Vergleichende Analyse der chinesischen und der westlichen Bankenbranche


Hausarbeit, 2019

23 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Leitfragen
1.2 Vorgehensweise

2. Theoretischer Teil
2.1 Kapitalismus
2.1.1 Anfänge des Kapitalismus
2.1.2 Kaufmannskapitalismus
2.1.3 Kapitalismus und Industrialisierung
2.1.4 Theorie des Kapitalismus
2.2 Politische Systeme
2.2.1 Politisches System China
2.2.2 Politisches System USA und Deutschland
2.3 Bankensysteme
2.3.1 Bankensystem China
2.3.2 Bankensystem USA und Deutschland

3. Praktischer Teil
3.1 Nutzwertanalyse
3.1.1 Einführung in die Nutzwertanalyse
3.1.2 Kriterienbaum
3.2 Bewertung
3.3 Ergebnis

4. Fazit

III. Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Kriterienbaum

Tabelle 2: Bewertung

Tabelle 3: Ergebnis

Tabelle 4: Nutzwertanalyse (als Anlage)

1 Einleitung

1.1 Leitfragen

China ist mehrere tausend Kilometer entfernt, doch es gibt täglich Meldungen zum Zollstreit mit den USA, zur Wirtschaft im Allgemeinen oder weiteren chinesischen Aktivitäten und Verflechtungen. China ist mit mehr als einer Milliarde Menschen das bevölkerungsreichste Land der Welt, ein sehr wichtiger Absatzmarkt und Handelspartner sowie international einflussreich. China hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten verändert und die Welt schaut auf China. Aber wo kommt China her? Welches politische und wirtschaftliche System herrscht im „Reich der Mitte“ vor? Ist China mit unserer kapitalistischen Welt zu vergleichen? Welche Auswirkungen hat dies auf die chinesischen Banken? Um die chinesische und die westliche Bankenbranche vergleichen zu können, können nicht nur Kennzahlen gegenübergestellt werden, es muss versucht werden, die Banken als Teil des großen Ganzen zu sehen.

1.2 Vorgehensweise

Der Fokus wird zunächst auf den Kapitalismus gelegt. Was sind die Anfänge des Kapitalismus, warum haben sich die westliche Welt und China unterschiedlich entwickelt? Nach der Skizzierung der geschichtlichen Kapitalismus-Entwicklung wird der Kapitalismus definiert, unter anderem anhand der kapitalistischen Produktionsweise nach Karl Marx. Um die Ausführungen zum Kapitalismus und später den Bankenbranchen-Vergleich in einen Kontext setzen zu können, muss ein Eindruck vom jeweiligen politischen System und vom Bankensystem gewonnen werden. Auf der einen Seite steht dabei China im Fokus, auf der anderen Seite als Vertreter der westlichen Welt die USA und Deutschland. Die darauffolgende Nutzwertanalyse als qualitatives Tool im Praxisteil soll zeigen, in welchem Ausmaß einige ausgewählte chinesische und westliche Banken unter den gegebenen Rahmenbedingungen bestimmte Kriterien erfüllen. Nach dem Kriterienbaum werden einige Highlights dargestellt, bevor zur Bewertung übergegangen wird. Im Fazit soll das große Ganze berücksichtigt und aufgegriffen werden.

2 Theoretischer Teil

2.1 Kapitalismus

2.1.1 Anfänge des Kapitalismus

Kapitalismus wird unterschiedlich definiert. Ein wesentlicher Punkt umfasst das Privateigentum an den Produktionsmitteln auf der Unternehmerseite und die arbeitenden Nichteigentümer auf der anderen Seite, die Arbeit gegen Lohn tauschen. Aber dazu später mehr. Denn der Kapitalismus, wie er heute bekannt ist, ist nicht von einem auf den anderen Tag entstanden, auch nicht von einem Jahr auf das andere Jahr. Die Anfänge des Kapitalismus, besser gesagt kapitalismus-ähnliche Formen, sind Jahrhunderte alt und über Jahrhunderte gereift, woran unterschiedliche Kulturen teils unabhängig voneinander beteiligt waren. So sind hier vor allem die Europäer und die Chinesen, aber auch die Araber zu nennen. Interessant ist, dass dort jeweils unterschiedliche Weltanschauungen, insbesondere unterschiedliche Religionen, das gesellschaftliche Leben bestimmt haben. Allgemein lässt sich sagen, dass ganz frühe Ansätze am ehesten im Fernhandel zu finden sind. Großreiche, wie zum Beispiel die chinesische Han-Dynastie (206 v.Chr. bis 220 n.Chr.) oder das römische Kaiserreich (1. Jh. v.Chr. bis 5. Jh. n.Chr.), versuchten den hohen Geldbedarf für den Machterhalt, in der Regel durch kriegerische Unternehmungen, zu generieren. Zwar sind hier Elemente zu finden, die dem Kapitalismus zuzuordnen sind. Eine gewisse Marktwirtschaft, die nötige Infrastruktur, eine leistungsfähige Geldwirtschaft und Gewinnstreben sind hier beispielhaft zu nennen, also die Voraussetzungen für Kapitalismus waren bereits vorhanden. Trotzdem lag das Hauptaugenmerk nicht auf langfristigem Markterfolg, sondern eher auf Krieg und Beute oder auf ein gutes Leben. Die kleine Oberschicht von Rom wird zum Beispiel als so reich beschrieben, dass sie ihren Wohlstand nicht durch Wachstumssteigerung und technischen Fortschritt mehren musste. Daher wird in diesen Fällen noch nicht von einer kapitalistischen Wirtschaft nach heutigen Maßstäben gesprochen.1

2.1.2 Kaufmannskapitalismus

Die folgenden Jahrhunderte (5. Jh. bis 15. Jh.) in China, dem arabischen sowie dem europäischen Raum sollten den Weg in Richtung Kapitalismus weiter fortsetzen. Diese vor-kapitalistischen Formen werden auch „Kaufmannskapitalismus“ genannt und finden je nach Region in unterschiedlichen Jahrhunderten statt. Das Kaiserreich in China, das arabische Großreich sowie das mittelalterliche Europa wurden geprägt von unterschiedlichen kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Einflüssen. Damit gemeint sind zum Beispiel ein mächtiger Zentralstaat als politisches System in China, der Islam und die Ausbreitung des arabischen Großreiches in Richtung Afrika und Südostasien oder das Christentum und die große Anzahl an Stadtstaaten, Fürstentümer oder Territorialstaaten im mittelalterlichen Europa. Trotzdem hatten alle drei Regionen die Gemeinsamkeit, dass dort Kaufleute damit anfingen, Handel zu treiben. Sowohl auf Landwegen als auch auf Seewegen wurden Produkte wie Porzellan, Seide, Möbel, Gold, Silber, Tee, Gewürze, Öle, allerlei Metalle und Metallwaren, Schmuck, Edelsteine, aber auch Tiere und Sklaven gehandelt. Die Kaufleute gewannen an Einfluss und es entstanden erste Netzwerke, Reichtümer und Einfluss- und Machtstrukturen. Neben Kaufleuten, Händlern, Reeder und Seefahrern kristallisierte sich auch eine andere Geschäftstätigkeit heraus. Bankgeschäfte, damals insbesondere in Form von Geldwechsel, die Aufnahme und Vergabe von Krediten oder Wechsel- und Girogeschäfte, wurden immer lukrativer. Schon bald spezialisierten sich einige Kaufleute auf Bankgeschäfte. In dem geschilderten Zeitraum (5. Jh. bis 15. Jh.) blieb der europäische Raum lange rückständig, hat mehr von den anderen gelernt und übernommen als umgekehrt, doch trotzdem gestaltete sich die Entwicklung dort dynamischer. Im Gegensatz zum zentralisierten Reich in China herrschte in Europa eine harte und kriegerische Konkurrenz der vielzähligen Stadtstaaten und Fürstentümer. Die politisch Herrschenden förderten dementsprechend die Wirtschaftspotenziale in ihren Herrschaftsgebieten, wohingegen die Beamtenregierung in China dieses Motiv nicht bewegte. Importe wurden dort weitestgehend abgelehnt und die Verwaltung interessierte sich wenig für Handel und Produktion. Dies ist einer der Gründe, warum China schnell zurückfiel und Europa eine Vorreiterrolle einnahm. Insgesamt lässt sich über diesen Zeitraum sagen, dass noch keine kapitalistische Durchorganisation der Produktion erfolgte und überhaupt in den mittelalterlichen Gesellschaften der Kaufmannskapitalismus eher Inseln kapitalistischer Entwicklungen darstellen in einer ansonsten nicht-kapitalistischen Gesellschaft.2

2.1.3 Kapitalismus und Industrialisierung

In den folgenden gut 300 Jahren (etwa 15. Jh. bis 18. Jh.) setzte sich diese Entwicklung fort. Mehrere Gründe, Herausforderungen und Themen spielten eine Rolle. So sind die ausufernde Kolonialisierung, ein Welthandelssystem mit dem Zentrum in England und den Niederlanden, neue Unternehmensformen wie Aktiengesellschaften, ein entstehender Finanzkapitalismus mit Verflechtungen in die Politik sowie neue landwirtschaftliche Methoden und bessere Infrastruktur zu nennen. Diese drei Jahrhunderte sind damit zusammenzufassen, dass England und die Niederlande den Kaufmannskapitalismus am ehesten weiterentwickelten und daher von einem europäischen Phänomen zu sprechen ist. Im 17. Jahrhundert lag der Schwerpunkt des Handels in Amsterdam, im 18. Jahrhundert in London. Länder wie China, ökonomisch teilweise ähnlich weit entwickelt, konnten nicht Schritt halten. Die Zeit ab dem 18. Jahrhundert ist von der ersten industriellen Revolution gekennzeichnet. Dazu fallen Entwicklungen wie eine zunehmende Urbanisierung, die Entwicklung des Massenkonsums oder der ausdehnende Finanzkapitalismus mit Banken und Börsen ins Gewicht. Industrialisierung und Kapitalismus sind dabei keineswegs gleichzusetzen. Mit Industrialisierung ist in erster Linie eine technologische Revolution gemeint. Die erste industrielle Revolution zeichnet sich durch die Erfindung der Dampfmaschine und des mechanischen Webstuhls aus. Danach folgen Elektrifizierung (Ende des 19. Jh.), Informatisierung (etwa ab 1970) und nun die Digitalisierung (heute). Ab dem 18. Jahrhundert ist durch den technischen Fortschritt eine sehr hohe Steigerung der Produktivität, hohes gesamtwirtschaftliches Wachstum und vor allem die Verbesserung der Lebensverhältnisse der breiten Bevölkerung zu beobachten. Auch hier wundert es nicht, dass Europa, insbesondere England, eine Vorreiterrolle einnahm. Am Beispiel Sowjetunion wird aber klar, dass es auch in nicht-kapitalistischem Umfeld zur Industrialisierung kommen kann, trotzdem haben vor-kapitalistische Formen die Industrialisierung erheblich befördert. Zentralstaatliche Alternativen haben sich nicht durchgesetzt. China verschlief diese Entwicklung lange Jahre, seit den 1980er Jahren wächst China allerdings mit sehr hoher Geschwindigkeit, nachdem die chinesische Regierung politische Kontrollen gelockert und kapitalistischen Prinzipien Raum gegeben hat. Trotzdem ist hier noch immer von einem staatlich durchdrungenen Kapitalismus oder einem Staatskapitalismus zu sprechen. Die politische Situation in China wird in Kapitel 2.2.1 näher thematisiert. Als Gemeinsamkeiten von Kapitalismus und Industrialisierung sind in erster Linie die Bedeutung von Investitionen, die kapitalistische Warenform Lohn gegen Arbeit oder die Innovationsgeschwindigkeit zu nennen. Zur Theorie und Definition von Kapitalismus kommt es in Kapitel 2.1.4. Dies alles endete letzten Endes in der kapitalistischen Welt, die wir heute kennen.3

2.1.4 Theorie des Kapitalismus

Es gibt nicht die eine Theorie des Kapitalismus. Insgesamt haben sich viele Gelehrte am Kapitalismus abgearbeitet, einige positiv, einige aber auch kapitalismus-kritisch. Einige haben immense Hoffnungen in den Kapitalismus gesteckt, andere riesige Gefahren gesehen. Es lässt sich im Allgemeinen sagen, dass beide Extreme nicht eingetroffen sind, der Kapitalismus seinen eigenen Weg gegangen ist und sich flächendeckend, nahezu weltweit durchgesetzt hat. Mit am meisten geprägt hat den Begriff des Kapitalismus Karl Marx (1818-1883). Die Werke des deutschen Philosophen und Gesellschaftskritikers werden noch heute herangezogen und zitiert. Aus der Sichtweise von Marx zeichnet sich der Kapitalismus hauptsächlich durch folgende Punkte aus: Arbeitsteilung zwischen Kapitalisten und Arbeitern und deren Spannungsverhältnis, ein existierender Markt, Akkumulation und die hohe Dynamik dieses Systems. Zur Arbeitsteilung führt Marx aus, dass die Kapitalisten als Produktionsmittelbesitzer und die von ihnen abhängigen Unternehmer auf der einen Seite und die durch freie Verträge für Lohn und Gehalt beschäftigten Arbeiter ohne Produktionsmittelbesitz auf der anderen Seite sich gegenüberstehen. Hier entsteht durch die Ausbeutung der Arbeiter ein Spannungsverhältnis, das laut Marx zur revolutionären Erhebung der Arbeiterklasse und zur Beseitigung der kapitalistischen Produktionsweise führen wird. Das Tauschverhältnis „Arbeitskraft gegen Lohn“ ermöglicht die Ausbeutung der Arbeiter, weil die von ihnen erwirtschafteten Werte nicht an sie ausgezahlt wurden, sondern in den Besitz des Kapitalisten oder Unternehmers gehen. Damit kann die Akkumulation, also die andauernde Vermehrung des Kapitals, vorangetrieben werden. Der Markt soll durch Konkurrenz sichergestellt werden, die durch technischen Fortschritt, zum einen durch große Umwälzungen wie industrielle Revolutionen und zum anderen durch simple Innovationen, vorangetrieben wird. Auch auf die von ihm beobachtete Dynamik ging Marx ein. So konnte er sich schon im 19. Jahrhundert vorstellen, dass das kapitalistische System sich weltweit ausbreiten würde und die kapitalistische Produktionsweise neben der Wirtschaft auch Gesellschaft und Politik prägen könnte. Weitere Gelehrte wie Weber, Schumpeter oder Sombart führen dazu aus, dass Kapitalismus weitere Bestandteile aufweisen muss. Laut Sombart darf eine kapitalistische Gesinnung im Sinne von Erwerbsprinzip, Rationalismus und Individualismus nicht fehlen, Schumpeter definierte Kapitalismus als freie Eigentumswirtschaft, in der Innovationen mittels geliehenen Geldes durchgeführt werden und stellt dabei das freie und dynamische Unternehmertum in den Vordergrund und Weber bestimmt den Kapitalismus durch die rationale Organisation von Geschäft und Arbeit im von Haushalt und Politik getrennt agierenden Unternehmen.4

2.2 Politische Systeme

2.2.1 Politisches System China

Die Volksrepublik China ist mit den westlichen Ländern hinsichtlich seines politischen Systems nicht vergleichbar. Schon zu Zeiten des Kaufmannskapitalismus herrschte in China ein anderes politisches System als im Westen und die nicht sehr fortschrittlich denkende zentralistische Beamtenregierung war einer der Gründe, weshalb deutlich kleinere westliche Staaten wie die Niederlande oder England an China vorbeizogen. Nach dem Ende der Kaiserzeit (bis 1911) folgte auf die Republik China (bis 1948) die Volksrepublik China (ab 1949), die von der im chinesischen Bürgerkrieg erfolgreiche Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegründet wurde. Der Demokratieindex führt China im Jahr 2018 auf Platz 130 von insgesamt 167 Nationen. Demnach gehört China zu den autoritären Staatssystemen. Eine Gewaltenteilung wie in Deutschland oder den USA gibt es in China nicht. Die KPCh bestimmt das politische, aber auch das wirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Geschehen. Die kommunistischen Grundsätze wurden allerdings seit den 1980er Jahren aufgeweicht und die KPCh öffnete sich gegenüber kapitalistischen Denkweisen. Als Gründe werden dafür unter anderem die Unzufriedenheit der Bevölkerung und der Zugang zu westlichen Technologien genannt. So wurde eine atemberaubende wirtschaftliche Aufholjagd gestartet, die zu einer Vervielfachung der Wirtschaftsleistung geführt hat, die bis heute anhält. Weltweit liegt China inzwischen auf Rang 2 hinter den USA bezüglich der Höhe des BIP. Vier Faktoren haben die rasante Mobilisierung von Kapital, Arbeit und Produktivität in besonderer Weise beeinflusst: Die ehemals zentral geplante Wirtschaft wird heute vor allem von privatwirtschaftlichen Akteuren und intensivem Wettbewerb bestimmt. Die Öffnung zeichnet sich vor allem durch die Expansion des Handels und ausländischen Direktinvestitionen aus, was dazu führte, dass China als Export-Weltmeister längst in weltweite Produktionsnetzwerke eingebunden ist. Hunderte Millionen Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft wurden für die industrielle Produktion gewonnen. Aber auch die staatliche Seite hat ihren Anteil am Wachstum. Hohe staatlich gesteuerte Investitionen im internationalen Vergleich und niedrig gehaltene Zinsen treiben das Wachstum an. Allerdings werden Reformen nur so weit geführt, dass sie nicht den Machterhalt der Partei gefährden. Daher wird in China von Staatskapitalismus gesprochen, weil staatliche Stellen noch immer stark präsent sind und vielfältige Eingriffsmöglichkeiten besitzen.5

[...]


1 Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Definition Kapitalismus; Vgl. Kocka, Jürgen, Geschichte des Kapitalismus, 2017, S. 22 ff.; Vgl. Herrmann, Ulrike, Der Sieg des Kapitals, 2014, S. 18 ff.

2 Vgl. Herrmann, Ulrike, Der Sieg des Kapitals, 2014, S. 23 ff.; Vgl. Kocka, Jürgen, Geschichte des Kapitalismus, 2017, S. 25 ff.

3 Vgl. Brink, Tobias ten, Chinas Kapitalismus, 2013, S. 311 ff.; Haywood, John et al., Der neue Atlas der Weltgeschichte, 2002, S. 142; Vgl. Kocka, Jürgen, Geschichte des Kapitalismus, 2017, S. 77 ff.; Vgl. Industrie-Wegweiser, Industrie 4.0

4 Vgl. Budde, Gunilla, Kapitalismus. Historische Annäherungen, 2011, S. 7 ff.; Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, Kapitalismus; Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, Definition Kapitalismus; Vgl. Kocka, Jürgen, Geschichte des Kapitalismus, 2017, S. 10 ff.

5 Vgl. Heilmann, Sebastian, Das politische System der VR China, 2016, S. 183 ff.; Vgl. Schmalz, Stefan, Machtverschiebungen im Weltsystem, 2018, S. 11 ff.; Vgl. The Economist, Demokratieindex 2018

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Vergleichende Analyse der chinesischen und der westlichen Bankenbranche
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Wissenschaftliche Methoden - Qualitativ
Note
1,3
Jahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V501850
ISBN (eBook)
9783346029799
ISBN (Buch)
9783346029805
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kapitalismus, Bankensystem, China, Amerika, Deutschland, Politik, Nutzwertanalyse, Staatskapitalismus
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Vergleichende Analyse der chinesischen und der westlichen Bankenbranche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/501850

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