Thomas Hobbes' Menschenbild. Von den Bestandteilen des Menschen und deren Auswirkungen


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Das Menschenbild des Thomas Hobbes
2.1. Wissenschaftliche Ausführungen
2.2. Philosophisch-anthropologische Ansichten

3. Naturzustand des Menschen
3.1. Naturrecht und Naturgesetz
3.2. Historisch-biografischer Hintergrund

4. Der Gesellschaftsvertrag als Konsequenz des Menschenbildes
4.1. Hobbes' negatives und Rousseaus positives Menschenbild im Vergleich

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In seinem Werk Vom Menschen untersucht Thomas Hobbes (1588-1679) ausführlich den Menschen in seiner natürlichen Konzeption. Mit einer wissenschaftlich-mathematisch orientierten Herangehensweise bestimmt er letztendlich sein klar umrissenes Menschenbild. Seine Meinung, dass der Mensch ein egoistisches Tier ist, manifestiert er in seinem wohl bekanntesten Zitat „homo homini lupus“ - der Mensch ist dem Menschen ein Wolf - welches gleichsam auf seine weiteren Gedankengänge bezüglich des Zusammenlebens der Menschen hinweist. Hobbes' grundlegende physikalisch-wissenschaftliche Annahmen über den Menschen, der ohne Rücksicht immer nur nach Selbsterhaltung und dem guten Leben strebt, bilden schließlich das Fundament seiner weitreichenden Staatsphilosophie und sind damit notwendig zu verstehen, um die zusammenhängenden Überlegungen nachvollziehen zu können. Das Menschenbild ist der erste Grundstein seiner politischen Philosophie und ist sowohl deutlich beeinflusst von seinem biografischen Werdegang, als auch von den historischen Begebenheiten seinerzeit. Es ist daher unerlässlich, auch einen Blick auf die Geschehnisse und Normen zu seinen Lebzeiten zu werfen. Die anthropologische Basis hat direkte Auswirkung auf seine weiteren Gedanken, die sich von der Vorstellung des Naturzustandes bis hin zu einer eigenen Staatsphilosophie entfalten. Dieser Gedankenverlauf wirft die Frage auf, inwiefern das neu erdachte Menschenbild die Entstehung des absolutistischen Herrschaftsgedanken beeinflusst hat. Um diesen Einfluss des anthropologischen Grundgedankens auf die resultierende politische Vorstellung noch deutlicher darzustellen, bietet sich ein Vergleich der beiden Menschenbilder von Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau an, die hierbei von völlig unterschiedlichen Überzeugungen ausgehen.

Da das Menschenbild die Basis der restlichen Themen bildet, wird Hobbes' Theorie folgend zuerst dargelegt.

2. Das Menschenbild des Thomas Hobbes

Der enorme Stellenwert des gut argumentierten Menschenbildes als Basis für eine späterer Staatsphilosophie wird in folgendem Satz deutlich:

„[Das] Fundament bildet die Anthropologie, denn der 'Stoff des Staates', das Material des politischen Werks ist der Mensch.“1 Um einen Staat aus Menschen bilden zu können, muss also erst der Mensch als Individuum erkannt und in seinen Grundzügen und Sitten untersucht werden.2 Hobbes' Erkenntnistheorie auf wissenschaftlicher und anthropo­logischer Basis formt das Rückgrat seiner Gedanken über zwischenmenschliche Handlungen, die zu einer Staatsphilosophie wachsen.3 Sein Menschenbild gründet auf einer Körpertheorie der Bewegtheit – darauf, dass alle menschlichen Denkweisen und Handlungen ihren Ursprung in von außen zugeführten Bewegungen haben.4 Sicherlich ist seine Denkweise von den naturwissenschaftlichen Zügen der Neuzeit beeinflusst, eben deshalb erschafft er einen völlig neuen Ansatzpunkt der politischen Philosophie.

Die Ausführungen in seinem Werk vom Menschen, in denen das Menschenbild untersucht und erläutert wird, teilen sich in zwei Teile: Die Kapitel eins bis neun beschreiben die körperlichen Voraussetzungen die den Menschen prägen und sind in klarer Sprache sehr wissenschaftlich gehalten. Die darauffolgenden sechs Kapitel beziehen sich auf die geistige Welt des Individuums, wie das Denken und Handeln vom Streben nach Selbsterhaltung gesteuert ist und wie zwischenmenschliche Beziehungen zu einem ständigen Wettkampf führen.

2.1. Wissenschaftliche Ausführungen

Die wissenschaftlichen Strömungen der frühen Neuzeit beeinflussen den Erkenntnisbegriff des Thomas Hobbes deutlich, weshalb er eine neue Herangehensweise an das Thema der anthropologischen Philosophie bestreitet. „Er versteht sich als Galilei der Staatsphilosophie[...]“5 insofern, dass er die physikalisch-mechanische Betrachtungs­weise von Galilei als erster auch auf den Menschen und die Gesellschaft anwendet. Er klagt vorherige Philosophen an, keine wahrhafte Sprache verwendet zu haben, die auf Philosophie und Wissenschaft gründet, sondern lediglich schönes „Gerede und Wortgeklingel“.6

Hobbes' Leitsatz lautet, dass nur das Bewegte und der bewegte Körper Wirklichkeit sind.7 Seiner Meinung nach ist jede Regung des Menschen, sowohl innerlich als auch äußerlich, nur eine Reaktion auf die von Außen einwirkenden Bewegungsimpulse. Somit setzt er sowohl die menschlichen Sinne und Mechanismen, als auch die innere Gefühls- und Gedankenwelt, in einen bloßen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang8 Er sieht den Menschen als eine Art Maschine, die äußere Bewegungen aufnimmt und diese in kleine innere Bewegungen umsetzt, welche verarbeitet werden und auf die Umwelt reagieren, wie es für die Selbsterhaltung am förderlichsten ist.9

Die Reaktionskette beginnt bei den Sinnen, da diese die Impulse von außen direkt aufnehmen. Da die Wahrnehmung der Sinne die Ursache der nachfolgenden Seelenregungen ist, müssen beide auf dieselbe Art untersucht werden und diese ist, bezüglich der Sinne, physikalischer Natur. So erkennt Hobbes die menschlichen Empfindungen als eine Reaktion auf mechanisches Einwirken von anderen Körpern auf Wahrnehmungsorgane.10

In seinem Werk vom Menschen erklärt er im ersten Kapitel „Vom Ursprung des Menschengeschlechts, Von Leben und Tod“, zuerst die Abläufe bei der Nahrungsaufnahme, wobei die Bewegung des Hinabschluckens immer weiter umgelegt wird und schließlich das Blut und das Herz in einen beweglichen Kreislauf versetzt. Um den Kreislauf ständig aufrecht zu erhalten, vermutet er die Erstbeweger in der Luft, die eine Eigenschwingung besitzen und über die Lunge ins Blut gelangen und dieses in Gärung - und somit in die eigene Bewegung – versetze.11 Wider heutigen Wissensstandards erklärt er, dass sich das Herz nur bewegt, da sich das durchfließende Blut in Bewegung befindet. Er erkennt allerdings, dass ein Stoppen des Blutkreislaufes unweigerlich zum Tod führt und nennt Möglichkeiten der 'Verstopfung'. Diese entsteht unter anderem durch Gift, falsche Nahrung oder eine Vereiterung der Muskeln. (VM 6f)

Auch das Thema der menschlichen Fortpflanzung beschäftigt Hobbes im ersten Kapitel, so bezieht er sich dabei ebenfalls auf die Kettenwirkung der Bewegung: Durch die mechanischen Bewegungen beim Zeugungsakt wird Materie in Schwingung versetzt und mitsamt der Gärung entsteht somit ein lebender Fötus.

Nachfolgend erklärt er, dass er nicht noch weiter auf die groben Fähigkeiten des Körpers eingehen wird, da er eigentlich der Beschaffenheit der Seele auf den Grund gehen möchte und deshalb im Folgenden die sinnlichen Wahrnehmungen genauer beleuchtet. (VM 8)

In seinem zweiten Kapitel geht er deshalb auf den Sehsinn und die Wahrnehmung von Bewegung ein. Zuerst erklärt Hobbes die physikalischen Elemente des Sehens; er benennt die einzelnen Komponenten seiner Herleitung und untermauert diese Ausführung damit, dass jeder selbst erkennt wie sich ein Auge andauernd in Bewegung befindet, um Gegenstände in ihrer Gesamtheit wahrzunehmen. Er beleuchtet die verschiedenen Bewegungsabläufe des Auges in Kombination mit der Bewegung von außenstehenden Körpern, bleibt dabei in allen Aspekten der Optik sehr wissenschaftlich und erklärt mit einer physikalischen Klarheit. (VM 8ff)

Diese detaillierte Darstellung des menschlichen Sehens verdeutlicht nochmals Hobbes' Gedanken, dass die Sinne und deren Wahrnehmung ein elementares Bindeglied zur Gedankenwelt des Menschen formt, woraus letztendlich die individuellen Handlungen resultieren. Somit bilden die ersten neuen Kapitel die Grundlage für seine weiteren Ausführungen zur Anthropologie.

2.2. Philosophisch-anthropologische Ansichten

Nach Hobbes' Überzeugung strebt der Mensch primär nach Selbsterhaltung, seines Erachtens dem höchsten Gut. (VM 24) Um diese fortwährend zu sichern, benötigt er verschiedene Mittel zum Erreichen des Zieles. Die erste Eigenschaft dafür formt die natürlich gegebene Sprache, die es dem Menschen, im Gegensatz zu den Tieren ermöglicht, seine innerlichen Begehren zu äußern und mit anderen Individuen in Kommunikation zu treten. Dadurch ergeben sich dem Menschen viele Vorteile - besonders hervorgehoben wird die Möglichkeit der Befehlsgabe und deren Verständnis, da nur dadurch die Bildung einer Gemeinschaft funktioniert. Allerdings kann eben diese Gemeinschaft auch durch die Sprache zerrüttet werden, wenn nämlich damit Lügen und leere Behauptungen formuliert werden um einen eigenen Vorteil auszuspielen.

Außerdem kann nur durch Sprache eine Wissenschaft entstehen, die nach Ursache-Wirkungs-Relationen forscht, welche schließlich für ein angenehmeres Leben dienlich ist. (VM 16ff) Doch die materialistischen Gedanken der Menschen werden eben durch die Wissenschaft wachgerufen, da sie erkennen, dass die Forschung und das daraus resultierende Wissen praktisch genutzt zu mehr Einfluss und so einer besseren Stellung führt. Dies macht Hobbes in seinem Ausspruch „Wissenschaft dient nur der Macht!“12 deutlich.13

Das elfte Kapitel über Begehrung und Abneigung erklärt genauer das Streben, welches dem Menschen inne liegt. Nach Hobbes besitzt der Mensch eine Grundbewegung des „neigungs- und begierdegetriebene[n]“14 Strebens nach Gütern und dem Vermeiden von Übeln. Was der Mensch begehrt oder verabscheut ist eine subjektive Entscheidung, die durch eine Neigung getroffen wird, welche immer relativ gegenüber dem Objekt ist. Das bedeutet, dass je nach körperlicher und geistiger Situation des Individuums das Objekt einmal für 'gut' und das andere Mal für 'böse' befunden wird, sich die Neigung darüber also ändert. Dies ist die Interpretation Hobbes' von einem menschlichen Willen: eine Möglichkeit der Neigung, entweder zur Begehrung oder zur Abneigung, beim Betrachten einer Sache. (VM 21)

Das Entstehen einer solchen Neigung reduziert Hobbes als die „vitale Bewegung“15 im inneren des Körpers durch das Blut oder die „Lebensgeister“ (VM 30), deren Fluss entweder gefördert oder reduziert wird, wodurch ein Begehren zum Objekt hin oder eine Abneigung davon resultiert. Gesteuert wird diese Bewegung durch die Vorstellungen wie uns ein Gut oder ein Übel beeinflussen könnte gepaart mit Erfahrungen der Vergangenheit. Jedoch unterliegt diese Entscheidung oftmals Störungen: Hobbes beschreibt damit scheinbare Güter, die sich erst nach genauerer Überprüfung als ein Übel erkenntlich machen und somit die unüberlegte Neigungsfindung zu einem falschen Begehren leiten. Diese plötzlich eintretenden „Affekte“ (VM 29), wie beispielsweise Zorn, Hoffnung und Freude, verhindern das zukunftsorientierte Denken durch die Vernunft und führen zu unreflektierten, extremen Neigungen. Je nach Ausprägung der Neigung reagiert der Körper auch nach außen sichtbar, beispielsweise durch erröten bei Stolz oder Scham. (VM 30ff) Später erläutert Hobbes, dass auch die natürlich gegebenen Anlagen, die den individuellen Charakter formen, Einfluss auf das System zur Findung der Neigungen haben. (VM 36)

Durch die Mechanisierung der Neigungen vertritt Hobbes weiterhin seine physikalische Betrachtungsweise und reduziert die Entscheidung auf rein körperliche Funktionen. „Er verräumlicht das Bewußtsein [...]16, wodurch er die Vernunft aus der Entscheidungsfindung ausklammert.

Wenn nun ein Gut als begehrenswert eingestuft wird, dient es im übergeordneten Sinn immer der Selbsterhaltung, immer dem ersten Gut . Alle anderen Güter sind diesem untergeordnet; so sind Freundschaft, Weisheit und Reichtum erstrebenswerte Güter, ebenso wie neue Erfindungen, Lob und öffentliche Ämter dem Menschen ein befriedigendes Gefühl geben. Doch sind sie alle nur dem Zweck dienlich, sich selbst mehr Macht, Ehre und Wissen gegenüber allen anderen anzueignen und somit Vorteile zur Selbsterhaltung auszuschöpfen. (VM 24ff) Jedoch kann der Mensch nach Hobbes niemals einen Zustand der Glückseligkeit erreichen, da er immer ein Verlangen nach mehr verspürt. Deshalb betitelt Hobbes „ein ungehindertes Fortschreiten zu immer weiteren Zielen.“ (VM 29) als das höchste aller Güter. Somit befindet sich jedes Individuum ein Leben lang auf dem Weg zu seinen Zielen, die es ohne Störung zu verfolgen versucht; allerdings werden einem durch andere Menschen Steine in Form von Neid, Unerfahrenheit und Zorn in den Weg gelegt, sodass der Mensch sich schließlich in einem ständigen Wettstreit mit anderen Individuen wiederfindet. Diese Konkurrenz wird weiter durch die Vernunft des Menschen beeinflusst.

Nach Hobbes ist die Vernunft gottgegeben, jedoch lernen wir durch Erfahrung im Laufe des Lebens immer mehr dazu. Zu Beginn ist die Vernunft zur Erhaltung von Gerechtigkeit unter den Individuen vorhanden, jedoch wird durch wissenschaftliche Erfahrungen und zunehmende Intelligenz des Menschen die Vernunft beeinflusst. ( VM 45) Somit entwickelt sich die Vernunft im Wettstreit um die besten Güter zu einem „globale[n] Maximierer[...]“17: Wo anfangs die Frömmigkeit vor Gott die Vernunft gesteuert hat, möglichst gerecht zu agieren, wird die Vernunft im Konkurrenzkampf dafür eingesetzt, die Optionen, die zum Erreichen eines Guts bereitstehen zu überblicken. Durch Erfahrungen, Erinnerungen und mit Blick auf die Zukunft werden diese geprüft und schließlich die Mittel und Handlungen erkannt, welche die Befriedigung des Begehrens möglichst schnell und einfach herbeiführen. Vernunft agiert folglich immer handlungsorientiert, in die Zukunft planend und unter Berücksichtigung von Erfahrungen aus der Vergangenheit. Also ist der Mensch zwar nicht frei im Sinne seiner neigungsbestimmten Verlangen, aber in der Entscheidung über die zielführenden Handlungen.

Das zunehmende Wissen in der Gesellschaft bewirkt auch die „Religionsänderung“ (VM 52) die Hobbes beschreibt. Durch wissenschaftliche Intelligenz und widersprüchliche Dogmen der Kirche schwindet der blinde Gehorsam der Menschen langsam. Dieses Misstrauen wird durch die Vernunft genährt, die andere Optionen erkennt, um Schutz und Fortschritt im Leben zu erreichen. Schließlich wird die fromme Befolgung der religiösen Gebote nicht mehr als strategisch bestes Mittel verstanden, um das eigene Streben zu erleichtern, stattdessen genügt auch die geheuchelte Frömmigkeit, um von anderen als gerecht und milde angesehen zu werden, während nur erstrebt wird, den Ruhm und die eigene Macht zu mehren. (VM 46-53) Hobbes' Vernunft instrumentalisiert somit auch systematisch soziale Beziehungen, um das eigene Streben voranzutreiben. Die Menschen der Umgebung werden als Werkzeug benutzt, um dem eigenen Ziel näher zu kommen, das letztendlich immer der Selbsterhaltung und dem guten Leben dient.18

Um eine Ordnung unter den egoistischen Menschen einzuhalten in der sittliche Regeln gelten, muss ein Staatsapparat eingesetzt werden. Die Vertretung von staatlichen Instanzen beschreibt Hobbes in seinem Kapitel vom fingierten Menschen, in welchem er erklärt, dass auch mehrere Menschen einen einzelnen vertreten können. Somit können viele „Urheber“ (VM 54) ihre Handlungen als eine homogene Einheit ausführen.

Auch hier dient der Staat dem Individuum einzig als nützliches Instrument, um den eigenen Schutz zu bewahren und die individuellen Bestrebungen in relativer Sicherheit verfolgen zu können.19 Ohne staatliche Autorität befände sich jeder Mensch in einem ständigen Zustand der Angst vor allen anderen Menschen; diesen Gedanken erläutert Hobbes genauer unter dem Begriff des „Naturzustande[s]“20.

[...]


1 Wolfgang Kersting [Hrsg.], Thomas Hobbes, Leviathan. oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates, Berlin 2008, S.3

2 Vgl. Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.47.

3 Vgl. Wolfgang Kersting, Thomas Hobbes. Zur Einführung, Hamburg 4.Auflage 2009, S.67.

4 Vgl. Rüdiger Safranski, Das Böse. Oder das Drama der Freiheit, München 1997, S.116f.

5 Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.15.

6 Ebd.,S.15.

7 Vgl. Kersting, Thomas Hobbes, S. 72.

8 Vgl. Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.70.

9 Vgl. Kersting, Thomas Hobbes, S.74.

10 Vgl. Ebd., S.74f.

11 Vgl. Günther Gawlick [Hrsg.], Thomas Hobbes. Elemente der Philosophie II/III. Vom Menschen, Hamburg 3.Auflage 1994, S.4ff. Im folgenden zitiert als:VM.

12 Thomas Hobbes, Elementorum Philosophia. Sectio prima, London 1655; übers. v. M. Frischeisen-Köhler 1915, Nachdruck Hamburg 1967, 1. Teil, 6. Kap., S.9.

13 Vgl. Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.72.

14 Kerstig, Thomas Hobbes, S.77.

15 Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.76.

16 Kersting, Thomas Hobbes, S.73.

17 Kersting, Thomas Hobbes, S.84.

18 Vgl. Kersting, Thomas Hobbes, S.85.

19 Vgl. Kersting [Hrsg.], Leviathan, S.15.

20 Günther Gawlick [Hrsg.], Thomas Hobbes. Elemente der Philosophie II/III. Vom Bürger, Hamburg 3.Auflage 1994, S.82. Im folgenden zitiert als: VB

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Thomas Hobbes' Menschenbild. Von den Bestandteilen des Menschen und deren Auswirkungen
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Erziehungswissenschaften/ Philosophie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V501014
ISBN (eBook)
9783346035004
ISBN (Buch)
9783346035011
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thomas, hobbes, menschenbild, bestandteilen, menschen, auswirkungen
Arbeit zitieren
Josephine Roth (Autor), 2014, Thomas Hobbes' Menschenbild. Von den Bestandteilen des Menschen und deren Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501014

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