der iberischen Halbinsel 22. Mit den Mozarabern, die oftmals hochangesehene Ämter ausübten wie Äbte, Richter und Pröbste und stark von der arabische Kultur geprägt waren, gelangten auch neue Gegenstände in den Norden und drangen viele arabische Elemente in die dortigen Sprachen ein, da die arabische Kultur ein sehr hohes Prestige genoss. Ein Beispiel für eine Entlehnungen aus dem landwirtschaftlichen Bereich ist azenia `Wasserschöpfrad`, dessen erster Beleg auf das Jahr 945 datiert wird . 23

3.2 1085 bis Mitte des 13. Jahrhunderts

Mit der Rückeroberung der Stadt Toledos, die ein bedeutendes maurisches Kulturzentrum darstellte, im Jahre 1085 durch Alfonso VI. kam es zu ersten direkten Kontakten der Christen mit der muslimischen Bevölkerung und maurischen Kultur. 24

In den vorherigen Jahrhunderten der Reconquista gab es noch kein Zusammenleben von Christen und Muslimen, da die Muslime immer rechtzeitig abwandern konnten.

Durch die Einnahme Toledos 1085 und ebenso durch die von den Aragonesen rückeroberten Gebiete im 12. Jahrhundert kamen nun Gebiete unter christliche Herrschaft, in denen ein bedeutender Teil der Bevölkerung muslimisch war. Eine Vertreibung der Muslime war aufgrund deren hohen Anzahl und der Größe der eroberten Gebiete nicht möglich, deswegen tolerierte man sie. Vertraglich wurde ihnen das Bleiberecht und das Recht auf freie Religionsausübung zugesichert. Als mudéjares ( arabisch mudaggan ` denen man erlaubt hat zu bleiben`) wurden die unter christlicher Herrschaft lebenden Muslime bezeichnet. Nach 1085 nahm also der Einfluss der arabischen Kultur zu, nicht nur durch die Einnahme Toledos, sondern auch durch die Einnahme anderer bedeutender maurischer Kulturzentren wie Zaragoza, Tudela, Guadalajara, Lissabon und Valencia. In diesen Städten wurden oftmals die Einrichtungen der gut funktionierenden Verwaltung übernommen. Mit der Übernahme dieser Einrichtungen ging die Entlehnung zahlreicher arabische Termini aus dem Verwaltungsbereich in die romanischen Sprachen einher. Ein Beispiel hierfür ist zavasadora `Hüter der Ordnung`. Auch aus anderen Lebensbereichen etwa der Architektur und dem Bauwesen drangen arabische Fachausdrücke, wie zum Beispiel albañil `Maurer`, in die iberoromanischen Sprachen.

Die Stadt Toledo ist auch noch in anderer Hinsicht bedeutend: Die christlichen Herrscher zeigten ein hohes Interesse für die arabischen Wissenschaften. So trafen sich christliche, jüdische und muslimische Gelehrte und arbeiteten zusammen. In der von Erzbischof Raymund im 12. Jahrhundert. gegründeten Übersetzerschule wurden große Teile des arabischen Wissensbestandes ins Lateinische übersetzt. Die Blütezeit erlangte die Toledaner Übersetzerschule unter Alfons dem Weisen (Alfons X) im 13. Jahrhundert. Unter dessen Herrschaft wurden Texte aus den wissenschaftlichen Teildisziplinen wie zum Beispiel der Medizin, Mathematik, Philosophie, Astrologie, Astronomie, Ackerbau, Literatur nicht mehr in das Lateinische, sondern in das Kastilische übersetzt. Durch diese Übersetzungen gelangten zahlreiche wissenschaftliche arabische Termini in das Kastilische und auch in andere europäische Sprachen wurden viele arabische Fachausdrücke entlehnt. 25

[...]


1 Vgl. Vones, Geschichte der iberischen Halbinsel im Mittelalter, S. 23.

2 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 3.

3 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen, S. 406.

4 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 6

5 Vgl. Candeau de Cevallos, Historia de la lengua española, S. 71.

6 Vgl. Dietrich, Einführung in die spanische Sprachwissenschaft, S. 161f.

7 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen, S. 407.

8 Vgl. Dietrich, Einführung in die spanische Sprachwissenschaft, S. 163.

9 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 28.

10 Vgl. Dietrich, Einführung in die spanische Sprachwissenschaft, S. 163.

11 Vgl. Lleal, La formación de las lenguas romances peninsulares, S. 113f.

12 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 24f.

13 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen, S. 407.

14 Vgl. Candeau de Cevallos, Historia de la lengua española, S. 72.

15 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 27.

16 Vgl. Bollée, Spanische Sprachgeschichte, S. 46f.

17 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 25.

18 Vgl. Kiesler, Kleines vergleichendes Wörterbuch der Arabismen, S. 26.

19 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen, S. 412.

20 Vgl. Berschin, Die spanische Sprache, S. 92f.

21 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen, S. 409.

22 Vgl. Berschin, Die spanische Sprache, S. 93.

23 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen S. 410.

24 Vgl. Berschin, Die spanische Sprache, S. 93.

25 Vgl. Kontzi, Das Zusammentreffen der arabischen Welt mit der romanischen S. 415-419.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der arabische Einfluss auf die spanische Sprache
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Hauptseminar Weltsprache Spanisch
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V499599
ISBN (eBook)
9783346022370
ISBN (Buch)
9783346022387
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanisch, Araber, Sprachkontakt, Arabismen, Lehnwörter
Arbeit zitieren
Simone Karch (Autor), 2009, Der arabische Einfluss auf die spanische Sprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499599

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