Regulierungen nach der Finanzkrise 2007. Wirksamkeit auf die Geschäftstätigkeit und Compliance der Sparkassen


Seminararbeit, 2019

38 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung der Finanzkrise
2.1 Einleitung
2.2 Entstehen der Immobilienblase
2.3 Platzen der Blase
2.4 Übertrag auf die Realwirtschaft

3. Gegenmaßnahmen der Zentralbanken und Regierungen
3.1 Zinssenkungen und Liquiditätshilfen
3.2 Finanzmarktstabilisierungsgesetze

4. Gesetzgebungsverfahren MiFID

5. Regulierende Instanzen
5.1 Single Supervisory Mechanism
5.2 Single Resolution Mechanism
5.3 Harmonisierte Einlagensicherung

6. Wirksamkeit und Entwicklung der Basel-Vorschriften

7. Aktuelle Regulierungsmechanismen

8. Handlungsempfehlungen
8.1 Trennung des Investmentbankings vom normalen Konto- und Kreditgeschäft
8.2 Verbesserte Aufsicht über Rating Agenturen

9. Wirksamkeit der Regulierungen

10. Fazit

Literaturverzeichnis

ANHANG
A Basel 3: Strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken
B Basel III Darstellung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der Leizinsen

Abbildung 2: Bankenunion

Abbildung 3: Das Haftungsprinzip des Bankenabwiklungsmechanismus

Abbildung 4: Entwicklung der Basel Eigenkapitalanforderungen

Abbildung 5: Basel III

Abbildung 6: Basel III Eigenkapitalvorschriften

Abbildung 7: Basel III Kurzdarstellung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werden zuerst die Ursachen, Verlauf und Folgen der Finanzkrise 2007 dargestellt. Danach werden einige Gegenmaßnahmen, die von dem Staat ausgingen, erläutert. Da die Finanzkrise schwere Folge für die Weltwirtschaft hatte und die schwerste Krise seit 1929 war, wurden neue Regulierungsmaßnahmen beschlossen, um nachhaltig das Vertrauen der Marktteilnehmer wieder herzustellen. Diese Regulierungen und ihre Auswirkungen auf das Finanzwesen werden hier anschließend analysiert und bewertet. Da eine detaillierte Darstellung und Erläuterung sämtlicher Regulierungsmaßnahmen den begrenzten Umfang dieser Arbeit übersteigen würde, werden nur die wichtigsten Maßnahmen vorgestellt, die Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit und Compliance der Sparkassen haben. Insbesondere werde ich auf die Finanzmarktrichtlinie Markets in Financial Instruments Directive (MiFID) und Basel III eingehen. Anschließend werden die aktuellen Regulierungsmechanisemen und die Wirksamkeit dieser Regulierungen vorgestellt und analysiert. Aus der Analyse werden die Handlungsempfehlungen abgeleitet.

In Fazit folgt die Einschätzung und Prognose, ob die aktuellen Regulierungen zukünftige Finanzkrisen vermeiden lassen.

2. Vorstellung der Finanzkrise 2007

Im Kapitel 2. werden Ursachen und das Entstehen der Finanzkrise 2007 erläutert. Danach wird der Verlauf erläutert und die Konsequenzen für die Realwirtschaft.

2.1 Einleitung

Die Weltfinanzkrise 2007 hatte ihren Ursprung in den USA. Ursache der Krise lag in der Deregulierung der Finanzmärkte. Es herrschte die Meinung, dass die Regulierung der Finanzmärkte, die Leistungsfähigkeit der Angebotsseite zu sehr einschränkt. Regeln und Vorschriften wurden abgeschafft oder gelockert. Das beständige wirtschaftliche Wachstum seit der Mitte der 1990-er Jahre hat viele glauben lassen, dass die konjunkturelle Auf- und Abschwünge zur Geschickte gehören. Es entstanden neue riskantere Anlagen und Finanzprodukte. Die neu entstandene „Investmentgesellschaften standen unter Druck, hohe Gewinne für ihre Anteilseigner zu erwirtschaften. (...)Niedrige Zinsen und die Aussicht auf hohe Rendite und Bonuszahlungen für die Mitarbeiter machten die riskanten Anlagen attraktiver“.1 Man konnte zu dieser Zeit Privatkredite oder Hypothekendarlehens mit sehr günstigen Anfangskonditionen bekommen.

2.2 Entstehen der Immobilienblase

Die Auswirkungen der Deregulierung, niedrige Zinsen, scheinbar stabile realwirtschaftliche Bedingungen und zunehmend riskantere Geschäfte der Finanzinstitute waren die Grundlage für die Immobilienblase. Die Vergabe von risikobehafteten Immobilienkrediten, die Möglichkeit Risiken weiter zu verkaufen erzeugte eine Blase auf dem Wohnungsmarkt in den USA und in Großbritannien.2

Menschen mit unterdurchschnittlichen Einkommen und schwacher Bonität hatten die Möglichkeit eine Immobilie zu erwerben. Diese Kundengruppe nannte man „Sub-prime Market“. Die Sub-prime Kredite wurden durch Ratingagenturen zu scheinbar erstklassigen Wertanlagen umgewandelt und an andere Investoren verkauft. So entstanden neue Finanzprodukte: „Asset-backed Securities (ABS). Das sind vermögensgesicherte Wertpapiere, die durch Banken entstanden, die Darlehen bündelten und weiterverkauften. Diese Pakete von Forderungen waren zwar mit Risiken verbunden, doch diese Risiken konnte man mit Kreditausfallversicherungen - Credit Default Swaps (CDS) verringern.“3 Die Versicherungen der CDS wurden weiter verkauft, ohne die zu Grunde liegenden Anleihen.

Durch die Verbriefung wurden die Kredite aus der Aktiva der Bankbilanz rausgenommen. Die Bank musste weniger Reserven bilden und so konnten noch mehr Kredite vergeben werden.

Zusätzlich haben die damalige Regierung des Präsidenten Clinton und seine Nachfolger den Erwerb von Eigentum unterstützt. Menschen mit schlechter Bonität haben Immobilien gekauft, ohne alle Zusammenhänge und vertraglichen Verpflichtung wirklich verstanden zu haben. Steigende Zinsen bei Krediten mit variablen Zinssätzen führten zu Zahlungsunfähigkeit etlicher Immobilienbesitzer.

2.3 Platzen der Blase

Die Geschäfte mit den CDS unterlagen keinerlei Regulierungen. Man ist wie bei den Transaktionen zwischen Privatleuten vorgegangen. Aufzeichnungen über Käufe, Verkäufe und Mengen gab es nicht. Das Marktvolumen der gehandelten CDS war immens. Es wird zwischen $ 45 und $ 60 Billionen geschätzt. Das ist ca. das Vierfache des Bruttoinlandsproduktes (BIP) des Jahres 2007 der USA.4 Somit hatten Banken immense finanzielle Risiken an CDS in ihren Büchern, die bei Zahlungsunfähigkeit des Immobilienbesitzers fällig wurden.

Hypotheken (Immobilienkredite) können grundsätzlich mit festen oder mit variablen Zinssätzen abgeschlossen werden. Die meisten der vergebenen Hypotheken waren nicht an den Leitzins der Zentralbank gebunden, sondern an den Libor.

Der Libor ist ein Londoner Interbanken Zinssatz. Er ist ein Referenzzins und unter anderem Grundlagen für die Berechnung des Kreditzinses. Er drückt aus, zu welchen Konditionen sich die Banken untereinander Geld leihen. Wenn die Libor-Sätze steigen, steigen auch die Zinsen für das variabel verzinsliche Hypothekendarlehen. „Rund 73% der variabel verzinslichen Subprime – Hypotheken, die in USA zwischen April und September 2007 vergeben wurden, waren an den Sechs-Monats-Libor gebunden (und nicht an den Zentralbanksatz).“5

Die Subprime Darlehen (Tilgung und Zinsen) mussten bedient werden. Das hat Anfangs auch gut funktioniert. Die Schuldner haben sich an die Vereinbarungen gehalten. Nach Wegfall anfänglichen Erleichterungen sind die Kreditraten gestiegen. Als auch noch die Zinsen zur Inflationsbekämpfung gestiegen sind (Anstieg des Zinsniveaus der Zentralbanken), sind die Kreditnehmer der Subprime-Kredite in Schwierigkeiten geraten und konnten ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Sie musste ihre Immobilie verkaufen oder an die Bank abgeben. Mit Zunahme der Verkäufe sind die Grundstück- und Immobilenpreise stark gefallen. Die Schulden überstiegen in vielen Fällen den Immobilienpreis.

Bevor es zum Verkauf oder Übernahme durch die Bank kann, wenn der Schuldner nicht zahlen konnte, wurde das Geld über Zweckgesellschaften eingetrieben.

Die Bank musste dann aber auch das Darlehen übernehmen und in ihre Aktiva einstellen. Auf die Banken kamen auch große Abwicklungs- und Verwaltungskosten zu. Das weiter verkaufte Darlehen musste von der Ursprungsbank wieder übernommen und bedient werden. Zahlreiche Banken musste selber Geld auf dem Interbankenmarkt aufnehmen. Es mussten Abschreibungen vorgenommen und Reserven gebildet werden. Kredite konnten nicht mehr weiter verkauft werden.

Mit Übernahme der Immobilie kamen auf die Bank weitere große Kosten und damit verbundene Abschreibungen zu. Das Vertrauen in das Bankensystem begann zu schwinden. Die Kreditvergabe zwischen den Banken sank. Durch das sinkende Angebot, stiegen die Preise. Der Libor erreichte somit sprunghaft Spitzenwerte. Die Belastungen für die Kreditnehmer stiegen aufgrund der Zinsbindung an den Libor enorm an, so dass die Immobilienkredite nicht mehr bedient werden konnten.

Auf die sinkende Kreditvergabe zwischen den Banken und die damit verbundene Kreditverknappung haben die Zentralbanken reagiert. Sie senkten den Zins und vergaben so zusätzliches Geld in die Volkswirtschaft.

Nichts desto trotz wurde es zunehmend schwieriger für Unternehmen Kredite zu bekommen. Die Banken legten ihre höheren Kosten auf Privat- und Geschäftskunden um. Mit der Kreditverknappung kam auch die Wirtschaft in Schwierigkeiten, ihren Zahlungen und Verpflichtungen nach zu kommen. Einige Unternehmen wurden mangels notwendiger Kredite zahlungsunfähig.6

Die Lage war wirklich sehr ernst. Die Behörden standen vor der Herausforderung helfend einzugreifen, damit der Schaden nicht noch größer wird. Die Aussicht auf staatliche Hilfe ermunterte die Banken weiter riskante Geschäfte abzuwickeln, um hohe Renditen zu erzielen. Die Geschäftsleute hatten aufgrund der drohenden Rezession immer mehr Schwierigkeiten sich Kredite zu beschaffen. Niemand half ihnen. Gleichzeitig wurden Hilfen von der US-Regierung in Millionenhöhe für die Banken zur Verfügung gestellt, obwohl die Banken/Bankmanager die Situation selber verursacht haben.

Das verantwortungslose und leichtsinnige Verhalten bei der Subprime Kreditvergabe und der Absicherung durch CDS führte zu dem Zusammenbruch einiger großen Banken.

Das Bankhaus Lehman Brother hat sowohl Subprime-Kredite als auch CDS ausgegeben. Das Geschäft beruhte auf dem Leverage-Effekt. Der Leverage-Effekt bedeutet Finanzierung mit Hebelwirkung durch Fremdkapital. Im Erfolgsfall erzielt man für wenig eingesetztes Eigenkapital eine hohe Rendite. An dem 15.09.2008 kam es nach erfolglosen Versuchen einer Rettung zum Zusammenbruch dieser Bank. Milliarden Dollar an Forderungen blieben unerfüllt. Viele andere Banken gerieten in der Folge der unerfüllten Forderungen ebenfalls in Existenznot. Es fehlten ihnen die Mittel, um den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Die Banken versuchten sich untereinander Geld zu leihen, das war auf dem Interbankenmarkt aufgrund des Vertrauensverlustes nicht mehr möglich.7 Das Aufklären von netzartigen Verflechtungen machte die Lage noch schwieriger und bekräftigte den allgemeinen Vertrauensverlust an das Bankensystem. Zusätzlich kamen noch die Abstufungen von den Ratingagenturen, die den Vertrauensverlust verstärkten. Das wirkte wie ein Teufelskreis.8 Als Folge des Zusammenbruchs von Lehman Brothers geriet die Versicherungsgruppe AIG, die CDS verkauft hat, in Schwierigkeiten. Die AIG wurde von der US-Regierung unterstützt, um einen noch größeren Schaden, der durch ein Dominoeffekt erzeugt wäre, im Bankensystem zu vermeiden.

2.4 Übertrag auf die Realwirtschaft

Die Schwierigkeiten auf den Finanzmärkten griffen in einem zweiten Schritt auf die Realwirtschaft über. Die Zinsen für Kreditvergaben waren gestiegen, Darlehn waren schwieriger zu bekommen. Die in Schwierigkeiten geratenen Banken, der Vertrauensverlust der Banken untereinander und der damit verbundene „Zusammenbruch“ des Interbankenhandels führte dazu, dass kaum noch Kredite an Unternehmen vergeben werden konnten.

Als Folge brach die Bauwirtschaft zusammen und es wurden kaum noch Häuser gebaut. Die Beschäftigung in der Bauwirtschaft sank. Dies führte zu steigendender Arbeitslosigkeit.

Durch die Bankenkriese und das Übergreifen der Krise auf die Realwirtschaft sank insgesamt der Konsum an Luxusgütern. Die Leute besuchten seltener Kinos, Restaurants usw. Wenn weniger Restaurants besucht werden, überträgt sich das weiter auf die Lieferanten. Insbesondere kleine Unternehmen waren auf die Umsätze angewiesen. Als die Umsatzzahlen zurückgingen, waren die Kleinunternehmer auf die kurzfristigen Kredite der Bank angewiesen. Angesichts der Liquiditätsprobleme und Kreditknappheit kam es bei vielen kleineren Unternehmen zum Zusammenbruch.

Bei den großen Unternehmen kam es ebenfalls zu Umsatzrückgängen. Es wurden weniger Autos produziert und verkauft. Der Produktionsrückgang hat sich auf die Zulieferindustrie übertragen. „Die Auswirkungen der Banken- und Finanzkrise waren demnach umfangreich und tief.

Die Boston Consulting Gruppe (BCG) berichtete in ihrem Bericht vom September 2009 über einen weltweiten Vermögensrückgang von insgesamt 11,7 % seit 2009. Nach diesem Bericht könnte es bis 2015 dauern, ehe das weltweite Vermögen wieder das Niveau von 2007 erreicht.“9 Es entwickelte sich eine Weltwirtschaftskrise. Regierungen und Zentralbanken reagierten mit Finanz- und Konjunkturpaketen auf diese Krise.

3. Gegenmaßnahmen der Zentralbanken und Regierungen

Im Folgenden werden die Maßnahmen vorgestellt, die von den Regierungen unternommen wurden, um noch Schlimmeres zu vermeiden.

3.1 Zinssenkungen und Liquiditätshilfen

In USA erfolge ab Mitte 2007 eine massive Zinssenkung der Zentralbanken. Niedrige Leitzinsen haben doppelte Wirkung. Sie erhöhen die Kreditausgabe für Privat- und Geschäftskunden. Andererseits verringern Sie den Sparanreiz um den Konsum zu fördern. Die Konsumenten geben Geld aus und fördern somit den Konsum und Investitionen. Der Leitzinssatz weltweit lag teilweise auf 0% und erreichte einen historischen Tiefstand (siehe folgende Tabelle).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung1: Entwicklung der Leitzinsen10

„Seit Dezember 2007 stellte die Europäische Zentralbank (EZB) in Absprache mit der Fed (US-Notenbank) den Banken US-Dollar zur Verfügung und nahm dafür auf Euro lautende Wertpapiere als Sicherheit an, um die Lage auf dem Geldmarkt zu entspannen.“11

Die EZB unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Trichet stellte am 09.08.2008 dem Bankensystem 95 Mrd. Euro zur Verfügung. Einen Tag später sorgte sie für eine weitere Finanzspritze in Höhe von 38 Mrd. Euro. Die US Notenbank zog nach und verkündete ebenfalls 38 Mrd. $ an Liquiditätshilfen.12

3.2 Finanzmarktstabilisierungsgesetze

Die Bundesregierung verabschiedete am 17.10.2008 im Eilverfahren das teuerste Gesetz in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, einen Rettungsschirm mit fast 480 Milliarden Euro: das Finanzmarktstabilisierungsgesetz. Das Gesetzespaket sollte helfen, die durch die Finanzkrise verursachten Liquiditätsengpässe zu überwinden und den deutschen Finanzmarkt zu stabilisieren. Das Geld wird vom Finanzmarkt-stabilisierungsfonds (SoFFin) verwaltet, der Bürgschaften vergeben darf, Finanzinstitute mit Kapital unterstützen und Wertpapiere, die ein besonderes Risiko darstellen, übernehmen.13

4. Gesetzgebungsverfahren MiFID

Zu den wichtigen Projekten der Europäischen Union (EU) stellte die Neufassung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (kurz MIFID oder MIFID I genannt) aus dem Jahr 2004 dar.14 Die MiFiD wird auch als „Mutter der der Europäischen Finanzordung“ bezeichnet. Ziel der Vorschriften war es die Harmonisierung des europäischen Finanzmarktes, den Wettbewerb zwischen den Finanzinstituten zu stärken sowie den Anlegerschutz zu verbessern. Die Entwicklungen an den Finanzmärkten sowie bestehende Defizite im Zuge der Finanzkrise 2007 haben die EU-Kommission dazu bewogen, die MiFiD I neu zu verfassen. Als Ergebnis dieser Reform wurde die MiFiD II Richtlinie verabschiedet. Die MiFiD II Regeln gelten seit dem 03.01.2018. Zentraler Schwerpunkt dieser Überarbeitung stellt der Anlegerschutz dar. Des Weiteren sollen die Finanzmärkte effizienter, widerstandsfähiger und transparenter werden.

[...]


1 Mankiw/Taylor 2012, S. 1000.

2 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S. 1000.

3 Mankiw/Taylor 2012, S. 1003.

4 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S.1002.

5 Mankiw/Taylor 2012, S.1007.

6 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S.1009.

7 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S.1010ff.

8 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S.1011.

9 Mankiw/Taylor 2012, S. 1013.

10 Frankfurter Allgemeine (Hrsg.) 2011.

11 Financial Times Deutschland, (Hrsg.) 2008.

12 Vgl. Mankiw/Taylor 2012, S. 1017.

13 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Finanzmarktstabilisierungsfonds.

14 Vgl. Pfisterer 2016, S. 6ff.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Regulierungen nach der Finanzkrise 2007. Wirksamkeit auf die Geschäftstätigkeit und Compliance der Sparkassen
Hochschule
Europäische Fachhochschule Brühl
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
38
Katalognummer
V501037
ISBN (eBook)
9783346040534
ISBN (Buch)
9783346040541
Sprache
Deutsch
Schlagworte
regulierungen, finanzkrise, wirksamkeit, geschäftstätigkeit, compliance, sparkassen
Arbeit zitieren
Ewa Grüneberg (Autor), 2019, Regulierungen nach der Finanzkrise 2007. Wirksamkeit auf die Geschäftstätigkeit und Compliance der Sparkassen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501037

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