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Die Ostergeschichte. Gestaltung eines Bodenbildes zum Ostersonntag und Reflexion der Perspektive der Frauen am Grab (Religion, 1./2. Klasse Grundschule)

Título: Die Ostergeschichte. Gestaltung eines Bodenbildes zum Ostersonntag und Reflexion der Perspektive der Frauen am Grab (Religion, 1./2. Klasse Grundschule)

Plan de Clases , 2019 , 19 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Ann Christin Elskemper (Autor)

Didáctica - Teología, pedagogía religiosa
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Die Unterrichtsreihe "Mit Jesus durch die Osterzeit - Warum wir Ostern feiern" schließt im laufenden Unterricht an die Erarbeitung des Vaterunsers und des Kirchenjahres an. Die Schülerinnen und Schüler haben bereits durch die Erarbeitung der Feste und Feiertage im Kirchenjahr ein gewisses Vorwissen aufgebaut haben. Eine Bearbeitung vor den Osterferien bietet sich an.

Die bevorstehenden vorösterlichen Festtage, welche viele Kinder der Klasse mit ihren Familien feierlich begehen, sollen eine plausible Begründung erhalten, sodass die Schülerinnen und Schüler verstehen, warum sie diese feiern. Gleichzeitig erhalten sie einen Einblick in den Lebensweg Jesu und zudem viele wichtige Informationen über seine letzten Tage und seinen Weg, der ihn zur Kreuzigung und Auferstehung führte. Es entsteht so ein lebensweltlicher Bezug der Schülerinnen und Schüler zu dem Thema, da sie das erarbeitete Wissen aus der Unterrichtsreihe auf die tatsächlich gefeierten Festtage übertragen können und diese verstehen lernen.

Dieser Unterrichtsentwurf behandelt den letzten Punkt in der Unterrichtsreihe mit dem Thema: "Ostersonntag - Jesus ist auferstanden." Die Schülerinnen und Schüler hören die Erzählung von Ostersonntag und verinnerlichen die wichtigsten Stellen, indem sie schriftlich oder bildnerisch die Auferstehungserzählung wiedergeben. Sie nehmen dabei auch die Perspektive der Frauen am Grab ein. In der Unterrichtsstunde werden zusätzlich Bodenbilder zum Palmsonntag, Gründonnerstag und Karfreitag angefertigt. Der Unterrichtsentwurf wurde durchgeführt in einer jahrgangsgemischten Klasse des 1. und 2. Schuljahres.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einordnung der Stunde in den übergreifenden Zusammenhang

1.1. Verlauf der Unterrichtsreihe

1.2. Übergreifender und unterrichtlicher Zusammenhang

1.3. Einordnung der Stunde in den Lehrplan

2. Sachanalyse

2.1. Perikope Mk16,1-8 (Einheitsübersetzung)

2.2. Die Auferstehung Jesu

2.3. „Die Ostererzählung“ von Rainer Oberthür

3. Didaktischer Kommentar

4. Bedingungsanalyse

4.1. Kompetenzorientierte Vorüberlegungen

4.2. Anforderungsbereiche

4.3. Religiöse Kompetenzen nach Rainer Oberthür

4.4. Entwicklung der übergreifenden Kompetenzen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern die christliche Auferstehungserzählung im Rahmen des Religionsunterrichts zugänglich zu machen und ihnen dabei zu helfen, eine persönliche Verbindung zu den Festtagen der Osterwoche aufzubauen. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie die Kinder durch methodisch vielfältige Zugänge, wie das Erzählen, bildnerische Gestalten und Schreiben, die Bedeutung des Osterfestes reflektieren und lebensweltlich einordnen können.

  • Vertiefung des Wissens über die Karwoche und das Osterfest
  • Auseinandersetzung mit biblischen Texten aus dem Markusevangelium
  • Methoden zur Förderung der Erzählkompetenz und Empathiefähigkeit
  • Differenzierungsmöglichkeiten durch verschiedene Aufgabenstellungen
  • Verknüpfung von theologischen Inhalten mit der kindlichen Lebenswirklichkeit

Auszug aus dem Buch

2.2. Die Auferstehung Jesu

Kinder kommen im Alltag auf unterschiedliche Weise mit den Themen Passion und Auferstehung in Berührung. Sie begegnen dem Kreuz auf Kirchtürmen, in Form von Wegkreuzen, Halsschmuck oder werden durch Feste und Feiertage – und deren nicht immer leicht zu deutenden Bräuchen und Ritualen – mit den Inhalten konfrontiert. Diese rufen, auch bei kirchenferner sozialisierten Kindern, in der Regel durchaus Neugier und Interesse hervor. Im Unterricht der Grundschule wird häufig daran angeknüpft, sodass die Kinder ein erstes Verständnis über das christliche Osterfest erhalten und unterrichtliche Inhalte auf ihre Lebenswirklichkeit übertragen können. Das Sprechen von Auferstehung ist dabei als bekennendes Sprechen zu verstehen, das sich auf das Bekennen zum Gott der Schöpfung bezieht. Die Auferstehung Jesu ist eine Schöpfertat, mit der Gott aktiv handelt. Er bekennt sich zu Jesus als Mensch. Dabei ist zu beachten, dass der Wahrheitscharakter von Bekenntnissen eine Beziehungswahrheit ist und keine zu beweisende Wahrheit.

Häufig wird die Auferstehung von jüngeren Kindern als eine Art märchenhaftes, positives Ende der Passion angesehen. Auch sind Kinder in der Lage, die Geschehnisse chronologisch wiederzugeben und sie wie eine Geschichte zu erzählen. Die Meinungen über die Möglichkeiten von Kindern, der Erzählung eine theologische Bedeutung zuzuschreiben, gehen jedoch auseinander.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einordnung der Stunde in den übergreifenden Zusammenhang: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau der Unterrichtsreihe zu Ostern und begründet die Verortung der Stunde innerhalb des Lehrplans sowie des unterrichtlichen Kontextes.

2. Sachanalyse: Hier erfolgt eine theologische und bibelwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Perikope Mk 16,1-8 sowie eine Reflexion über die Bedeutung der Auferstehung im Kontext der Grundschulpädagogik.

3. Didaktischer Kommentar: Dieser Abschnitt beschreibt den methodischen Ablauf der Unterrichtsstunde, einschließlich der Ritualisierung, der Schüleraktivierung und der geplanten Differenzierungsmaßnahmen.

4. Bedingungsanalyse: Dieses Kapitel analysiert die spezifischen Voraussetzungen der Lerngruppe, unterteilt in fachliche, soziale und methodische Aspekte, sowie die individuellen Bedarfe der Kinder.

Schlüsselwörter

Auferstehung, Religionsunterricht, Grundschule, Ostererzählung, Markusevangelium, Kompetenzorientierung, Differenzierung, Bibeldidaktik, Erzählkultur, Schöpfertat, Lebenswirklichkeit, Osterfest, Karwoche, Ritualisierung, Empathie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die didaktische Planung und Durchführung einer Religionsstunde zum Thema „Auferstehung Jesu“ für eine jahrgangsgemischte Grundschulklasse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die biblische Ostererzählung, die religionspädagogische Erschließung für Kinder sowie die methodische Gestaltung von Unterrichtsphasen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, Schülern ein Verständnis für die christliche Botschaft von Ostern zu vermitteln und ihnen zu ermöglichen, diese mit ihrer eigenen Lebenswelt zu verknüpfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine unterrichtspraktische Ausarbeitung, die sich auf fachdidaktische Konzepte (insb. Rainer Oberthür) und aktuelle Lehrpläne für NRW stützt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Sachanalyse, eine detaillierte Didaktik-Beschreibung und eine umfassende Bedingungsanalyse der Lerngruppe.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Auferstehung, Bibeldidaktik, Kompetenzorientierung, Grundschule und Lebensweltbezug.

Warum wird die „Ostererzählung“ von Rainer Oberthür genutzt?

Der Text von Oberthür wurde gewählt, weil er nah am biblischen Original bleibt und gleichzeitig eine kindgerechte Sprache verwendet, die nicht überfordert.

Wie findet in der Stunde Differenzierung statt?

Die Differenzierung erfolgt durch eine Wahlaufgabe zwischen Bildgestaltung, Bildergeschichte oder Briefeschreiben, wodurch Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend arbeiten können.

Final del extracto de 19 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Ostergeschichte. Gestaltung eines Bodenbildes zum Ostersonntag und Reflexion der Perspektive der Frauen am Grab (Religion, 1./2. Klasse Grundschule)
Calificación
2,0
Autor
Ann Christin Elskemper (Autor)
Año de publicación
2019
Páginas
19
No. de catálogo
V500677
ISBN (Ebook)
9783346066947
ISBN (Libro)
9783346066954
Idioma
Alemán
Etiqueta
ostergeschichte klasse religion grab frauen perspektive reflexion ostersonntag bodenbildes gestaltung grundschule
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Ann Christin Elskemper (Autor), 2019, Die Ostergeschichte. Gestaltung eines Bodenbildes zum Ostersonntag und Reflexion der Perspektive der Frauen am Grab (Religion, 1./2. Klasse Grundschule), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/500677
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