Die Effektivität von Kommunikationsguerilla mit satirischen Fake News. Die Aktivistengruppe "The Yes Men"


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verständnis von Fake News

3 Satirische Fake News
3.1 Definition von Satire
3.2 Satirische News und deren Bedeutungszuwachs
3.3 Definition von Satirische Fake News

4 Kommunikationsguerilla
4.1 Das Verständnis von Kommunikationsguerilla
4.2 Grundprinzipien der Kommunikationsguerilla
4.3 Kommunikationsguerilla und der Fake

5 The Yes Men und die Special Edition von The New York Times
5.1 Über The Yes Men
5.2 Vorgehensweise von The Yes Men
5.3 The Yes Men – „Special Edition“ von The New York Times
5.4 Analyse von Special Edition von The New York Times
5.5 Kennzeichen von Kommunikationsguerilla
5.6 Satirische Fake News in der „Special Edition“
5.7 Wie reagierten die Menschen und Medien auf The New York Times „Special Edition“?

6 Schlussfolgerung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Dank modernster Technologien ist die heutige Gesellschaft rund um den Globus miteinander vernetzt. Smartphone, Tablet, Computer und Fernsehen machen es möglich, dass sich Teilnehmende regelmäßig über das Weltgeschehen informieren können. Insbesondere die unterschiedlichen Nachrichtenformate versorgen ihr Publikum mit nationalen oder internationalen Berichten und haben somit großen Einfluss auf unsere Meinungsbildung. Doch gerade hier sollten Nutzende achtsam sein, denn die verschiedenen Informationskanäle bieten auch Nährboden für Fake News, Falschmeldungen oder Gerüchte. Hierbei wird es für die Rezipientinnen und Rezipienten zunehmend schwieriger zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden. Daher gerät nicht nur die Meinungsbildung in eine gefährliche Schieflage, sondern auch die Demokratie. Radikale Stimmen und Personen in Machtstellungen nutzen diese Tatsache um ihre Positionen zu stärken und Menschen für ihre Anliegen zu gewinnen. Aus diesem Grund assoziiert man mit Fake News nur schlechte Eigenschaften und Funktionen. Doch ist das wirklich so? Oder können Fake News auch etwas Positives bewirken? Genau mit diesen Thematiken möchte ich mich in meiner Hausarbeit näher beschäftigen. Zwar werde ich mich auch mit dem allgemein verbreiteten Verständnis von Fake News befassen, aber das Zentrum meiner Ausarbeitung bilden satirische Fake News. Im Zusammenhang mit dem Begriff Kommunikationsguerilla möchte ich aufzeigen, wie satirische Fake News helfen können, die Welt zu verbessern. Hierfür wird sich meine Hausarbeit nicht nur theoretisch mit den notwendigen Begrifflichkeiten, Methoden und Techniken auseinandersetzten, sondern auch anhand eines Analysebeispiels. Dabei dient mir die US-amerikanische Aktivistengruppe The Yes Men als Grundlage. Sie betreiben sogenannte Kommunikationsguerilla. Eine ihrer bevorzugten Methoden ist die Verbreitung von satirischen Fake News. Da The Yes Men im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Aktionen geplant und durchgezogen hat, werde ich mich in meiner Ausarbeitung lediglich auf ihre gefälschte „Special Edition“ von The New York Times konzentrieren. Im Zuge meiner Hausarbeit möchte ich die Frage klären: Inwiefern kann Kommunikationsguerilla, mit Hilfe von satirischen Fake News, seine Ziele erreichen? Meine theoretischen Überlegungen und mein Analysebeispiel sollen mir bei der Beantwortung dieser Frage helfen. Abschließend plane ich einen Einblick geben, wie erfolgreich The Yes Men mit dieser Form von Aktivismus ist und ob man Fake News auch etwas Positives abgewinnen kann bzw. ob sie die Welt vielleicht sogar verbessern können.

2 Verständnis von Fake News

Nachrichtenmedien und Falschmeldungen waren schon immer Teil unseres politischen Alltags. Doch seit der aktuelle US-amerikanische Präsident Donald Trump auf der politischen Weltbühne erschienen ist, bekommen sogenannte Fake News verstärkt Aufmerksamkeit.

Trump und seine Anhänger verwenden den Begriff gegen Journalisten und Nachrichtenmedien, die ihre Politik kritisieren und wollen sie damit unterdrücken. Somit haben er und seine Mitstreiter dem Begriff Fake News eine neue Dynamik und Eigenbegrifflichkeit verliehen. Das Internet und die sozialen Netzwerke verstärken diese Effekte. Dabei ist die Entwicklung und Anwendung des Begriffes besorgniserregend, denn es entsteht eine zunehmende globale Vertrauenskrise in Politik und Nachrichtenmedien. (vgl. McNair, 2018, S.6-11)

Auch wenn der Ausdruck Fake News seinen Platz im alltäglichen Sprachgebrauch gefunden hat, ist die Verwendung durchaus komplexer: Ohne genauer zu differenzieren, werden Fake News mit den Begriffen Gerücht und Falschmeldung auf eine Stufe gestellt. Der Terminus Fake News setzt sich aus den beiden englischen Wörtern fake und news zusammen. Dabei lässt sich das Wort news mit dem Wort Nachrichten ins Deutsche übersetzen (o.A., Linguee, 2018). Das Wort fake lässt eine solch einfache Schlussfolgerung nicht zu, denn dieser Begriff zeichnet sich durch seine differenzierte Bedeutung im Deutschen und Englischen aus. Während man im englischen Sprachraum fake mit dem Wort Fälschung gleichsetzt, ist dies im Deutschen nicht möglich. (vgl. Doll, 2015, S.24)

Laut Martin Doll (2015) „[...] lässt sich das Fake als eine Verfahrensweise des Fälschens bestimmen, in der die Aufdeckung oder Enttäuschung nicht wie beim Letzteren als akzidentiell, sondern als konstitutiv einzustufen ist“ (S.24). Auch Joachim Pöhls (2013) vertritt diese Ansicht. Er ist davon überzeugt, dass eine Fälschung nicht aufgedeckt werden möchte, im Gegensatz zum Fake. Denn der Fake zielt darauf ab, nach einer gewissen Zeitspanne entlarvt zu werden. (vgl. S.80)

Wie schon erwähnt, kann man das Wort Fake auch nicht mit der Begrifflichkeit Gerücht gleichsetzen. Das Wort Gerücht kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie „Hörensagen“. Ein Gerücht ist eine verbal gestreute Aussage, die lediglich auf Vermutungen beruht. Zudem können Gerüchte, aus Sicht der Psychologie, individuelle Sorgen, Voreingenommenheit und Bedürfnisse von Menschen enthalten. (vgl. Westerbarkey, 2013, S.105)

Somit kann man sagen, dass es sich bei Fake News um vorsätzlich gefälschte Nachrichten handelt, die den Anschein erwecken, wahr zu sein, wobei ihre Täuschung darauf ausgerichtet ist, aufgedeckt zu werden. Laut Martin Doll können solche bewussten Täuschungen nicht nur „[...] humorvoll-scherzhafte, sondern auch sehr ernsthafte Implikationen mit sich führen“ (2015, S.25) und nur richtig rekonstruiert werden „[...] wenn man ihre Prozesshaftigkeit und damit verbundene Statuswechsel in den Blick nimmt“ (Doll, 2015, S.25).

3 Satirische Fake News

3.1 Definition von Satire

Nachdem ich geklärt habe, was man unter Fake News zu verstehen hat, gehe ich nun näher auf den Begriff satirische Fake News ein. Doch damit ich den Ausdruck genauer erläutern kann, muss ich zuerst definieren, was unter Satire zu verstehen ist.

Der Begriff Satire fällt, neben Parodie, Travestie und Ironie, unter die literarische Gattung der satirischen Formen (vgl. Braak & Neubauer, 2007, S.208). Der Autor Burkard Meyer- Sickendieck (2007) leitet die begriffliche Bedeutung aus dem Lateinischen ab: „[...] satura = Schüssel mit vermischten Inhalt [...]“ (Sp. 447-469). Auch Ivo Braak und Martin Neubauer (2007) stimmen mit dieser sprachlichen Herkunft überein und vergleichen den Inhalt mit verschiedenen Obstsorten, die sind „[...] im lit. Sinne Formen, die verspotten, tadeln, höhnen, anprangern, lächerlich machen“ (S.208).

Dennoch muss man mit dem Begriff Satire im modernen Zeitalter vorsichtig sein. Laut Meyer-Sickendieck (2007) hat man sich in der Moderne von dem Gedanken gelöst, dass es sich bei der Satire um eine Gattung handelt. Er beschreibt die moderne Satire, „[...] vielmehr von aggressiv- ironischer Rhetorik geprägte ästhetische Werke“ (Meyer-Sickendieck, 2007, Sp. 447-469). (vgl. Sp. 447-469) Doch obwohl Satire eine Mischung aus vielen verschiedenen literarischen Formen des Hohns ist, geht sie mit ihren Eigenheiten gezielt um. Die beiden Autoren Braak und Neubauer (2007) weisen auf die Funktion von Satire hin, denn sie „[...] dient der Zeitkritik, ist immer Richterin, hält einer in Sitten und Anschauungen auf Abwegen geratenen Zeit den scharf geschliffenen Spiegel vor“ (S.208, Hervorheb. i. O.). Das wiederum bedeutet, dass sich Satire immer auf ein bestimmtes Publikum und eine bestimmte Zeit bezieht sowie eine bewusste Wirkung hervorrufen möchte.

Auch die Wissenschaftlerin Laura Basu (2018) hat sich mit dem Terminus Satire beschäftigt.

Für sie gehen die Meinungen über die sozialen Funktionen von Satire weit auseinander. Sie verweist darauf, dass man sich im Allgemeinen darüber einig ist, dass Satire „die Mächtigen verspotten“ möchte. Weitere mögliche Funktionen von Satire können Hinführung zu einem sozialen Wandel sein oder sie bietet einen Kanal für Wut mittels der Anwendung von Humor. (vgl. S.246)

Zu einem ähnlichen Resultat kommt auch das Historische Wörterbuch der Rhetorik. Dieses sieht die Wirkungsfunktion der Satire in der Belehrung, Sympathiegewinnung und Emotionalisierung ihrer Rezipienten. Doch damit die Satire seine Funktionen erfüllen kann, greift sie auf eine Vielzahl anderer rhetorischer Mittel zurück. Unter anderem bedient sich die Satire an der Parodie und des Sarkasmus, wobei insbesondere die Ironie großen Einfluss auf den rhetorischen Charakter dieser literarischen Form hat. Das kann man daran erkennen, dass sich die zentralen Merkmale satirischer Texte aus den Hauptmerkmalen der Ironie-Definition in der Rhetorik zusammensetzen. (vgl. Meyer-Sickendieck, 2007, Sp. 447-469) In seinem Text nennt Burkhard Meyer-Sickendieck vier Aspekte:

a) das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint; b) etwas anderes zu sagen, als man meint; c) tadeln durch falsches Lob und Lob durch vorgeblichen Tadel; d) jede Art des sich Lustig-machens und Spottens. (2007, Sp. 447-469)

Doch damit die Satire bei seinem Publikum Anklang finden kann, ist es zentral, dass die Satire einfach geschrieben ist, sich verstellt, Humor beweist, aber auch entrüstet. Erst durch Berücksichtigung dieser Merkmale kann man einen erfolgreichen satirischen Text schreiben und veröffentlichen. (vgl. Meyer-Sickendieck, 2007, Sp. 447-469)

3.2 Satirische News und deren Bedeutungszuwachs

Die Satire ist nicht nur in der klassischen Literatur zu finden, sondern ist auch in gegenwärtigen Nachrichtenformaten sichtbar. Satirische News gewinnen immer mehr an Bedeutung und Popularität. Gründe hierfür können sein, dass „[...] news satires offer a vent for the confusion, frustration and distrust generated by news“ (Basu, 2018, S.247). Laut Laura Basu (2018) liegt das vor allem daran, dass satirische Nachrichten helfen Kritik zu üben und traditionelle Berichterstattungen nachvollziehbarer machen. Durch dieses erleichterte Verständnis, bleiben Nachrichten im Gedächtnis der Zuschauer erhalten. (vgl. S.246-247)

Doch nicht nur diese Aspekte spielen eine wichtige Rolle im Bezug zum Beliebtheitszuwachs von satirischen Nachrichtenformaten. Auch der bereits kurz erwähnte Vertrauensverlust in Politik und Journalismus verleiht satirischen News zusätzlichen Auftrieb. Grund für diese veränderte Haltung gegenüber dem klassischen Journalismus ist deren zunehmende Kommerzialisierung. Traditionellen Nachrichtenformaten und Medienunternehmen wird vorgeworfen, dass sie ihre Unabhängigkeit verloren haben und die Informationsdichte gleichzeitig abgenommen hat. Doch in diesem Zusammenhang darf man eines nicht vergessen: Satirische News – Formate sind nicht den traditionellen Konventionen des Journalismus unterworfen, allerdings haben sie die Möglichkeit Kritik frei zu äußern und alternative Ansichten aufzuzeigen. Somit darf bzw. sollte man sie nicht direkt mit traditionellen Nachrichtenformaten (z.B. Tagesschau) vergleichen, stattdessen differenziert betrachten und bewerten. (vgl. Basu, 2018, S.246-247)

3.3 Definition von Satirische Fake News

In meiner bisherigen Hausarbeit habe ich mich ausführlich mit den Begriffen Fake News, Satire und satirischen News auseinandergesetzt. Darauf aufbauend, möchte ich nun auf die Definition von satirischen Fake News eingehen. Meine bis dato verfassten Begriffserläuterungen lassen folgenden Schluss zu: Spricht man von satirischen Fake News, dann sind damit Nachrichten gemeint, die zwar den Anschein machen wahr zu sein, aber gleichzeitig die Aufdeckung ihrer Täuschung implementieren. Satirische Fake News befassen sich mit aktuellen Weltgeschehen und wollen auf Ungerechtigkeiten hinweisen. Damit sich Adressaten mit diesen Themen auseinandersetzen, müssen satirische Fake News Sympathien ihres Publikums gewinnen, Emotionen wecken und ihre Rezipientinnen und Rezipienten belehren. Zuvor ist es nötig, dass die Produzentinnen und Produzenten von satirischem Fake das Publikum erreichen, d.h. sie brauchen Aufmerksamkeit. Deshalb sollten sie Themen humorvoll aufarbeiten oder die Inhalte enrüsten ihre Adressaten. Zudem sind sie gezwungen die Texte leicht verständlich zu formulieren und keine Angst haben Kritik gegenüber anderen auszudrücken. Aber auch wenn es sich bei satirischen Fake News um Nachrichten handelt, kann man sie nicht mit der traditionellen Berichterstattung vergleichen, denn sie sind nicht den klassischen Regeln des Journalismus unterworfen, sondern haben die Erlaubnis subjektive Ansichten zu vertreten, die Meinung ihres Publikums zu beeinflussen und verschiedene Interpretationsmöglichkeiten von medialen Texten aufzuzeigen.

4 Kommunikationsguerilla

4.1 Das Verständnis von Kommunikationsguerilla

Während sich meine bisherige Arbeit mit dem Verständnis von satirischen Fake News auseinandergesetzt hat, möchte ich im Folgenden auf einen weiteren wichtigen Terminus meiner Hausarbeit eingehen: Kommunikationsguerilla. Hierfür untersuche ich das allgemeine Begriffsverständnis, die Grundprinzipien und die Methode „Fake“. Diese theoretische Auseinandersetzung mit dem Begriff stellt eine weitere wichtige Grundlage für meine spätere Analyse dar.

Der Begriff Kommunikationsguerilla oder Guerillakommunikation umfasst „[...] die metaphorische Beschreibung eines breiten und nicht eindeutig bestimmten Spektrums an Kommunikationsaktivitäten” (Schölzel, 2013, S.111). Insbesondere der Philosoph Umberto Eco nahm großen Einfluss auf die Entwicklung der Guerillametapher: 1967 formulierte er, während eines Vortrags, die semiologische Guerilla und brachte sie somit in den kommunikationswissenschaftlichen Diskurs. In seinem Plädoyer kritisierte er die Macht der Medien auf die Gesellschaft und den damit einschränkenden Einfluss auf Interpretationsvielfalt von medialen Texten. Eco forderte zusätzliche Kommunikationssysteme, damit die passiven Rezipientinnen und Rezipienten wieder Kontrolle über Botschaften und Interpretationen bekommen. Die Aufgabe der semiologischen Guerilla soll darin bestehen über mediale Inhalte zu diskutieren und deren Bedeutung ins Gegenteil zu verwandeln bzw. ersichtlich machen, dass alternative Interpretationen möglich sind. (vgl. Völlinger, 2010, S. 81- 82)

Auch Hagen Schölzel (2013) stimmt mit dieser Auffassung überein und verweist vor allem auf die Idee der Guerilla, d.h. Empfänger sollen die Möglichkeit bekommen mit Themen konfrontiert zu werden, die sonst nur wenig Beachtung finden (vgl. S.111). Doch zur Verwirklichung dieses Zieles benötigt Kommunikationsguerilla alternative Kommunikationswege „[…] in denen reziproker Austausch nicht möglich ist, und ein Handlungsmodus, der eher durch Konflikt aus einer unterlegenen Position heraus [geprägt ist, d. Verf.]“ (Schölzel, 2013, S.111).

Andreas Völlinger (2010) weist darauf hin, dass es sich bei dieser Guerilla-Form „[...] um kleine paramilitärische Einheiten handelt, die nicht als sichtbares Heer auftreten, sondern aus dem verborgenen agieren und ihre Standorte ständig wechseln“ (2010, S.82). Die Guerillas haben nicht die Mittel und Kraft, um ihren Gegner direkt gegenüber zu treten und ihre Vorgehensweise muss deshalb darauf angepasst werden. Die Aktivisten kennen die Begebenheiten vor Ort und ihre Aktionen sind lokal gebunden, vereinzelnd und bieten die Möglichkeit sich nach Abschluss wieder zurückzuziehen. Damit sie mit ihren Aktionen Erfolg haben sind sie auf die ansässigen Bewohnerinnen und Bewohner und deren Akzeptanz angewiesen. (vgl. Völlinger, 2010, S.82)

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Effektivität von Kommunikationsguerilla mit satirischen Fake News. Die Aktivistengruppe "The Yes Men"
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Institut für Medienwissenschaft)
Veranstaltung
Gerüchte, Falschmeldung, Fake News
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V499814
ISBN (eBook)
9783346036018
ISBN (Buch)
9783346036025
Sprache
Deutsch
Schlagworte
effektivität, kommunikationsguerilla, fake, news, aktivistengruppe
Arbeit zitieren
Jasmin Lehmann (Autor), 2018, Die Effektivität von Kommunikationsguerilla mit satirischen Fake News. Die Aktivistengruppe "The Yes Men", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/499814

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