Schöpfung im Religionsunterricht. Eignet sich Bart Moeyaerts Kinderbuch "Am Anfang" für Bremer Klassenzimmer?


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

3. Vergleich zwischen Am Anfang & Genesis 1 - Veränderungen & Umdeutungen
3.1 Scheidung von Licht & Finsternis
3.2 Schöpfung des Himmels, des Meeres & des Landes
3.3 Tiere & Menschen

4. Fachdidaktischer Teil

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Bibel spielt für viele Schülerinnen und Schüler sowie Religionspädagoginnen und Religionspädagogen eine wichtige Rolle im Religionsunterricht. Dabei kommt in fast allen Lehrplänen die Schöpfungserzählung aus dem ersten Buch Mose des Alten Testaments vor, welches als wichtigste Quelle für die Schöpfungserzählung gilt.1 Die Frage nach der Entstehung der Welt gilt als „eine der großen Themenstellungen der Jugendzeit.“2 Daher wird die Schöpfungserzählung in unterschiedlichen Schul- oder Kinderbüchern im Unterricht erläutert und somit Schülerinnen und Schülern näher gebracht.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Bart Moeyaerts Kinderbuch Am Anfang, welches stark an das Tagesschema von Genesis 1 des Alten Testaments angelehnt ist. Das Augenmerk liegt dabei auf der Fragestellung: Wie stellt Bart Moeyaert in seinem Kinderbuch Am Anfang die Schöpfungserzählung im Vergleich zu Genesis 1 des Alten Testaments dar und inwiefern eignet es sich für ein plurales Klassenzimmer, insbesondere in Bremen mit Bedacht auf das Bilderverbot?

Um dies zu beantworten, wird als Methodik Moeyaerts Kinderbuch der Genesis 1 gegenübergestellt und dabei detailliert auf einzelne Motive, wie z.B. Licht und Finsternis eingegangen sowie Veränderungen bzw. Umdeutungen erläutert. Dabei werde wird in den einzelnen Kapiteln die Verständlichkeit beider Bücher begründet ausgeführt. Anschließend wird im fachdidaktischen Teil dieser Hausarbeit erläutert, inwiefern sich das Kinderbuch für den Unterricht in einem pluralen Klassenzimmer eignet. Hierbei wird insbesondere auf den Bremer Religionsunterricht eingegangen und diesbezüglich auch auf die gesetzlichen Regelungen. Im Anschluss daran wird kritisch überprüft, inwiefern Moeyaerts Kinderbuch kompatibel mit dem Bilderverbot der drei monotheistischen Religionen, sprich dem Judentum, dem Islam und dem Christentum, ist. Hierbei wird das jeweilige Bilderverbot dieser Religionen ausgeführt und auf das Kinderbuch bezogen.

Die Ergebnisse werden im Fazit zusammengefasst, um final die Fragestellung zu ergründen. Hierzu liefert, neben dem ersten Buch Mose, eine vielseitige Quellenlage zum Thema Schöpfung die Möglichkeit, unterschiedliche Sekundärliteratur mit Exegesen sowie verschiedenen Sichten von beispielsweise Religionswissenschaftler/ innen zu finden, die sehr zugänglich sind.

2. Theoretische Grundlagen

Das Kinderbuch Am Anfang wurde von Bart Moeyaert geschrieben und erschien 2003 im Peter Hammer Verlag. Der flämische Autor und Dichter Moeyart wurde 1964 in Brügge geboren und veröffentlichte bereits mit 19 Jahren sein erstes Jugendbuch, welches zu einem seiner Bestseller wurde.3 Die Illustrationen in diesem Bilderbuch stammen von Wolf Erlbruch, der 1948 in Wuppertal geboren wurde und unter anderem Professor für Illustration an der Bergischen Universität Wuppertal ist.4

Bart Moeyaert erzählt die Schöpfungsgeschichte aus der Sichtweise des ersten Menschen. Gott, der in einem Gewand als großer älterer Mann mit kahlem Kopf und langem Bart illustriert wird, sitzt lediglich mit einem kleinen nackten Mann, welcher einen Hut aufhat, auf einem Stuhl. Beide warten, bis Gott damit beginnt, die Welt Schritt für Schritt zu modellieren. Während Gott die Welt aus dem Nichts erschafft, stehen der Mensch und er im Dialog miteinander. Er erschafft das Licht und die Dunkelheit, den Tag und die Nacht, die Erde, das Meer, einen Grasteppich, auf dem Pflanzen wachsen, Tiere und anschließend eine nackte Frau. Daraufhin ruht sich Gott einen Tag lang von seiner Arbeit aus, während der Mann der Frau den Anfang der Schöpfung erzählt. Das Kinderbuch hangelt sich somit klar erkennbar am Tagesschema von Genesis 1 aus dem Alten Testament entlang.

In diesem Schema erschafft der Schöpfer die Gesamtheit der Welt in sieben Tagen. Zuerst erschafft er das Licht, indem er es von der Dunkelheit scheidet. Am zweiten Tag erschafft er das Himmelsgewölbe, um die oberen Wasser von den unteren Wasser zu trennen. Am dritten Tag erhebt sich aus den unteren Gewässern das trockene Land und die samentragenden Pflanzen erscheinen. Am vierten Tag formt der Schöpfer die Sterne, die Sonne und den Mond, damit sie über Nacht und Tag herrschen. Am fünften Tag erschafft er Wassertiere und geflügelte Tiere, denen er verheißt, sich zu vermehren. Am sechsten Tag erschafft er Landtiere, das Vieh, die wilden Tiere und die Kriechtiere. Gott erschafft den Menschen als sein eigenes Abbild, um über die Lebewesen zu bestimmen. Die Nahrung des Menschen sollen Samen und Früchte sein, die der Tiere Gras und Blätter. Am siebten Tag ist das Werk des Schöpfers vollendet und Gott ruht, nachdem er diesen Tag geheiligt hat.5

3. Vergleich zwischen Am Anfang & Genesis 1 - Veränderungen & Umdeutungen

Das Kinderbuch Am Anfang zeigt viele Veränderungen und Umdeutungen bezüglich der Motive des traditionellen Bibeltextes Genesis 1 des Alten Testaments auf. Eine Umdeutung fällt bereits bei der optischen Betrachtung der beiden Bücher auf. Das Kinderbuch wird durchgehend mit Bildern begleitet, die Gott darstellen und daher komplex und auf der Darstellungsebene hoch anspruchsvoll sind. Darüber hinaus wirkt es durch die Bilder interessant und tendiert mehr zu einem Anreiz der Fantasie als der traditionelle Bibeltext. Außerdem wird im Kinderbuch Gott mit anthropomorphen Attributen, sprich als menschliche Gestalt, abgebildet. Die Struktur von Genesis 1 ist jedoch schneller erkennbar. Hierbei wird Gott nicht dargestellt, aber als ein Geist, der über dem Wasser schwebt, beschrieben.6 Das Wort Geist steht im hebräischen auch für Wind oder Lebenskraft.7 Es ist die Darstellung eines souveränen Gottes, der die Schöpfung ins Leben ruft. Liest man sich beide Texte durch, fällt zu aller erst auf, dass das Kinderbuch mit dem „Nichts“8 beginnt, während Genesis 1 damit beginnt, dass Gott den Himmel und die Erde schuf.9 Moeyaert spricht den Leser mit Du an, der direkt aufgefordert wird, sich das Nichts vorzustellen, welches durch die leere weiße Doppelseite verstärkt wird, in der die Mutter unten rechts aus dem Bild kippt.

„Am Anfang war das Nichts. Das kannst du dir schwer vorstellen. Du musst alles, was es jetzt gibt, weglassen. Du musst das Licht ausmachen und selbst nicht da sein und dann noch die Dunkelheit vergessen, denn am Anfang war Nichts, also auch keine Dunkelheit. Wenn du den Anfang von allem sehen willst, musst du sehr viel weglassen. Auch deine Mutter.“ 10

Der Autor holt den Leser da ab, wo er steht, bei Kindern meistens umsorgt von der Mutter, und fordert ihn auf, alles wegzulassen, um das Nichts für den Betrachter sichtbar zu machen. In Genesis 1 jedoch, wird die Schöpfung nicht aus dem Nichts geschaffen, denn die Welt ist darin ein geordnetes Ganzes, welches die „Umformung eines lebensfeindlichen vorgeschöpflichen Chaos“11 ist. Dies tendiert, im Gegensatz zu der Vorstellung des Nichts, mehr dazu, den Vorstellungshorizont nicht zu überfordern. Das Kinderbuch wird aus der Sichtweise des ersten Menschen erzählt, einem kleinen nackten Mann, der einen Hut aufhat und mit Gott, während er schöpft, im Dialog steht. Moeyaert zieht somit die Erschaffung des Menschen vor und lässt ihn als Beobachter folgen. Beide warten, bis Gott Schritt für Schritt damit beginnt, die Welt zu modellieren.12 In Genesis 1 hingegen existieren am Anfang noch keine Menschen, da das Ziel des 7-Tage-Werkes die Erschaffung des Menschen als Ebenbild Gottes ist.13

Schon eine grobe Betrachtung der beiden Bücher reicht also aus, um Veränderungen und Umdeutungen des Kinderbuches zum traditionellen Bibeltext zu erkennen. Diese werden in den folgenden einzelnen Motiven ebenso deutlich erkennbar.

3.1 Scheidung von Licht & Finsternis

Bei den Motiven Licht und Finsternis bzw. Tag und Nacht, fällt direkt die Veränderung in der Art des Schöpfungsprozesses von Gott auf. In dem Kinderbuch schöpft Gott mit seinen Händen, indem er die Arme ausbreitet und in das Nichts „stupst“ und daraus den ersten Tag erschafft.14 In Genesis 1 hingegen erfolgt die Schöpfung allein durch Gottes Worte, wobei jeder neue Schöpfungsakt mit einem Schöpfungswort beginnt, aus das dann der Schöpfungsakt folgt. Konrad Schmid schreibt in seinem Buch Schöpfung, dass Genesis 1 die Vorstellung der Schöpfung aus dem Nichts noch nicht kennt und die gesamte Lebenswelt einzig und allein dem göttlichen Wort verdankt. Die Welt wäre ohne das göttliche Wort ein sinnloses Durcheinander.15 Am Anfang stellt daher eine Simplifizierung der Schöpfung dar, die durch die Bilder, in der Gott seine Arme herausstreckt, verstärkt wird. In beiden Büchern wird mit der Scheidung des Lichts von der Finsternis eine Tagesstruktur geschaffen. Dabei wird in Genesis 1 die Finsternis mit der Unterwelt bzw. mit dem Chaos assoziiert und ausdrücklich dem Machtbereich Gottes unterstellt. Sie wird entdämonisiert, damit neue Lebewesen geschaffen werden können.16 In dem Kinderbuch wird der Tag und die Nacht von dem kleinen Mann als Teil des Nichts gesehen, da er die Motive, selbst wenn er darüber erstaunt ist, mehr mit einem Zufall verbindet, als mit Gottes Schöpfung.17 Bei dem ersten Schöpfungsakt erkennt man ebenso eine Umdeutung in der Billigungsformel: „Und Gott sah, dass es gut war.“18 Diese Billigungsformel stellt in Moeyaerts Kinderbuch ebenso eine Simplifizierung dar, indem Gott, nachdem er etwas geschaffen hat, seinen Daumen nach oben hebt.19 Nach Schmid bezeichnet gut in Genesis 1 die „Lebensdienlichkeit der Schöpfung“ und sehr gut das gelingende Leben.20

Betrachtet man also einzelne Motive der Schöpfung in den jeweiligen Büchern, werden erhebliche Veränderungen und Umdeutungen klar erkennbar, insbesondere in der Art des Schöpfens von Gott, die im Kinderbuch vereinfacht dargestellt wird. Darüber hinaus wird in dem Kinderbuch die Bedeutung der Finsternis nicht klar ersichtlich.

3.2 Schöpfung des Himmels, des Meeres & des Landes

Bei den Motiven des zweiten, dritten und vierten Tages der Schöpfungserzählung erkennt man bereits zu Beginn des Kinderbuches eine Veränderung. Es fängt nicht wie in Gen 1,6 damit an, dass Gott ein Himmelsgewölbe schafft, indem er die unteren und oberen Wasser voneinander scheidet.21 Bei dem Kinderbuch wird explizit auf den Wind eingegangen. Gottes zufriedenes Seufzen, welchen man mit dem Wind assoziiert, reicht aus, „um das Nichts in ein Etwas zu verändern.“22 Was Genesis 1 betrifft, wird diskutiert, ob der Geist Gottes nicht als ein Sturm oder Wirbelwind verstanden wird.23 Hierbei erkennt man erneut eine Simplifizierung, denn im Kinderbuch kann man Gottes Seufzer mit dem Atem und der Lebenskraft Gottes assoziieren, wobei das Wort Geist im hebräischen ebenfalls diesen Begriffen und dem Begriff des Windes entspricht.24 Im Kinderbuch wird die Erschaffung des Himmelsgewölbes ausgelassen und sofort auf die Erschaffung von Land und Wasser eingegangen, die durch einen Sturm, welcher aus dem Wind resultiert, entstehen. Dies geschieht beides am zweiten Tag. Besonders auffällig ist dabei, dass in dem Kinderbuch die einzelnen Tage nicht explizit genannt werden und daher keine genaue Strukturierung wie Genesis 1 aufweist.

Die Pflanzen stellen einen Höhepunkt im Kinderbuch da, weil erst sie, wie in Genesis 1, die Erde zu einem bewohnbaren Raum machen und der erste Mensch darin bereits von Anfang an existiert. Sie werden als einen „schlampigen Teppich aus Gras und Erde“25 beschrieben. Ebenso wird hier erneut auf den Wind zurückgegriffen, denn das Grüne, dass aus dem Grasteppich blüht, schwankt im Wind hin und her, was eine Art Bewegung und somit Leben darstellt. In Genesis 1 gibt es keine eingeteilte Zusammenstellung für die Pflanzen, da sie darin nicht als Lebewesen gelten, sondern als sogenannte Ausstattung der Erde, die im Blick auf die Tiere und Menschen entstehen.26 Daher dienen sie vielmehr als eine Nahrungsgrundlage für die Lebewesen.27 In dem Kinderbuch ist ebenso auffällig, dass die Himmelskörper damit in Verbindung gebracht werden, um dem ersten Menschen die Position auf der Erde zu definieren.

[...]


1 Obermann, Andreas, „Religionsunterricht (AT)“, online in: Das wissenschaftliche Bibellexikon (WiBiLex) https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/ details/religionsunterricht-at/ch/bc24de14cd545b5f59b2dc531de7cde2/ , 2008, S. 17.

2 Veit-Jakobus, Dietrich; Roebben, Bert; Rothgangel, Martin, „Der Urknall ist immerhin, würde ich sagen, auch nur eine Theorie“. Schöpfung und Jugendtheologie, Stuttgart: Calwer Verlag, 2013, S. 7.

3 hanser-literaturverlage.de, „Bart Moeyaert“, online in: https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/bart- moeyaert/ , (o.D.).

4 peter-hammer-verlag.de, „Wolf Erlbruch“, online in: https://www.peter-hammer-verlag.de/autoren- details/wolf_erlbruch/ , (o.D.).

5 Elberfelder Bibel, Witten: SCM R.Brockhaus Verlag, 2006, Gen 1,1-31.

6 Gen 1,2.

7 vgl. Schüngel-Straumann 2009, S. 1.

8 vgl. Moeyert, Bart, Am Anfang, Wuppertal: Peter Hammer Verlag, 2003, S. 1.

9 Gen 1,1.

10 Moeyaert 2003, S. 1.

11 vgl. Zenger, Erich (Hg.), Stuttgarter Altes Testament. Einheitsübersetzung mit Kommentar und Lexikon, Stuttgart: Katholisches Bibelwerk, 2004, S. 18.

12 vgl. Moeyaert 2003, S. 3.

13 bibelwissenschaft.de, „Das Menschenbild des Alten Testaments“, online in: https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/themenkapitel-at/menschenbild-des-at/ , (o.D.).

14 vgl. Moeyaert 2003, S. 5.

15 vgl. Schmid, Konrad (Hg.), Schöpfung. Themen der Theologie, Bd. 4, Tübingen: Mohr Siebeck Verlag, 2012, S. 90.

16 vgl. Wilke 2016, S. 2.

17 vgl. Moeyaert 2003, S. 8.

18 Gen 1,10-11.

19 vgl. Moeyaert 2003, S. 7.

20 vgl. Schmid 2012, S. 80.

21 Gen 1,6.

22 vgl. Moeyaert 2003, S. 9

23 vgl. Grätz 2011, S. 3.

24 vgl. Schüngel-Straumann 2009, S. 1.

25 vgl. Moeyaert 2003, S. 13.

26 vgl. Schmid 2012, S. 83 f.

27 vgl. Riede 2016, S. 3.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Schöpfung im Religionsunterricht. Eignet sich Bart Moeyaerts Kinderbuch "Am Anfang" für Bremer Klassenzimmer?
Hochschule
Universität Bremen  (Religionswissenschaften)
Veranstaltung
Schöpfung im Religionsunterricht
Note
2.0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V501587
ISBN (eBook)
9783346044419
ISBN (Buch)
9783346044426
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion Schöpfung Genesis Bart Moeyaert
Arbeit zitieren
Vivien Lukas (Autor), 2019, Schöpfung im Religionsunterricht. Eignet sich Bart Moeyaerts Kinderbuch "Am Anfang" für Bremer Klassenzimmer?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501587

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