Interreligiöses Lernen am Beispiel des Buddhismus

Planung einer Unterrichtsstunde für die 10. Klasse einer Gesamtschule im Fach Religion


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Elementarisierung
2.1 Unterrichtsvoraussetzungen
2.2 Elementare Strukturen
2.3 Elementare Wahrheiten
2.4 Elementare Zugänge
2.5 Elementare Erfahrungen
2.6 Zusammenfassung Elementarisierung

3. Artikulation
3.1 Artikulationsschema

4. Literaturverzeichnis

6. Anhang

Arbeitsblatt

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit der Planung einer Unterrichtsstunde in einer konfessionellen Religionsklasse befassen. Zunächst wird die Planung detailreich durch die einzelnen Phasen der Elementarisierung dargestellt. In der abschließenden Artikulation wird die Planung auf eine konkrete Unterrichtsstunde übertragen.

Der Stundenentwurf befasst sich mit dem Thema „Siddharta Gautama – der Religionsstifter des Buddhismus“. Ziel der Stunde ist es den Schülerinnen und Schüler einen Einstieg in die Thematik des Buddhismus zu vermitteln. Zuerst werden die Unterrichtsvorrausetzungen erklärt, um dem Leser die zu unterrichtende Klasse besser vor Augen zu führen. Die darauffolgende Elementarisierung besteht aus vier Phasen. In der Phase der elementaren Strukturen muss die Lehrperson sich folgende Frage stellen: Was muss ich wissen um das Stundenthema entwickeln zu können? In dieser Phase tritt der Aspekt des Inhalts deutlich hervor. Neben den Aspekten des Inhalts muss in dieser Phase auch das Umfeld der Stundenthematik miteinbezogen werden. Die inhaltlichen Zusammenhänge und auch die Form des Inhalts muss von der Lehrperson durchdacht und erarbeitet werden.1

Für die nächste Perspektive, nämlich die der elementaren Erfahrungen, muss die Lehrperson überlegen, inwiefern die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld schon einmal mit dem Thema konfrontiert worden sind. Dabei müssen Vorurteile, Vorwissen und die Schülerrealität beachtet werden, um nachher im Unterricht eine für die Schülerinnen und Schüler angemessenen Zugang zur Thematik zu verschaffen.2 In der Perspektive der elementaren Zugänge muss sich die Lehrkraft bewusst machen, in welcher Phase die Schülerinnen und Schüler emotions-psychologisch und kognitiv stehen, um die Thematik den Schülerinnen und Schülern zugänglich machen.3 Eine ebenfalls unerlässliche Phase der Unterrichtsplanung ist die Perspektive der elementaren Wahrheiten.4 Hier soll der Wahrheitsanspruch des Stundenthemas verdeutlicht werden. Ziel der Unterrichtsstunde ist es ein vernünftiges, frei von Vorurteilen, Bild der Weltreligion Buddhismus zu vermitteln.

Bevor im zweiten Teil die Artikulation der Unterrichtstunde bearbeitet wird, soll die Zusammenfassung der Elementarisierung noch einmal das Zusammenspiel der einzelnen Perspektiven veranschaulichen. Die vorangegangen Unterrichtsplanung wird in der Artikulation verschriftlicht.

Die verwendeten Unterrichtsmaterialien werden im Anhang angefügt.

2. Elementarisierung

2.1 Unterrichtsvoraussetzungen

Der Unterrichtsstunde ist für eine 10. Gesamtschulklasse konzipiert. Die Schüler und Schülerinnen sind ungefähr 15 bis 16 Jahre alt. Da die Unterrichtstunde als Einführungsstunde geplant ist, haben die Schüler und Schülerinnen nur individuelle Vorkenntnisse, die wahrscheinlich, aufgrund der mangelnden Berührungspunkte des Buddhismus mit der Alltagswelt der Schüler und Schülerinnen, sehr gering bis gar nicht vorhanden sind. Das Artikulationsschema geht von einer 60-minütige Schulstunde aus.

2.2 Elementare Strukturen

Um die Lebensgeschichte Siddharta Gautamas erfassen zu können, muss der geschichtliche Hintergrund Indiens kurz erläutert werden. Um 1500 v. Chr. fand ein Stamm nomadisierender Hirten den Weg nach Nordwestindien. Sie waren der indoeuropäischen Sprache mächtig welche eine frühe Form des Sanskrits ist. Dieser Stamm wurde als die Arier bekannt. Die Arier fanden Überreste einer hochentwickelten Kultur vor. Da die Arier gut bewaffnete Krieger waren, hatten sie nur geringe Schwierigkeiten Nordwestindien einzunehmen und anschließend zu beherrschen. Das vorgefunden Volk entstammte einer Industal-Kultur, die Arier zerstörten diese nicht, sondern lernten von ihr.5

Im Zentrum des religiösen Lebens stand das Opferritual, welches von einer erblich brahmanischen Priesterschaft ausgeübt wurde. Gleichzeitig entwickelte sich ein Kastensystem, in dessen obersten Kaste sich die brahmanische Priesterschaft ansiedelte, danach folgte die Kaste der Krieger und Aristokraten, die der Händler und anderen Berufsgruppen und den Abschluss bildete die Landbauern-Kaste. Das Kastensystem war ein geschlossenes System, aus dem es kein Entrinnen gab. Durch die Idee das Dharma (Pflicht gegenüber der Familie, des soziopolitischen Gefüge und der religiösen Pflichten) heraus konnte sich dieses Kastensystem durchsetzen. Miteinher gingen die Akzeptierung von der persönlichen Wiedergeburt und Reinkarnation. Allerdings gab es auch Alternativbewegungen. Eine asketische Tradition, in der Männer, meist aus der Krieger- und Aristokraten-Kaste, der Welt entsagten. Sie gaben ihre sozialen Verpflichtungen zur Erlangung spiritualer Ziele auf. Ein wesentlicher Bestandteil zum Erlangen dieser Spiritualität wurde die Meditation.6

Eine der aufschlussreichsten Quellen über das Leben des Siddharta Gautamas ist die Baddhacarita („Die Taten des Buddha“) von dem Sanskrit-Dichter Asvagnosa aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert vor Christus.7

Siddharta Gautama wurde um das Jahr 563 v.Chr. in die Krieger-Kaste hinein geboren. Sein Vater Suddhodana wurde als König oder Führer eines lokalen Volkes bezeichnet. Seine Geburt wurde in prophetischen Träumen als großes Ereignis angekündigt. Als zukünftiger Buddha war Siddharta Gautama vom Tustita-Himmel herabgestiegen und in Gestalt eines weißen Elefanten in den Schoß seiner Mutter eingedrungen, die ihn dann aus ihrer Seite gebar. Seine Mutter starb kurz nach seiner Geburt.8

Als sein Vater von der Prophezeiung erfährt, dass Siddharta einmal ein völlig erleuchteter Buddha sein wird, schließt er das Leid und alle schmerzlichen Erfahrungen weg und schafft Siddharta eine völlig isolierte Umgebung von Komfort, Schönheit und Vergnügen. Er lässt ihm drei Paläste, für jede Jahreszeit einen, bauen. Mit 16 Jahren heiratet Siddharta Yasodhara und bekommt mit 29 Jahren einen Sohn.9

Eine Wendung erhielt Siddhartas Leben durch seine vier Ausfahrten, die ihn aus seinem Palast heraus führen. Bei den ersten drei Ausfahrten begegnete er dem Alter, der Krankheit und dem Tod. Von diesen Ereignissen war Siddharta zutiefst geschockt und alle Vergnügungen und Freude verloren für ihn jeglichen Reiz. Bei seiner vierten Ausfahrt begegnete er einem Asketen, der so viel innere Ruhe ausstrahlt, sodass Siddharta sich auch nach ebendieser sehnte. Mit 29 Jahren verließ er schließlich seine Familie und schloß sich zwei berühmten Lehrern an, die Asketen waren. Er merkte aber, dass er, trotz der erschöpftesten Formen der Askese, nicht vollständig zur inneren Ruhe gelangt.10

Er kam zu der Erkenntnis, dass nur ein Mittelweg zwischen Luxus und Askese zum Ziel führt. Nachdem er seinen Geist völlig abgeklärt hatte, begann er mit einer nach innen gerichteten Meditation und erlangte so besonderes Wissen. Er war nun Buddha der Erwachte und hat die Erleuchtung erreicht.11

2.3 Elementare Wahrheiten

Durch diese Unterrichtsstunde sollen die Schülerinnen und Schüler den Buddhismus als eigenständige Religion kennenlernen. Durch die Lebensgeschichte Buddhas können die Schülerinnen und Schüler die grundlegende Anfänge des Buddhismus erfassen. Wenn sie sehen, wie das Leben von Siddharta Gautama den Buddhismus geprägt hat, können sie erkennen, dass dieser Glaube dem des Wahrheitsanspruches entspricht. Außerdem sollen die Schülerinnen und Schüler erschließen, dass der Buddhismus ebenso eine Religion ist, wie ihre das Christentum ist. Da sich die beiden Religionen in ihren Grundsätzen sehr unterscheiden, ist es wichtig, den Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen, dass diese Religion eine gleichwertige und in sich schlüssige Religion ist. Auf Schulebene könnte man daher auch den Vergleich mit Jesus Christus, dem Religionsstifters des Christentums, anstreben, um den Schülerinnen und Schülern darzulegen, dass der Buddhismus ebenfalls ernst zu nehmen und bedeutend für seine Anhänger ist. Dementsprechend werden im Religionsunterricht auch alle Weltreligionen behandelt, so auch „Die Weltreligion Buddhismus“, um den Schülerinnen und Schüler ein vernünftiges und sinnvolles Bild über die Weltreligionen zu veranschaulichen. Somit lernen die Schülerinnen und Schüler alle Weltreligionen in ihren Grundsätzen kennen und können anhand dessen schauen, wo es Gemeinsamkeiten gibt oder wo sich die Grundsätze der jeweiligen Religionen unterscheiden.

2.4 Elementare Zugänge

Um den Schülerinnen und Schülern die Lebensgeschichte des Siddharta Gautamas und damit gleichzeitig die Lebensgeschichte eines bedeutenden Religionsstifters zugänglich zu machen, ist es Aufgabe des Lehrers, seine eigenen Zugänge zum Thema mit dem Verstehenshorizont der Klassenmitglieder differenziert zu betrachten. Diese Aufgabe ist für die Lehrperson vielschichtig, da sich die Schülerinnen und Schüler in einem sich ständig wechselnden Weltbild befinden, das individuell stärker oder schwächer ausgeprägt ist. Da der Religionsunterricht ein weites inhaltliches Spektrum bietet, spielen auch ethische Themen und Fragen zur Weltanschauung eine bedeutsame Rolle.12 Bezogen auf das konkrete Stundenthema werden die Schüler und Schülerinnen mit einem für die meisten unbekannten Weltbild konfrontiert. Daher macht es Sinn einen Blick auf das Stufenmodell von Lawrence Kohlberg (1975) zu werfen. Das Modell befasst sich mit den unterschiedlichen Stufen des moralischen Weltbildes und Urteils. Aufgrund der unterschiedlichen Ausprägung des Weltbildes der Schülerinnen und Schüler, befinden diese sich, laut Kohlberg, auf unterschiedlichen Stufen. Besonders die Stufen drei, vier und fünf sind für den schulischen Religionsunterricht relevant.13 Durch das fortgeschrittene Alter lässt sich annehmen, dass Schülerinnen und Schüler einer 10. Jahrgangstufe zwischen der dritten und vierten Stufe schwanken. In der dritten Stufe orientieren sich die Schülerinnen und Schüler an den zwischenmenschlichen Übereinstimmungen. Der Jugendliche misst die moralische Qualität anhand der Handlungen an den Erwartungen der Mitmenschen. Auf der Stufe 4 wird die moralische Qualität an allgemeinen Recht und Standard gemessen. Der Jugendliche versteht, dass er nur Teil eines großen Ganzen ist und dass er richtig handelt, wenn er seinen Pflichten nachkommt und Autoritäten respektiert.14 Hier ist es die Aufgabe der Lehrkraft, sich bewusst zu machen, auf welcher Ebene sich die Schülerinnen und Schüler befinden und sich dementsprechend verhalten werden.

Bezüglich des Themas „Lebensgeschichte des Religionsstifters Buddha“ ist es außerdem wichtig , dass die Lehrperson sich mit dem Glauben der Schülerinnen und Schüler vertraut macht, um danach bemessen zu können, inwieweit das Thema bei den Schülerinnen und Schülern ankommt und ob es in der Klasse durchführbar ist. Hierbei ist zu beachten, dass auch die Entwicklung des Glaubens individuell und unterschiedlich weit ausgeprägt ist. Bezieht man eine 10. Klasse auf das siebenstufige Modell nach Fowler (1981), so lässt sich feststellen, dass die Schülerinnen und Schüler sich i.d.R. auf der dritten oder vierten Stufe befinden. Auf der dritten Stufe kommt der synthetisch-konventionelle Glaube zum Tragen, dieser setzt sich aus der eigenen Welterfahrung zusammen und lehnt sich dabei an die signifikanten Anderen an. Der Übergang zu Stufe vier erfolgt, wenn die Autorität der Bezugspersonen in Frage gestellt wird und sich zu einem individuierenden-reflektierenden Glauben entwickelt.15 Die Lehrperson muss also den unterschiedlichen Entwicklungsstand der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen, um angemessen auf die Klasse eingehen zu können. Wenn dies geschieht, kann das Thema der Stunde allen Schülerinnen und Schülern der Klasse zugänglich gemacht und ohne Bedenken behandelt werden.

2.5 Elementare Erfahrungen

Wenn man den Schülerinnen und Schülern die Frage stellt, ob sie in ihrem Alltag schon mal Siddharta Gautama bzw. Buddha begegnet sind, so wird man vermutlich kaum bis keine Antwort auf diese Frage erhalten. Den meisten Schülerinnen und Schülern ist mit Sicherheit schon mal eine Buddha-Statue begegnet. Auch der aus dem Buddhismus stammenden Meditation und Yoga werden sie vermutlich schon einmal begegnet sein, ebenso wie der Thematik der Wiedergeburt, die in der westlichen Welt in manchen Büchern und Filmen wieder zu finden ist.

Aber dennoch lässt sich annehmen, dass viel Schüler und Schülerinnen wenig genaue Kenntnisse über die Religion Buddhismus und dessen Religionsstifter haben. Viele Schülerinnen und Schüler nehmen vermutlich den Buddhismus nicht unbedingt ernst, wie andere Weltreligionen beispielsweise das Christentum, Judentum oder den Islam. Außerdem wird wenigen klar sein, welche Rolle und Funktion Siddharta Gautama übernimmt.

Der Unterrichtsinhalt wird die Schülerinnen und Schüler daher auf ein völlig neues und unbekanntes Themengebiet führen. Auch für die Lehrkraft ist dieses eine komplexe Aufgabe, da diese die Schülerinnen und Schüler weg von den Vorurteilen und Unwissen hin zu einem Blick auf eine ernstzunehmende Religion führen und das auch vermitteln müssen.

2.6 Zusammenfassung Elementarisierung

Mit den elementaren Strukturen, elementaren Zugängen, elementaren Erfahrungen und elementaren Wahrheiten stehen vier Perspektiven zur Seite, mit denen man ein Stundenthema sinnvoll und facettenreich entwickeln und erfassen kann. Die Elementarisierung garantiert eine wechselseitige Erschließung von Inhalt und Person. Kommen sachbezogenen Aspekte mit den elementaren Strukturen und Wahrheiten zusammen, werden Inhalt und seine Bedeutung hinterfragt. Die Anliegen und Bedürfnisse der Lerngruppe werden mithilfe den elementaren Erfahrungen und Zugängen erfasst. Ein wechselseitiger Bezug ist wichtig, damit die Konzentration nicht nur auf einer Ebene liegt.16 Die vier Perspektiven bedingen sich wechselseitig, ein Zusammenspiel aller ist wichtig in der Entwicklung des Stundenthemas. Wenn man eine Perspektive herausnehmen würde, würde man eine evidente Dimension für den Unterricht vernachlässigen. Als Beispiel hier kurz angeführt, sollte man die elementare Erfahrung aus dem Schema herausnehmen, hätte man Probleme Assoziationen und Gefühlslagen, die durch die Stundenthematik entstehen, nicht richtig abschätzen zu können.17 Das Elementarisierungsschema ist außerdem wichtig um den Bezug zwischen Leben und Glauben herzustellen.18

[...]


1 Vgl. Riegel, Religionsunterricht planen, 41ff.

2 Vgl. ebd. 78ff.

3 Vgl. ebd. 58ff.

4 Vgl. ebd. 97ff.

5 Vgl. Snelling, Buddhismus, 17.

6 Vgl. ebd. 19f.

7 Vgl. ebd. 25. In allen zur verfügen stehenden Quellen ist es schwierig zu entnehmen, welche Fakten historisch gesehen tatsächlich passiert sind und welche Fakten zur Legende gehören. Der hier zitierte Snelling trennt nicht zwischen Historie und Legende.

8 Vgl. Snelling, Buddhismus, 25f.

9 Vgl. ebd. 25.

10 Vgl. ebd. S. 30.

11 Vgl. ebd. S.31.

12 Riegel, Religionsunterricht planen, 65.

13 Vgl. ebd. 73.

14 Vgl. ebd.66.

15 Vgl. ebd. S.62.

16 Vgl. Riegel, Religionsunterricht planen, 108.

17 Vgl. ebd. 109.

18 Vgl. ebd. 110.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Interreligiöses Lernen am Beispiel des Buddhismus
Untertitel
Planung einer Unterrichtsstunde für die 10. Klasse einer Gesamtschule im Fach Religion
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V501206
ISBN (eBook)
9783346039262
ISBN (Buch)
9783346039279
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unterrichtsstunde, Katholische Religion, Buddhismus
Arbeit zitieren
Anne-Catherine Niagne (Autor), 2016, Interreligiöses Lernen am Beispiel des Buddhismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501206

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