Vergleich zweier Fassungen von Theodor Storms "Immensee"

Unterhaltung - eine Kategorie für die Erstfassung


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Unterhaltungsbegriff im 19. Jahrhundert

3. Unterschiede zwischen den Textfassungen

4. Der Unterhaltungsbegriff im historischen Wandel bezogen auf die Fassungen von Immensee
4.1 Unterhaltung unter der Perspektive von Storms Poetologie
4.2 Eigene Ästhetik der Unterhaltung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Theodor Storm 1849 die Novelle Immensee im Volksbuch auf das Jahr 1850 publiziert, ist der Buchmarkt in Deutschland stark in Bewegung. Eine wachsende Zahl von Autoren präsentiert ihre Werke einer breiter werdenden Öffentlichkeit. Die Formen, in denen literarische Texte erscheinen, sind bereits zu dieser Zeit vielfältig. Texte erscheinen periodisch in Zeitschriften und Jahrbüchern, als Separatausgaben oder in Sammelbänden (etc.). Im Vergleich zweier Textfassungen von Immensee fallen deutliche Unterschiede, vor allem durch Auslassungen in der Buchfassung von 1851 gegenüber der Volksbuch -Fassung von 1849 auf. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, welche poetologischen Überlegungen für Storm hinter den Veränderungen gestanden haben könnten, welche Effekte damit erzielt wurden und inwieweit sich die Unterschiede zwischen den Fassungen auf die Kategorie ‚Unterhaltung‘ beziehen lassen. Veränderungen auf dem Buchmarkt zeigen im 19. Jahrhundert eine stärkere Nachfrage nach Unterhaltungs­texten und einen Wandel in der Wahrnehmung literarischer Gattungen. Um dem Hauptanliegen dieser Arbeit nachzugehen – den Medienwechsel unter den Bedingungen von Unterhaltung zu betrachten - soll zunächst der Unterhaltungsbe­griff geklärt werden, wie er sich für die Mitte des 19. Jahrhunderts darstellt. Im Anschluss sollen die beiden Textfassungen verglichen werden, wobei erste Hinweise auf die erzielten Effekte bereits mitbetrachtet werden. Hiernach werden die dargestellten Unterschiede theorie­geleitet und anhand poetologischer Äußerungen Storms auf die Frage hin unter­sucht, inwieweit Unterhaltung eine Kategorie zur Beschreibung der gefundenen Unterschiede sein kann.

Die Menge der Texte und der Umfang ihrer Verbreitung lassen es zu, in dieser Zeit von Massen­medien als einem neuen Phänomen zu sprechen, das für alle Akteure neue Bedingungen schafft. Die Erwartungen der Leser­schaft und der Buchmarkt, dessen Akteure je unterschiedliche Anforderungen an Literatur stellen, bedeuten für die Autoren besondere Herausforderungen. Zur „Realität der Massenmedien“1 liegt die systemtheoretische Arbeit von Niklas Luhmann vor. Die Bedeutung „der Massenkommunikation für den literarischen Realismus“2 und den Bezug zu Unterhaltung hat Günter Butzer untersucht. Die poetologische Wirkung im Sinne einer Medienpoetik hat vor allem Claudia Stockinger3 untersucht. Zur historischen Einordung liegen zahlreiche poetologische Äußerungen Theodor Storms vor.

2. Der Unterhaltungsbegriff im 19. Jahrhundert

Setzt man sich mit der Begriffsgeschichte von ‚Unterhaltung‘ auseinander, so wird schnell deutlich, dass der Unterhaltungsbegriff besonders um die Lebenszeit Storms einen großen Bedeutungswandel erfahren hat. Vor allem für die Produktion und Rezeption von Kultur, insbesondere aber für die literarische Kommunikation hatte dieser Wandel wichtige Folgen. Im deutschen Wörterbuch (nachfolgend DWB) wird der Begriff erst im 18. Jahrhundert mit „Kurzweil“ und „Zeitvertreib“4 assoziiert. Die Bedeutung ist aber noch eng an „gesellschaft­liche Unterhaltung“ im Sinne von zwischen­menschlicher Konversation geknüpft. Früher datierte Verwendungen, die im DWB nachgewiesen werden, verwenden den Begriff Unterhaltung in der Bedeutung von allen Tätigkeiten, die dem Erhalt z.B. des Lebens, von Bauwerken oder von Beziehungen dienen. Neben dieser Bedeutung verzeichnet Campe im Wörterbuch der deutschen Sprache ein weiteres Merkmal von Unterhaltung, das den Begriff auch deutlich von evtl. nutzlosem Zeitvertreib abgrenzt: „Gewöhnlich ist damit der Begriff des Angenehmen und auch Nützlichen und Belehrenden verbunden, wodurch sich die Unterhaltung von bloßem Zeitvertreibe und bloßer Kurzweil unterscheidet.“5 Besonders deutlich wird die Verortung der neu aufkommenden Bedeutung am Adjektiv ‚unterhaltsam‘, welches das DWB überhaupt erst seit dem 19. Jahrhundert nachweist. Markant ist, dass zur genaueren Angabe u.a. ein Beleg aus einer Novelle Theodor Storms herangezogen wird. In Stroms Novelle Waldwinkel lehnt Franziska den ironisch als unterhaltsam angebotenen Phylax ab, indem sie sagt: „Aber ich habe keine lange Weile!“6 Unmissverständlich wird die Lektüre eines als unterhaltsam eingeschätzten Buches möglicherweise aufkommender Langeweile entgegengehalten.

In Bezug auf die normative Bewertung von Literatur war Unterhaltung zunächst keine Kategorie. Bis an Storms Lebenszeit heran herrschte eher die Vorstellung einer Dichotomie von hoher und niederer Literatur. Zwar war es nicht mehr nur dem Adel vorbehalten, sich durch das Lesen zu bilden oder die Zeit zu vertreiben, erst das Lesen als neues Massenphäno­men ermöglichte aber auch die Entwicklung eines eher kapitalorientierten Buchmarktes, dessen literarische Erscheinungen von Seiten autonomer Literatur kritisch und abwertend kommentiert wurden. Ein Teil der zeitgenössisch aufkommenden Kritik richtete sich gegen Literatur, die im Nachgang an den Erfolg Goethes ‚ Die Leiden des Jungen Werther‘ allzusehr auf empfindsames Lesen angelegt war, um große Auflagen zu erreichen7.

Eine zur Entstehung von Immensee zeitgenössische Problemskizze liefert Robert Prutz in seinen Überlegungen „Über die Unterhaltungsliteratur, insbesondere der Deutschen“8 1847 . Zwar erachtet Prutz Unterhaltungsliteratur als zweitrangig gegenüber „der eigentlichen [autonomen (G.F.)] Literatur, er problematisiert aber die „ästhetische Geringschätzung“9, die mit der Dichotomisierung einhergeht. Er stellt eine tiefer liegende gesellschaftliche Spaltung fest, die dem Problem zugrunde liegt. Der Forderung, das Volk müsse sich eben zu ästhetisch höherer Kunst hinwenden, hält Prutz entgegen, dass es in der Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts ein Volk und die eine literarische Öffentlichkeit ja gar nicht gebe. Die Maxime der Gleichheit, die besonders von den Aufklärern seit dem 17. Jahrhundert als erstre­benswert erachtet wurde, findet keine Entsprechung in der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Prutz merkt an, dass erst durch höhere Bildung ein Umgang mit der Kunst und eine angemessene Urteilskraft zu erlangen ist; dass diese (höhere Bildung) aber nur wenigen vorbehalten sei10. „Die ungeheure Mehrzahl des Volkes, verdammt, mühselig, im Schweiße des Angesichts, für die Notdurft des Augenblicks zu arbeiten und dem Heute das Morgen abzuringen […] - woher soll ihr die Bildung kommen?.“11

Er sieht also kein Versäumnis der Leser von Unter­haltungsliteratur in der Hinwendung zu autonomer Literatur. Vielmehr kritisiert Prutz die Autoren von autonomer Literatur, welche aus seiner Sicht ein Publikum vernachlässigen, das in der Lektüre eher Unterhaltung sucht. Michael Gamper arbeitet in seinem Aufsatz die Forderung einer „ästhetische[n] Mittellage“12 aus Prutz‘ Postulaten heraus. Prutz erkennt bereits, dass das Problem vor allem dadurch be­steht, dass es sich bei unterhaltender literarischer Kommunikation um Massenkommunika­tion handelt. Diese Feststellung ist bedeutend, denn literarischer Massen­kommunikation liegen andere Bedingungen zugrunde, wie Günter Butzer am Beispiel von Immensee heraus­arbeitet. Er merkt an, dass Texte des literarischen Realismus meist in Zeitschriften oder anderen periodisch erscheinenden Medien veröffentlicht werden und damit „auch deren Operationsregeln“13 unterliegen. Zeitschriften und Journale operieren im Modus der Information, dem sich seit dem 19 Jhd. auch dort erscheinende Erzähltexte unterzuordnen scheinen. Claudia Stockinger bezieht „die auf Lesekonsum und Innovationsinteresse ange­legte Adressierung“14 der Volksbuch -Fassung ebenfalls auf das periodische Medium und sieht dem hier erschienenen Texten nur „limitierte Aufmerksamkeitsressourcen“ entgegenge­bracht.15 Dass erst die funktionale Ausdifferenzierung von ge­sell­schaft­lichen (Teil)-Systemen die „Dichotomisierung von hoher und niederer Literatur“16 und die Bildung der Kategorie ‚Unterhaltung‘ erlaubt, wird schließlich im 20. Jhd. unter literaturwissenschaftlichen und -soziologischen Gesichts­punkten weiter betrachtet. Dieser Perspektive sowie einer Klärung des Informations­begriffs soll im vierten Abschnitt weiter nachgegangen werden.

3. Unterschiede zwischen den Textfassungen

Immensee ist die erste Novelle Storms, die ein breites Publikum erreicht. Ihre erste Ver­öffentlichung findet sie, wie für Prosatexte dieser Zeit charakteristisch, im Volksbuch auf das Jahr 1850 für die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, einem periodisch erschei­nenden Kalendarium. Hier gelten ähnliche mediale Bedingungen, wie sie für Zeitschriften und Journale gelten. Im Modus der Information, der wie dargelegt hier zum Bestim­mungsstück literarischer Kommunikation wird, wird das „Innovationsinteresse“17 der konsumierenden Leser befriedigt. Texte, die in dieser Form gedruckt sind, werden in der Regel nur einmal gelesen und: wie Stockinger herausarbeitet, findet hier in der Regel eine schnelle und extensive Lektüre statt.18 Im Folgenden soll an Auszügen aus der Volksbuch -Fassung gezeigt werden, wie Storm sich den Bedingungen des kalendarischen Mediums angenähert hat. Die leitende Fragestellung dabei ist: welche Unterschiede zeigen sich im Vergleich zwischen den beiden Fassungen und wie wirken sie sich auf die Wahrnehmung der Leser aus?

Bei einem ersten vergleichenden Durchblättern fallen die Zwischenüberschriften auf, welche die Buchfassung gegenüber der Volksbuch -Fassung enthält. In der Volksbuch -Fassung finden sich zwar Linien als optische Abgrenzung der Textabschnitte, die Zwischenüberschriften der Buchfassung laden den Leser aber deutlicher zu einem Innehalten und Reflektieren des Gelesenen ein. Die einzelnen Kapitel werden mithilfe dieser ein­teilenden Ordnung zu abge­schlossenen Sinneinheiten.19 Die Verknüpfung zu einem Ganzen bleibt nun eine Leistung des Lesers.

Ein erstes Versatzstück, das Storm nicht in die Buchfassung übernommen hat, findet sich im zweiten Erzählabschnitt, der später als Kapitel ‚Die Kinder‘ übertitelt wird. Die meta­diegetische Erzählung, die Reinhardt auf Bitten von Elisabeth vorträgt, und die in wörtlicher Rede wiedergegeben wird, ist in der ersten Fassung um folgenden Satz länger „[…]; ‚da stand der Mann auf und folgte ihm, und sie gingen ungehindert weiter mitten durchs Gestein, und bei jedem Schritt, den sie vorwärts thaten wurden vor ihnen die Felsen donnernd aufgerissen.‘ So erzählte Reinhardt;“ Daran anschließend20 deckt sich der Wortlaut beider Fassungen für einige Zeilen bis zu einer weiteren Äußerung Reinhardts, die dem Leser der ersten Fassung explizit seine Haltung zeigt. Nach dem Einwand Elisabeths, die sich vehement gegen die Infragestellung der Existenz von Engeln wendet, ist Reinhardts Antwort in der ersten Fassung noch deutlicher ausgebaut. Es kommt zu einer Wiederholung von Reinhardts Aussage21, es gebe keine Engel, die in der Buchfassung ausbleibt22. Der gezeigte Textaus­schnitt eröffnet bereits einen Bildbereich, der in der Volksbuch -Fassung nocheinmal aufgegriffen wird. Hier sind es die Felsen, die donnernd aufreißen; auf der späteren Suche nach Erdbeeren sind es schroffe Felskanten, die zu umklettern sind.

Das Kapitel ‚Im Walde‘ ist einer der Textabschnitte, die Storm für die Buchfassung am stärksten bearbeitet hat. Reinhardt beginnt, die Märchen niederzuschreiben, die er Elisabeth oft erzählt hat. Warum er sich dabei zurückhält, eigene Gedanken einzuflechten, wird in der Volksbuch -Fassung klar begründet. Hier heißt es: „[…] aber immer überkam ihn das Gefühl, als dürfte er diese uralten Geschichten nicht antasten.“23 Die spätere Buchfassung lässt die Gründe für seine Zurückhaltung hingegen offen.24

Weitere Veränderungen werden im Verlauf des Kapitels deutlich. Die Volksbuch -Fassung grenzt den Ort für den Ausflug in die Erdbeeren deutlich auf ein „Waldgebirge“25 ein. Einen den Weg kreuzenden Hasen deutet Reinhardt unmittelbar als „böse Zeichen!“26, schroffe Felskanten, die den Weg mühsam machen, evozieren den Eindruck eines Umfeldes voller Gefahren – die auch bereits für die Beziehung zwischen Reinhardt und Elisabeth bestehen27. Bis zur Frage Elisabeths „Wo bleiben denn aber deine Erdbeeren?“28, hat Storm die Erzählung in der Buchfassung leicht ausgebaut. Er lässt Reinhardt eher in Fürsorge für Elisabeth erscheinen.29 Dem Gedicht, mit dem Der Erzählabschnitt Im Walde schließt, ist in der Volks­buch -Fassung die Überschrift ‚Als wir uns im Walde verirrt hatten‘30 vorangestellt. Auch ist das gesamte Gedicht hier in Anführungszeichen gesetzt, wodurch der Erzähler als stärker auktorial hervortritt. Reinhardts Gedanken werden umso eindeutiger durch eine andere Instanz wiedergegeben. Besonders in diesen Unterschieden verdichtet sich der Eindruck, dass der Volksbuchleser vor allem in der wahrgenommenen Stimmung stärker auktorial geleitet werden soll.

Noch deutlicher werden die Unterschiede im Kapitel Da stand das Kind am Wege. Die Volksbuch -Fassung leitet den Abschnitt mit einem Absatz ein, der das ganze spätere Verhalten Reinhardts bereits begründet und psychologisch motiviert. Dass die eigene Vergangenheit sowie deren zwischenmenschliche Beziehungen für ihn in den Hintergrund treten, wird hier ausbuchstabiert und ist im Verlauf nicht erst durch den anteilnehmenden Leser freizulegen. So heißt es dort etwa: „Die freien Verhältnisse des Studentenlebens entwickeln den ganzen Ungestüm seiner Natur.“31 Das Erzählen vom Weihnachtsabend der studentischen Gesellschaft im Rathsweinkeller, hat Storm für die Buchfassung völlig neu verfasst. Die Interaktion der Studenten untereinander – vor allem aber mit den Musikern – bleibt hier lediglich angedeutet und im Vergleich zur Volksbuch -Fassung unvollständig. Zu erkennen ist, dass Aussparungen hier zu einem Mittel werden, das die Poetik des Textes trägt. Stockinger spricht in diesem Zusammenhang von einer „Poetologie der Aussparung“32, die letztlich das Erzeugen einer lyrischen Stimmung erst ermöglicht. Wie Stockinger auch unter Bezug auf Prutz herausarbeitet, ist die Lyrik neben dem Drama unter ästhetischen Gesichtspunkten Mitte des 19. Jahrhunderts höher geschätzt als die Prosa. „Wer nach zeitge­nössischer Auffassung Effekte lyrischer ›Stimmung‹ erzeugen wollte, setzte dafür auf Mittel der Aussparung[.]“33 Nach dem Wegfallen von Handlung, welche späteres Verhalten motiviert, fügt Storm das lyrisch verfasste des „Lied des Harfenmädchens“ ein. Lyrische Stimmung wird hier also einerseits durch einen Erzähler ermöglicht, der „im Sagen verstummt“34 ; andererseits tritt die Lyrik unmittelbar in die Textkonstruktion. Dass sie für Storms Novellistik grundlegend wichtig ist, äußert der Dichter über dreißig Jahre nach dem Erscheinen von Immensee mehrfach selbst.

[...]


1 So ein Teil des Titels. Niklas Luhmann: 2017. Vollständige bibliographische Angabe im Literaturverzeichnis.

2 Günter Butzer: 2011, S. 321.

3 Claudia Stockinger: 2006.

4 Jacob und Wilhelm Grimm: Sp. 1609.

5 Joachim Heinrich Campe: 1811. S. 199.

6 Theodor Strom: Sämtliche Werke. Bd. 2: Novellen 1867-1880 Hrsg. von Karl Ernst Laage und Dieter Lohmeier. Berlin, Frankfurt a.M. 1998. S. 235. (im Folgenden SW-LL Bd.-Nr. – teils abweichende Herausgeberschaft.)

7 Vgl. Michael Gamper: 2011. S. 301-304.

8 So der Titel der Schrift. Robert Prutz: 1973.

9 ebd. S. 10.

10 ebd. S. 11.

11 ebd.

12 Michael Gamper: 2011. S. 301.

13 Günter Butzer: 2011. S. 334.

14 Claudia Stockinger: 2006. S. 292.

15 ebd.

16 Unter diesem Titel erschien auch ein Sammelband, der im Folgenden jedoch nicht näher betrachtet wird: Zur Dichotomisierung von hoher und niederer Literatur. Hrsg. von Christa Bürger, Peter Bürger, Jochen Schulte-Sasse. Frankfurt a.M. 1982.

17 Claudia Stockinger: 2006. S. 292.

18 ebd. S. 294.

19 Vgl. auch Claudia Stockinger: 2006. S.296.

20 SW-LL Bd. 1: S. 297, Zeile 26.

21 Theodor Storm: Immensee. In: Volksbuch auf das Jahr 1850 für Schleswig, Holstein und Lauenburg. Hrsg. von Karl Biernatzki. Altona 1849. S. 58. (Im Folgenden VB-1850).

22 SW-LL Bd. 1: S. 297, Zeile 34.

23 VB-1850: S. 60.

24 SW-LL Bd. 1: S. 299.

25 VB-1850: S. 60.

26 ebd. S. 61.

27 Vgl. Claudia Stockinger: 2006. S. 293.

28 SW-LL Bd. 1: S. 301.

29 SW-LL Bd. 1: S. 301 Zeilen 18-36.

30 VB-1850: S. 63.

31 VB-1850: S. 64.

32 Claudia Stockinger: 2017. S. 120.

33 ebd.

34 Friedrich Theodor Fischer: 1990. S. 230.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Vergleich zweier Fassungen von Theodor Storms "Immensee"
Untertitel
Unterhaltung - eine Kategorie für die Erstfassung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Deutsche Literatur)
Veranstaltung
Text- und Medienanalyse - Zur Medienpoetik Theodor Storms
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V502000
ISBN (eBook)
9783346031617
ISBN (Buch)
9783346031624
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit stellt die Fassung von Immensee aus dem Volksbuch auf das Jahr 1850 für die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg der späteren Buchfassung gegenüber. Insbesondere wird dabei untersucht, inwieweit sich die Unterschiede auf Unterhaltsamkeit beziehen lassen.
Schlagworte
Immensee, Theodor, Storm, Unterhaltung, Poetik, Poetologie, Kunst, Literatur, Massenmedien, Benjamin
Arbeit zitieren
Gabriel Frank (Autor), 2019, Vergleich zweier Fassungen von Theodor Storms "Immensee", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/502000

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